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Old 10-28-2007, 10:24 PM
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PUNK -Die versklavte Priesterin- Geschichte F/f

Voila - Hier nun der erste Teil meiner neuen Geschichte. Vorsicht !! teilweise recht starker Tobak...
Komentare - wie immer - sehr erwünscht !

lg
Muriell

Die versklavte Priesterin
Muriell 2007

Reverend Susan Brown schloss die Tür des Pfarrhauses hinter sich und atmete tief durch. Die 32jährige Pfarrerin war müde und erschöpft. Es war sehr spät geworden, denn die Pfarrversammlungen in Ihrer Gemeinde waren der Höhepunkt der gesellschaftlichen Aktivitäten hier in der Grafschaft.
Seit 5 Jahren war sie nun in Sunders, diesem beschaulichen 400 Seelen Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein schien, als Pastorin tätig.
An diesem Abend wurde dieses Amtsjubiläum ausgiebig gefeiert und auch wenn solche Trinkgelage nicht
Ihre Sache waren, konnte sie dem heute nicht entrinnen.
Gähnend und hundemüde setzte sie sich an Ihren Schreibtisch um die Post durchzusehen, die heute Morgen liegengeblieben war.
Es waren die üblichen Einladungen zu Wohltätigkeitsveranstaltungen und Bazaren, die sie fein säuberlich in Ihren Terminkalender übertrug.
Neben den Gottesdiensten engagierte sich Susan Brown nämlich sehr für soziale Projekte und immer wieder war sie die erste Anlaufstelle, wenn es irgendwo Schwierigkeiten gab oder jemand Hilfe brauchte.
Ein Brief erregte jedoch Ihr besonderes Interesse. Er kam von Ihrem Bischof.
Nach einigen belanglosen Höflichkeiten und Floskeln der Gratulation anlässlich Ihres Jubiläums, kam er zur Sache.
Das Sozialamt der Grafschaft war mit einem Problemfall an Ihn herangetreten und bat um seine Hilfe. Es gäbe da ein 16-jähriges Mädchen aus dem Armenviertel, eine „Punkerbraut“, die neben zahllosen Einbrüchen und Diebstählen auch Alkoholsüchtig war.
Alle Versuche sie zu resozialisieren waren bisher fehlgeschlagen. Bischof McEllister bat nun Reverend Brown, ob diese das Mädchen nicht eine Zeit lang, er schrieb von 3 Monaten, bei sich aufnehmen könnte. Die abgeschiedenheit des kleinen Dorfes und die ländliche Atmosphäre würden vielleicht helfen, das Mädchen auf die rechte Bahn zurückzuführen.
Er erwarte eine Antwort binnen 4 Tagen.
Nachdenklich hielt Susan den Brief in der Hand. Wenn sie helfen konnte, warum nicht?
Andererseits war Ihr ein wenig Unwohl bei der Sache und sie hoffte, dass das junge Mädchen sie nicht überfordern würde, schließlich war sie keine Psychologin!
Mit einem Wischer fegte sie Ihre Bedenken jedoch beiseite und schrieb dem Bischof eine E-Mail mit der Zusage, sich des Mädchens annehmen zu wollen.
Am nächsten Morgen machte sie sich gleich nach dem Frühstück daran ein Zimmer im Pfarrhaus für das Mädchen vorzubereiten. Platz gab es ja genug!
Das alte Haus aus dem 18 Jahrhundert lag direkt an der Steilküste, etwas abgelegen vom
Dorf. Es war herrlich ruhig und die Aussicht auf den Atlantik atemberaubend. Neben dem großzügigen Garten, in dem Susan Ihre eigenen Rosen züchtete, stand die Kirche, die, frisch renoviert, ein Kleinod darstellte.
Das Haus selbst bot reichlich Platz und Susan hatte beschlossen, ihrem Gast das Zimmer direkt neben dem ihrigen zu geben. So hätte sie das junge Fräulein besser unter Kontrolle.
Insgeheim hoffte sie, dass vielleicht noch etwas dazwischenkommen würde, doch ein Anruf des Bischofs zu Mittag brachte Gewissheit, dass das Mädchen, namens Mary schon heute Abend am Bahnhof ankommen würde.
Den Nachmittag verbrachte Susan im Dorf um Einkäufe zu erledigen. Sie hatte sich vorgenommen, zur Begrüßung etwas Besonderes zu kochen, schließlich sollte sich Mary von Anfang an wohlfühlen. Metzger Sam Rowling kannte die Vorlieben der Pastorin und hatte ihr 2 schöne saftige Steaks gegeben und wunderte sich, wer denn wohl das zweite Steak essen würde. In einem Dorf wie Sunders erweckte es sofort Neugierde, wenn irgendetwas außerhalb der Norm passierte.
Susan klärte nicht nur geduldig den Metzger, sondern auch noch seine Frau, den Bürgermeister und die Gemüsehändlerin über den zu erwartenden Gast auf.

Um 17 Uhr fuhr die Pastorin mit Ihrem Wagen zu dem etwas entlegenen Bahnhof und wartete auf dem einzigen Bahnsteig auf die Ankunft des Zuges.
Pünktlich auf die Minute fuhr dieser in den Bahnhof ein und Susan fragte sich, ob sie ihren Gast erkennen würde. Es stellte sich heraus, dass dies keine Schwierigkeit war, denn erstens war Mary der einzige Fahrgast, der hier ausstieg und auch von ihrem Aussehen her wäre eine Verwechslung unmöglich gewesen!
Erschrocken musterte Susan das junge Mädchen, das nun kaugummikauend, beide Hände in den Hosentaschen, grinsend vor Ihr stand.
Ein markanter Nasenring, sowie zahlreiche Piercings zierten Ihr eigentlich hübsches Gesicht, das von ungepflegten, langen schwarzen Haaren umrahmt wurde. Eine schmuddelige schwarze Lederjacke verdeckte kaum ein ebenfalls schwarzes Netz-Shirt. Die Jeans war übersäht von Nähten und Rissen und außerdem viel zu kurz. Die Füße steckten in schweren Bomberstiefeln aus denen violette Overknee Strümpfe herauslugten.
Mit einem flapsigen „Hy Nonne“ und einem frechen Grinsen begrüßte Mary die wartende Pastorin.
Susan bemühte sich ruhig und vor allem freundlich zu bleiben:
„Hallo Mary! Herzlich willkommen in Sunders! Ich hoffe wir werden eine schöne Zeit zusammen verbringen! Und außerdem, Nonnen gibt es hier nicht, ich bin Pastorin.“
„Ah ja? Auch gut, ganz wie du meinst Nönnchen. Hier, du kannst meine Tasche tragen“
Unbeeindruckt warf das Mädchen Ihre Tasche vor Susans Füße.
Nun musste sich Susan bereits beherrschen. Am liebsten hätte sie der frechen Göre an Ort und Stelle den Kopf gewaschen, doch sie beschloss Ruhe zu bewahren. Sie nahm die Tasche und die beiden gingen zum Auto.
Auf der Fahrt zu Ihrem Haus erzählte Susan ein wenig über das Dorf und die Umgebung, doch Mary schien das alles nicht zu interessieren. Unvermittelt fragte sie Susan warum diese Priesterin geworden sei, und ob sie zölibatär lebe.
Susan war vor den Kopf gestoßen. Was bildete sich dieses Mädchen eigentlich ein? Es steht ihr nicht zu, solche Fragen zu stellen! Dachte sie sich, ging aber trotzdem darauf ein:
„Also, weißt du ich bin davon überzeugt, dass Gott mich auserwählt hat, um ihm zu dienen. Es ist ein gutes Gefühl einer guten Sache und den Menschen dienen zu können. Es macht mich glücklich! Und zu deiner zweiten Frage. Ich bin protestantische Priesterin – wir dürfen heiraten, aber bisher kam das für mich nicht in Frage“
Mary grinste sie an:
„Du dienst gerne? Heißt das, dass du auch meine Dienerin bist, noch dazu wo du doch nicht auf Männer zu stehen scheinst?... Interessant!“
„Mary!!“ nun wurde Susan lauter und vor allem ärgerlich „ich möchte nicht, dass du in diesem Ton mit mir sprichst! Ich möchte dich bitten mich Reverend Brown, Miss Brown, oder auch Miss Susan zu nennen!“
Mary grinste. Die restliche Fahrt verlief ohne weitere Ärgernisse und Susan bemühte sich, ihren Ärger zu vergessen.
Zuhause angekommen zeigte sie Mary das Haus und zu guterletzt ihr Zimmer, das diese gelangweilt betrachtete. Als erstes beschwerte sie sich über den fehlenden Fernseher und eine Stereoanlage, um sich dann über die kitschige Einrichtung zu mockieren.
Achtlos warf sie ihr Gepäck in eine Ecke und fragte was es denn nun endlich zu Essen gäbe.

