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Old 09-25-2012, 7:34 AM
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Wochenende auf Knien (Autor unbekannt)

Netzfund
Autor: unbekannt



Schon lange hatte ich mich auf dieses Wochenende gefreut. Zu sechst, meine Frau und ich und zwei Freundinnen mit ihren Männern, hatten wir ein hübsches Ferienhaus gemietet. Ach ja, und das einsame Herz Mona sollte auch mit. Sie hatte gerade eine ziemliche Enttäuschung hinter sich und nun einen richtigen Hass auf Männer. Wir wollten sie trösten und wieder aufrichten. Wir würden in der Sonne liegen, grillen, uns nett unterhalten und saufen. Herrlich.
Das Wetter war prima und wir wollten uns alle am Haus treffen.

Als wir ankamen, waren Sandra, Britta und Mona schon da. Aber wo waren Frank und Bernd? "Die beiden körnen nicht.", sagte Sandra, "Sie müssen noch ein Projekt fertigstellen und bekommen dafür in der Woche frei.". Das fand ich aber merkwürdig. Die beiden waren zwar Kollegen, arbeiteten aber, wie ich wusste, in verschiedenen Abteilungen. Außerdem waren sie immer dabei, wenn es gilt, einen zu heben. Ich war schon enttäuscht. Nun hatte ich keine Trinkkumpane und die Weiber mit ihrem Wein- und Sektgeschlabber... Auch das Grillen blieb wieder an mir hängen... "Ist doch egal.", meinte Mona, "Ihr wisst, dass ich eure Machos sowieso nicht ausstehen kann. Dann haben wir eben nur einen von der Sorte und können es uns gemütlich machen." "Hast Recht.", stimmte meine Frau zu, "Die Sonne scheint so schön. Ich zieh mich eben um und dann setzen wir uns erst mal auf die Terrasse und trinken ein Gläschen." Und zu mir: "Tom hol doch schon mal den Wein aus der Kühltasche." Na toll. Es ging schon los. "Tom tu dies, Tom hol. das.. usw.". Das Wochenende ist wohl gelaufen. Noch ahnte ich nicht, wie recht ich hatte. Also holte ich den Wein und weil ich Mona beweisen wollte (sie war echt ne sensationell gut aussehende Schnecke), das ich nicht so ein Machotyp bin, suchte ich in der großen Küche auch noch die passenden Gläser und stellte sie auf den Tisch. Dann verstaute ich meine Biere im Kühlschrank, riss eines auf und wartete, bis die Grazien sich umgezogen hatten. Als sie erschienen, war ich doch angenehm berührt. Lecker sahen sie aus, in ihren Bikinis. Mit einem strahlenden Lächeln kam Mira, meine Frau, auf mich zu und lobte: "Das ist aber lieb von dir mit den Gläsern. Aber sei doch noch so gut und stell den Wein wieder in den Kühlschrank, damit er nicht so warm wird. " OK, auch dass. Bei der Gelegenheit brachte ich mir gleich ein neues Bier mit und setzte mich zu den Mädels. Sie plauderten über Dinge, die mich von Herzen langweilten. Als ich aufstand, um mir noch ein Bier zu holen , bat mich Mira: "Nimm doch mein Glas mit und schenk noch mal ein.". "klar.", sagte ich und ging los. Als ich zurück kam, verlangte Britta: "Ach, hol mir doch auch noch eins.". Ich verdrehte demonstrativ die Augen und ging los. Als ich zurück kam hörte ich Mona: "Meins ist jetzt auch leer. Hol mir mal ein neues. ". "Och nee," nörgelte ich, "ich war gerade in der Küche. Nun kannste selber gehen." "Nun komm schon", sagte Mira, "Das kannst du doch mal für Mona machen, oder? ". Da ich keinen Streit wollte, tat ich wie mir geheißen. Sandra rief mir noch nach: "Halt. Nimm meines gleich mit!". Kaum hatte ich wieder eine viertel Stunde gesessen, stellte Britta fest, dass die Chips alle waren. "Hol doch mal eben neue.", wies Mira mich an. Ein Blick zu meiner Frau sagte mir, das ich besser tat, was sie wollte, wenn ich keine endlosen Diskussionen haben wollte. Dann fügte sie hinzu: "Du kannst uns ruhig ein bisschen bedienen und zeigen, dass du kein Macho bist." Das hatte mir gerade noch gefehlt. Aber gut, ehe ich nachher auf der Couch schlafen musste und auf meinen Beischlaf verzichtete.
Dann bediente ich sie eben. Mit jedem Glas Wein wurden sie unausstehlicher. Irgendeine hatte immer etwas für mich zu tun: Wein holen, Aschenbecher leeren, Chips holen und und und.
Einmal schubste meine Frau ihre Zigarettenschachtel vom Tisch, als sie nach dem Weinglas langte und Sandra sagte kichernd: "Willst du die nicht aufheben, Diener?" Da ich merkte, dass sie schon so angeheitert war, dass eine vernünftige Diskussion nicht mehr möglich war, tat ich es eben mit säuerlicher Mine. Das war mein größter Fehler. Jetzt brachen alle Dämme. Mona fing an: Sie schnippte ihre Asche auf den Boden und befahl mit schneidender Stimme: "Mach das weg!". Plötzlich herrschte gespannte Stille. Diese Frechheit würde ich natürlich nicht durchgehen lassen. Noch während ich Mona wütend anfunkelte bekam ich unerwartet eine heftigen Tritt in die Kniekehlen, der mich sofort auf die Knie sinken ließ. "Tu, was man dir sagt. Oder du kannst heute draußen schlafen!", fuhr mich meine Frau an. Dann stand sie schon neben mir, griff mir in die Haare und drückte meine Kopf auf den Boden. "Los, leck es auf!", befahl sie kalt. ich war so verblüfft und verwirrt, das ich gar nicht an Gegenwehr dachte. Das Bier hatte auch schon seine Wirkung getan und mir kam die ganze Situation so unwirklich vor. Jedenfalls fiel mir nichts ein, als die Zunge herauszustrecken und die Asche aufzulecken. Begleitet wurde dies von einem Gekicher und "Sieh dir das an. Die hat ihn aber im Griff.". Was sollte ich jetzt tun? Ich hatte mich nun schon so demütigen lassen, dass ich die Asche aufleckte. Jedes Auflehnen würde jetzt nur lächerlich wirken. Außerdem war ich ziemlich angetrunken und die Mädels hielten zusammen. Ob sie gewaltbereit waren? Ich beschloss, es nicht darauf ankommen zu lasen und das Spiel erst einmal mit zu machen. Vielleicht war eine wunderschöne Nacht meine Belohnung? Die Damen begannen mich hemmungslos zu schikanieren: Hier war ein Tropfen Wein wegzuwischen, dort ein Feuerzeug aufzuheben. Fiel ein Chip herunter hieß es: "Friss!" und ich aß den Chip vom Boden. Mit der Zeit fielen die Chips immer öfter und mir fiel auf, immer näher an irgendwelchen Füßen... Es war schon sehr demütigend. Da sagte Mona: "Sag mal Mira, du hast doch mal erzählt, dass er gut Füße massieren kann.

