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Old 02-06-2014, 11:55 AM
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Die Füße der Cellistin

Die Füße der Cellistin.

Irgendwann im Mai 1958 mussten wir uns alle mal wieder vor der Heimleiterin aufstellen, eine gewisse Frau Holledau hatte sich angesagt die wohl einen Zögling in Pflege zu nehmen gedachte. Warten, warten, warten, das waren wir gewohnt bei solchen Anlässen, öde nur das sich für mich spät pubertierenden verpickeltem sowieso niemand interessierte. Die kleinsten hatten immer die besten Chancen in eine nette Familie aufgenommen zu werden. Nach anderthalb Stunden nahm uns die Dame in Augenschein. Eine dunkelhaarige Dame mit unglaublich schönem Gesicht in Begleitung der Heimleiterin schritt uns nun ab; ich war der letzte. „Ein Bettnässer, mehrmals beim Onanieren erwischt, wohl kaum das richtige für die gnädige Frau". Frau Holledau blickte mich mehrmals die Nase rümpfend an.
Irgendetwas schien sie zu erregen als sie mich auf dem Weg ins Büro der Heimleitung noch einmal ganz komisch ansah. Wieder dieses Naserümpfen, wobei sich ihre Lippen öffneten und ihre fletschenden, makellosen Zähne sichtbar wurden. Drei Tage später musste ich meine Sachen einpacken und mich bei der Heimleiterin melden. „ Du kommst heute zu Frau Holledau in Pflege. Sie und ihre Tochter Georgina werden sich sehr um dich kümmern".
Das Haus im Villenviertel gelegen war riesig, zwanzig Zimmer oder mehr. Frau Holledau hielt mir eine Standpauke: „ Bettnässen, Onanieren, wer weiss was sonst noch? Bursche reiz mich nicht, und komm ja nicht auf die Idee an den Käsefüssen, Socken oder Schuhen meiner Tochter riechen zu wollen" schrie sie plötzlich wie von Sinnen. Was war das denn mit den Füßen? Bisher hatte ich Georgina Holledau nicht mal zu Gesicht bekommen. Sie bewohnte die gesamte zweite Etage des Hauses, für mich verboten. Wenn sie herunter kam musste ich vorher in mein Zimmer im Keller. Der Gedanke an Füßen zu riechen wäre mir nie gekommen, aber einmal ausgesprochen musste ich immer wieder daran denken, ja er erregte mich sogar. Nach etwa drei Wochen in meinem neuen Zuhause, welches mir eigentlich sehr gut gefiel, obwohl ich immer nackt auf dem rotbraunen Gummituch schlafen musste, erschien Frau Holledau morgens in Begleitung ihrer Tochter an meinem Bett. Unglaublich die Schönheit dieser Neunzehnjährigen. Ein Gesicht, leicht exotischer Einschlag, langes, dunkles Haar, füllig, mit zwei Haarspangen nach hinten gesteckt. Es schien, das Frau Holledau wohl irgendwann während ihrer Reisen nach Malakka, ihre Eltern besaßen dort eine riesige Gummiplantage, schwach geworden war, denn ohne Zweifel musste Georginas Zeuger irgend ein fernöstlicher Mandarin gewesen sein. Oft und gerne erzählte sie von diesen Zeiten in Malaysia, sie war dort noch zur Kolonialzeit zur Welt gekommen. Mein Glied war steif als die Bettdecke aufgeschlagen wurde.
„ Melba!!" , Georgina nannte ihre Mutter beim Vornahmen, „das geht so nicht, irgend etwas riecht hier komisch". Sie schnüffelte die Nase rümpfend am meinem Bett herum. Das hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt, selber Gesichtsausdruck, sehr gefährlich so schien mir. „Ihhhh, iiiiiihhhhhh, iiihh, hier, hier guck dir das an, ein feuchter Fleck, iiihhhh, uuhhh, das geht so nicht, Melba, Melba bitte, ich hab Dir gleich gesagt nur das Gummituch reicht nicht". „Georgina wie recht Du doch hast, hätte ich nur gleich auf Dich gehört, wir werden das ändern müssen". Ich hatte wohl einen feuchten Traum von Georginas Käsezehen gehabt. Jetzt, wo ich ihre Bekanntschaft gemacht hatte faszinierte mich der Gedanke ihre Füße riechen zu dürfen sehr. Doch unnahbar dieses bizarre Geschöpf. Erschien sie, wurde ich sofort in mein Zimmer geschickt. Auch wenn der Professor, ein älterer Herr, einmal pro Woche zwecks angeblicher Studien kam wurde ich verbannt. Was machten die da, oben in der zweiten Etage? Pralinen essen und fernsehen? Sich vergnügen, wer weiß was sonst noch alles, während ich ins Bett geschickt wurde. Hier tanzte alles nach der Pfeife Fräulein Holledaus. Nirgends im mir erlaubten Teil des Hauses auch nur eine Spur von Georginas Fußbekleidung. Keine Schuhe, keine Nylons, nichts. Selbst im Wäschekeller nichts von ihr. Also in den zweiten Stock geschlichen, eigentlich verboten, aber meine Nase sehnte sich zu sehr nach ihrem Fussaroma. Sie war ja beim Tennis, also mal sehen ob es irgendwo etwas nach ihren Füssen riechendes gab. Nichts zu finden, es war zum verzweiflen. Ein Raum, aus dem ein leichter Käsegeruch drang war verschlossen. Hier musste wohl der Schuhschrank sein. Aber es war nicht hinein zu gelangen. Doch da, unter der Kommode im Flur! Ein Paar flache Slipper. Endlich, schnell zugegriffen. Ohhhh, Schweißsocken darin. Schnell in die Hosentaschen damit und nachher in Ruhe dran geschnüffelt. Oooch, uhh waren die feucht und käseschmierig. Und erst das Innere der Schuhe, schwarzgrau, total verkäst, unglaublich. Das konnte doch nicht sein, das jemand solche Käsefüsse hatte. Jetzt nur noch schnell mal die Nase hinein gesteckt, als ich plötzlich von hinten gepackt und zurück geschleudert wurde. „Melbaaa, Melbaa, schnell, schnell, ich werd wahnsinnig, schnell, das darf nicht wahr sein" schrie Georgina wie von Sinnen. Frau Holledau eilte herbei. „Was ist denn mein Engel". „Schau Dir das an, schau Dir das nur an, zwei Sekunden später und der hätte an meinen Schuhen gerochen; die Schweißsocken, die Schweißsocken, das darf doch nicht wahr sein, nein ich glaub’s einfach nicht, Melba, Melba der hat die Schweißsocken, wo sind meine Schweißsocken, der hat die Käsesocken eingesteckt, der hat sie eingesteckt, gib die Käsestinksocken raus", steigerte sie sich immer mehr in Rage. Frau Holledau, sichtlich verärgert über mein Vergehen versuchte die Wogen dennoch etwas zu glätten. „Was soll denn das? Was machst du nur? Ich glaube fast du möchtest unbedingt an Georginas Füssen riechen, ich hab dir doch von Anfang an gesagt das du das nicht machen sollst". Schluchzend glitt ich in ihre Arme und bat um Verzeihung. So fest an ihren Busen gedrückt merkte ich erst jetzt wie gerne sie mich doch hat.