Susan teilte ihr mit, dass es in einer halben Stunde Essen gäbe, drückte ihr frische Badetücher in die Hand und forderte sie auf, duschen zu gehen.
Sie machte sich in der Zwischenzeit auf den Weg in die Küche um das Essen zuzubereiten.
Während sie damit beschäftigt war die Kartoffeln zu schälen und das Fleisch abzubraten, gingen ihr viele Dinge durch den Kopf und ihr Instinkt mahnte sie, Vorsicht gegenüber ihrem neuen Gast walten zu lassen. Sie hatte die düstere Vorahnung, dass dies eine große und schwierige Herausforderung werden würde.
Als das Essen fertig und der Tisch gedeckt war, rief sie vom unteren Ende der Stiege aus nach Mary.
Natürlich war diese nicht duschen gewesen. Lediglich ihre schweren Stiefel hatte sie durch dicke braune Militärsocken ersetzt und die Lederjacke ausgezogen.
Susan musste zweimal hinsehen um zu glauben, was sie da sah. Das Netz-Shirt war fast durchsichtig und man sah Ihre Brüste, die Brustwarzen und Ihre Tattoos durchschimmern.
Verärgert servierte sie die Teller, sagte aber nichts. Zuerst galt es Vertrauen aufzubauen. Zur Feier des Tages
hatte sie auch ein Flasche ihres besten Weines geöffnet, von dem sie nun einen kräftigen Schluck trank.
Anschließend sprach sie ein Tischgebet, was Mary zuerst verdutzte, dann amüsierte.
„Hey, Nönnchen! Machst du das täglich? Ach ja, die Beterei ist ja dein Job!“
stichelte sie und prostete der Pastorin zu..
Susan ließ sich nicht provozieren und versuchte ein wenig über Mary zu erfahren. Doch diese beantwortete keine ihrer Fragen, sondern stellte umgehend sehr peinliche Gegenfragen. Etwa als Susan wissen wollte, ob sie schon einen Freund gehabt hätte...
Wieder wollte Mary wissen, warum es keinen Mann in Susans Leben gab, und ob sie lesbisch sei. Susan wurde rot, trank noch einen kräftigen Schluck Wein und schwieg.
Vor einigen Jahren, während ihres Studiums hatte sie tatsächlich eine Affäre mit einer Frau gehabt, zwar nur kurz, aber dafür umso heftiger. Nur DAS ging diese junge Göre wirklich nichts an! Dachte sie sich und schenkte sich noch ein Glas Wein ein.
Mary grinste breit. Auch ohne Worte verstand sie. Nun hatte sie Oberwasser und stichelte weiter.
Susan war froh, als das Essen beendet war. Es war ermüdend und anstrengend, sich gegen die provokanten Fragen Marys zu wehren. Sie ärgerte sich über sich selbst, und dass sie sich hatte in die Devensive drängen lassen.
Sie räumte den Tisch ab, was Mary mit einem breiten Grinsen registrierte. Sie machte keine Anstalten Susan zu helfen. Im Gegenteil. Provokant verlangte sie mehr Wasser und als Susan das Glas serviert hatte, gab sie ihr einen leichten Klaps auf den Po.
Susan war geschockt und starrte das süffisant lächelnde Mädchen an, die Hände voll mit Geschirr... sonst hätte sie wohl... Nein schlagen kam nicht in Frage, aber das ging zu weit.
„Mary! Hör zu! Das geht so nicht! Ich möchte dich bitten, das in Hinkunft zu unterlassen.“
Susan versuchte energisch zu wirken, doch Mary grinste sie nur an, stand auf und gab ihr einen weiteren Klaps. Dann beugte sie sich an Susans Ohr und flüsterte:
„Husch, husch, Nönnchen! Das Geschirr trägt sich nicht von alleine in die Küche! Du sagtest doch, dass dir dienen Spaß macht. Ich gönne dir diesen Spaß! Du findest mich auf der Terrasse“
dabei strich sie sanft mit einem Finger über Susans Nacken und drehte sich um. Im hinausgehen rief sie Susan noch zu, sie solle Erdbeeren und Schokolade mitbringen!