Ich glaube, ich könnte jetzt so eine Massage gebrauchen.". Ja. Ich hatte meiner Frau schon ein oder zwei Mal die Füße massiert, aber dass sie das gleich weiter erzählt...Ich war entsetzt. Und noch während ich darüber nachdachte säuselte Mira: "Sicher Mona-Schatz, er gehört ganz dir. Streck nur deine Füße aus. ". Und schon tat sie das und raunte: "Komm her, Sklave. Und gib dir Muhe.". Ok, auch das würde ich überstehen.
Sanft massierte ich Monas Füße. Sie fühlten sich warm und ein wenig feucht an. Ihr verkniffenes Gesicht wurde entspannter und schließlich schenkte sie mir sogar ein Lächeln mit den Worten: "Ah, es gibt also doch noch liebe Kerle. Meinen Glückwunsch Mira.Trotzdem werde ich ihn heute abend für alle Fehler seiner Geschlechtsgenossen ein bisschen bestrafen. Hihi". Bald hielt sie mir den anderen Fuß hin und nach einer viertel Stunde wieder den ersten. So ging das abwechselnd eine ganze Zeit. Längst wurden mein Hände lahm und ich bekam fast Krämpfe in den Fingern. Trotzdem tat ich, was ich konnte und ließ nicht nach. Als es gar nicht mehr ging und ich inne hielt, griff Mona eine Bambusstange aus den Anpflanzungen und zischte: "Weiter, oder..". Da kam mir eine wahnwitzige Idee in meinen alkohol- geschwängerten Kopf: Ich würde sie jetzt mit meiner Zunge verwöhnen. Da ich sowieso jeglichen Respekt bei den Mädels verloren hatte, konnte ich auch aufs Ganze gehen. Wenn die männerhassende Mona mit mir zufrieden war, konnte mir nicht mehr viel passieren. Also nahm ich ihren Fuß in beide Hände und leckte mit langen Strichen ihre staubige Sohle.