Langsam suppte der Fußschweiss aus den Socken durch die Taschen. Zwei dunkle Flecken waren unübersehbar. „Melba, der hat die Socken, die Schweißsocken in den Taschen, Melba, Melba auf keinen Fall, das geht so nicht und jetzt die Käsestinksocken da raus und die Hände weit weg vom Gesicht". Sie gönnte mir aber auch nichts von ihrem Fußaroma. „Das muss sofort alles gewaschen werden, der riecht sonst nachher noch an den Hosentaschen und die Hände sofort gründlich abschrubben". Sie dachte wirklich an alles und veranstaltete ein Theater um ihre Stinksocken sondergleichen. „Wenn das der Professor erfährt, das kann ich ihm ja gar nicht erzählen, da müssen wir unbedingt etwas tun, ein Gummibett, der muss unbedingt in ein Gummibett". Was war das jetzt wieder für eine teuflische Idee? Wie kann es Betten aus Gummi geben und was hat der Professor bei dem sie Cello studierte mit ihren Käsefüßen zu tun ? Kann das wahr sein? Nein unmöglich, das kann nicht sein? Der riecht an ihren Füssen, an ihren Käsefüßen. Nein unglaublich, meine Phantasie......!geht durch.
Mein Geburtstag kam heran. Von Frau Holledau hatte ich mir gewünscht Klavierunterricht nehmen zu dürfen worüber Sie hocherfreut war. Was mochte nur in dem grossen Paket sein? Ein Geschenk von Georgina. „Hier das ist von mir" sagte sie mit einem süffisantem Lächeln. Als ich das schwere Paket öffnete stieg mir der intensive Gummigeruch schon entgegen. Unmengen rotbraunen Gummis zu Bettwäsche verarbeitet. „Extra schwer für ganz schlimme Bettnässer wie dich" so ihr Kommentar. „Wenn du immer schön brav ins Gummibett gehst darfst du irgendwann vielleicht auch mal an meinen Füßen riechen" setzte sie noch nach.
Am Montag kam die Pediküre für Frau Holledau und Georgina. Meine Nägel wurden auch geschnitten, von Frau Stohl, einer netten älteren Dame. „Du bist kein Holledau" so gleich ihr Kommentar. „ Das merke ich sofort, keine Käsefüße" . „ Nein, Frau Holledau hat mich in Pflege genommen. Kommen Sie immer Montags "? „Nein, ist verschieden, wegen des Professors". Mir war auch schon aufgefallen das Frau Stohl immer genau drei Tage vor des Professors Besuche Georginas Füße pedikürte. Dieser alte Lüstling, durfte der sich an ihren käsigen Füssen ausleben? Nein, nein, nein das gibt’s doch nicht. Man, was hatte ich nur für Phantasien? Aber natürlich, der Geruch des Nagellacks ist nach drei Tagen nicht mehr wahrnehmbar und die Zehen dennoch perfekt gestylt. Also doch, der riecht an ihren Füssen, das kann gar nicht anders sein, das der Professor an Georginas Käseschweissmauken rum schnüffelt. Ich musste der Sache unbedingt auf den Grund gehen, aber wie nur sollte ich meine Neugier stillen? Am Donnerstag würde der Professor wieder kommen, 15 Uhr. Ich sagte also Frau Holledau das am Donnerstag in der Schule eine Sportveranstaltung stattfände die etwa bis 19 Uhr dauern würde. Das war natürlich gelogen, aber sie glaubte mir. Die Nacht zum Donnerstag konnte ich vor lauter Aufregung kaum schlafen. Morgens schon sah ich Georgina. Sie trug eine enge Lederhose und hochhackige schwarze Lackpumps an ihren nackten Füssen. Bei genauerem hinsehen konnte ich erkennen das diese mit transparentem Klebeband um ihre Füsse festgewickelt waren. Sicherheitsmassnahmen nannte sie das, „damit du nicht auf dumme Gedanken kommst" „Na, das wird ja was geben heute Abend, den ganzen Tag mit Deinen Käsefüssen in den Pumps", kommentierte Frau Holledau Georginas Outfit. Ich dachte ich hör nicht richtig, also doch der Professor.
Mittags nach der Schule schlich ich mich unbemerkt ins Haus. Zweiter Stock, Georginas Übungszimmer, hier fanden die „Übungen" immer statt. Wo nur konnte ich mich hier verstecken? Der geeigneteste Platz schien mir unter der Couch zu sein. Sehr eng, aber auf dem Bauch liegend ging’s und sehr gute Übersicht über das Zimmer hatte ich von dort auch. Man dürfte mich hier eigentlich nicht sehen können, denn wenn ich hier erwischt würde, nicht auszudenken was dann passieren würde.
Irgendwann hörte ich Schritte, Georgina war gekommen. Jetzt wurde es ernst. Kein Mucks jetzt mehr, nicht rühren, sich fast unsichtbar machen. Von meinem Versteck aus konnte ich sie herumstöckeln sehen. Sie nahm sogar Platz auf der Couch, wobei ich durch die Sprungfedern fest gegen den Boden gepresst wurde. Leicht käsiges Aroma breitete sich aus. Wie mussten ihre Füße darin stinken wenn solch ein Geruch schon den Schuhen entströmte? Aber Frau Stohl hatte mich ja schon gewarnt welch schlimme, stinkige Käseschweissmauken Georgina hat. Unerträgliche Käsestinkfüsse.
Die Zeit zog sich, der Professor hatte sich wohl verspätet. Gegen 16 Uhr traf er ein. Nach der herzlichen Begrüßung begann die Lektion. Brahms stand auf dem Stundenplan. Georgina sollte in zwei Wochen in seinem Abschiedskonzert als Solistin auftreten. Er hatte wohl schweren Herzens ein Engagement als Chefdirigent in Nordamerika angenommen, seine Frau hatte darauf bestanden, Europa sei zu ungesund für ihn. Es sah phantastisch aus, Georgina in Lederhose und hohen Hacken das Cello zwischen den Beinen. Sie hatte wohl Talent, spielte einfach herrlich. Der Professor war sehr zufrieden mit ihr. „Phantastisch Georgina, sehr guter Übergang, absolut korrektes Tempi" so sein Lob. „Lampenfieber wegen des Konzerts?"„Pffff" ihre lapidare Antwort „Sie wissen doch was ich für Nerven habe". Nach cirka drei Stunden ließ die Konzentration des Lehrers merklich nach. Immer öfter musste Georgina, die immer mehr zur Hochform auflief ihn korrigieren. Der Unterricht wurde beendet.
Nichts war passiert, nichts was auch nur im entferntesten mit ihren Stinkfüßen zu tun hatte. Alles nur ausschweifende Gedanken meiner Phantasie, natürlich. Lügen, heimliches hineinschleichen in Georginas Räume für nichts. Das hätte ich nicht machen dürfen, wo doch Frau Holledau alles für mich tat. Ihr Vertrauen so zu missbrauchen.
Doch was war das? Der Professor etwas regeneriert hielt plötzlich Georgina seine zitternden Hände entgegen. „ Hier, sehen Sie Georgina wie nervös ich schon bin, vollkommen fertig". „Das habe ich schon gemerkt, sind Sie denn wirklich in der Lage jetzt noch eine Vollbehandlung durchzustehen, und Sie wissen was das bedeutet?".