Susan stellte das Geschirr noch einmal auf dem Tisch ab. Sie war sprach- und hilflos, auch der Alkohol tat seine Wirkung. Das Ganze nahm eine Entwicklung, die sie nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es musste etwas geschehen! Sie nahm sich vor sich dieses Fräulein, gleich nach dem Abwasch zur Rede zu stellen. Klare Regeln mussten her!.
20 Minuten später, der Abwasch war erledigt, marschierte Susan Brown mit festen Vorsätzen Richtung Terrasse.
Vor sich trug sie ein Tablett mit Erdbeeren und Schokolade...
Mary saß in Susans Schaukelstuhl und registrierte mit Belustigung die Hilflosigkeit der Pastorin, die nun umständlich mit dem Tablett aus der Schwingtüre manövrierte.
Sie machte keine Anstalten ihr zu helfen, im Gegenteil. Sie forderte sie noch auf Schlagsahne zu besorgen. Susan biss die Zähne zusammen. Also gut, Schlagsahne, aber dann wird Klartext gesprochen! Dachte sie sich, als sie sich erneut auf den Weg machte.
Als sie endlich auf der Terrasse Platz nahm, wollte sie sofort das Gespräch beginnen. Es brannte sie danach, einiges klarzustellen!
Mary lies es gar nicht soweit kommen. Wärend sie die Erdbeeren mit Schokolade UND Sahne verzehrte meinte sie mit vollem Mund:
„Nönnchen, du nimmst das mit dem dienen wirklich Ernst, nicht wahr? Bist du schon devot geboren worden, oder hat dich dein Job dazu gemacht? Naja, eigentlich egal, Hauptsache es tut dir gut. Und es ist doch toll, daß du das jetzt bei mir ausleben kannst, meinst du nicht auch, Nönnchen?“ fragte sie frech.
Susan wurde nun richtig wütend.
„Nun hör mir einmal gut zu, junges Fräulein! Wir werden nun einige Regeln erstellen und ich erwarte, daß du dich daran hältst! Erstens...“
Wieder fiel Mary Ihr ins Wort.
„Regeln sind gut! Erste Regel: der Gast ist König! Zweite Regel: Bringe dem Gast Respekt entgegen. Also nenn mich nicht „junges Fräulein“, sondern Mary oder besser noch, Miss Mary! Dritte Regel: Der Gast hat immer Recht.“
Grinsend musterte sie die perplexe Pastorin.
„Alles verstanden Nönnchen?“
Sie beugte sich zu der sprachlosen Frau und küsste sie unvermittelt auf den Mund!
„Siehst du, ist doch gar nicht so schwer Regeln zu erstellen! Ich glaube wir werden wirklich eine schöne Zeit zusammen haben...“
Susan Brown hatte es die Sprache verschlagen. Der Kuss kam derart unvermittelt, daß er sie wie ein Stromschlag durchzuckte. Sie war völlig verwirrt und konnte nur einige unverständliche Worte stammeln.
Lächelnd lehnte sich Mary in ihrem Schaukelstuhl zurück und zog sich den linken Socken aus. Dann begann sie, mit ihrem Fuß sanft die Unterschenkel Susans zu streicheln. Kein Wiederstand!
Langsam aber sicher glitt ihr Fuß immer höher. Nun fuhr er unter ihren Rock und Susan spürte, wie der große Zeh ihren Oberschenkel hinaufglitt.
Sie stöhnte schwer, wusste, dass das nicht passieren durfte, doch sie war wie gelähmt!
Dann geschah es. Marys Fuß hatte sein Ziel erreicht und nun massierte sie mit Ihrem großen Zeh ganz leicht Susans Klitoris. Diese begann nun zu stöhnen und ihr Becken rhytmisch zu bewegen. Das zärtliche massieren ging in ein immer fordernderes Stoßen und bohren über und Susan spürte, wie der Zeh schließlich in sie eindrang.
Es war ein unkontrollierter wilder Ritt, den sie vollführte. Alle Hemmungen waren von ihr gefallen und mit wildem lauten Schreien, hatte sie einen unglaublichen Orgasmus.
Ersöpft sackte sie zusammen. Keiner Gedanken fähig saß sie zusammengekauert in Ihrem Sessel.
Mary war aufgestanden und stand nun hinter Susans Sessel. Sanft umarmte sie die Pastorin von hinten und flüsterte ihr ins Ohr:
„Hat mein kleines Nönnchen das genossen? Ich glaube, du bist in Wahrheit ein kleines geiles Luder, eine sexsüchtige Schlampe, die es sich mehrmals am Tag selber besorgt“ dabei begann sie an Susans Brustwarzen zu spielen.
Susan hatte Tränen in den Augen und war völlig verwirrt. Sie wollte schreien, das ganze beenden!
Und doch gab sie sich diesem Mädchen hin, voller Lust, hemmungslos. So lange hatte sie auf dies verzichten müssen! Ein Chaos der Gefühle.
„Antworte mir! Bist du ein kleines geiles Luder? Eine Schlampe? Bist du... MEIN kleines Luder, oder soll ich aufhören? Während sie dies sagte, zog sie Ihre Hände von Susans Brüsten zurück.
Sofort begann diese zu betteln.
„Nicht... nicht aufhören... BITTE! Ich bin dein kleines Luder, ja, ich bin eine Schlampe, aber bitte... BITTE mach weiter!“
Mary knabberte an Susans Ohr und begann wieder mit Ihren Brüsten zu spielen. Sie zwirbelte und zog an ihren Brustwarzen und flüsterte weiter in ihr Ohr.
„Wirst du dann auch eine brave Schlampe sein? Wird mein geiles Nönnchen alles befolgen was ich ihr sage, gehorsam sein?“
„Ja, Mary! Alles was du willst, nur BITTE hör nicht auf“ stöhnte Susan, bei der sich ein weiterer Höhepunkt ankündigte.
„Gut Nönnchen! Zuallererst – du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube! Und das ist nicht jetzt!“ dabei ließ Mary abrubt von Susan ab. Gemächlich ging sie wieder zu Ihrem Lehnstuhl, setzte sich und grinste Susan an.
Diese war nun völlig von der Rolle! Wie ein kleines Kind, dem man das Spielzeug genommen hatte, begann sie zu betteln.
Sie rutschte von Ihrem Sessel und kniete nun vor Mary. Diese schob ihren Fuß ein wenig nach vorne und berührte leicht den Schoß der gepeinigten Pastorin. Doch jedesmal, wenn Susan ihr Becken nach vorne schob, zog Mary Ihren Fuß wieder zurück.“
„Bettle! Bettle mich, meinen Fuß ficken zu dürfen, Schlampe!“
Und Susan bettelte! Sie bettelte und flehte. Die Tränen schossen Ihr wieder aus den Augen und ihre unermässliche Lust, trieb sie in völlige Verzweiflung.
Etliche Minuten genoß Mary dieses Schauspiel zu ihren Füßen, bis sie endlich nachgab. Langsam schob sie Ihren Fuß wieder unter Susans Rock und begann Ihre Scham zu massieren.
„Jetzt darfst du kommen, Nönnchen! Lass dich fallen, ich fange dich auf!“
Es dauerte nur Sekunden bis Susan ihren zweiten Orgasmus hatte. Völlig erschöpft fiel sie vor die Füße Marys.
Mit geschlossenen Augen lag sie da und atmete schwer.
Sie spürte, wie etwas ihre Lippen berührte, sich Eingang in ihren Mund verschaffen wollte. Sie war zu erledigt um auch nur die Augen zu öffnen und so lies sie es zu. Es war Marys großer Zeh, der sich nun seinen Weg in Susans Mund bahnte. Apathisch begann sie daran zu saugen wie ein Baby seinen Schnuller.
Mary hatte sich zu Susan heruntergebeugt und flüsterte mit sanfter Stimme:
„Saug meinen Zeh mein kleines Luder! Saug den Zeh, der dir so viel Lust bereitet hat! Jetzt gehörst du mir mein kleines geiles Nönnchen. Ab jetzt darfst du MIR dienen! Du wirst meine folgsame kleine Schlampe sein, die tut was man ihr sagt! Hast du mich verstanden Nönnchen?“
Dabei stupste sie Susan mit dem zweiten Fuß leicht an die Brustwarzen.
Gurgelnd unterbrach Susan das saugen und murmelte ein schlichtes „ja“.
Einige Zeit lies Mary Susan noch gewähren, zog dann ihren Fuß zurück und forderte Susan auf, ihr den Socken wieder anzuziehen. Mechanisch kam sie der aufforderung nach und streifte den braunen Socken wieder über Marys Fuß. Als diese anschließend den Fuß jedoch nicht zurück auf den Boden stellte, sondern diesen vor Susans Gesicht hielt, war sie zuerst Ratlos... doch dann beugte sie sich, ohne Aufforderung Marys nach vorne und küsste ihr den Fuß.
Mary war zufrieden. Mit einem breiten Grinsen stand sie auf und ging ins Haus. Es war Zeit ins Bett zu gehen und Mary die Möglichkeit zu geben das Geschehene zu verarbeiten.
Über die Schulter rief sie ihr noch zu, daß sie nicht vor 10:00 geweckt werden wolle, dann verschwand sie.

Susan Brown lag noch immer auf dem Boden. Unfähig aufzustehen. Gepeinigt von Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen, verzweifelt. Und dennoch... es war der heftigste Orgasmus ihres Lebens gewesen...
Erschöpft schlief sie auf dem Boden der Terrasse ein.

