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Old 07-08-2012, 3:07 AM
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Prinzessin Jenny (Autor unbekannt)

Netzfund: Autor unbekannt

Letztes Jahr im Juni hatte mich mein Schwager zu seinem Geburtstag im Haus meiner Schwester eingeladen. Es war ziemlich schwül, als ich Samstag Nachmittag bei der Party auftauchte. Etwa zwanzig Leute sollten noch kommen. Eine Stunde nach meiner Ankunft erschienen auch die Verwandten meines Bruders aus New England. Ihre Tochter, die kurz vor ihrem Highschool-Abschluss stand, hatte ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Sie hatte sich unglaublich verändert seit unserer letzten Begegnung. Jenny war ein sehr kontaktfreudiges und selbstbewusstes junges Mädchen geworden. Ihre Eltern erzählten voller Stolz von ihren guten Noten und ihren sportlichen Leistungen. Sie war auf jeden Fall zu einer sehr hübschen Teenagerin herangewachsen, das fiel mir sofort auf. Sie trug eine rosafarbene kurzärmliche Bluse, einen weiß-rosa Minirock, rosa Knöchelsöckchen und sehr schicke Lacklederballerinas. Ihre blonden Haare waren mit zwei rosa Bändchen zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ich vertrieb mir die Zeit mit den Erwachsenen zu diskutieren, was wir alle seit unserem letzten Treffen so erlebt hatten, während Jenny mit den anderen Kindern draußen herum tollte. Erstaunt bemerkte ich, wie wenig die Hitze ihnen zu schaffen machte. Immerhin saßen wir im Schatten und tranken eisgekühlte Drinks. Da viele von uns recht weit zur Party gefahren waren, blieben wir über Nacht. Die Kinder schliefen auf den Sofas und den Matratzen im Keller, während die Erwachsenen noch ein wenig Karten spielten. Um Mitternacht entschieden wir uns schließlich auch zu Bett zu gehen. Mir wurde ein Bett in einem der Gästezimmer angeboten, aber da ich allein gekommen war, trat ich meinen Schlafplatz an die anderen Ehepaare ab und sagte, es mache mir nicht aus, auf dem Boden zu schlafen. Ich holte mir also eine Matratze und ein Leintuch und ging nach unten, wo es kühler war. Da einige der Kinder recht jung waren und sie an einem ungewohnten Ort schliefen, hatten sie ein Licht in der Ecke brennen lassen. Die Sofas waren alle besetzt, aber in Jennys Nähe war noch ein Platz am Boden frei. Ich entdeckte ihre Schuhe am Fußende der Couch. Ich breitete also meine Decke aus und legte mich direkt neben ihren hübschen Schuhen nieder. Jenny war eingeschlafen. Sie trug noch immer ihre rosa Söckchen, den Minirock und ihre rosa Bluse, die sie aufgeknöpft hatte, so dass ich den blümchenbedruckten BH darunter sehen konnte. Sie hatte sehr durchtrainierte Beine und die sommerliche Bräune betonte ihr bezauberndes Aussehen zusätzlich. Als ich so dalag, konnte ich meinen Blick nicht von ihren Ballerinas abwenden. Die Kinder hatten den ganzen Tag lang gespielt und schliefen tief und fest.

Ich glitt an der Matratze entlang, bis Jennys wundervolle Schuhe direkt neben meiner Nase waren. Ich inhalierte das Aroma ihrer Füße und der Geruch des Leders zog meine Sinne in seinen Bann. Durch die heiße Witterung und das viele Herumlaufen hatten ihre Füße einen umwerfenden Duft bekommen. Ich fasste an die Innensohle des Ballerinas, die noch immer recht feucht war. Schließlich steckte ich meine Nase in die Öffnung des Schuhs hinein und holte tief Luft. Mein Penis wurde steinhart dabei. Als ich sicher war, dass alle um mich herum wirklich schliefen, begann ich mit der Zunge über das glänzende Lackleder zu lecken. Ich musste sehr aufpassen, keinen Lärm zu machen, denn ich wurde unglaublich erregt dabei. Plötzlich bewegte sich Jenny. Ich erstarrte bewegungslos und stellte mich schlafend. Anscheinend hatte sie sich nur auf die andere Seite gedreht und schlief immer noch. Ihr Fuß hatte sich auch bewegt und hing nun von der Couch herab – direkt über meinem Kopf. Ich beäugte ihren Fuß von allen Seiten. Er sah einfach gesagt perfekt aus. Jenny hatte einen schön geformten Rist, und die rosa Söckchen, die sie den ganzen Tag getragen hatte, sahen wahnsinnig daran aus. Ohne nachzudenken setzte ich mich soweit auf, dass ich auf gleicher Höhe mit ihrem Fuß war. Der üppige Duft, der über mein Gesicht strömte, war traumhaft. Ich war beinahe überwältigt. Ich griff mir einen ihrer Ballerinas und begann damit zu masturbieren. Während ich Jennys wundervollen Fußschweiß einatmete, dauerte es keine Minute und ich spritze über den hübschen Schuh. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht herauszuschreien, und sank wieder nach hinten. Als ich wieder bei mir war und ich mich versichert hatte, dass keiner aufgewacht war, betrachtete ich den Schuh. Der Ballerina war voller Sperma. Da ich nicht aufstehen wollte, um ihn zu reinigen, und ich ihn auch nicht am Laken abwischen mochte (aus Angst, jemand könnte den Fleck bemerken), leckte ich meinen eigenen Samen von der Schuhsohle, und stellte mir vor, dass er sich dabei an Jennys Fuß befand. Plötzlich hielt ich inne – was tat ich da eigentlich Entwürdigendes? Doch die Vorstellung unter Jennys Füßen zu liegen erregte mich mehr, als mich die Erniedrigung abschreckte. Ich setzte also den erniedrigenden Vorgang fort und leckte den gesamten Schuh von oben bis unten ab, immer und immer wieder.

Schließlich stellte ich ihn auf den Boden zurück und schlief so gut wie schon lange nicht mehr... Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt, als Jenny von der Couch kroch und versehentlich über mich stolperte. Dabei traf sie genau meinen Penis, der nach meinen Träumen von Jennys Füßen noch immer voll erregiert war. „Ups,“ sagte sie, „ich wusste nicht, dass du unter mir liegst.“ „Ich war die ganze Nacht unter dir,“ entgegnete ich verlegen. „Oh ja, ich glaube mich zu erinnern, dass du irgendwann da unten warst.“ Was sollte das denn heißen? Sie grinste, während sie das sagte, aber ich war mir ganz sicher, dass sie nichts mitbekommen hatte. „Gib mir meine Schuhe, ja?“ Es klang mehr nach einer Aufforderung als nach einer Bitte. Ich hob also ihre Ballerinas auf und streckte meine Hand aus, um sie ihr zu geben. Als sie sie mir gerade abnehmen wollte, musste sie sich jedoch unfreiwillig strecken, wie es oft ist, wenn man aufwacht. Mit ihren Händen über dem Kopf sah ich, wie sich ihre kleinen festen Brüste in dem süßen Blümchen-BH auf- und ab bewegten. „Ach, sei doch so lieb und zieh sie mir an. Ich bin noch so verschlafen,“ sagte sie und streckte sich weiter auf der Couch über mir. Jenny stellte mir dabei ihre Füße auf den Bauch und rieb sie hin und her, während sie sich streckte und reckte. Ich lag unter ihren Füßen, hielt ihre Schuhe in der Hand und konnte nichts machen.