Vollbehandlung? Sollte jetzt doch noch etwas kommen? Jetzt schien es doch noch interessant zu werden. Was nur machten sie jetzt, was würde jetzt passieren? Der Professor versicherte Georgina das er einer Vollbehandlung absolut gewachsen sei und bat sie ausdrücklich keine Rücksicht auf seinen momentanen Zustand zu nehmen.
„Bitte, Georgina, bitte, ich bitte Sie, gnadenloser, grausamster Fussriechzwang bitte, bitte, bitte". Sie grinste, lachte dann laut. „ Na gut, wie sie wünschen".
Mir ging es durch und durch. Ich dachte ich würde wahnsinnig. Konnte das wahr sein? Das gibt’s doch nicht, so etwas kann’s doch nicht geben.
„Melba kommt noch, sie möchte gerne zusehen wenn Sie nichts dagegen haben?" Der Professor hätte ohnehin keine Einwände mehr geltend machen können, denn jetzt regierte Georgina und so rief sie ihre Mutter. „ Ich komme" schallte es von unten herauf. Der Professor war im Bad verschwunden während Georgina einige Vorbereitungen traf. Eine schmale, mit rotbraunem Bettstoff bezogene Matratze wurde ausgelegt, breites Klebeband bereitgelegt. Der Professor erschien nackt mit halb erregiertem Glied, welches sich jetzt vollends versteifte. „ Aber Herr Professor, ich bitte Sie" entrüstete sich Georgina. „Entschuldigen Sie bitte vielmals Georgina, aber ich bin dermaßen erregt das ich die Gummihose vergessen habe". Georgina warf ihm ein Paket rotbraunen Gummis herüber. Umständlich zog er das Ding an. „Ohh Georgina, das Sie meine Orgasmusprobleme beheben konnten werde ich Ihnen immer danken. Mit 48 Jahren fing es an, Erektionsnsschwierigkeiten, jetzt mit 64 spritze ich dank Ihrer Therapien wie ein achtzehnjähriger". „ Fetisation, Fetisieren, ein Verfahren entwickelt von meinem Herrn Vater, Professor der Psychologie Sigurd Holledau, eine Kapazität im erforschen des Sexualfetischismus, leider zu früh verstorben aber davon ein andermal mehr" so Georgina.
Die Beule vorne in der Gummihose des Professors wurde immer grösser, sie straffte sich immer mehr. Wuchs sein Penis eigentlich immer weiter?
Der Professor musste sich nun mit dem Rücken auf die Gummimatratze legen. Frau Holledau die mittlerweile erschienen war fesselte ihn mit dem Klebeband an Händen und Füssen so, das er die Gummihose noch erreichen konnte. „AAAHH Fetisieren, UUUHHH Fetisation" stöhnte sie unentwegt sichtlich erregt. Dann verklebte sie ihm sorgfältig den Mund, atmen nur noch durch die Nase möglich. Ich traute meinen Augen kaum, was lief denn hier ab, wer kam auf solche Ideen? Ach ja der alte Professor Holledau.
Georgina entfernte nun die Klebestreifen die ihre Pumps den ganzen Tag fest an ihren Käsefüssen gehalten hatten, während Frau Holledau einen mit weichem, rotem Leder gepolsterten Stuhl so über des Professors Brust platzierte das Georgina die darauf platz nahm bequem sein Gesicht mit den Füssen erreichen konnte. Der Professor zitterte vor Erregung am ganzen Körper. Plötzlich ein lauter, langer Furz. „Georgina, er hat doch sicher vorher seinen Darm entleert, nicht das uns wieder solch ein Malheur passiert wie vor drei Wochen, als er vor lauter Aufregung abgegangen ist?" so Frau Holledau besorgt. Der Professor hatte wohl vor Aufregung die Kontrolle über seinen Schließmuskel verloren. „Ppfff , das ist doch mir egal, der hat die Gummihosen an, da kann er rein machen was er will. Aber gerochen wird jetzt hier sofort, Käsefüsse, Zehenkäse, Stinkefüsse, Käsezehen".
Georgina saß nun über ihm, Frau Holledau legte als leise Hintergrundmusik Brahms, Symphonie Nr. 1 auf und nahm anschließend in einem bequemen Sessel Platz. „Georgina bitte, ich kann’s kaum erwarten ohhhh,mhhhhh" so Frau Holledau in höchster Erregung. Als Georgina ihre Pumps über des Professors Gesicht erhob um sie abzustreifen drehte dieser seinen Kopf, aus Angst die herabfallenden Schuhe könnten ihm weh tun kurz zur Seite in meine Richtung. Hatte er mich gesehen? Nein ich glaube nicht. „Ach du liebe Güte, jetzt hätten wir fast das Wichtigste vergessen, den headholder" fiel Georgina ein. „Du denkst aber auch an alles" sagte Frau Holledau, eine Art kleinen Sitzwürfel aus dem Bad holend. Dieses komische Möbel, innen und außen gepolstert und mit rotem Gummi bezogen hatte oben eine ovale Öffnung. Der Deckel wurde aufgeklappt und des Professors Kopf hinein gesteckt, wieder verschlossen. Der vordere Teil seines Kopfes ragte oben heraus, ein Bewegen war jetzt unmöglich. Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen, mit dem Fetisieren konnte begonnen werden. Georgina saß wieder auf ihrem weichen, bequemen Platz über ihm.
„Sooo" sinnierte sie „wir können beginnen, aber vorher noch ordentlich geschuhspitzt". Sie drückte nun eine Spitze ihrer Lackpumps links, die andere rechts seine Nasenlöcher zu. Frau Holledau war begeistert. Der Professor bekam keine Luft mehr. „ Damit er gleich auch richtig riecht" Georginas Kommentar. Nach einer Minute etwas Luft für ihn. Er inhalierte wie verrückt durch die Nase. Noch einmal geschuhspitzt. Eine Minute, zwei Minuten, der Professor lief leicht blau an. „Georgina, das reicht" so Frau Holledau. „ Eine Minute geht noch" lachend ihre Antwort. Dann endlich streifte sie sich jeweils mit dem anderen Fuß ihre Schuhe ab. Das Geräusch der zu Boden fallenden Pumps werde ich nie vergessen. Wie von Sinnen sog der Professor, am ganzen Körper vibrierend Luft durch die Nase, während Georginas total verkäste Zehen diese wie wild bearbeiteten. „Schön schnüffeln" ,breit grinsend ihre Anweisung.
Ich dachte ich würde verrückt, durchdrehen, was hier ablief. Unvorstellbar, unvorstellbar!