Ende Teil 1
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Teil 2

Die versklavte Priesterin
Teil 2

By Muriell 2007


Susan Browns Nacht war kurz. Nach traumlosem, unruhigen Schlaf erwachte sie gegen 5:00 Morgens. Erschrocken stellte sie fest, daß sie sich auf der Terrasse befand und langsam kehrte auch die Erinnerung an den Grund dieses Umstandes zurück.
Nachdenklich ging sie in die Küche und machte Kaffee. Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Wie konnte das passieren?
Susan musste wieder einen klaren Kopf bekommen! Sie war entschlossen nach dem Fühstück in die Kirche zu gehen und zu beten. Das würde ihr helfen einen Ausweg zu finden!
Eine Stunde später, Susan hatte geduscht und sich umgezogen, machte sie sich auf den Weg in die Kirche. Ihr schlechtes Gewissen ließ sie kurz zusammenzucken, als sie durch das Kirchentor schritt. Es musste sein!
Sie entzündete eine Kerze vor der Muttergottes, kniete sich dann vor den Altar und machte sich bereit, in sich zu gehen und zu beten.
„Möchtest du beichten Nönnchen?“ Die Stimme Marys riss sie aus Ihren Gedanken. Sie erschrak fürchterlich.
Mary stand wie aus dem nichts plötzlich hinter Ihr!
„ich konnte nicht mehr schlafen und habe mir gedacht ich sehe einmal nach, was meine kleine Schlampe denn
so treibt... wie ich sehe möchtest du beten.. warum betest du nicht einfach MICH an Nönnchen?“
Entsetzt drehte sich Susan zu der grinsenden Punkerin um und starrte sie an.
„Mary ! was ... wir sind hier in der Kirche ! was denkst du ..“ Whamm, whamm! Zwei schallende Ohrfeigen hallten durch die Kirche!
„Hatte ich dir nicht gesagt, daß du mich Miss Mary nennen sollst, Schlampe?“
Geschockt rieb sich Susan die schmerzenden Wangen und nickte stumm.
„Na also! Und nun komm sofort ins Haus! Ich habe Hunger. Mach gefälligst Frühstück für deinen Gast du faules Luder.“ herrschte sie Mary an und verpasste ihr einen unsanften Tritt in den Allerwertesten.
Susan stammelte: „natürlich... MISS Mary! Ich gehe ja schon.“ Und beeilte sich aufzustehen und aus der Kirche zu laufen. Schallendes Gelächter begleitete sie.
Gedemütigt bis ins Mark schlich sie sich in die Küche um Mary`s Frühstück zuzubereiten.Durch ihre eigene Gier und Lust hatte sie sich in eine unmögliche Lage gebracht. Und das schlimmste war, dass sie die Junge Frau begehrte wie sie noch nie zuvor einen Menschen begehrt hatte! Sie war auf dem besten Weg ihr hörig zu werden!
Als endlich auch Mary in die Küche kam, hielt sie Susans goldene Bibel in der Hand, in der sie interessiert schmökerte. Ohne aufzusehen setzte sie sich an den Tisch und trank einen Schluck Kaffee.
„Hast du gewusst, dass das Dienen ein ganz wichtiger Aspekt in deinem Verein ist? Ich habe da eine interessante Stelle im Lukasevangelium Kapitel 12 Psalm 46 entdeckt:
„Dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht (Der Sklave) es nicht erwartet und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.“ Und noch etwas: „Der Sklave, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen“ Mary klopfte sich lachend auf die Schenkel!
„Hast du ein Glück, daß ich dich gestern nicht in Stücke gehauen habe! Und das mit den Schlägen, hast du ja schon zu spüren bekommen!“
Betreten schaute Susan zu Boden. Was sollte sie auch darauf antworten! War sie wirklich eine Sklavin geworden? Zumindest eine Sklavin ihrer Wollust und Gier nach Befriedigung?
Sie versuchte wieder Boden unter die Füße zu bekommen und wollte das Gespräch auf eine andere Ebene ziehen.
„Sieh mal Mary... verzeihung... sehen sie...MISS Mary... das alles ist doch...mein Gott... ich „
Hoffnungslos geriet ihr Versuch zur Farce. Sie schwieg, stützte sich auf den Tisch und starrte stumpf auf Marys Kaffeetasse.
Mary ergriff sofort die Initiative. Sie war aufgestanden und nahm Susan in den Arm. Diese war mit den Nerven völlig am Ende. Behutsam führte Mary sie aus der Küche, in das behagliche Wohnzimmer und setzte sie dort auf... den Boden! Sie selbst rückte sich einen der bequemen Sessel zurecht und setzte sich unmittelbar vor die Pastorin. Wie einem Hündchen streichelte sie ihren Kopf und sprach mit sanfter Stimme zu ihr:
„Meine Kleine! Weine ruhig! Dass sind reinigende Tränen, denn du hast endlich erkannt, daß du dem falschen Glauben aufgesessen bist! Du bist dazu geboren und bestimmt eine kleine Schlampe zu sein! Warum sonst wärst du so sexsüchtig, so gierig nach Befriedigung? Siehst du nicht, daß ICH deine Vorsehung bin? ...dazu da, dich aus deinem Schmerz zu erlösen? Gib dich hin! Leg deinen Kopf zu meinen Füßen“ sanft drückte sie Susans Kopf zu ihren Füßen, die noch immer in den braunen Socken steckten.
„Und nun küss mir die Füße! Stehe zu deinem neuen Glauben! Gestehe dir ein, daß du MICH brauchst, ohne MICH nichts mehr bist, daß du MIR deine Befreiung verdankst und durch mich Befriedigung erfährst!“
Susan gehorchte und küsste Mary zärtlich die Füße.
Mary hatte instinktiv ihre Chance erkannt, sich Susan völlig untertan zu machen. Und dennoch war sie selbst überrascht wie einfach sich dies gestaltete. Susan umklammerte nun ihre Unterschenkel und legte Ihren Kopf in
Marys Schoß. Mit leiser, kaum hörbarer Stimme wagte sie es etwas zu sagen:
„Miss Mary...! Ich… ich bin Pastorin! Ich habe einen Eid geschworen IHM ewig zu dienen! Mein Gott... das ist Blasphemie!“
Wieder streichelte Mary den Kopf Susans.
„Du brauchst also einen Glauben und jemanden zu dem du beten kannst? Das kannst du haben! Du wirst MICH anbeten! ICH werde deine Religion sein und du mein gläubiges, unterwürfiges Nönnchen! Und alles wird gut...“ und bei diesen Worten fanden ihre Hände ihren Weg zu Susans Brüsten und ihr Fuß den zu Ihrer Scham...
Wollüstig begann Susan sich auf Marys Bein zu reiben wie ein läufiges Hündchen, während diese mit hartem Griff ihre Brüste bearbeitete.
Wiederum dauerte es nur Minuten, bis die Pastorin einen intensiven Orgasmus hatte und keuchend zu Füßen dieses dämonischen Mädchens lag.
Mary stellte einen Fuß auf Susans Brust. Es schien, als wolle sie damit ihre Macht dokumentieren. Mit ungewohnt harter Stimme fragte sie Susan, ob sie nun wisse, was ihre Bestimmung sei. Sie war sich sicher! Um nichts in der Welt würde sie auf diese Wonnen jemals wieder verzichten wollen! Und wenn es auch um den Preis ihres Glaubens ging! Koste es was es wolle!
Mary stand auf und betrachtete zufrieden ihr völlig willenlos am Boden kauerndes Opfer. Dann machte sie sich auf den Weg in den ersten Stock. Sie hatte eine Idee und dazu bedurfte es einiger Vorbereitungen...
Als sie wenige Minuten später wieder zurückkam, hatte sie eine Tasche mit etlichen „Utensilien“ bei sich, die sie im Haus gefunden hatte. Susan, die sich wieder halbwegs im Griff hatte, reagierte verwundert, als Mary sie wortlos an der Hand nahm und mit ihr Richtung Kirche ging.
Als erstes entfernte Mary das eiserne Kreuz auf dem Altar und stellte statt dessen einen Ihrer Springerstiefel an diesen Platz. Als nächstes leerte sie den Messwein auf den Boden, warf die Hostien hinterher und setzte sich lässig auf die Kante des Altares.
Gleichgültig sah ihr Susan dabei zu. Es war ihr egal, nicht mehr wichtig. Dann befahl Ihr Mary, sich auszuziehen. Willenlos schlüpfte sie aus Ihren Kleidern und ohne dazu aufgefordert zu werden, kniete sie sich vor den Altar, vor die junge, ungepflegte Punkerin, die sie eigentlich erziehen wollte. Sie senkte Ihren Blick zu Boden und wartete.
Feierlich breitete Mary Ihre Arme aus und begann mit lauter Stimme zu sprechen:
„Pastorin Susan Brown! Entsagen sie Ihrem Gott und Ihrem Glauben? Dann sprechen sie mir nach – Ich, Susan Brown, wiedersage meine Taufe, ich wiedersage meine Konfirmation und ich wiedersage meine Priesterweihe. Ich wiedersage meinem bisherigen Gott und meinem Glauben!“
Leise, mit kaum hörbarer Stimme, wiederholte Susan Wort für Wort, was Ihr vorgesagt wurde.
„Ich spreche dich hiermit frei und erkläre dich als Glaubensfrei“ sagte Mary mit feierlichen Worten. Dann stieg sie vom Altar und stellte sich vor die kniende Frau, die noch immer nicht wagte, ihren Kopf zu heben.
„Was erbittest du nun von mir“ fragte sie mit lauter Stimme. Nach einer kurzen Pause antwortete Susan:
„Ich erbitte die Taufe und die Firmung in meinem Glauben, in meinem neuen Glauben an Sie. Ich bitte sie, mich zu ihrer Jüngerin zu machen“
Lächelnd sah Mary auf Susan herab und flüsterte ihr zu: „So sei es, meine kleine Schlampe!“
Dann nahm sie den Kelch vom Altar, öffnete sie ihre Hose und zog diese bis über die Knie hinunter. Sie spreizte die Beine und begann in den Kelch zu urinieren! Sie stoppte den Strahl, bevor der Kelch voll war und stellte diesen wieder auf den Altar. Grob packte sie Susan nun bei den Haaren und zog den Kopf ihrer Jüngerin in Ihren Schoß. Ein heißer Strahl traf sie mitten im Gesicht. Ungeniert urinierte Mary in den leicht geöffneten Mund Susans und vollzog so die Taufe.
Dann nahm sie das silberne Hostientablett und hielt es unter ihren Po.
Ein lauter, langer Furz kündigte festeres an. Und schon wurde die Spitze einer Kackwurst sichtbar, die sich nun langsam auf das Tablett legte. Es war eine gut 15cm lange, dicke Wurst, die nun auf dem Tablett lag. Mary fischte eine Rolle Klopapier aus ihrer Tasche, wischte sich ab und stellte das Tablett neben den Kelch.
Nachdem sie ihre Hose wieder anzogen hatte, wandte sie sich an Susan:
„Ich erkläre mich hiermit zu deiner Göttin und nehme dich an als meine Jüngerin. Ich taufe dich auf den Namen Schlampe. Und nun trink meinen Urin zum Zeichen deiner Liebe und Dankbarkeit.“ Dabei überreichte sie Ihr feierlich den Kelch, den Susan in einem Zug leerte.
Dann tauchte Mary einen Finger in Ihren Kot und malte mit der braunen Masse ein grosses „M“ auf Susans Stirn. Zuguterletzt nahm sie eine der Hostien, die am Boden lagen und tauchte sie in Ihren Kot, bis diese dick verschmiert war.
Feierlich und mit diabolischem Grinsen schob sie diese nun in Susans Mund, die zwar wegen des bitteren Geschmackes den Mund verzog, die Hostie aber nach kurzem kauen schluckte.
Zufrieden lächelnd, setzte sich Mary erneut auf den Altar, und lies ihre Füße herunterbaumeln. Mit dem Finger deutete sie auf diese und forderte knapp: „Anbeten“ woraufhin Susan auf allen Vieren zum Altar kroch und begann die Füße in den braunen Socken zu küssen. Dabei versuchte sie ein Gebet zu murmeln:
„Meine Göttin! Ich bete zu dir als deine Jüngerin und Schlampe. Ich bitte dich darum mir Befriedigung und Sexuelle Lust zu bereiten, weil ich ein kleines sexsüchtiges Luder bin.“
Mary lachte laut, stieß Susan mit dem Fuß zurück und sprang vom Altar:
„Ja das bist du! Eine sexsüchtige Schlampe! Sieh dich nur an! Vollgepisst von oben bis unten. Sogar meinen Kot hast du gegessen! Dabei riss sie Ihr die Kette mit dem Kreuz vom Hals. Dann zog sie aus der Tasche einen Ihrer alten, violetten Overknee Strümpfe und wickelte diesen wie eine Krawatte um Susans Hals.
„Den wirst du anstelle deines Kreuzes tragen, bis ich etwas besseres gefunden habe, Schlampe“ Dann stolzierte sie erhobenen Hauptes aus der Kirche und ließ Susan kniend zurück.