Ich wartete also, bis sie sich zu Ende gestreckt hatte. Dann stellte sie einen Fuß auf meine Brust, und verkreuzte den anderen Fuß damit, so dass er wenige Zentimeter vor meinem Gesicht in der Luft baumelte. Ich konnte ihre Beine und ihre Unterwäsche sehen, versuchte jedoch nicht darauf zu starren. Nach ein paar Sekunden blickte sie mich an und lächelte. Ich bekam schamrote Ohren, konnte mich jedoch nicht aus ihrem Blick befreien. Jenny begann ihren Fuß hin- und her zu schwingen, als wollte sie sagen: ‚Na, mach schon!’ Ihr Fuß mit dem nach Schweiß riechenden Söckchen berührte dabei leicht meine Wange. Unfreiwillig holte ich Luft und das Aroma überfiel meine Geruchsinne. Sie kicherte wieder und ich wusste, ich musste tun, was sie wollte, da ich ihr ja doch nicht widerstehen konnte. Je länger ich wartete, desto peinlicher würde es werden. Ich wollte aufstehen, um besser hantieren zu können, aber sie drückte mich mit ihrem Fuß zurück und platzierte die Zehen des anderen Fußes einen Moment lang auf meinen Mund. Ich war kurz vor einem Orgasmus und musste mich sehr zusammennehmen, um so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Dieses junge Mädchen durfte auf keinen Fall merken, was sie mir antat. Ich schickte mich also an ihr von dieser albernen Position zu ihren Füßen die Schuhe anzuziehen. Damit mich niemand dabei sah, führte ich den ersten Ballerina ganz leise an ihren Fuß. Es war kaum genug Platz zwischen ihrem Fuß und meinem Gesicht, um ihr den Schuh überzustreifen.

Mehrmals wurde die Sohle bei dem Versuch an mein Gesicht gedrückt. Als der erste Schuh an ihrem Fuß war, schlang Jenny die Beine auseinander und stellte mir den beschuhten Fuß wie zufällig direkt neben meinen Penis, der wieder steinhart geworden war, was ich natürlich zu verbergen versuchte. Sie streckte mir ihren anderen Fuß über meinen Kopf und ich bewunderte wieder ihre unbeschreiblichen Beine mit den betonten Muskeln. Versehentlich berührte sie mit ihrem Schuh mehrere Male meinen Ständer, was mich beinahe um den Verstand brachte. Ich konnte schließlich nicht vor ihren Augen abspritzen. Schnell hob ich ihren anderen Schuh auf. Jenny machte es mir aber nicht besonders einfach. Sie tippte mir schließlich mit den Zehen auf die Nase und ich konnte ihren Fuß greifen, um ihn in den hübschen Schuh zu stecken. Dabei musste ich die Schuhspitze praktisch gegen meine Lippen drücken. Schließlich bewegte Jenny ihren Fuß sogar absichtlich nach unten, so dass der Ballerina erneut meinen Mund berührte. Ich wünschte, der Moment wäre länger gewesen, denn das Gefühl ihren Schuh zu „küssen“ war einfach fantastisch. Sie kicherte und ich befürchtete, dass nun doch jemand aufwachen und mich unter den Füßen dieser attraktiven durchtriebenen Teenagerin sehen würde. Ich rollte mich auf meinen Bauch und versuchte wieder ruhig zu werden. Ich hoffte, alles hinter mir zu haben, als eins der Kinder sich herumdrehte. Wegen meines Ständers konnte ich aber nicht aufstehen, sondern nur hoffen, dass Jenny genug hatte. „Du hast die Riemchen vergessen, Don.“ Ihre Worte hallten in meinen Ohren.

Jenny ließ den Schuh unter mein Gesicht gleiten und ich beeilte mich das Riemen in die Schnalle zu stecken. Sie hob ihn zu sich heran und meinte: „Oh nein, das ist das falsche Loch“, wobei sie wieder lachte. „Welches ist es denn?“, fragte ich. „Ach komm, das musst du schon selbst herausfinden“, neckte sie mich weiter. Nach zwei weiteren Fehlversuchen, entschied sie sich, dass es beim ersten mal doch richtig war. Ihr zweiter Fuß war auf dem Rand der Couch und sie hatte ihr Knie angezogen. Um an das zweite Riemchen zu kommen, musste ich mich aufsetzen. Ich kniete mich hin und wollte gerade anfangen, als Jenny ihr anderes Bein auch an die Brust heran zog. Dabei streifte sie wieder „versehentlich“ meinen Penis, was mir abermals einen Schauer bereitete. Sie kicherte, als sie sah, wie ich vor ihr kniete. Durch die angezogenen Knie hatte ich einen guten Einblick zu ihren Unterhöschen, und sie sahen sogar nass aus. Ganz sicher war ich aber nicht und ich wollte nicht schon wieder starren. Als das zweite Riemchen geschlossen war, stand Jenny auf und ihr fester Hintern wackelte in meine Richtung, als sie den Raum verließ. Ich kniete noch immer und hatte eine Latte wie schon lange nicht mehr. Nach ein paar Minuten ging meine Erektion leicht zurück. Ich griff mir das Laken und hielt es vor mich, als ich ins Bad ging. Als ich an der Küche vorbeikam, rief Jenny laut „Hallo, Onkel Don,“ so dass die wenigen Leute, die schon auf waren, mich auch bemerkten. Glücklicherweise konnte ich ohne Aufsehen zum Bad vordringen, dass gottlob frei war.

Ich duschte erst einmal so kalt es ging. Nachdem ich angezogen war, ging ich zur Küche und setzte mich, um mich etwas zu unterhalten. Es kam die Frage auf, wann ich endlich eine Freundin finden würde. Wie immer tat ich mein bestes, um glaubhaft zu machen, dass ich es nicht eilig hätte. Ich war Mitte Dreißig und genoss meine Freiheit. „Ich glaube, Onkel Don ist ein sensibler und sehr hilfsbereiter Mann“, sagte Jenny grinsend und ich wurde wieder rot. „Er half mir heute früh, mir meine Schuhe anzuziehen. Die Frauen wissen gar nicht, was sie an ihm hätten.“ Ich versuchte das Gesprächsthema zu wechseln. Beim Frühstück ignorierte ich Jenny, so gut es ging. Immer wenn sich unsere Augen trafen, sah sie mich an und schien immer dabei zu grinsen. Nach dem Frühstück entschied man sich mit den Kleinen im Park spielen zu gehen. Ich hatte das Gefühl ein wenig Abstand von Jenny täte mir ganz gut und so täuschte ich Kopfschmerzen vor. Ich hoffte in der Abgeschiedenheit könnte ich die Ladung loswerden, die sich in meiner Hose angesammelt hatte. Gerade als alle aufbrachen, fragte Jenny ihre Mutter, ob sie auch da bleiben konnte, um am Laptop an ihrem Referat zu arbeiten. Ihre Mutter war natürlich stolz über ihren Lerneifer und erlaubte es. Jenny setzte sich also an den Laptop und ich dachte, ich könnte ihr einfach aus dem Weg gehen, während sie arbeitete. „Oh, der Akku ist leer,“ rief sie plötzlich. „Ich schätze, das Referat muss warten. Warum spielen wir nicht was, Onkel Don?“ „Ich weiß nicht, ob ich dazu in der Lage bin,“ sagte ich, wohl wissend, dass dies nach dem Morgen keine gute Idee sein würde. „Ach komm, nur für eine Weile“, sagte sie mit einer Stimme, die mir durch Mark und Bein ging. Dabei legte sie ihren Kopf leicht seitlich, was sie unglaublich unschuldig aussehen ließ, wie es nur bei Schulmädchen möglich ist.