Leider konnte ich aus meinem Versteck nicht alles genau erkennen, aber auch so ging es mir durch und durch. Frau Holledau wie in Trance beobachtete alles wie gebannt. „Uhhh,uhhhh,ihhhh,mmhhhhh,aaah,hahahaaa, toll, phantastisch, phenomenal" ihre Gefühlsäusserungen. Ihr Gesichtsausdruck wechselte ständig. Entsetzt hielt sie sich die Hände vor’s Gesicht als wohl des Professors Nase im ersten Zehenzwischenraum in Georginas Fusskäse versank. Ihr Unterkiefer zitterte vor Erregung. Dann wieder plötzlich schallendes Gelächter. Sie steckte sich ihre Fäuste in den Mund und biss darauf, riss die Augen weit auf, naserümpfend immer wieder zwischendurch. Sie hielt es nicht mehr aus, sprang immer wieder auf um das Geschehen aus allen nur möglichen Perspektiven zu beobachten. Mit zusammengekniffenen Beinen stand sie jetzt auf der anderen Seite währen Georgina grinsend, mal lachend Zehenquirling trieb. Die Zwischenräume ihrer Käsezehen wurden jetzt ausgebohrt, das Werkzeug: die Nase des Professors. Plötzlich wieder Frau Holledaus schallendes Gelächter, sie lachte, lachte, lachte. „Georginahahahaa, Geroginahaha, hast du das gesehen, hhhast du das gesehen?, so ein Klümpchen, so ein Klümpchen Zehenkäse" wobei sie die grösse mit Daumen und Zeigefinger anzeigte, „einfach im rechten Nasenloch verschwunden, eingesaugt, er hat so einen Klumpen von deinem Fußkäse einfach durch die Nase weggesaugt". Der Professor röchelte, grunzte nur noch unter Georginas Schweissfüßen, bäumte sich auf und fiel zurück auf die Matratze. Frau Holledau, verrenkt wie ein Fragezeichen kniff ihre Beine noch stärker zusammen. „Georginaaa, Georginaa, ich glaub ich pinkel mir gleich in die Hose, ooohhhh,oohhhhhhh". Ich glaube fast das sie einen Orgasmus bekam so erregte sie die ganze Situation.
„Georgina, da, da, zwischen dem kleinen und dem nächsten Zeh noch jede Menge Zehenkäse. Bitte Georgina, bitte, ich bitte dich, bekommst du es noch einmal hin diesen nasal zu verabreichen"? „Warum nicht" ihre lapidare Antwort. „Vorher nur genügend Sog aufgebaut und das klappt". Sie nahm nun des Professors Nase zwischen die grosse und zweite Zehe des anderen Fußes und presste so seine Nasenlöcher zusammen. Eine Minute, zwei, drei Minuten, der Professor schien fast zu ersticken. Dann endlich kam seine Nase aus der Zehenklemme frei. Er inhalierte wie verrückt. Und jetzt hinein damit in den gutgefüllten Zehenzwischenraum des anderen Fußes. Dichter konnte Frau Holledau dem Geschehen gar nicht beiwohnen, sie wollte es aus aller nächster Nähe beobachten, musste sich allerdings die Nase wegen des unerträglichen Fußgeruchs ihrer Tochter zuhalten. „Schwupp, und weg damit" so noch Georgina bevor beide in minutenlanges ausgelassenes Gelächter verfielen. Sie amüsierten sich wirklich köstlich.
Der Professor atmete immer noch äußerst intensiv wegen dieser Anstrengungen, wobei Georginas dunkelrot gelackten Käsezehen immer wieder seine Nase kräftig durchkneteten.
Langsam merkte ich wie sich der ganze, grosse Raum mit einem penetranten Käsearoma füllte. Das der Professor das aushielt, hatte er doch die Erzeuger dieses stinkigen Fußaromas mittlerweile bestimmt eine halbe Stunde pausenlos im Gesicht.
Frau Holledau hatte sich immer noch nicht beruhigt. Immer noch laut lachend saß sie in ihrem Sessel. Georgina grinste und musste auch immer wieder laut lachen, weil ihre Mutter es zu köstlich fand wie ihr Fuß- und Zehenkäse in des Professors Nase verschwand. „Georgina, bitte, bitte ich bitte Dich inständigst wirklich nichts mehr da, zwischen den Zehen"?
Georgina spreizte ihre Zehen und da, zwischen dem dritten und dem vierten Zeh am linken Fuß saftiger Zehenkäse, dicker als der zuvor verabreichte zusammen. Frau Holledau wurde fast euphorisch. „Ohhhh, Georgina bitte, Georgina ich flehe Dich an tust du mir bitte, bitte diesen Gefallen, nur noch einmal, bitte, bitte, bitte, nur noch einmal möchte ich sehen wie der Käse aus Deinen Zehen in seiner Nase verschwindet". Der Professor würgte noch an den zwei zuvor verabreichten Packungen als er schon wieder in die Zehenklemme kam. Sog wurde von neuem erzeugt. Drei Minuten. Jetzt hatte auch Frau Holledau plötzlich keine Bedenken mehr, hauptsache der Käse kam in seine Nase, das war ihr ganzes Denken. Atemluft, der Professor hatte überlebt, inhalierte jedoch so stark wie nie zuvor. Georgina passte genau die Einatmungsphase ab und wieder verschwand der Zehenkäse, diesmal im linken Nasenloch. Frau Holledau und Georgina grinsten sich an, ihre Backen blähten sich um sich dann in einem unsagbaren Gelächter zu entladen. Es dauerte bestimmt zwanzig Minuten bis sie sich einigermaßen beruhigten, Georgina früher aber Frau Holledau, unglaublich, wie unter Drogen. Das hier, solche Art von Behandlungen, das war wohl ihre Droge. Der Professor bebte am ganzen Körper, Georginas verkäste Stinkezehen im Gesicht.
Unglaublich was die hier trieben. So hatte ich mir das in meinen kühnsten Phantasien nicht vorgestellt. Das war unausdenkbar, konnte sich nur im Laufe von Jahren entwickelt haben.
Ich dachte der Professor zieht Georgina ab und zu die Schuhe aus und riecht mal kurz an ihren Füßen. Aber hier das war kein einfaches Fußriechen mehr, das war ausgefeilte Käsefußfolter, extremste Fussriechfolter in äusserster Vollendung. Aber hatte er sich das nicht selbst gewünscht? Grausamster Fussriechzwang, gnadenlos. Das waren seine Worte. Ein Szenario wie es bizarrer nicht sein konnte.
Ein Gedanke ging mir plötzlich durch den Kopf, hier seit über fünf Stunden liegend: Toll eigentlich von Georgina das sie ihm seine Wünsche mit solch einer Energie erfüllte. Er hatte viel für sie getan, sie eingeführt ins Musikleben, in den Konzertbetrieb. Sie war bekannt durch ihn geworden. Die Cellistin Georgina Holledau und die Konzertkassen klingelten. Hauptsächlich jüngere Herren die nach ihr lechzten, aber die hatten ohnehin keine Chance bei ihr, die wussten ja auch nichts von ihren bizarren Gelüsten.
Jedem anderen mit solch schrecklichen Käsefüssen wäre es wohl äußerst peinlich gewesen diese jemand anderem auf die Nase zu drücken, aber Georgina, von ihrer Mutter dazu angespornt schien in dieser Hinsicht keinerlei Hemmungen zu haben. Sie agierte als wäre es das normalste auf der Welt, ähnlich wie im Konzertsaal. Das Metier beherrschen, war ihr Wahlspruch, und das tat sie hier absolut. Ich lebte jetzt bei ihr, der Gedanke gefiel mir.