Als Quittung bekam ich wieder ein Lob: "Schön machst du das, Mira, du hast wirklich einen Schatz. " "Oh, ja, ich sehe,", war die Antwort, "Davon wusste ich noch gar nichts. Ich glaube, mein Leben wird in Zukunft etwas angenehmer verlaufen. Hihi.". Drängend streckte Mona mir ihre Zehen entgegen und wie im Rausch tat ich genau das, wonach sie verlangte. Gierig steckte ich meine Zunge zwischen ihre Zehen und leckte den Dreck und Schweiß heraus, der sich dort angesammelt hatte.

"Mhhh, das kitzelt aber angenehm.", schnurrte Mona, "Ich bin fast versucht, dir zu verzeihen, das du ein Kerl bist, Tom.", lobte sie mich wieder. "Ab heute ist er aber kein Kerl mehr.", fiel meine Frau mit rauher Stimme ein, "Sondern nur noch ein Diener oder Sklave! Du Schwein. Das du fremden Frauen so die Füße leckst....Für mich bist du nur noch ein Tier!". "Egal, ich find's schön.", schnurrte Mone. Nach einer Weile, ich leckte und lutschte immer noch an Monas Zehen, sagte Sandra: "He! Ich hab Durst. Schenk nach, Diener! (noch vermied sie das Wort "Sklave"). Als ich zu Mona aufblickte, entließ sie mich mit einem gnädigen Nicken. Ich lief in die Küche und kam mit der Weinflasche zurück, beugte mich über Sandra, um ihr einzuschenken, als sie keifte: "Deine Klamotten stinken nach Schweiß. Das ist ja eklig. Ich würde mal vorschlagen, dass du dich ausziehst, und zwar ganz." Es folgte ein allgemeines Kichern. Nein, das war zu viel. Das würde ich auf keinen Fall tun. ich richtete mich zur vollen Grö0e auf und sagte voller Empörung; "Also hört mal zu: Bis jetzt habe ich eure Spielchen ja mitgemacht. Aber irgendwo ist Schluss. Das mache ich auf keinen F...". Ein unglaublicher Schmerz zwang mich zu Boden. Meine Frau hatte mir mit voller Wucht in die Weichteile getretene. Mit Tränen in den Augen ging ich zu Boden.

"Du wirst gehorchen, sonst ergeht es dir schlecht4. Also zieh dich aus. ", fauchte sie. Noch als ich am Boden lag, riss sie an meiner Krawatte und stellte mir ihre beschuhten Füße ins Gesicht. "Wenn du nicht brav bist, zertrete ich dein Gesicht, dass nur noch eine blutig Masse übrig bleibt. ist das klar? Das ist kein Spiel mehr, du bist nun unser Sklave und hast alles zu erdulden!"
Schmerzhaft schnitten ihre Absätze in mein Gesichtsfleisch. Außerdem bekam ich kaum noch Luft, weil sie an meiner Krawatte zog. "zieh dich jetzt aus, oder du lernst uns erst richtig kenne.", befahl sie.