Ende Teil 2
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Teil 3

Die versklavte Priesterin
Teil 3

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Eine halbe Stunde blieb Susan noch auf Knien in der Kirche zurück. Sie lies die vergangenen Geschehnisse an sich vorbeiziehen und kam zu dem Entschluss, dass genau dies ihr Weg sein würde. Ja, sie war stolz! Stolz die Schlampe einer Göttin zu sein!
Langsam streifte sie ihre Kleidung zurecht, räumte dich Kirche auf und ging den langen Gang zum Portal der Kirche. Marys Urin tropfte von ihren Haaren, ihren Kleidern und von Ihrer Soutane auf den Boden. Sie roch nach dem Kot ihrer Göttin, den sie nach wie vor auf der Stirn trug . Dies war einst IHRE Kirche gewesen, in der sie über und zu einem Gott predigte, den sie nun verleugnete. Nun war es Marys Kirche! DER Ort, an dem sie Ihre Göttin verehren und anbeten wollte.
Als Susan in das Pfarrhaus zurückkehrte entledigte sie sich Ihrer Kleider und stieg in die Dusche. Daß heiße Wasser tat Ihr gut. Sie empfand es weniger als äußerliche, sondern eher als innere Reinigung. Ihr altes Leben wurde fortgespült. Nach der Dusche zog sie ein schlichtes Kleid an und machte sich auf die Suche nach Mary.
Sie fand Ihre Göttin im Badezimmer des ersten Stockes vor. Genüsslich räkelte sie sich in einer Wanne voller Schaum und schrubbte sich die Beine. Susan kniete sich sofort davor und wartete. Ihre Göttin reichte Ihr den Schwamm und sie machte sich daran, ihr den Rücken einzuseifen.
„Ich mag deine devote servile Ader sehr, du bist die geborene Dienerin, so wie ich die geborene Göttin und Herrscherin bin. Noch nie konnte ein Mensch mit meiner dominanten Art umgehen, bis auf dich...!
Meinte Mary mit geschlossenen Augen und es klang fast wie ein Manifest.
„Ich werde dir meine Lebensphilosophie aufzwingen und dich demütigen, wie du es derzeit noch nicht für möglich hältst, werde dir aber auch sexuelle Höhepunkte bescheren, die du noch nie erlebt hast. Beides brauchst du wie einen Bissen Brot, oder die Luft zum Atmen! Und nur Ich kann dir das geben.“ Es war ein Monolog, den es nicht gebraucht hätte. Längst war Susan ihre Sklavin geworden!
Mary stieg aus der Wanne und warf Susan ein Badetuch zu. Es war das erste mal, daß diese den Körper der jungen Frau betrachten konnte. Dieser war makellos, eben der einen Göttin! Vorsichtig und liebevoll rieb sie ihre Göttin von Kopf bis Fuß trocken. Mary genoss die devote Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Noch nie in ihrem Leben war sie derartig im Mittelpunkt gestanden. Als Susan ihre Arbeit beendet hatte, befahl ihr Mary aufzustehen. Die beiden so ungleichen Frauen standen sich nun gegenüber und sahen sich in die Augen. Einen kurzen Augenblick nur, dann senkte Susan ihren Blick auf den Boden. Mary lächelte. Energisch griff sie ihr nun mit ihrer linken Hand in den Schoß und begann Susans Scham agressiv zu bearbeiten. Mit der rechten Hand packte sie Susan an den Haaren, riss ihren Kopf nach hinten und küsste sie. Willig öffnete diese ihren Mund und lies es geschehen. Hart und fordernd drang Marys Zunge ein, während sie nun begann mit den Fingern ihrer linken Hand Susans Vagina zu berabeiten. Nicht zärtlich, sondern grob und rücksichtslos. Mit drei Fingern drang sie in sie ein und mit harten Stößen bearbeitete sie die lustvoll stöhnende Pastorin bis diese mit einem spitzen Schrei einen fulminanten Höhepunkt erlebte.
Abrubt beendete Mary den Kuss und zog Susans Kopf zu Ihren Brüsten. Sofort begann diese ihre Brustwarzen zu liebkosen, leckte um die Knospen und nahm sie gefühlvoll zwischen ihre Lippen. Beide Frauen stöhnten nun voll Wollust und ließen sich auf den Boden sinken. Wieder packte Mary sie bei den Haaren und dirigierte Ihren Kopf nun zwischen Ihre Beine. Mit angespitzter Zunge begann Susan nun Marys Vagina zu liebkosen – ganz leicht, kaum spürbar. Eine Weile war dies das richtige Rezept um Mary in Fahrt zu bringen. Doch knapp vor ihrem Höhepunkt, packte Mary die überraschte Pastorin an den Schultern, warf sie auf den Rücken und setzte sich auf Ihr Gesicht. Mit wilden rhytmischen Stößen begann sie nun auf Susans Gesicht zu reiten während sie mit den Händen Ihre eigenen Brustwarzen knetete. Ihr Höhepunkt war wie eine Explosion! Ihre Lustsäfte schossen aus ihr heraus, in den willig geöffneten Mund Ihrer Jüngerin.
Erschöpft lies sie sich neben Susan fallen und nahm sie in die Arme.
Es war Mary, die nach einigen Minuten wieder auf den Beinen war und grinsend auf die vor Ihr liegende Pastorin herbsah. Sie stupste sie mit dem großen Zeh an die Nase.
„Steh auf Nönnchen! Zeit zum einkaufen! Wir brauchen einiges! Pack deine Kreditkarten ein und nimm alles was du an Bargeld findest mit in die Küche! Wir fahren in 15 Minuten. Susan küsste den Zeh vor Ihrem Gesicht und versprach sich zu beeilen.
Susan wartete in der Küche auf ihre Göttin. Sie hatte die Kreditkarten, ihre eigene und die der Pfarre, aus dem Büro geholt. Auch die 5.000 Euro, die als Anzahlung für die Orgelrenovierung gedacht waren, und die 800 Euro vom letzten Kirchenbazar lagen auf dem Küchentisch. Leichten Schrittes lief Mary die Stiegen herab. Sie trug Ihr Haar offen unter einem Lederkäppchen, ein Nietenhalsband, Ihr unvermeidliches Netzshirt, eine schlabbrige Armyhose und einen grünen Socken auf dem einen und einen roten auf dem anderen Fuß. Schwarze, löchrige Turnschuhe, die schon bessere Zeiten erlebt hatten komplettierten das Bild.
Sie gab Susan einen Klaps auf den Po. Als sie das viele Geld auf dem Tisch sah erhellte sich ihr Gesicht. Gierig raffte sie das Bargeld an sich und stopfte es in Ihre ausgebeulte Hosentasche. Die Kredeitkarten verschwanden in der anderen. Es war ihr völlig egal von wem das Geld stammte, oder für welchen Zweck es gedacht war. Nun war es ihr Geld! Nachdenklich betrachtete sie die Pastorin. Gab es vielleicht auch noch Sparbücher? Susan schluckte. Es gab 3 Sparbücher. Eines der Pfarre, mit 18.000 Euro Einlage, ein privates, mit spärlichen 600 Euro sowie das Sparbuch, das sie von Ihren Eltern als Erbschaft erhalten hatte, mit dem sagenhaften Betrag von 135.000 Euro! Sie wagte nicht, dies vor Ihrer Göttin zu verheimlichen und ging gesenkten Hauptes zum Tresor in ihrem Büro um die Sparbücher zu holen. Wortlos überreichte sie diese an Mary, die ihr Glück kaum fassen konnte und die Bücher sofort in Ihrer Hose verschwinden lies.
„Meine Jüngerin entpuppt sich ja als richtiger Goldesel! Was macht denn eine Dienerin mit so viel Geld? So ein Glück für dich, daß sich nun deine Göttin darum kümmern wird! „ Lachte sie und schob Susan zur Tür.