Wider besseres Wissen sagte ich ja. „Gehen wir nach unten in den Hobbyraum!“, rief sie und lief zur Treppe. Als ich ihr hinterher lief wiederholte sie mehrfach „Hierher, hierher, mein Kleiner!“ Dabei schürzte sie die Lippen, und machte ein küssendes Geräusch, als würde sie einen Hund rufen. „Und jetzt?“, fragte ich, unfähig ihr zu widerstehen. Ich folgte ihr wirklich wie ein braves Hündchen. „Jetzt machen wir eine Kissenschlacht!“ rief sie. „Ach nein,“ sagte ich. „Ich bin ein erwachsener Mann und du bist ein Kind von wieviel – sechzehn Jahren?“ „Hey, ich bin gerade volljährig geworden.“ „Tut mir Leid, es liegt wohl an deiner Frisur. Der Pferdeschwanz und was du anhast, deine Schuhe und alles...“ „Was stimmt denn nicht mit meinen Schuhen? Ich finde sie sehr hübsch. DU FINDEST MEINE SCHUHE DOCH AUCH HÜBSCH, ODER?“, fragte sie und deutete auf ihren Fuß, den sie dabei langsam drehte. Meine Augen fixierten den Lackballerina. „Doch schon, sie sind sogar sehr hübsch, sie lassen dich nur so jung aussehen, obwohl du dich sonst schon wie eine Erwachsene benimmst,“ druckste ich herum. „Trotzdem denke ich, eine Kissenschlacht wäre nicht das Richtige. Du hättest keine Chance gegen mich. Ich bin viel größer als du.“

„Dann kämpfst eben auf Knien,“ entschied sie und warf das erste Kissen in meine Richtung. „Wer zuerst den anderen umwirft, gewinnt.“ Ich ging also auf meine Knie und das Spiel begann. Jenny lachte, als sie um mich herumlief und mir das Kissen immer wieder auf den Kopf schlug. Ich wehrte mich halbherzig, während ich ihren flinken Körper musterte, der um mich herum wuselte. Schließlich wurde ich unvorsichtig. Als sie gerade hinter mir war, muss sie mir in den Rücken getreten haben, so dass ich zu Boden fiel. „Sieg! Sieg!“, rief sie, und hüfte dabei auf und ab. Plötzlich sprang sie auf meinen Bauch und warf mich schließlich ganz um. „Ich hab gewonnen!“, kicherte sie. Während sie auf meinem Bauch saß, klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre Füße. Aus meiner Position konnte ich nun genau auf ihr Höschen sehen. Ich wollte sie nicht anstarren, aber ich brauchte trotzdem ein paar Sekunden um mich loszureißen. Sie fing meinen Blick ein. „Mein Referat geht über die römischen Kriege. Weißt du, was die Römer mit ihren Gefangenen gemacht haben?“ „Was denn?“, fragte ich zögernd. „Sie haben sie VERSKLAVT. Du bist jetzt mein SKLAVE, bis die anderen wieder kommen.“ Ich brachte kein Wort heraus. Es gab eine längere Stille, die ich hätte nutzen sollen, um die Notbremse zu ziehen, aber ich sagte nichts. „SKLAVE, du hast dich über meine Sachen lustig gemacht und verächtlich über meine Schuhe geredet. Entschuldige dich bei meine Schuhen!“ Jenny erhob ihre Ballerinas und setze sie mir auf die Brust. „Entschuldige, Jenny...“ „Ich sagte, bei meinen SCHUHEN!“ „Lieber kleiner Schuh, es tut mit Leid, dass ich dich beleidigt habe. Du bist so wunderschön und es war verkehrt abfällig über dich zu reden. Es kommt nie wieder vor.“ Was tat ich da? Ich machte mich komplett zum Narren, während ich unter den Füßen dieses attraktiven jungen Mädchens lag. Mein Penis war steinhart und ich konnte mich nicht mehr beruhigen. Das Gefühl war unglaublich und ich verlor endgültig die Kontrolle über meinen Penis. Jenny hielt mir ihre Schuhsohle direkt vor mein Gesicht. „KÜSS MEINEN SCHUH!“ Ich sah sie an und sie hatte diesen bestimmenden Ausdruck im Gesicht. Ich konnte mich ihr nicht widersetzen. Ich hob meinen Kopf und wollte den Schuh küssen. Er war jedoch ein wenig zu weit weg und ich konnte mich nicht weiter aufsetzen, da Jenny mich mit dem anderen Fuß unten hielt. Wie albern muss ich ausgesehen haben, als ich da lag und versuchte, diesen Schuh zu küssen, den sie außerhalb meiner Reichweite hielt... Jenny kicherte über meine erfolglosen Versuche und sagte schließlich: „Bitte mich darum!“ „Bitte, Jenny, darf ich deinen Schuh küssen?“ „Nenn mich ‚Prinzessin Jenny’, und du musst dich schon mehr anstrengen, wenn du ihn küssen willst. Du willst ihn doch küssen, mein Kleiner?“ Ich kam mir unglaublich gedemütigt vor. Ja, ich wollte sie weiter anflehen, so verzweifelt sehnte ich mich danach, mich vor ihr zu erniedrigen. Ich fühlte mich noch nie so sexuell erregt und je mehr sie mich demütigte, umso geiler wurde ich. „Prinzessin Jenny, ich bin Euer demütiger Sklave und ich flehe Euch um das Privileg und die Ehre an, Euren Schuh küssen zu dürfen. Bitte gestattet mir armseligem Wurm Eure Füße anzubeten.“ Nun stellte sie ihre Schuhsohle auf mein Gesicht und ich begann sie hingebungsvoll zu küssen. „Leck die Sohle!“, befahl sie als nächstes. Nachdem das letzte Quantum Selbstachtung aus mir entwichen war, setzte ich meine gesamte Anstrengung daran, die Sohle ihres wunderschönen Schuhs abzulecken.

