#1  
Old 09-25-2012, 7:30 AM
zero666 zero666 is offline
Registered User
 
Join Date: Jul 2012
Posts: 26
Haustier und Sklave (Autor: raceman)

Haustier und Sklave
Autor: raceman
Netzfund



Mein Name ist Alex. Ich bin 25 Jahre jung und habe doch einen relativ sportlichen Körper. Über mich gibt’s eigentlich nicht viel zu erzählen, ich bin 1,85m groß und Single, habe jedoch meine Traumfrau gefunden. Sie war wunderschön, sah fast wie ein Engel aus. Ihr Name war Julia. Obwohl sie doch relativ jung war (19 Jahre), ging sie zu meiner Arbeit. Sie hatte blonde lange Haare und war etwa 1,70m groß. Sie wirkte auf ihr Umfeld relativ schüchtern, was mir besonders an ihr gefiel.
Meine letzte Beziehung ging mehrere Jahre, aber mit einer deutlich jüngeren, namens Christina. Nun, sie war fast so groß wie ich, hatte blonde lange Haare und eine Traumfigur. Leider war sie doch ziemlich jung und hatte einen ziemlich fiesen Charakter, so dass die Trennung mir doch nicht sehr schwer fiel.

Nun, eines Tages ging ich, wie jeden Tag in die Arbeit. In der U-Bahn setzte sich dann Julia neben mich und ich brachte es über mein Herz, sie einfach mal anzureden: „Hi, wie geht’s?? Wird bestimmt wieder ein harter Arbeitstag…“ was rede ich für einen Blödsinn, dachte ich mir, doch bevor ich etwas anderes sagen konnte, sagte sie:“ Ja, glaube ich fast auch. Leider habe ich keinen Freund, damit ich mich zwischendurch und nach der Arbeit entspannen kann“. Sie lächelte und mein Herz machte ein Freudensprung. „Wenn du willst, können wir uns ja mal treffen, zur Mittagspause oder so….“ „Meinst du das ernst? Mich würde es auf jedenfall freuen“ „Natürlich, dann treffen wir uns um 14 Uhr beim Angelo?“ Ich war sehr nervös, da sie doch viel zu hübsch für mich war, dachte ich, aber mein Mut wurde scheinbar belohnt:“ Ok, bis 14 Uhr dann“.

Um 13:55 Uhr war ich also beim Angelo, und ich wartete auf sie… Es war bereits 14:35 Uhr, als ich mich zurück an die Arbeit machen wollte, als sie hineinkam. Durch das Licht im Lokal war sie noch schöner und ein echter Blickfang für alle. Nun konnte ich sie mir kurz betrachten: Langes blondes Haar, bis ins Kreuz. Sie hatte schwarze Stiefel an, die ihr bis zum Knie gingen. Ihre Haut schien blass, und der Kontrast wurde noch erhöht, da sie schwarz angezogen war. Sie setzte sich zu mir. „Tut mir leid, dass ich zu spät komme, aber ich bin total im Stress gewesen…. Kannst du bitte mit mir schnell aufs Klo gehen?“ Ich traute meinen Ohren nicht, aber ich konnte nicht nein sagen. Auf dem Damenklo gingen wir in eine Kabine und sie setzte sich auf das Klo und sagte zu mir: „kannst du mir bitte die Füße massieren?“ Ich machte mich sofort ran, und massierte ihre Füße. „NICHT SO!! Ich mein mit deinem Mund!“ Sie lächelte herausfordernd und ich sagte: „ich hab so etwas nie gemacht“ und ich war doch ziemlich erschrocken über ihre Bitte. „Probier’s mal, du wirst es nicht bereuen!“ und sie grinste so liebreizend, dass ich nachgab und ich begann, ihre Füße in meinen Mund zu nehmen.

Mich schreckte der Gestank der Füße doch etwas ab und ich wurde zöglicher, aber sie steckte ihren Fuß immer tiefer in meinen Mund, bis ich fast würgte. Sie stöhnte mehrmals und nahm dann den Fuß nach 5 Minuten aus meinen Mund. „Und, war es so schlimm?“ und sie grinste wieder. Ich verneinte und wir gingen aus dem Klo, verfolgt von Blicken der Frauen. „Willst du heute Abend mal zu mir kommen?“ fragte ich sie noch schnell, als wir uns trennen wollten. „Ich bin mir nicht sicher ob du das wirklich willst“ lachte sie, doch ich gab nicht nach. Schließlich gab sie nach und sagte: „Aber ich glaube, du wirst das bereuen“.

Als wir uns dann in der U-Bahn wieder trafen, fragte sie mich nochmals: „Und du bist dir sicher, dass ich zu dir kommen soll? Du musst wissen, dass ich mehr dominant bin, als du vielleicht denkst“ Ich war kurz erstarrt, aber ich antwortete: „Das macht nichts, ich bin gerne unterwürfig“ und lachte. Was habe ich gerade gesagt? Das habe ich noch nie gesagt. „Das finde ich sehr gut, gehen wir zu dir“ sagte sie zufrieden grinsend.

Als wir dann zu mir rein gingen, sagte sie: „Oh nein, meine Stiefel sind dreckig…. Kannst du sie bitte sauber machen?“ Und sie grinste wieder herausfordernd. Ich wusste, dass sie meinte, dass ich sie mit der Zunge sauber machen sollte, aber da ich sowieso so etwas mal machen wollte, kniete ich mich vor ihr hin und leckte ihre Stiefel. „Uuuuuuh, scheint, als wäre ich in Hundescheiße hineingetreten“ und sie lachte, während ich genau an dieser Stelle war. Ich begann zu würgen, da die Scheiße sehr eklig roch, aber ich leckte fleißig weiter. Als ich fertig war, fragte ich sie aus Spaß, ob ich gut war und sie sagte, dass sie doch ziemlich zufrieden sei.