Mary hatte Beschlossen in die Hauptstadt zu fahren, da dies anonymer wäre und sie vor allem einige bekannte dort hatte... Wärend der Fahrt hörte sich Mary eine ihrer Punk-CD`s an und drehte das Autoradio auf volle Lautstärke auf. Susan wurde fast Wahnsinnig, da sie diese Musik nicht ausstehen konnte und sich auch kaum auf den verkehr konzentrieren konnte. Endlich, nach 2 Stunden Fahrt waren sie in Hereford, der Hauptstadt der Grafschaft Herefordshire.
Zielsicher lotste Mary ihre Chaufeurin zu einem entlegenen Viertel und lies sie vor einem verfallenen Haus halten. Sie stieg aus, forderte Susan jedoch auf im Wagen zu warten und stieg ein paar Stufen in den keller des hauses hinab. Susan wartete 10 Minuten, ehe Mary grinsend wieder nach oben kam und ihr deutete, sie solle aussteigen. Es war eine unheimliche Gegend und Susan fühlte sich ausgesprochen unwohl. Schnellen Schrittes legte sie die kurze Distanz zu ihrer Göttin zurück und folgte Ihr in den keller. Laute Punkmusik hallte ihr entgegen und ein grinsender Mann in Unterhemd empfing sie in einem Kellerabteil, das offensichtlich als Piercing und Tattoostudio diente. Mary wandte sich an die verunsicherte Pastorin.
„Da ich deine Göttin bin und du mir ewige Treue geschworen hast, möchte ich dies festhalten. Das ist Mark, ein alter Freund von mir, der dir nun einige Tattoos und Piecings verpassen wird, wärend ich einkaufen gehe. Sei schön artig, dann muss er keine Gewalt anwenden!“
Susan wurde bleich! Piecings? Tattoos und das schlimmste, Mary wollte sie mit diesem Mann alleine lassen?
Mary gab ihr wieder einen Klaps, nahm ihr die Autoschlüssel ab und verschwand. Peter deutete auf einen gynäkologischen Stuhl, der mitten im Raum stand und befahl nur knapp „ausziehen, hinsetzen!“ Ängstlich und zitternd kam sie der Aufforderung nach. Die nächste Stunde war für Susan Brown die Hölle! Zuerst hatte Peter ihre Brustwarzen gepierct und große Ringe eingezogen, ein weiterer Ring baumelte nun von ihrer Scham und in ihrer Zunge steckte ein Stäbchen mit zwei Kugeln darauf. Nun machte er sich daran Ihre Brüste zu tätovieren.
Mit Horror las Susan den Text, den der Mann in ihr Fleisch brannte. Auf ihrer rechten Brust prangte das Wort „SCHLAMPE“ und auf der linken „HURE“! Ungerührt machte der Mann weiter. Nun tättovierte er Ihren Rücken. Endlich nach fast 2 Stunden, war die Tortur zu Ende. Grinsend betrachtete Peter sein Werk und brachte Susan dann einen Spiegel um das Tattoo auf ihrem Rücken zu sehen. Dort stand in großen Lettern
„Ich bin das Eigentum von Göttin Mary“ zu lesen. Tränen begannen über Susans Wangen zu rollen, Teils weil die Schmerzen unerträglich waren und Teils wegen der Demütigung die sie nun empfand.
Peter kam nun mit einer schmalen sibernen Kette, befestigte sie an den Brustringen und verband diese damit.
Dann half er ihr vom Stuhl und führte sie zu einer Couch in einem kleinen Nebenraum. Erschöpft fiel Susan darauf und schlief kurze Zeit später ein.
Ein stechender Schmerz in ihren Brüsten weckte sie unfanft und brutal aus ihrem tiefen Schlaf. Sie riss die Augen auf und sah in das grinsende gesicht von Mary, die unsanft an der Kette zog. Zufrieden begutachtete sie Peters Werk, strich sanft mit den Fingern über Susans Scham und spielte mit dem Ring, was Susan schmerzvoll wimmern lies. „Nun siehst du auch aus wie meine kleine Schlampe und jeder, der dich nackt sieht, weiß daß du MIR gehörst“ flüsterte sie in Susans Ohr. Dann sprang sie auf, forderte die Pastorin auf mitzukommen und verlies eilig den Raum. Eilig zog sich Susan an und rannte ihrer Göttin nach, vorbei an einem grinsenden Peter, der gerade dabei war sein Honorar zu zählen. Mary saß bereits im Auto und deutete ungedulig, daß sie sich beeilen solle.
Die nächste Station war die Bank of England. Mary hatte vor, Susans Sparbücher aufzulösen und das Geld auf ein anderes Konto zu überweisen. Auf Ihr Konto! Dazu brauchte sie die Unterschriften Susans und nahm sie daher mit in die Bank. Willenlos unterschrieb diese alles. In nur 10 Minuten war alles erledigt. Susan war nun arm wie die sprichwörtliche Kirchenmaus und Mary eine wohlhabende Frau. Als alles erledigt war, machten sie sich auf den langen Heimweg.
Endlich zuhause, befahl Mary, daß Susan die Einkäufe in das Wohnzimmer bringen solle und ging voraus. Susan öffnete den Kofferaum und war perplex. Dieser war vollgepackt mit Kleidung, Schuhen und etlichen Kartons. Sie musste 4x hin und her laufen um alles ins Haus zu schaffen. Mary hatte sich zwischenzeitlich in den großen Ohrensessel in der Mitte des Raumes gesetzt und sah Susan amüsiert dabei zu, wie diese alles anschleppte, was sie gekauft hatte. Als endlich alles da war, befahl sie ihr sich vor sie zu knieen und kramte in einem Karton. Zum Vorschein kam ein Hundehalsband mit einem großen Metallschild an der Vorderseite, auf dem in Druckbuchstaben „Göttin Mary`s SCHLAMPE“ zu lesen war. Lächelnd legte Mary dieses um den Hals ihrer Jüngerin und machte es fest. Als nächstes zog sie eine Leine aus dem Karton und klickte diese in das Halsband ein. Dann stand sie auf , ging ein paar Schritte und zog an der Leine. Unbeholfen versuchte Susan Ihrer Göttin auf allen vieren zu folgen was nicht so einfach war! Mary lachte schallend über die Hilflosigkeit Susans und lies sie einige Runden im Wohnzimmer hinter sich kriechen.
„An dem müssen wir noch arbeiten, Nönnchen! Aber bei entsprechendem Drill wirst du noch ein ganz passables Hündchen werden“ beschämt sah Susan zu Boden, doch Mary hatte nun sichtlich Gefallen an diesem Spiel gefunden. Sie ließ sie „Männchen“ machen und apportieren. Ohne Wiederstand befolgte Susan alle Anweisungen und Befehle. Nach einiger Zeit setzte sich Mary wieder in Ihren Stuhl und betrachtete zufrieden ihre ergebene Sklavin... Sklavin, ja das war der richtige Ausdruck! Längst war sie nicht mehr nur ihre Dienerin.Sie hatte die Pastorin völlig unterworfen und versklavt!