Jenny ließ mich weitermachen, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand. Bevor ich kommen konnte, zog sie ihre Füße jedoch zurück. „Zieh mir die Schuhe aus!“ Gehorsam zog ich ihr die Schuhe aus und legte ihre perfekt geformten Füße in den rosa Söckchen frei. Sie spannte die Zehen an. Ihre Beine waren die unglaublichsten, die ich je gesehen hatte. Sie hielt beide Füße nebeneinander und bedeckte mit ihnen mein Gesicht. Sie hatte diese Socken seit fast zwei Tagen an. Es roch extrem. Für mich war es jedoch das Paradies. Ihre ungewaschenen Füße brachten mich völlig in Ekstase. Ich kam begleitet von einem erbebenartigen Orgasmus, während sie ihre stinkenden Fußsohlen auf meine Gesicht drückte. Jenny lachte hysterisch bei meiner entwürdigenden Aktion zu ihren Füßen. Ich hatte alle Selbstachtung verloren, und doch war das der beste Orgasmus gewesen, den ich je gehabt hatte. „Und jetzt die Socken!“ Vorsichtig rollte ich ihr die Söckchen von den wundervollen Füßen, und ich erblickte ihre nackten Füße: das Ziel meiner Träume. Jenny glitt mit ihren Zehen sanft über mein Gesicht und in mir stiegen erneut Glücksgefühle auf. „Ich hab sie seit Tagen nicht gewaschen, SKLAVE. Willst du das übernehmen?“ „Oh ja, Prinzessin Jenny! Ich würde alles dafür tun, Euch die Füße säubern zu dürfen!“ Sie hatte wirklich exquisite Füße und ihre Zehennägel waren sogar rosa lackiert. Mir lief das wasser im Mund zusammen bei dem Gedanken diese Zehen zu lecken. Jenny glitt von meinem Bauch herunter und öffnete meine Hose. Sie zog sie herab, während ich einfach nur dalag ohne Widerstand zu leisten. „Was ist das denn, du perverses kleines Schwein?“, während sie den verschmierten Sperma auf meinem Bauch betrachtete. „Sieht aus, als hättest du auch Reinigung nötig.“ Sie trat mit ihrem Fuß in die klebrige Masse und hielt ihn mir an den Mund. Ich öffnete ihn zuerst nicht, so dass Jenny den Samen in meinem Gesicht verteilte. Ihr Fußgeruch drang wieder in meine Nase dabei und ich öffnete den Mund, um ihren Fuß zu liebkosen. Immer wieder tauchte sie ihren Fuß in die Masse und hielt ihn vor meinen Mund. Ich küsste ihn jedes Mal, ich saugte daran voller Leidenschaft. Ich existierte nur noch für diese göttlichen Füße. Während ich einen Fuß liebkoste, bearbeitete sie mit dem anderen meinen Penis, so dass ich bald erneut kam, wobei ich ekstatisch aufschrie.

Jenny sammelte den Sperma mit dem Fuß auf und schmierte ihn über mein ganzes Gesicht und meine Haare. Dabei lachte sie mich aus, was mich von allem am meisten demütigte. Ich widersetzte mich ihr aber in keiner Weise. Tatsächlich sehnte ich mich sogar nach weiteren Erniedrigungen. Nach den zwei definitiv besten Orgasmen in meinem Leben, lag ich da. Jenny nahm eins ihrer Haarbänder und wickelte es mir um meine Hoden. Als sie es verknotete, schrie ich vor Schmerz auf. „Dieses rosa Band wird dich daran erinnern, dass du ab jetzt mein Sklave bist.“ Jenny stand auf und ließ mich liegen. Mir wurde klar, wie lächerlich und demütigend die Dinge waren, zu denen sie mich gebracht hatte. Ich hatte sie nicht nur freiwillig getan, nein, ich hatte sie sogar darum angefleht. Jetzt hörte ich die anderen nach Hause kommen. Ich schloss meinen Reißverschluss, richtete mir die Haare und wischte mir übers Gesicht, um den Sperma wegzubekommen, den Jenny überall verteilt hatte. Schamerfüllt rannte ich ins Bad. Ich konnte nur hoffen, dass mein Aussehen nicht zu sehr auffiel, als ich an den anderen vorbeilief. Schnell kämmte ich mich und entschied mich sofort aufzubrechen. Ich kramte meine Sachen zusammen, verabschiedete mich und ging zu meinem Wagen. Als ich gerade einsteigen wollte, kam Jenny aus dem Haus. Sie war barfuß und trug ihre rosa Söckchen in der Hand. Jenny griff nach meiner Hose und zog sie mir herunter. Glücklicherweise konnte man uns vom Haus aus nicht sehen, da ein anderes Auto die Sicht versperrte. „Du trägst also noch dein hübsches Bändchen. Bist du noch mein Sklave?“, fragte sie neckisch. Ich senkte beschämt den Kopf und meine einzige Antwort war mein sich aufrichtender Penis. „Wie ich sehe, bist du’s noch. Wie wär’s mit einem Küsschen?“, fragte sie, während sie sich auf die Zehenspitzen stellte. Ich schloss den Mund und meine Augen. Mein Kopf fing an zu pochen, als ich den wunderbaren Moment erwartete. Dann fühlte ich jedoch, wie mich eine Speichelfontäne im Gesicht traf. Jenny lachte sich fast tot.

Sie lehnte sich rücklings an einen Baum, während sie einen Fuß hob. „Wie wär’s mit einem Küsschen?“ wiederholte sie. Ich konnte nicht anders. Mit der Hose um meine Schenkel fiel ich vor diese kleinen Göttin auf die Knie. Jenny drehte mir den Rücken zu und hielt mir ihre Fußsohle vors Gesicht. Sie war ein wenig schmutzig geworden. Nichtsdestoweniger huldigte ich ihrem Fuß mit all meiner Energie. Da ihre Zehen auf dem Boden ruhten, musste ich meinen Kopf ganz auf den Boden drücken, um an ihren Fuß zu gelangen. Ich küsste ihn nicht nur, sondern leckte mit meiner Zunge über jeden Zoll ihres Fußes, und schluckte all den Schmutz, der daran klebte, als wäre es ein opulentes Mahl. Schließlich wurde es Jenny langweilig und so trat sie nach hinten aus, als Zeichen, dass ich aufhören sollte. Ich stand auf. Mein Penis war kurz vorm Platzen und tropfte schon ein wenig. „Willst du meine Söckchen behalten, Sklave?“ „Oh ja, Prinzessin Jenny“, sagte ich sofort. Sie stülpte einen der rosa Söckchen über meinen Penis und strich ein paar Mal leicht darüber. Ich explodierte in das Söckchen, während ich vor Freude aufschrie. Die letzten Tropfen drückte sie in ihr anderes Söckchen und schob mir dann beide in meinen überraschten Mund. Der säuerliche Geschmack ihrer Füße ließ mich erneut erigieren. Jenny nahm nun ihr zweites Haarband und knotete eine Schleife um meinen Penis, die farblich zu dem Band um meine Hoden passte. „Komm gut heim!“, lachte sie und ging zum Haus zurück. Ich stand regungslos da.

Ich befand mich noch immer in dem Paradies, das Prinzessin Jenny für mich erschaffen hatte. Bevor ich meine Sinne wiederfand, erschien Jenny noch mal auf der Bildfläche und schoss Fotos von dem erbärmlichem Wurm, zu dem ich geworden war. Ich wollte gerade meine Hosen wieder anziehen und meine beschämende Existenz verhüllen, als Jenny mich anherrschte: „Wag das bloß nicht!“ Ich erstarrte auf der Stelle. Ich war nun wirklich ihr Sklave geworden.