„Soooo, die Zehen sind wohl genügend durchrochen worden, jetzt kommen die Sohlen dran" so Georgina. Der Professor stöhnte mehrmals kräftig. Das war wohl ein Protest. „Das war ihm wohl noch nicht genug" Frau Holledau, wieder zu sich gekommen.
„Also gut, es ist ja leider das letzte mal für ihn, wir haben ja genügend Zeit" verständnisvoll Georgina. Ja, das war sie, bei Kleinigkeiten kleinlich aber wenn’s um wirkliche Herzenssachen ging konnte sie einfach nicht nein sagen, genau wie ihre Mutter, Frau Holledau. Also durchwanderte des Professors Nase noch mehrmals hintereinander gründlichst Georginas Zehenzwischenräume. Ich dachte ich würde Wahnsinnig, ein Gefühl wie tausend Schmetterlinge im Bauch. „Melba wie gut nur, das Du rechtzeitig für einen Nachfolger gesorgt hast, Du weist ja wie sehr ich das Gefühl riechender Nasen zwischen meinen Käsezehen liebe, das werden wir dann noch intensivieren". „Ohh ja Georgina, ja, jaa, jaaa, jaaa, stundenlange Käsefußriechexzesse im Gummibett wie damals im Institut. Fetisation, Methode Holledau, das wäre genau das Richtige für dich gewesen", so Frau Holledau begeistert.
„So Herr Professor, das dürfte eigentlich genügt haben, Sie dürfen jetzt das erste mal". Die ganze Zeit hatten seine gefesselten Hände regungslos auf der bis zum platzen gespannten Gummihose gelegen, jetzt gab Georgina ihm die Erlaubnis. Welch eine Disziplin. Immer und immer wieder wanderte seine Nase zum unzähligsten male durch ihre Zehenzwischenräume.
Lautes Japsen, Stöhnen, Aufbäumen, plötzlich ein lauter Schrei, das Klebeband über seinem Mund war zerrissen, er war wohl gekommen. Frau Holledau kopfschüttelnd die Hände vor ihrem Gesicht. Georgina grinste zufrieden und schlüpfte wieder in ihre Lackpumps. Nachkäsen für die zweite Runde, nannte sie das. Dem Professor wurde das Klebeband vollständig vom Mund entfernt.
„Danke Georgina, vielen, vielen Dank". Dann flüsterte er ihr noch irgendetwas ins Ohr, was ihren Gesichtsausdruck in ein überlegenes, triumphierendes Lächeln verwandelte. Dreißig Minuten Pause, der Professor sollte sich etwas erholen. Drei Orgasmen hatte Georgina ihm zum Abschied versprochen, das konnte noch sehr anstrengend werden für ihn, Sohlen und Fersen waren noch gründlichst abzuriechen.
Frau Holledau hatte den Raum verlassen um nachzusehen ob ich schon nach Hause gekommen war. Es musste jetzt etwa 20 Uhr sein, hier kam ich nicht weg, Georgina saß genau über mir, und wie es schien konnte die Fetisation des Professors noch Stunden dauern. Das konnte ernste Schwierigkeiten geben. Hinein schleichen gut, aber wieder herauskommen, das war das Problem über das ich zuvor nicht nachgedacht hatte. Besorgt erschien Frau Holledau. „Der Bursche ist noch nicht zurück Georgina". „Melba bitte mach Dir keine Sorgen, glaube mir, dem passiert schon nichts, das versichere ich Dir. Da wo der ist kann ihm genau so wenig passieren wie Dir und mir". Nein! Nein! Sie wusste wo ich war? Nein das konnte sie nicht wissen, unmöglich. „Georgina, manchmal bist du mir unheimlich mit Deinen Erkenntnissen und Ahnungen die immer zutreffen". „Na ja, ich bin halt Melba Holledau’s Tochter", erwiderte sie, ihre Mutter umarmend. Sie saßen jetzt beide über mir auf der Couch. Die Sprungfedern drückten doppelt stark. Schon längst taten mir alle Glieder weh.
„Danke Melba, vielen Dank für den Burschen, den hast Du wie die Stecknadel im Heuhaufen gefunden, den geben wir nie wieder her, den behalten wir für immer" hörte ich Georgina sagen. Was war das denn jetzt, ich dachte immer sie mochte mich gar nicht so sehr? Eigenartig.
Der Professor wurde langsam unruhig. „Ahh Georgina, bitte, ich bitte Sie, Ihre Füße, bitte". Das Alphornthema, vierter Satz erschall gerade wieder einmal. Es war bestimmt das vierte oder fünfte mal das Frau Holledau die Platte neu aufgelegt hatte. Das war wohl des Professors Fußriechsymphonie; Motto: Lieben Sie Käsefüsse?
Sie reichte dann dem Professor mit einer Schnabeltasse, anders ging es im headholder nicht einen Schluck Wasser. „Käse runter spülen" bemerkte sie. Unglaublich, die waren hier auf alles eingerichtet um ihren bizarren Gelüsten nachzugehen. Dann verklebte sie ihm wieder sorgfältig den Mund, diesmal in doppelter Stärke. Sie hatte dies bestimmt schon unzählige male gemacht, so geschickt wie sie dabei zu Werke ging. Wieder ein langer, lauter Furz als Georgina über dem Professor auf ihrem Käsezehenfolterstuhl platz nahm. Die selbe Erregung wie zu beginn der Behandlung, auch die Gummihose straffte sich wieder. Der Professor wurde nun wieder ausgiebig geschuhspitzt. Zwei Minuten lang keine Luft. Dann wieder dieses Wahnsinnsgeräusch der herunterfallenden, auf den Boden klackernden Pumps. „Sohlenrubbeln, Quickstepping" so Georgina. Sie rieb jetzt ihre schweissfeuchten, stinkigen Fußsohlen mit kleinen sehr schnellen Bewegungen über des Professors Gesicht. Das war auch für sie etwas anstrengender als das Zehenquirling zuvor. Der Professor stöhnte mehrmals laut und sog wie wild Georginas Käsefußaroma in seine Nase. „Georgina sag mal, gibt es eigentlich heute auch wieder diese kleinen, leckeren Fußkäsewürmer" fragte lachend Frau Holledau. „Schon möglich, ich glaube schon" Georgians antwort. Frau Holledau steigerte sich langsam wieder in die selbe Erregung wie zuvor beim Zehenriechen. Aus allen Blickwinkeln nahm sie das Geschehen in Augenschein. Immer wieder ihre Gefühle kund tuend. "Uuhhh, iihhh, oohhh". Das war ihre Leidenschaft seit der Zeit damals, im Institut als Sie Prof. Dr. Holledau’s Assistentin, später dann seine Ehefrau wurde. Sie war einfach unersättlich, maßlos wenn es darum ging jemanden mit stinkigen Käseschweißfüßen zu quälen. Ihr gesamtes Leben, ihr sexuelles Denken und Handeln war dadurch geprägt. Nichts faszinierte sie mehr als der entsetzte Gesichtsaudruck einer nur durch die Nase atmen könnenden Person unter stinkigsten Damenschweißfüßen. Sie konnte sich einfach nicht satt sehen am Anblick der wunderschönen Füße ihrer bildhübschen Tochter im Gesicht des Professors.