„Zieh mir die Schuhe aus, Schlampe“ forderte sie Susan mit strengem Ton auf und hielt Ihr den Schuh mit der roten Socke entgegen. Vorsichtig öffnete Susan die Schuhbänder und streifte ihr den Turnschuh vom Fuß. Der Geruch des Fußes stieg in ihre Nase und sie atmete diesen tief ein. Dann beugte sie sich nach vorne und drückte vorsichtig einen Kuss auf die warme Sohle des roten Socken, der noch ganz feucht war. Sie schloss die Augen und begann die Sohle zu lecken und den Fuß gleichzeitig sanft mit ihren Fingern zu massieren. Mary war überrascht. So viel freiwillige Unterwürfigkeit hatte sie nicht erwartet. Nach einigen Minuten stellte diese den Fuß vorsichtig auf den Boden und wiederholte die Prozedur mit dem anderen Fuß im grünen Socken. Nach einigen Minuten begann sie vorsichtig den Socken von Marys Fuß zu streifen und sah dabei fragend in ihre Augen. Ein kurzes Nicken Marys war das Signal, daß sie es richtig machte. Susan führte den nun nackten Fuß an ihre Lippen und begann ihn von der Ferse nach oben zärtlich zu küssen. Dann nahm sie Marys großen Zeh in den Mund und saugte und lutschte ihn. Auch die anderen Zehen wurden auf diese Art und Weise verwöhnt, ehe sie begann mit der Zunge die Zehenzwischenräume zu lecken. Es war wie eine Fußwaschung und Mary lies ihre Sklavin 15 Minuten lang gewähren. Dann fischte sie einige Kleidungsstücke aus der Einkaufstüte. Einen ultrakurzen roten Minnirock, ein Hautenges, fast durchsichtiges rotes Top, rote Strümpfe und ebenfalls rote Plateauschuhe! Es war die Kleidung einer Nutte! Entsetzt starrte Susan ihre Göttin an, die ihr grinsend die Sachen überreichte. „Als meine Schlampe, möchte ich dich auch entsprechend gekleidet sehen! Los los, Nönnchen – anziehen“ forderte sie streng. Geschockt zog sich Susan vorsichtig aus, denn die Piercings brannten höllisch und jede Berührung schmerzte. Dann zog sie ihre neuen Kleider an und sah verstohlen in den großen Wandspiegel oberhalb des Kamines. Was sie sah war eine billige Hure! Sie kämpfte mit den Tränen, doch es blieb ihr keine Zeit nachzudenken. Mary hatte in der Zwischenzeit weiter in den Tüten gekramt und einen Vibrator, sowie einen Buttplug ausgepackt. Sie befahl Susan sich zu bücken, was diese angstvoll tat. Dann spürte die Pastorin, wie ihr Mary mit einer Flüssigkeit, einer Salbe oder einem Gel, den Po einschmierte. Sekunden danach durchzuckte sie ein stechender Schmerz. Mary hatte ihr den Buttplug in den After gerammt! „Den wirst du ab jetzt immer tragen, gewöhne dich daran! Er soll dich ständig daran erinnern, dass dein Körper nun mir gehört. Und nun nimm den Vibrator und besorge es dir selbst!“ und dabei überreichte sie Susan den surrenden Lustspender. Beschämt begann diese damit, ihre Scham zu massieren. Mary streckte ihren Fuß aus und begann mit ihren Zehen an den Brustringen der Pastorin zu spielen, was diese in wilde Erregung veretzte. Susans Körper glühte vor Schmerz, Lust und ungezügelter Ekstase. Es dauerte nicht lange und Susan hatte einen Höhepunkt. Erschöpft sank sie zu Füßen ihrer Göttin. Die letzten Jahre der Enthaltsamkeit hatten sie sehr Empfänglich für jede Art der sexuellen Stimulation gemacht. Lächelnd nahm ihr Mary den Vibrator ab und machte sich daran, das letzte Päckchen zu öffnen. Es enthielt einen Knebel und... einen Keuschheitsgürtel!
„Ich hoffe, du hast deinen Orgasmus genossen Nönnchen, denn es wird für einige Zeit dein letzter gewesen sein! In Zukunft wirst du nur mehr dann Sex haben, wenn ich es dir gestatte. Und das wird nur passieren, wenn du brav unterwürfig bleibst!“ meinte sie sarkastisch, während sie ihrer Sklavin den Gürtel umlegte und diesen mit einem Vorhängeschloss verriegelte. Susan ließ es regungslos geschehen. Auch als ihr Mary den Ringknebel, der sie zwang den Mund offen zu halten in ihren Mund steckte und diesen am Hinterkopf fixierte, reagierte sie nicht.
Mary befahl ihr anschließend, sich hinzuknieen, was diese sofort tat. Mit weit gespreizten Schenkeln und aufgerissenem Mund kniete sie nun vor Ihrer Göttin. Zufrieden betrachtete Mary ihr Werk. Susan sah mit Ihren Piercings, den Tattoos, dem Keuschheitsgürtel, dem Buttplug und dem Knebel wirklich nicht mehr wie eine konservative Pastorin aus! Eher wie eine billige Nutte, eine Schlampe die sich völlig erniedrigte. Mary beschloss ihr am nächsten Tag die Haare zu scheren und ihr eine blonde Perücke zu verpassen, um den nuttigen Eindruck noch zu verstäken. Mit sadistischem grinsen nahm Mary nun den Vibrator und führte ihn an Susans Gesicht. Instinktiv wich sie leicht zurück, doch durch den Ringknebel war es ein leichtes für Mary, ihr den verschmierten Vibrator in den Mund zu rammen. „Sauber lutschen, Schlampe“ forderte sie Susan unmissverständlich auf. Und Susan saugte... Nach dieser Machtdemonstration, verstaute Mary den Vibrator und nahm Susan den Knebel ab. „Als deine Göttin befehle ich dir, dein Zimmer von all deinen Sachen leerzuräumen und diese in der Garage zu verstauen. Anschließend wirst du meine Sachen in dein Zimmer bringen, auch den Fernseher aus deinem Büro.
Ab sofort ist dies das Zimmer deiner Göttin und du wirst es nur noch kriechend betreten! Ausserdem wirst du im Büro das Wandkreuz abhängen und durch ein Höschen von mir ersetzen! Anstatt jeden Morgen das Kreuz zu küssen, wirst du ab sofort mein Höschen beschnuppern, es küssen und dabei zu mir beten! Doch als erstes bringst du mir dein Handy, ich möchte telefonieren! Hast du alles verstanden, Schlampe?“ befahl Mary in strengem Ton. Gehorsam nickte Susan und versprach, alles im Sinne ihrer Göttin zu erledigen. Mit einem unsanften, schmerzhaften Tritt in ihre Scham wurde sie losgeschickt, zuerst das Handy zu bringen. Während Mary sich anschließend mit dem Telefon in Susans Büro zurückzog, machte diese sich daran Ihre Befehle auszuführen. Über eine Stunde später war sie endlich fertig. Sie hatte ihren kompletten Kleiderbestand, ihre Bücher und privaten Fotos bereits in die Garage geschafft. Auch der Fernseher aus dem Büro war bereits aufgebaut und nun war sie mit der letzten Kiste auf dem Weg in die Garage. Im Hausflur kam ihr Mary entgegen. Noch immer telefonierend, stoppte sie die Pastorin und sah in die Kiste. Sie wühlte ein wenig herum und fischte dann Susans Schmuckschatulle heraus. Mit einer Handbewegung bedeutete sie ihrer Sklavin die Kiste zu verliefern, und machte sich, mit der Schatulle auf den Weg ins Schlafzimmer. Wenige Minuten später kroch Susan auf allen vieren in Ihr früheres Schlafzimmer. In der Mitte des Raumes verharrte sie, um weitere Befehle zu erwarten. Mary saß auf der Bettkante, hatte die Beine überschlagen und telefonierte noch immer. Sie deutete mit der rechten Hand zu ihren Füßen und sofort kroch Susan zu dem baumelnden Fuß ihrer Gebieterin. Mary wackelte mit ihren Zehen und Susan wusste, was ihre Göttin von ihr erwartete, begann ihre Zehen zu küssen und diese zärtlich zu lecken. Jedem einzeln Zeh widmete sie ihre volle Aufmerksamkeit und Hingabe, während sie von Mary völlig ignoriert wurde. Nach einer kleinen Ewigkeit, es dürfte eine viertel Stunde gewesen sein, beendete Mary endlich das Telefongespräch und wandte sich an ihre Sklavin. „Schlampe, wir bekommen Besuch! Morgen Abend kommt meine beste Freundin! Ich kenne sie aus der Jugendhaftanstalt und sie brennt darauf dich kennenzulernen“ Susan zuckte zusammen. Damit hatte sie nicht gerechnet und die Aussicht, von einem weiteren Mädchen gedemütigt zu werden, machte ihr Angst!
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  #4  
Old 10-28-2007, 11:33 PM
muriell muriell is offline
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So in etwa