Jenny hatte mich auf ein untermenschliches Niveau reduziert, und ich würde von nun an auf den Namen „Sklavenzunge“ hören. Wie weit konnte sie noch gehen? Und doch sehnte ich mich nach weiteren Demütigungen durch meine Prinzessin. „Ja, ich habe sie noch,“ sagte ich, während ich den letzten Rest Sperma von ihrem Schuh leckte. „Wir holen sie her, ja?“ befahl sie und entzog mir ihren wunderschönen Schuh. Ich kam mir vor wie ein Hund, dem man seinen Knochen gestohlen hatte. Ich lag noch immer auf dem Boden, als Jenny rief: „Hierher, Sklavenzunge, hierher!“ Sie pfiff wie nach einem Hund. Ich folgte den beiden auf allen Vieren. Im Schlafzimmer deutete ich auf meinen Nachttisch und Jenny öffnete die Schublade. „Oh, wie ich sehe, hast du auch noch meine rosa Socken. Die sehen ja aus! Waren wir vielleicht unartig, Sklavenzunge?“ Beschämt senkte ich den Kopf. Ich sollte nicht ihr von meinen Wichsereien letzten Sommer erzählen, sondern auch noch ihrer Freundin, die ungläubig den Kopf schüttelte. Sie traute ihren Augen nicht. „Ich warte, Sklavenzunge.“ „Ich benutze sie zur... Selbstbefriedigung,“ sagte ich beschämt. „Wie oft hast du’s denn damit gemacht?“ „Täglich...“ „Du meinst, jeden Tag?“, fragte Jenny. „Manchmal auch öfter, Prinzessin Jenny.“ „Zeig’s mir!“, befahl Jenny, indem sie mir ihre Socken zuwarf. Jennys nicht enden wollenden Demütigungen hatten meinen Penis wieder hart gemacht. Ich stülpte ihr Söckchen darüber. Die Mädchen saßen auf der Couch, während ich vor ihnen kniete und zu masturbieren begann.

Das zweite Söckchen führte ich dabei an meine Lippen. Während ich das eine Söckchen immer und immer wieder küsste, wichste ich mit dem anderen meinen Penis. Es dauerte nicht lange, bis ich abspritzte. Das hysterische Gelächter der zwei Mädchen holte mich in die Realität zurück . „Was hast du mit den verschmierten Socken gemacht, Sklavenzunge?“, wollte Jenny wissen. Ich drückte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz und steckte mir dann das Söckchen in den Mund. Das Gelächter wurde noch lauter, während ich meinen Sperma aus dem Söckchen saugte. „Ich habe diese Schuhe und Socken seit drei Tagen an, ohne sie mir gewaschen zu haben, Sklavenzunge“, erklärte Jenny, indem sie mir ihre Schuhspitze unters Kinn schob. Sie drückte meinen Kopf hoch und ich musste mich meiner Demütigung stellen. Ihre Bemerkung ließ meinen Schwanz sofort wieder größer werden. „Sie ihn dir an!“ sagte Jamilar. „Er findet das geil!“ „Sklavenzunge, ich glaube nicht, dass es dir heute verdient hast, meine Füße anzubeten. Vielleicht morgen. Ein Gutenachtkuss?“, fragte sie, wobei sie mir auffordernd ihren Ballerina vor den Mund hielt. Liebevoll küsste ich ihre Schuhspitze, die sie mir jedoch alsbald entzog. „Vergiss Jamilar nicht!“, erinnerte sie. Ich beugte mich zu Jamilars prachtvollen Lacklederpumps und küsste der Teenagerin den Schuh. „Steh auf!“, rief Jenny nun. Ich sprang auf die Beine und stand mit gesenktem Blick vor meiner Prinzessin. Jenny nahm die rosa Bändchen und band sie mir wieder um die Hoden und meinen Penis. Ich schrie auf, als sie den Knoten festzog. Nun ergriff sie mein Kinn, sah mir in die Augen, und spuckte mir ins Gesicht.

Ihr Speichel landete auf meiner Oberlippe. Als er nach unten glitt, öffnete ich den Mund und streckte die Zunge heraus, um alles einzufangen und zu schlucken. Die Mädchen lachten mich erneut aus und machten sich auf den Heimweg. „Vielleicht sehen wir uns morgen, Sklavenzunge,“ rief Jenny, als sie ging. Teil 3 Die Mädchen waren gegangen und da war ich nun – nackt abgesehen von den rosa Bändchen, die meinen Intimbereich verzierten. Ich betrachtete mich im Spiegel und stellte fest, wie absurd ich damit aussah. Als wären die Bändchen nicht genug, saugte ich auch noch Sperma aus einer dreckigen Socke. Warum tat ich mir das an? Warum konnte ich das Verlangen, vor Jennys Füßen zu kriechen nicht in den Griff bekommen? Warum erregte mich diese Demütigung mehr als alles bisherige in meinem Leben? Ich ging zu Bett ohne die Bändchen abzunehmen, mit der Socke im Mund und einem richtig harten Ständer. Der Sonntag kam und ich hoffte inständig, das Jenny bald kam. Es war bereits Nachmittag. Ich ging auf und ab und hatte Angst sie zu verpassen, wenn ich wegging. Das Telefon klingelte und ich ging ran. Es war Jenny. Sie befahl mir zu ihrem Studentenzimmer auf dem Campus zu kommen und beschrieb mir den Weg. Ich kannte das Gelände ja gut und beeilte mich so schnell wie möglich zu ihr zu gehen. Viele Studenten zogen gerade ein, so dass Jennys Haustür offen stand. Ich klopfte und Jenny öffnete die Zimmertür. „Sklavenzunge, schön dich zu sehen. Du musst mir bei einer Wette helfen,“ sagte sie, während sie mich herein zog. Sie öffnete meine Hose und zog sie mir über die Knie. „Okay,“ sagte Jamilar. „Er trägt die Bänder noch. Du hast gewonnen. Aber, Jenny, ich muss dir sagen, das ich froh darüber bin. Die Sklavenzunge ist so gehorsam, das gefällt mir richtig.“ Jetzt kam Jamilar zu mir und gab mir eine Ohrfeige. Obwohl es weh tat, antwortete ich: „Danke, Miss Jamilar.“ Die Mädchen lachten sich tot über meine albere Antwort.

Es war Campus-Tag und die Teenagerinnen waren auf einer Dinner Party eingeladen. Jenny war dabei sich umzuziehen und ignorierte mich vollkommen, als sie ihre sämtlichen Kleider wechselte. Mein Penis ragte in voller Größe auf, las ich ihren göttlichen Körper nackt vor mir sah. Sie zog sich wieder in ihrem üblichen Stil an, also Minirock und weiße Bluse. Ihre Haare band sie mit einem rosa Bändchen zum Pferdeschwanz. Jennys Füße steckten wieder in den weißen Söckchen mit dem rosa Spitzenrand. Ihre bezaubernden Lackballerinas vollendeten alles. Ich fragte mich, ob sie überhaupt je diese Schuhe auszog. War es möglich, dass sie sie seit drei Tagen nicht ausgezogen hatte? Jamilar trug wieder ihr extrem kurzes Kleid und ein anderes Paar schicke schwarze Lederpumps mit enorm hohen Absätzen. Ihre Beine sahen fantastisch aus, als sie in diesen Schuhen umherging. Zur Feier hatte sie noch eine wertvolle Halskette angelegt. „Wir haben einen Job für dich, während wir weg sind, Sklavenzunge,“ sagte Jenny. Dabei nahm sie eine Schnur aus einer Umzugskiste. „Dreh dich um!“, befahl sie. Ich tat wie geheißen, und sie fesselte meine Hände auf den Rücken. „Runter auf die Knie!“ Ich fiel vor ihr nieder. Mit meinen Händen hinter dem Rücken und meiner halb heruntergezogenen Hose konnte ich mich nur sehr eingeschränkt bewegen. Jenny und Jamilar stellten nun eine lange Reihe Schuhe vor mir auf den Boden. „Dein Job, Sklavenzunge, ist es, jeden einzelnen Schuh gründlich zu reinigen, bis wir von der Feiert zurückkommen,“ erklärte Jenny. Es waren etwa zwanzig Paar Schuhe und fragte mich, wie ich gefesselt diese Aufgabe erfüllen sollte. Aber allein der Anblick der aufgreihten Schuhe meiner Göttinnen erregte mich unbeschreiblich. „Oh,“ sagte Jenny grinsend. „Ich will nicht, dass deine Zunge austrocknet und dich davon abhält deine Arbeit zu erledigen.“ Jenny griff in den Schrank und stellte eine große Schüssel mit einer schleimigen Masse auf den Boden. Es musste sich wohl um die Spucke der Mädchen handeln.