Durch die schnellen Vor- und Rückwärtsbewegungen von Georginas Füßen bildeten sich tatsächlich kleine dünne Würstchen aus Fußschweiß und Hautresten zwischen ihren Sohlen und des Professors Gesicht, was Frau Holledau jubelnd zur Kenntnis nahm. „Oh, da, schau nur Georgina, phantastisch, das wird wieder ein Spass". Der Professor stöhnte, dann wieder ein langer Furz vor lauter Aufregung. Die Gummihose war fast bis zum platzen gespannt. „Georgina bitte, bitte tu Deiner lieben Melba den Gefallen, bitte, bitte Georgina". Sie konnte ihrer Mutter wohl keinen Wunsch abschlagen und dippte nun mit der schweißfeuchten grossen Zehe des linken Fusses die Käsewürmchen auf. Dann wurde wieder Sog erzeugt. Des Professors Nase wanderte in die Zehenklemme des anderen Fusses. Drei Minuten, dann frei atmen. Der Zeh mit ihrem Fußkäse jetzt dicht an die Nase und schon war alles verschwunden, weg gesaugt, abgerochen. Frau Holledau bog sich vor Lachen minutenlang, ihr kamen fast die Tränen. Auch Georgina lachte, sich dabei vornehm Zeige- und Mittelfinger unter die Nase haltend, aber noch nicht einmal unbedingt über das gerade Geschehene als vielmehr über ihre Mutter, die sich einfach köstlich zu amüsieren schien. „Herrlich Georgina, herrlich einfach herrlich, besser als eine sechsmonatige Weltreise". Der Professor röchelte, grunzte, führte Schluckbewegungen aus. Georginas Fußkäse wahr wohl durch die Nase in seinen Rachen gelangt. Erschöpft fiel Frau Holledau in ihren Sessel. „Aaahhhh, Georgina, tust Du mir bitte, bitte einen riesigen Gefallen", „ Was denn Melba", „Noch einmal bitte, ja, bitte nur noch einmal Georgina bitte, bitte nur einmal noch". Wieder fielen beide in ausgelassenes, minutenlanges Gelächter. Diesmal sammelte Georgina die restlichen Fußschweißkäsewürmer mit der feuchten grossen Zehe des anderen Fußes ein. Dann steckte sie, mal zur Abwechslung dem Professor die zwei kleinsten Zehen des anderen Fußes in seine Nasenlöcher. Frau Holledau, eine Hand vor ihrem weit aufgerissenen Mund, den Zeigefinger der anderen auf das Szenario weisend, war begeistert: „Ohhhmm, Aahh, Käsezehenkorken". Diesen Ausdruck fand wohl Georgina äusserst originell und lustig, denn ihr Gelächter steigerte sich nun auch wieder. Die Zehenkorken hatten für genügend Saugwirkung gesorgt. Georgina hielt nun ihre stinkige Käsezehe an des Professors saugende Nasenlöcher. Alles verschwand im nu, einfach weggerochen. Das selbe ausgelassene Theater wie zuvor. Minutenlange Lachsalven folgten. Wieder würgte der Professor alles hinunter.
Georgina etwas beruhigt erlaubte nun dem Professor sich zu entspannen. Sanft massierten ihre Schweissfüsse sein Gesicht. Es dauerte nicht lange und er kam unter unglaublichem Gestöhne zum zweiten mal. Georgina stieg wieder in ihre Pumps. „Prima geklappt alles bisher, Nachkäsen für Runde drei" ihr Kommentar. Sie saß jetzt wieder in irgendwelchen Papieren blätternd auf der Couch über mir. Frau Holledau hatte den Professor befreit. Er war im Bad, seine Gummihose musste wegen Überfüllung geleert werden. Georginas Füße hatten wohl ihre Wirkungskraft bei ihm in vollem Umfang entfalten können.
Nach einiger Zeit brachte Georgina das Equipment in eine etwas andere Position, nur etwa einen Meter vor die Couch, unter der ich seit Stunden lag. Warum nur fragte ich mich? Frau Holledau kam wieder zurück und stellte dieselbe Frage. „Damit Du Dich bequem hinlegen kannst und trotzdem alles siehst" Georginas Antwort plausibel. Georgina wusste genau das diese Antwort Unsinn war, denn ihre Mutter würde es ja kaum auf der Couch halten wenn es gleich weiter ging.
„Der Bursche ist immer noch nicht da. Halb zehn schon, na der kann was erleben, schau mal Georgina" dabei hob sie einen ihrer Füße an.
„Das würde ich nicht empfehlen, beim ersten mal. Du weist doch wie stinkig Deine Käsemauken in den Gymnastiks immer werden, der würde das noch nicht aushalten. Wir müssen ganz klein anfangen Melba und die Dosen allmählig steigern". „Wie recht Du doch hast, Georgina".
In seiner Gummihose kam der Professor aus dem Bad zurück, desorientiert nach seiner Verkäsungsstätte suchend. Wieder legte er sich mit dem Rücken auf die Gummimatratze.
Sein Kopf verschwand im headholder der dann sofort von Frau Holledau verschlossen wurde.
„Ohhhh, Georgina wird mir das fehlen" die letzten Worte des Professors bevor Frau Holledau ihm den Mund zum dritten mal verklebte. Mit vorliebe quälte sie nasal. Selber niemals an Füssen gerochen faszinierte sie es um so mehr andere in dieser Art mit übelsten Damenfußgerüchen zu maltretieren. „Melba Du bist die absolut perfekte Fussriechassistentin". „Georgina, ich habe das studiert, was meinst Du was sich damals im Institut für Dramen abgespielt haben? Regelrechte Fußriechdramen in Gummibetten, ooohhh war das herrlich".