Als sie von mir abließ, begann ich mich zu entkleiden. "Langsamer!", schrie Britta und leckte sich über die Lippen. Also tat ich ihr den Gefallen und legte einen Striptease hin. Die Frauen klatschten Beifall und schnalzten mit den Zungen, was sie Demütigung nur noch schlimmer machte.
Nun war ich meinen Peinigerinnen. nackt ausgeliefert. "Jetzt geh In die Küche und mach uns einen schönen Salat, Sklave.", befahl Mira Ich war froh, aus der Reichweite der Frauen zu entkommen und begab mich in die Küche. ich fand alle Zutaten und begann, den Salat zuzubereiten. Da kam Sandra in die Küche und wischte wie aus Versehen (ich sah aber, das es Absicht war.) die Salatschüssel vom Tisch. "Oh, das tut mit aber leid. ", flötete sie mit falschem Lächeln, "Naja, wenigstens hast du jetzt was zu essen.". Dann trat sie auf den Resten herum und keifte: "He! Was ist? Friss!" Mechanisch gehorchte ich und nahm die Salatreste zu ihren Füßen auf.

"Wenn das deine Frau mitkriegt, du ungeschicktes Ding. Naja, leck alles auf und dann gehen wir wider zu den andren. Oh! Wie ungeschickt von mir.". Mit diesen Worten ließ sie völlig bewusst eine Milchtüte auf den Boden fallen, die sofort zerplatzte. "Das tut mir aber leid, das wirst du auch noch auflecken müssen." Kaum hatte ich mein Zunge nach der Milch auf dem Boden ausgestreckt, begann sie mich mit ihren Füßen zu traktieren. Sie plattschte in der Milch herum und zwang mich, ihre Füße abzulecken.

. Dann fragt sie mich mit besorgtem Unterton: "Hast du Hunger, armer gequälter Mann?". "Oh ja, ", antwortete ich. "Na, dann will ich mal nett zu die sein.", sagte sie, drehte sich um und warf eine Toastscheibe auf den den Boden. Dann trat sie darauf herum und befahl:: "Dann friss! Glaub ja nicht, dass du heute noch was anderes bekommst.." Mein Gott!! War ich tief gesunken. Ich versuchte die Toastscheibe vom Boden aufzunehmen, während sie noch darauf stand und kicherte..

"Braver Sklave. Nun zeig mal, wie sehr du mich magst. Du warst immer so nett zu mir. Und nun sollst du besonders nett sein und meine Füße lecken. ". Inzwischen war ich so benebelt und empfand die Frauen als tatsächlich als mir natürlich überlegen, das ich nicht zögerte, ihrem Wunsch nachzukommen., als sie sich auf die Arbeitsplatte setzte und mir ihre Füße entgegen hielt.

Während ich leckte und küsste, schnurrte sie regelrecht und sah mich mit warmen Blick an. Ich glaube, ich hatte eine Eroberung gemacht und sie würde mich nicht mehr richtig quälen. Da betrat Mona die Szene. "Was macht ihr denn hier? ich glaube, unserem Sklaventier geht's zu gut. Lass' mich mal." Brutal trat sie mir ins Gesicht und befahl: "Leck, du Schwein. Und wehe, ich bin nicht zufrieden!". Offensichtlich war sie richtig eifersüchtig. Also begann ich auch unter den erschwerten Bedingungen ihre Sohlen zu lecken und schleimte:
"Göttin, es ist mir eine Ehre, eure Füße sauber zu lecken. Bitte seid nicht zu grausam zu mir. Ich gehöre ganz euch .". Als Antwort erntete ich ein Kichern und einen verstärkten Druck der Ferse auf meinem Hals. "Na, komm wieder mit nach draußen und dir passier nichts schlimmes mehr ", säuselte sie.

Sie nahm ihren Fuß aus meinem Gesicht und ging vor. Gehorsam folgte ich ihr. Als meine Frau mich sah befahl sie barsch: "Komm zu mir und leck mir die Füße, Sklave.!" Nun war wohl alles verloren....Natürlich gehorchte ich und verbrachte den Froßteil des Abends zu Füßen meiner Frau.