„Das ist für den Fall, falls du durstig wirst. Vielleicht ist das ja nicht genug,“ kicherte Jamilar. Die Schüssel war nur etwa halbvoll. „Vielleicht sollten wir so nett sein und ihm etwas mehr geben, damit die Sklavenzunge seine Arbeit auch richtig machen kann. Was meinst du, Jamilar?“, fragte sie Jenny feixend. „Ich will auf keinen Fall, dass unser Hündchen verdursten muss,“ sagte Jamilar und stand vom Bett auf. Sie spuckte einen großen Speichelfaden in die Schüssel hinein, neben der ich wie ein Idiot kniete. Prinzessin Jenny stand auch auf, und auch sie spuckte mehrmals in die Schüssel mit der Speichelsuppe. Einmal verfehlte sie das Ziel und ihre Spucke landete am Boden. „Mach das sauber!“, befahl sie. Gehandikapt, wie ich war, konnte ich mich nur nach vorn fallen lassen, um auf dem Bauch zu der Stelle zu kriechen. Ich hatte den Spucke-Fleck fast erreicht, als Jenny es sich anders überlegte: „Dreh dich auf den Rücken!“ Ich sah, wie Jenny in die Spucke hineintrat und ihren Fuß anschließend vor mein Gesicht hielt. Dabei konnte ich ihre Baumwoll-Unterwäsche unter dem Minirock erkennen. Ihr knackiger Hintern und ihre perfekten Beine brachten mein Herz wieder zum Pochen. Der rosa Spitzenrand der Söckchen stand an der Seite ihres Schuhs hervor. Sie kostete den Moment voll aus und senkte ganz langsam den Schuh, bis er meine gierigen Lippen berührte. Ich zitterte vor Freude, als ich die Sohle ihres Schuhs ableckte. Die erneute Demütigung zu Füßen meiner Prinzessin erregte mich mehr als je zuvor. Als Jenny den Fuß wegzog, stöhnte ich enttäuscht auf und die beiden Mädchen lachten mich wieder einmal aus. Jenny sammelte den Rest der Spucke mit der Schuhsohle auf und führte sie langsam an meinen Mund. Ich leckte meine Lippen und reckte meinen Hals, um den Schuh zu erreichen, der mich wieder total beherrschte. Das Gekicher der Mädchen bemerkte ich gar nicht – auch nicht, dass Jamilar einen Camcorder auf mich gerichtet hatte. „Du musst betteln, Sklavenzunge, wenn du den Dreck von meiner Schuhsohle lecken willst,“ sagte Jenny.

Ich brauchte das. Ich musste Jennys Schuh anbeten, kostete es, was es wollte. „Prinzessin,“ begann ich. „Ich, der ich vor Euch im Staub liege, flehe Euch aus tiefster Seele an, Euren Schuh lecken und küssen zu dürfen. Ich wollte nie irgend etwas mehr als das. Größere Leidenschaft als die, die in mir brennt, wenn Euch zu Füßen liege, gibt es nicht. Ich stehe Euch zur freien Verfügung. Ich bin nichts als Euer ergebener Sklave. Bitte, Prinzessin!“ Unsere Blicke trafen sich und Jenny wusste, wie ehrlich ich es meinte. Während sie meine Verzweiflung bedauerte, senkte sie den Fuß und die Sohle berührte meine ungeduldigen Lippen. Ich leckte über die ganze Sohle mit jeder Faser Leidenschaft, die in mir steckte. Die Ekstase war überwältigend und ich stand Sekunden vor einem Multiorgasmus, der alle meine bisherigen in den Schatten stellen würde. Jamilar hörte auf zu filmen und rammte mir ihren spitzen Absatz in die Hoden. Dann beugte sie sich herab und drückte meine Eier zusammen. Der Schmerz war exorbitant und doch konnte ich meine Lippen nicht von Jennys Ballerinas losreißen. Jenny war zufrieden, dass ich ihren Befehl ausgeführt hatte. „Mach weiter mit deiner Arbeit!“, rief sie mir noch zu und verließ mit Jamilar das Zimmer. Ich betrachtete die vielen Schuhe, die vor mir standen. Die von Jenny waren ganz anders, als die von Jamilar. Jenny besaß mehrere verschiedenfarbige Lackballerinas, einige Halbschuhe, sowie mehrere Paar Turnschuhe. Jamilar hatte fast nur teuere Stöckelschuhe und italienische Sandalen. Gefesselt, wie ich war, musste ich mich flach auf den Bauch legen, um die Schuhe zu erreichen. Ich wählte zuerst ein Paar von Jamilars Sandalen aus. Zuerst leckte ich die zarten Lederriemchen. Dann versuchte ich den Schuh mit meinem Mund so zu trappieren, dass ich die Sohle und den Absatz erreichen konnte. Ich leckte pflichtbewusst jeden Zentimeter der Sohle, bis sie wie neu aussah. Die Innensohle hob ich mir für den Schluss auf. Als meine Zunge den Abdruck berührte, den Jamilars Fuß im Schuh hinterlassen hatte, löste der säuerliche Geschmack ihres Fußschweißes wahre Glücksgefühle in mir aus. Ich war im siebten Himmel. Während ich weiter die Schuhe ableckte, wurde mein Hals immer steifer, so das ich eine Pause einlegen musste. Die Speichelsuppe ekelte mich nicht länger an. Meine Zunge war so trocken vom vielen Lecken, dass ich mehrmals davon trinken musste, um meinen trockenen Mund wieder anzufeuchten.