Runde drei, Fersen begann mit einem lauten, langen Furz des Professors. Er war fixiert auf sie, auf diese unglaublich schöne junge Dame. Fußfetischist, und dann unter Georgina Holledau’s Füßen, das war einfach nicht steigerungsfähig. „Ein gutes Zeichen, Melba" kommentierte Georgina das Geräusch. Der Professor schien immer noch äußerst erregt zu sein. Frau Holledau lag wohl tatsächlich auf der Couch. Georgina saß wieder in gewohnter Art über dem Professor. Ihr Gesicht konnte ich jetzt leider nicht mehr sehen, aber ihre Pumps die den Professor gerade wieder einmal schuhspitzten waren keinen Meter weit von mir entfernt. Gleich würde ich ihre nackten Füße aus nächster Nähe betrachten können. Ihre Zehen hatte ich bisher nicht sehen dürfen, da hatten sie immer sorgfältig drauf geachtet. Ich war in höchster Erregung, zitterte am ganzen Körper. Jetzt konnte ich, da Georgina beim schuhspitzen die Hacken ihrer Pumps immer anhob, damit die Spitzen ihrer Schuhe die Nase des Opfers auch gut verschlossen, schräg von hinten unter ihre Schuhsohlen sehen. Zwei Minuten musste der Professor Sog aufbauen. Sie erhob ihre Pumps über das Gesicht des Professors, der sehr stark inhalierte, die Spitze des rechten am Hacken des linken Schuhs. Das sah aus! Lederhose, ihre weißen Beine, die schwarzen Hochglanzschuhe. Klack, purzelte der erste herab. Dann ihre nackten Zehen am Hacken des rechten. Ooohhhhhhh, ooohhhhh, solch schöne Zehen konnte es nicht geben. Klack, wieder mein Lieblingsgeräusch. Besser hätte ich Georginas Zehen gar nicht sehen können. Solch schöne Füße, unglaublich. Frau Stohl, die Pediküre musste eine absolute Spezialistin sein. Georginas Nagelansätze lagen ziemlich weit zurück, so das trotz der Länge ihrer Nägel diese vorne nicht überstanden. Sie waren absolut gleichmäßig und gerade. Der Nagellack, einfach phantastisch. Kräftiges dunkelrot, perfekt aufgetragen. Georginas stark verschwitzte Füße bearbeiteten wieder gründlichst des Professors schnaubende Nase. Er roch wie besessen, was er ja auch war, von ihren Füßen. Die Beule seiner Gummihose wurde innerhalb kürzester Zeit wieder riesig. Wolken stärksten Fußgeruchs erreichten auch meine Nase. Welch ein Duft! Frau Holledau hatte es schon jetzt, zu Beginn nicht mehr gehalten, sie saß bereits schon wieder. Kein Wunder das sie dem Anblick nicht widerstehen konnte, der Kontrast zwischen Georginas hellen Füssen und dem roten Nagellack im Gesicht des fußriechenden Professors. Sie sprang auf um alles noch besser von allen Seiten beobachten zu können. Dabei stieß sie versehentlich einen der Pumps unter die Couch. Er lag jetzt, mit der Öffnung zu mir nur wenige Zentimeter entfernt. Das zuvor wohl beigefarbene Leder des Innenfutters war vollständig grauschwarz, dabei so erinnerte ich mich waren diese Schuhe erst vor etwa sechs Monaten für sie neu angefertigt worden. Unmengen ihres Fußschweiss, Hautreste mussten dort hinein gezogen sein. Der Geruch war enorm, kaum auszuhalten. Sollte ich zugreifen? Was passierte gleich, wenn wohl Frau Holledau oder Georgina sich bücken würden um ihn wieder hervor zu ziehen? Das ich der Entdeckung nicht mehr entgehen konnte war vollkommen klar. Frau Holledau steigerte sich langsam wieder in Hochform. Leider konnte ich ihre furiosen Gesichtsaudrücke nicht mehr beobachten. Dafür tausendmal entschädigt wurde ich aber durch den Geruch und den Anblick Georginas herrlicher Füße. Diese leicht schräg nach außen gestellt knetete sie jetzt des Professors Nase zwischen ihren Fersen. Immer und immer wieder. Fersenrubbeln nannten sie das. „Georgina, weißt Du eigentlich das die Fersen ein etwas anderes Fußaroma entwickeln als Zehen?". „Tut mir leid Melba, aber ich habe noch nie an Füßen gerochen und habe auch bestimmt nicht vor das jemals zu tun" erwiderte Georgina. Von Zeit zu Zeit winkelte sie ihre Fußspitzen nach oben an, dabei spreizte sie genüsslich ihre Zehen, bog diese nach oben und bewegte sie immer und immer wieder genüsslich hin und her. Minuten lang konnte ich sämtliche ihrer Zehen sehen, genauestens beobachten, ja regelrecht studieren. In Erkenntnis dessen, das mir wohl nie das Glück des Professors beschieden sein würde durchkroch ein sehr beklemmendes Gefühl meinen gesamte Körper. Manchen gehen geheimste Wünsch in Erfüllung, andere so wie ich, mussten darben. Genau dieses Gefühl musste einen Verdurstenden beschleichen, der seinen ärgsten Feinden beim schlürfen gut gekühlter Getränke zu sah.
„Herr Professor sie dürfen jetzt" Georgina bestimmte den Zeitpunkt. Sie hatte dafür ein Gefühl, sagte immer „ich spüre das in meinen Fußsohlen".
Der Professor kam unter unglaublichem Gestöhne das dritte mal. „Was Georgina verspricht, das hält sie auch" ihr Kommentar. Die Behandlung war beendet. Frau Holledau befreite den Professor der sich bei Georgina die noch barfuss sitzen geblieben war inbrünstig bedankte.
„Reich mir zum Abschied noch einmal die Füße, Georgina, Georgina, Georgina“ sang sie als der Professor ihre Füße, seine Marterwerkzeuge noch einmal zärtlich küsste.
„Wir sehen uns dann beim Konzert, Georgina. Bitte rechtzeitig, und noch fleissig üben",
„ Jawohl Herr Professor, Sie können sich auf mich verlassen". Die Verhältnisse waren wieder ins rechte gerückt! Frau Holledau geleitete den von diesen Anstrengungen etwas wackligen Professor ins Bad. An diesem Abend habe ich ihn nicht mehr gesehen.
Jetzt ging es mir wohl an den Kragen. Würde sie ihre Schuhe wieder anziehen, also den neben mir liegenden Pumps vermissen? Dann war ich verloren. Besserungsanstalt wieder, und dann? Nie wieder würde ich Georgina Holledau sehen dürfen. Ich Bereute was ich getan hatte, ja, jetzt wo meine Neugier gestillt war. Ich hatte es doch hier so gut. Frau Holledau war sehr großzügig, in allen Dingen. Georgina erhob sich mit dem linken Fuß in ihren Pumps steigend. Das war der Daumen nach unten. Ich schloss die Augen, hielt mir die Hände vor's Gesicht. Dieser Geruch nach Käse mir bekannt und angenehm! Ich blinzelte durch meine Hände. Keine fünf Zentimeter von meinem Gesicht entfernt fischten Georginas nackte Zehen den Schuh hervor und schlüpften hinein. War ich gerettet? Was jetzt? Ich kam ja hier nicht hinaus. Gut, dann blieb ich hier liegen, so lange bis alle zu Bett gegangen waren. Nicht auszudenken wenn sie merkten das ich das soeben Geschehene stundenlang beobachtet hatte. Bisher war ich nie geschlagen worden, Frau Holledau lehnte solche Mittel der Erziehung ab, aber jetzt konnte ich mir vorstellen das sie von ihren Grundsätzen abwich und mich fast zu tode prügeln würde.
Frau Holledau in höchster Aufregung kam ins Zimmer gestürzt. „Der ist immer noch nicht da, elf Uhr nachts, Georgina bitte, was soll ich tun, ich rufe die Polizei an". Gerade noch die absolute Käsefußhexe sorgte sie sich jetzt wirklich sehr. „Ich werde wahnsinnig wenn dem was passiert ist" schrie sie. Sie hatte mich ja wirklich gerne, und ich machte so etwas.
„Georginaaa, was soll ich tun" fuhr sie nun schreiend ihre Tochter an, der wohl der Gemütszustand ihrer Mutter vollkommen gleichgültig schien, blätterte sie doch nach wie vor, vor dem Sekretär stehend, gelangweilt in der Partitur herum. Das beherrschte sie schon!