stelle ich mir die Punkerin vor...
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  #5  
Old 10-29-2007, 1:36 PM
burkhard burkhard is offline
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Super Geschichte und das Bild der Punkerin KLASSE
Bitte schreib weiter so


MfG Burkhard
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  #6  
Old 10-30-2007, 3:45 AM
mikebau mikebau is offline
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krasse story. super beginn.
hoffe es kommt noch ein nettes pony-spielchen
ein sonntagsauritt
mary reitet auf ihrem pferdchen durch das dorf....
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  #7  
Old 10-30-2007, 10:49 AM
slavea slavea is offline
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finde die story auch klasse hoffe auf weitere Teile!!
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  #8  
Old 10-31-2007, 12:02 AM
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Zweifler Zweifler is offline
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alle Achtung, du mauserst dich hier zum "Chef Poeten". Dein Gedankengut ist schon allererste Klasse.

Nun bin ich doch mal auf die Freundin gespannt..................
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  #9  
Old 11-01-2007, 4:11 PM
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ffdiener73 ffdiener73 is offline
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schreibst du selber??:-)
oder übersetzt du ;-)

zwar nicht so mein Fall

aber danke für die Mühe
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  #10  
Old 11-01-2007, 9:59 PM
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danke !

Also ersteinmal Danke für das positive Feedback. Die Geschichten stammen alle aus meiner Feder - keine Übersetzungen ! Derzeit schreibe ich an der Fortsetzung, bin aber noch unschlüßig über das Ende der Geschichte. Dieses spielt auf alle Fälle in London (soweit bin ich schon ). Für Anregungen - auch eine neue Geschichte betreffend, bin ich sehr dankbar !

lg
Muriell
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  #11  
Old 11-02-2007, 6:15 AM
slavea slavea is offline
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Anregungen?

Habe echt keine Ahnugn wie ich das umsetzten söllte^^ hätte ich genügend Ideen würd ich selber schreiben, bzw. ne fortsetzung zu meiner story schreiben (der erste Teilw ird demnäcsht online gestellt). Aber ich freu mich schon auf den nächsten Teil von der hier, bin froh das du schon dran am schreiben bist, wobei jetzt bin ich dauernd am überlegen wie die wohl nach LOndon kommen^^ Also hoffe auf die baldige Fortsetuzng
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  #12  
Old 11-04-2007, 12:45 PM
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Frage

... ich bin an einem wichtigen Punkt angelangt - die Gruppe zieht nach London ... was soll nun aus der Priesterin werden? eine Nutte auf der Strasse? Ein "Dienstmädchen" für die beiden Punks, eine "Prophetin" des neuen Glaubens ... bis London (2 Kapitel) steht die Geschichte. Suche nach einem Ende.... Anregungen sind - die nächsten 7 Tage SEHR willkommen !!
Muriell
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  #13  
Old 11-04-2007, 4:10 PM
hansderhans hansderhans is online now
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Dienstmädchen" für die beiden Punks
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  #14  
Old 11-05-2007, 5:24 AM
MTrei MTrei is offline
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Auch ich wäre für die Dienstmädchen.
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  #15  
Old 11-05-2007, 8:52 AM
slavea slavea is offline
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schließe mich den beiden vorrednern an! Wobei evtl. das mit der nutte auf der straße ja ne möglichkeit für nur eine szene wäre (?). Hab ich das jetzt richtig verstanden in einer woch ekommt die fortsetzung??
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