Schließlich sank ich erschöpft vor einem Paar von Jennys Hockeyschuhen nieder. Die Sohlen waren voller Erde und Schlamm. Doch ich schleckte den Schmutz herunter, als wäre es ein köstlichen Mahl, so viel lag mir daran, dass die Schuhe meiner Prinzessin auch wirklich sauber waren, wenn sie wieder kam. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war, robbte ich nochmals zu jedem einzelnen Schuh, um auch sicherzugehen, dass alle makellos sauber waren. Im gleichen Moment öffnete sich die Tür und Jenny und Jamilar kamen herein. Bei ihnen waren noch zwei andere Mädchen, die etwas älter und sehr schick gekleidet waren. Als sie mich in meiner lächerlichen Position erblickten, brachen sie in Gelächter aus. „Sieh mal, die netten Bändchen an seinen Eiern!“ rief eine von ihnen. „Und der ist wirklich euer Sklave?“, fragte die andere, während sie sich beruhigte. „Nehmt ruhig Platz“, forderte Jenny sie auf und beide setzten sich auf den Bettrand. „Du siehst etwas erschöpft aus, Sklavenzunge. Hat den Job deine Zunge ausgetrocknet?“, fragte Jenny. „Es war mir ein Vergnügen Eure wunderschönen Schuhe mit meiner Zunge zu reinigen, Prinzessin Jenny,“ sagte ich. „Danke für die Ehre.“ Die Mädchen kicherten, als ich mich vor Jenny auf diese Weise entwürdigte. „Hast du Durst?“, fragte sie, während sie eine Dose Cola öffnete. „Oh ja, Prinzessin Jenny.“ Das gekühlte Getränk sah gut aus. Jenny nippte dran und sprach dann: „Du hast wirklich einen Drink nötig, Sklavenzunge.“ Dabei deutete sie auf die Schüssel mit der Spucke, die immer noch fast ein Viertel voll war. Ich rutschte, so gut es ging, zu der Schüssel. Ich wusste genau, was Jenny von mir erwartete. Ich nippte etwas an der Suppe. Es war beschämend, dass ich mich so vor Jennys Kommilitonen erniedrigen ließ. Ich spürte Jennys Fuß an meinem Hinterkopf und wurde im nächsten Moment mit dem Gesicht in die Schüssel gedrückt. Bis zu den Ohren war ich im Schleim. Er war in meinen Augen, sogar in meiner Nase. „Trink das besser aus,“ hörte ich mit dem linken Ohr, das noch nicht völlig voll Schleim war. Ich begann also die dickflüssige zähe Brühe, so schnell es ging, auszuschlürfen. Mehrmals verschluckte ich mich dabei, doch Jenny drückte mich nur noch fester nach unten, so dass es mir immer schwerer fiel zu trinken. Als ich schließlich blau anlief, erreichte ich endlich den Boden der Schüssel und rang nach Luft. Jenny zog ihren Fuß weg und ich lag mit dem Kopf in der Schüssel und atmete schwer. „Wie sagt man, Sklavenzunge?“, fragte Jenny.

„Danke, Prinzessin Jenny,“ stammelte ich immer noch mit dem Gesicht in der Schüssel, was wieder hysterisches Gelächter unter den Zuschauern auslöste. „Komm hierher!“, befahl Jenny. Ich kroch also zu meiner Prinzessin. Jenny streckte ihr wunderschönes Bein aus und senkte Schuhspitze. Ihr Ballerina berührte den Boden nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Bereitwillig und ehrerbietig begann ich ihre bezaubernden Schuhe zu küssen, die der alleinige Zweck meines Daseins geworden waren. „Wow!“, sagte eines der fremden Mädchen beeindruckt. „Küsst der auch Ärsche?“ Jenny stand auf und drehte sich um. Sie beugte sich nach vorn und hob ihren Rock hoch, während sie langsam ihre Hüften von links nach rechts bewegte. Ich versuchte, mich schnell aufrecht hinzuknien und war völlig überwältigt vom Anblick, der sich mir bot. Jennys rosa Baumwollhöschen bewegte sich hypnotisch hin und her. Jenny blickte zu mir herab, als ich auf ihr Hinterteil starrte. Die Spucke, die ich noch immer überall im Gesicht hatte, lief mir über die Haare. „Du bist zu eklig, um mich wirklich zu küssen, Sklavenzunge,“ sagte sie, als ich enttäuscht aufstöhnte, zur Freude der anderen. „Vielleicht darfst du dran riechen, aber mach mir ja keine Flecken auf meine schöne Unterwäsche.“ Ich rutschte näher an Jennys festen kleinen Hintern heran und plötzlich war ein Zischen zu hören. Jenny hatte gefurzt. Ich reckte meine Nase instinktiv nach vorne und versuchte, soviel wie möglich von ihrem derben Duft zu erhaschen. Ich schloss die Augen, während ich das Geschenk meiner Prinzessin entgegen nahm, unberührt von der Abscheu der anderen. Als alle genug von mir gesehen hatten, verabschiedeten sich die beiden fremdem Mädchen. „Danke Jenny, dass du uns deinen Sklaven gezeigt hast. Mach’s gut, Sklavenzunge,“ riefen die beiden mir zu. Jenny sah mich an und deutete zuerst auf mich und dann auf die Stiefel ihrer Begleiterinnen. Ich verstand und rutschte zu den Füßen der beiden fremden Frauen. Als ich begann mich mit liebevollen Küssen auf ihre Stiefelspitzen zu verabschieden, waren sie durchaus angetan von meihaner demütigen Geste. „Bring ihn ruhig mal ins Gamma-Wohnhaus mit. Ihr seid immer willkommen!“, sagte die eine noch bevor sie das Zimmer verließ. „Sie dich nur an, du bist eklig,“ sagte Jenny und hob ihre Füße in die Höhe. Sie begann die übrige Spucke mit ihren Schuhsohlen zu verreiben, und verteilte sie in meinem Gesicht und meinen Haaren. Für sie war ich nicht viel mehr als ein Fußabstreifer. Verzweifelt versuchte ich ihre Schuhe zu küssen, als sie damit über mein Gesicht strich. „Ja, das ist schon besser,“ kicherte Jenny, während sie meine dümmliche Escheinung beäugte. Während sie mir mit ihren Schuhen über mein mit Spucke besudeltes Gesicht wischte, löste sich nach und nach aller Schmutz von ihren Schuhsohlen und sammelte sich auf meinem Gesicht.

Ich sah aus, als hätte ich mich Monate lang nicht gewaschen. Schließlich band sie mich los. „Zieh dich an, aber lass deinen Hosenschlitz offen, damit man die Bändchen heraus hängen sieht.“ Ich beeilte mich dem Befehl meiner Prinzessin nachzukommen und folgte beiden, als sie das Zimmer verließen. Ich versuchte mich, so gut es ging, hinter Jenny und Jamilar zu verstecken, damit mich keiner sah mit meinem verschmierten Gesicht und den albernen Bändern, die aus meiner Hose hingen. „Geh neben uns, Sklavenzunge, oder ich lasse dich auf allen Vieren kriechen!“, herrschte sie mich an. „Jawohl, Prinzessin Jenny,“ sagte ich und sprang zur Seite. Natürlich kamen wir gerade an einer großen Gruppe von Studenten vorbei, die sich auch gleich nach mir umdrehten. Ich lief rot an, als sie zu lachen anfingen. Wir betraten die Cafeteria. Die Mädchen setzten sich und schickten mich los, um ihnen Drinks und Kuchen zu holen. Noch immer schamrot ging ich also zur Theke. Die Studentin hinter mir sah mich sehr verwundert an, besonders die Bändchen in meiner Hose. Ich bezahlte schnell, und ging zum Tisch zurück. Unterwegs erblickte ich jedoch zu meinem Schrecken Jackie, die an einem Tisch in unserer Nähe las. Mein Herz fing zu rasen an. Ich erreichte den Tisch und es war klar, dass die Mädchen ebenfalls Jackie bemerkt hatten. Ich wollte mich zumindest mit dem Rücken zu ihr setzen, doch Jenny bestand darauf, dass ich auf dem anderen Stuhl Platz nahm, wo man mich genau sehen konnte. Gehorsam setzte ich mich. „Willst du was zu trinken, Sklavenzunge?“, sagte Jenny grinsend. Ich konnte nichts sagen. „Du musst doch durstig sein, und du hast auch drei mal Wasser gebracht.“ Ich sagte immer noch nichts. Jetzt hob Jamilar ihr wundervolles Bein und legte ihren Fuß auf meinen Schoß. Sie fing an, mit ihren Absatz über meinen Penis zu streichen. Es fühlte sich toll an und man musste mir das auch angesehen haben. Was wenn Jackie es bemerkte? „Zieh mir meinen Schuh aus!“, befahl Jamilar. Wie weit würden diese Hexen noch gehen, um mich zu demütigen? Ich wusste, dass ich dem ganzen jetzt einen Riegel vorschieben musste.