Die nun folgende Szene ist kaum zu beschreiben und hat sich mir unauslöschbar eingeprägt. Niemals werde ich das nun folgende vergessen. Georgina drehte sich langsam und in aller Ruhe herum, stellte ihren linken Fuß auf den vor ihr stehenden Stuhl, den Kopf auf ihre linke Hand gestützt, den Ellenbogen auf ihrem Knie ruhend. „Melba! tust Du mir bitte einen Gefallen?" „Jetzt in dieser Situation, Georgina ich bitte dich, Georginaaaa" schrie Frau Holledau. „Dann greif doch bitte einmal weit unter das Sofa da drüben" so Georgina in aller Seelenruhe. Mir blieb das Herz stehen, Exitus, das war das Ende! Das ich noch nicht tot war merkte ich an Frau Holledau’s vibrierendem Unterkiefer, den kannte ich, den würde es in der Hölle, in der ich zweifellos einmal landen würde nicht geben.
Wieder dieses Alphornthema, ich weiß nicht zum wievielten mal jetzt schon, aber jetzt in diesem Moment, im Moment meines Untergangs prägte es sich mir besonders tief ein.
Sie war sprachlos. Nichts, kein Geschimpfe, nichts außer bis zum platzen gespannte Ruhe. Georgina, die sich immer noch in dieser unglaublich reizvollen Pose befand löste die Spannung in ihrer unnachahmlich pragmatischen Art. "Wie siehst Du denn aus?" Zusätzlich hatte sie begonnen den rechten Pumps mit erhobener Spitze auf dem Absatz langsam hin und her zu drehen. Ihr auf mich gerichteter Zeigefinger, der rechten Hand bog und streckte sich immer wieder. Wie zwischen Scylla und Charybdis folgte
ich misstrauisch ihrer Aufforderung. Näher, immer näher, noch näher, so nah war ich ihr zuvor nie gewesen. „Melba bitte, er braucht neue Kleidung, Hose, Unterhose, Du weißt doch" forderte Georgina mir ihren angenehmen Atem ins Gesicht blasend ihre Mutter, die immer noch wie erstarrt da stand auf.
„Natürlich Georgina, entschuldige bitte ich war wohl einen Moment abwesend". Kopfschüttelnd verließ Frau Holledau das Zimmer. „Das sind ja ganz schlimme Flecken da vorne in deiner Hose" so Georgina, mir mit ihren Fingern die Nase abtastend. Ohhh, rochen die gut, nach Aprikose und Vanille. „Meinst Du das die was aushält? Na ja wir werden ganz langsam und behutsam anfangen aber jetzt erst mal ab mit Dir ins Bad, duschen, frisch einkleiden, und dann darfst du noch bei mir bleiben wenn du möchtest". Hatte ich eine Sinnestäuschung, konnte das war sein? Keine Strafe, oder hatten sie sich etwas ganz teuflisches ausgedacht? Nein, wie hatte sie doch gesagt, was Georgina verspricht das hält sie auch.
Ich hörte wie Georgina und Frau Holledau, die mir frische Wäsche gebracht hatte sich nebenan lebhaft unterhielten. „Ja und Du wusstest die ganze Zeit das er da unter dem Sofa lag Georgina" fragte Frau Holledau. „Melba, wir hatten doch ganz zu Anfang den headholder vergessen, erinnerst Du Dich, der Professor drehte seinen Kopf zur Seite und auf dem Boden liegend konnte er ihn unter dem Sofa natürlich sehen. Er hatte aber den Mund schon verklebt. Nach der ersten Entspannung flüsterte er es mir zu, mit der Bitte nichts zu unternehmen, soll der Junge doch auch seinen Spass haben, das waren seine Worte". „Hat der Nerven, Georgina, na der hat ja vielleicht Nerven. Ein absoluter Menschenfreund unser Professor, nur Du übertriffst ihn noch". „Na, deshalb darf er ja auch unter meine Füße" lachte Georgina.
Frisch eingekleidet betrat ich vorsichtig den Raum. „Du brauchst morgen nicht zur Schule, ich schreibe Dir eine Entschuldigung weil’s heute schon so spät ist" so Frau Holledau, gähnend das Zimmer verlassend. In der Tat, es war schon nach Mitternacht und auch für sie war es ein anstrengender Tag gewesen. Konnte das war sein? Ich war jetzt allein mit Georgina. Sie lag auf der Couch, und wieder ihr auf mich gerichteter Zeigefinger der sich abwechselnd streckte und bog. Ich stand jetzt direkt neben ihr. Sie griff nach meinen Händen und zog mich ganz dicht zu sich heran. Wieder dieser angenehme Duft ihres Atems: „Meine Füße möchten gekitzelt werden, aber ganz, ganz sanft, kannst du das mit Deiner Nasenspitze?" hauchte sie mir ins Gesicht. Das war „die"Nacht meines Lebens, 15. April 1959.
Am nächsten morgen, Georgina und Frau Holledau in bester Laune beim Frühstück. Ich betrat mit etwas gemischten Gefühlen das Esszimmer. Das Donnerwetter konnte ja noch kommen, ähnlich wie der Donner dem Blitz mit Verzögerung folgt. Kein Unwetter zeichnete sich jedoch ab.
Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte: „Georgina, bitte darf ich an Deinen Füßen riechen". „Was, wie bitte, ich denk ich hör nicht richtig" schrie sie. Entsetzt blickte Frau Holledau mich kopfschüttelnd an. „Auf was für abwegige Ideen kommst du denn, das muss bestraft werden, ab mit dir unter den Tisch". Ich folgte ihrer Anweisung. Minutenlanges Gelächter, laut schallend während beide sich die Schuhe abstreiften. Das war die art Humor die sie so liebten.
Das Konzert war der absolute Erfolg. Ich durfte neben Frau Holledau in der ersten Reihe sitzen. Georgina brillierte, der Professor allerdings auch. Er war wohl ein absoluter Meister seines Faches. Einfach beeindruckend wie er das Orchester leitete. Georgina hatte sich die Freiheit heraus genommen im selben Outfit wie an jenem Donnerstag aufzutreten. Sehr ungewöhnlich, für einen Konzertauftritt. Lederhose, die schwarzen Lackpumps an den nackten Füssen mit Klebeband befestigt. „Man weiß ja nie" hatte sie noch gesagt. Tat sie es mir, oder dem Professor zuliebe? Niemand wagte Einwand zu erheben. Gebannt von der Darbietung konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden. Dieses Bewegen ihrer Schuhe im Takt faszinierte mich vollkommen. Wieder dieses hin und her drehen auf ihrem hohen Absatz. Phantastisch. Immer wieder blickte sie kurz zu mir, vor allem dann wenn ihre besonders spektakulären Einsätze dran waren.
Minutenlanger Beifall folgte. Ich war erschüttert ob des Dargebotenen. Die Musik und Georgina Holledau hatten mich in eine andere Welt entführt. Entrückt saß ich immer noch auf meinem Platz, als die freundliche Stimme des Professors mich zurück in die Wirklichkeit holte. „Na du Glückspilz, möchtest Du nicht zu uns kommen?" Georgina stand, ihr Cello im rechten Arm im Mittelpunkt. Als sie mich sah, wieder dieser Zeigefinger der mich in jener unnachahmlichen Art und Weise zu sich zog. Ich stand jetzt direkt neben ihr, als sich ihr linker Arm um mich legte und mich ganz fest an sie heran drückte.
So begannen die schönsten Jahre meines Lebens.
© fts
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