Immer wieder drehte sie ihre Zehen oder ließ mich ihre Sohlen lecken. Oh Gott, ich hatte mir das Wochenende ganz anders vorgestellt. Gestern hat sie mir noch das Bier geholt und heute lecke ich ihre Füße. Unglaublich.. Während ich müde meine Zunge spielen ließ, unterhielten sich die Damen weiter über Themen, die mich nicht interessierten. So wurde ich langsam schläfrig "Nun ist ja gut.", sagte Mira, "Nun lass mal meine Füße in Ruhe." Sie hob ihre Füße zurück und ich drehte mich auf den Rücken. Sofort spürte ich etwas an meinem wertvollstem Teil;; Britta begann mit ihrem Fuß an mir herum zu spielen. "Na, komm. Zeig uns mal, dass du ein Kerl bist.". Tatsächlich bekam ich eine mordsmäßige Latte.

"Ist ja ganz schön.", bemerkte Mona, "Aber ich weiß, wie man unseren Liebling richtig zur Ekstase bringt. Komm her, Tomy, setz dich hin und lass mich mal---". Ich dachte, nun würde ein echter Genuss kommen. Schließlich hatte ich Mona ja mit meinen Fußleckkünsten besänftigt. Aber weit gefehlt: Plötzlich trat sie mit aller Gewalt auf mein bestes Stück und nagelte es regelrecht am Boden fest. Der Schmerz war schon unglaublich und ich heulte auf. "Was? Du willst einen Grund zum Jammern?, fauchte sie, "kannst du haben. Und dann dann senkte sie ihren Absatz auf meine Eichel nieder. Ich brüllte, wie am Spieß und Mona begann laut zu lachen.
"OK, das war wohl etwas übertrieben.", hörte ich meine Frau sagen. "Tschuldigung.", sagte Mona, "Aber es überkam mich einfach, als ich an Jörg dachte.. "Egal, was ihr meint. Ich finde, der arme Kerl hat mal ne nette Behandlung verdient.", meinte Britta. "Und die werde ich ihm nun zeigen. Kommst du Tom?" Keiner erhob Einwände und so folgte ich ihr, vorsichtshalber auf Knien, in ihr Zimmer. "Du warst immer so tugendhaft und treu.", begann sie, "Und nun hast du mir zu gehorchen! Ich will nur, dass du mich leckst. Das habe ich mir schon immer gewünscht. Also fang an!". Sie packte mich an den Haaren und ich ließ meine Zunge spielen. Es machte wirklich Spaß und ich empfand kaum den Zwang. Dass sie an meinen Haaren zog erregte mich eher. Ich war ihr völlig ergeben..
Also leckte ich, als ginge es um mein Leben. So verging die nächste halbe Stunde, und ich muss sagen: zu unserer beider Zufriedenheit.


Als wir zurückkamen sagte Mona: "Ok. Dein Kerl ist ganz in Ordnung, Mira. Aber nun will ich mal testen, ob er auch wirklich weiß, dass eine Frau hoch über ihm steht. Habe ich freie Hand von dir?"
Mira nickte nur. Was bedeutete das für mich? Ehe ich weiter nachdenken konnte befahl Mona: "Komm Sklave, mir nach ins Badezimmer!".
"So. Nun zeig mal, dass du uns Frauen wirklich liebst. Du weißt, wir bleiben noch zwei Tage hier und deshalb rate ich dir, dich mir völlig zu ergeben,sonst kann es für die nächste Zeit sehr unangenehm für dich werden.. Genug geredet. Leck. Ich muss...."
Als letzten Liebesbeweis leckte ich das salzig/bittere Sekret der Herrin. Ja, nun war ich bekehrt. Warum habe ich das nicht vorher gewusst? Es gibt nichts schöneres, als schönen Frauen zu dienen.. Und schon schmeckt es nicht mehr bitter und salzig, sondern nur noch süß... Ich würde diesen Göttinnen immer hörig sein...
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  #2  
Old 10-01-2012, 3:02 PM
hrhon hrhon is offline
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sehr schöne geschichte
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