Sie zog ihre Stiefel aus und sagte, dass ich schon mal alles im Schlafzimmer bereit machen sollte, da sie müde sei. Ich war ein bisschen enttäuscht, da wir doch erst gekommen sind, aber ich tat, wie sie mir befohlen hatte. Als sie dann ins Schlafzimmer kam, hatte sie ein Stachelhalsband, wie man es bei Hunden zur Erziehung benutzte, Handschellen und eine Leine in der Hand. Ich ahnte was kommt, doch ich kniete mich vor ihr hin, noch bevor sie etwas gesagt hatte. Sie lachte laut und legte mir nur das Halsband an. „Hol doch bitte meine Stiefel“. Ich tat was sie sagte und als ich wieder ins Zimmer kam, war bereits alles für mich vorbereitet. Neben dem Bett hatte sie ein Kissen hingelegt und die Leine direkt neben ihr fixiert. Ich ging zu ihr mit ihren Stiefel und gab ihr diese. Ohne etwas zu sagen nahm sie mich an die Leine und legte mir die Handschellen hinterm Rücken an, so dass ich nichts nehmen konnte.

Die Leine war auch so kurz, dass ich weder aufs Bett gehen konnte, noch mich umdrehen konnte. Sie grinste mich an und sagte „Heute schläfst du mal bei meinen Stiefeln, damit du weißt, wer hier die Hosen an hat“. Sie legte einen Stiefel so hin, dass der ganze Gestank genau zu meiner Nase strömte, den anderen stellte sie normal hin. „Das ist als Zeichen, dass du mir unterlegen bist“ Sie lachte kurz und sagte „Schlaf gut, mein kleiner Sklave“ und ehe ich mir über diese Worte bewusst wurde, schaltete sie das Licht aus und schlief ein.

Mitten in der Nacht schaltete sie plötzlich das Licht ein und sagte „Komm, gehen wir an die frische Luft, ich will mir meine Beine vertreten“ „Ok, nimm mir bitte das Halsband ab“. Sie lachte auf „wo denkst du hin? Du spielst jetzt meinen Hund“ und sie grinste mich fies an. „Nein, bitte nicht in der Öffentlichkeit!“ Sie wurde wütend und zog an der Leine. Das Halsband verengte sich und es fiel mir schwer, zu schlucken. „Kommst du freiwillig, oder soll ich dich zu deinem Glück zwingen?“ Sie nahm mir die Handschellen ab und ich folgte ihr, wie Ihr Hund. Mitten im Park blieb sie stehen und sagte „Leg ich hin, ich muss pinkeln“ Ich dachte, dass sie in einen Busch geht, also legte ich mich hin. Plötzlich spürte ich heißes Nass und mir wurde klar, dass sie auf mich pinkelte.

Ich drehte mich um und die ganze Pisse strömte in mein Gesicht. Ich würgte kurz, aber sie sagte nur „hättest du dich nicht umgedreht, dann wäre das nicht passiert. Jetzt mach deinen Mund auf, ich muss auch groß!!“ Ich hatte Angst, da mich das doch anekelte, aber ich hatte keine andere Wahl, schließlich war ich an der Leine und ich hatte Angst, dass sie mir noch mehr wehtun würde. Also öffnete ich meinen Mund und erwartete ihre dampfende Scheiße. „Na, wie schmeckt sie dir?“ sie lachte. Ich konnte ihr nicht antworten, da ihre ganze stinkende Scheiße meinen Mund füllte und ich nur hoffte, dass kein Passant vorbei kommt. Als sie dann fertig war, sah sie mir zu, wie ich ihre Scheiße fraß, wie ein gieriger Hund, der nichts zum essen bekommen hat. Als ich fertig war, sagte ich „bitte, mach so etwas nie wieder…. Ich kann das einfach nicht“ Sie war enttäuscht und sagte „Schade, ich hätte mir etwas mit dir vorstellen können, aber wenn du nicht willst….“

Sie ging auf mich zu und wollte das Halsband abnehmen, aber ich wollte sie unbedingt als Freundin haben. Also sagte ich schnell „nein, tut mir leid, ich möchte dein Freund werden, wenn sogar heiraten“ Sie lächelte erleichtert und sagte „Wenn du das wirklich willst, dann heiraten wir in 3 Tagen und du wirst mein persönlicher Sklave und wirst alles tun, was ich von dir verlange.“ Ich überlegte kurz und sagte „Ok, aber ich möchte mich nicht nur von deinem Kot ernähren.“ „Wo denkst du hin??“ fragte sie fies und lächelte. Sie ging weiter und schliff mich fast hinterher, da ich nicht gewohnt war, auf allen vieren zu laufen. Als wir wieder bei mir angekommen waren, nahm sie mir das Halsband ab und ich durfte mich neben ihr hinlegen. Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt, da ich neben der schönsten Frau lag. Grinsend schlief ich ein, nichts ahnend, was auf mich morgen alles zukommen würde…..
Reply With Quote
Reply

Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off
Forum Jump

All times are GMT -8. The time now is 6:18 PM.

Copyright ©2000 – MistressDestiny.com. All rights reserved.

Powered by vBulletin® Version 3.7.4
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.