Nur wie? Wenn Jackie mich sah, würde sie es Donna erzählen und ich wäre für immer unten durch. Ich zögerte, und wollte mich wiedersetzen. Ich konnte aber nicht. Wieviel Macht hatte Jenny über mich? Wie weit würde sie mich noch bringen? Jamilar stach mich mit ihrem spitzen Absatz in die Hoden und ich schrie auf vor Schmerz. Jackie hatte mich leider gehört und blickte zu uns herüber. Jamilar drückte mich noch fester und fing an den Schuh zu drehen. Der Schmerz war mir deutlich anzusehen und doch ließ ich die schöne Teenagerin mit meiner Folter fortfahren. „Zieh mir meinen Schuh aus!“, wiederholte sie. Falls es ja zur Debatte gestanden hatte, ob ich ihren Befehl ausführte, so wurde mir die Entscheidung durch den Schmerz abgenommen. Ich fasste ihren Schuh und wollte ihn von ihrem Fuß ziehen. „Mach es richtig, SKLAVENZUNGE!“, sagte Jamilar. Es war laut genug, dass Jackie es hören konnte. Es war zu spät. Ohne nachzudenken antwortete ich: „Ja, Miss Jamilar.“ „Das heißt ‚Königliche Hoheit Jamilar’!“ Nur der Schmutz in meinem Gesicht verdeckte meine Schamröte, als ich antwortete: „Ja, Königliche Hoheit Jamilar.“ Demütig führte ich den Stöckelschuh an meine Lippen. Liebevoll küsste ich die Sohle dieses herrlichen Pumps. Ich bemerkte Jackies Gesichtsausdruck dabei. Es war gezeichnet von tiefster Abscheu. Ich zog Jamilar den Schuh vom Fuß und stellte ihn auf den Tisch. Ich war dunkelrot angelaufen. Jenny öffnete eine der Flaschen und füllte etwas Wasser in den Schuh. „Schade, dass wir keinen Champagner haben. Runter damit!“, befahl Jenny. Ich hob den schicken Schuh und mein Schwanz explodierte fast, trotz oder vielleicht auch wegen meiner Demütigung. Ich führte wirklich den Schuh an meinen Mund und begann zu trinken. Es war mir inzwischen egal, wer mich sah. Die Mädchen brachen in Gelächter aus und Jackie schüttelte ihren Kopf, als wollte sie sagen: „Du armseliger Wicht!“ Als ich den ganzen Schuh leer getrunken hatte, küsste ich ihn vorsichtig an der Spitze und stellte ihn wieder auf den Tisch. „Auf die Knie, Sklavenzuge!“, befahl Jamilar. Ich fiel vor ihr nieder. „Ich trage diese Schuhe den ganzen Tag. Meine Füße sind müde, dreckig und stinken. Sehen wir mal, ob du deinen Namen zurecht trägst. Mach meinen Fuß sauber!“ Es war wahrhaft beschämend. Sie hob ihr wundervolles Bein und berührte mit ihren Zehen meine Lippen. Als das Aroma ihrer Füße meine Nase erreichte, vergaß ich die Welt. Ich war im Paradies, als ich ihren salzigen Fußschweiß schmeckte.

Wie ein halb verhungertes Tier leckte ich ihren Fuß, und gab mir große Mühe jedes bisschen Fußschweiß von Jamilars Füßen zu lutschen. Jamilar griff nach den Bändchen, die aus meiner Hose hingen, und zog daran. Der Schmerz vergrößerte die Ekstase noch mehr. Ich schrie auf, als ich Sekunden später abspritzte. Erschöpft griff ich wieder nach Jamilars Fuß und küsste ihn voller Dankbarkeit. „Danke, königliche Hoheit Jamilar,“ rief ich immer wieder, während ich ihren Fuß liebkoste. „Mach diese Schweinerei weg, Sklavenzunge!“, befahl Jenny jetzt. Jamilar hatte meinen Penis an dem Bändchen aus meiner Hose heraus gezogen. Mein massiver Orgasmus hatte den Sperma auf dem ganzen Boden verteilt. Es musste die größte Ladung sein, die ich je verspritzt hatte. Langsam bückte ich mich. „Auf den Bauch!“, verlangte Jenny. Ich legte mich also flach auf den Bauch und begann vor den Augen der Mädchen meinen Samen vom Boden aufzulecken. „Lass dir Zeit, Sklavenzunge. Jamilar und ich haben viel zu bereden,“ sagte Jenny und die Mädchen kicherten wieder, während ich zu ihren Füßen den Boden abschleckte. Plötzlich hörte ich Schritte, die ganz in meiner Nähe stehen blieben. Ich konnte zwei schwarze Stiefeletten unter dem Tisch erkennen, während ich weiterleckte. Die Schuhe gehörten Jackie, die angewidert auf mich herabblickte. Sie, die schönste Frau, die ich bisher kennen gelernt, und gestern sogar fast geküsst hatte. „Du erbärmliches kleines Etwas,“ sagte sie verächtlich. Mein Gesicht war voller Sperma. Dann drehte sie sich um und ging weg. Meine frühere Existenz als Mensch war für immer verloren. Teil 4 Nachdem Jackie gegangen war, fuhr ich damit fort, den letzten Rest meines Spermas von dem schmutzigen Boden zu lecken. Die Mädchen redeten weiter über ihr kommendes Semester. Beide waren sehr aufgeregt über ihre neue Freiheit und die tollen Erlebnisse, die ihnen auf dem College bevorstanden. Während ich ihnen zu Füßen lag, fielen mir die anderen Gäste der Cafeteria auf. Glücklicherweise waren es nicht viele, aber sie hatten zweifellos mich, den bedauernswerten Wurm, der unter den beiden hübschen Mädchen auf dem Boden lag, bemerkt. Ich konnte sie einfach nicht ansehen und ich fragte mich, was sie wohl über mich denken würden. Es war für mich in meiner Lage undenkbar, mich wieder neben Jenny und Jamilar an den Tisch zu setzen. Um die Zeit tot zu schlagen, bestaunte ich die Beine meiner wunderschönen Prinzessin. Ihre selbstbewusste und vertrauenserweckende Ausstrahlung hatte sich seit damals im Juni noch verstärkt. Ich fragte mich, ob die Macht mich zu kontrollieren, irgendwie damit zu tun hatte. Ein Gefühl von Stolz überkam mich bei dem Gedanken, dass ich durch meine Untertänigkeit ihrem Selbstbewusstsein irgendwie genützt haben könnte. Als sie mit Jamilar über ihre Zukunft sprach, schien es, als stünde ihr der Himmel offen. Ich wusste, dass meine Unterwerfung absolut und ewig war. Wenn ich ihr auch weiterhin durch meine Huldigungen bei ihrer Karriere helfen konnte, egal wie unbedeutend es erschien, so würde ich mit Freuden meine ganze Existenz dieser Aufgabe widmen. Mutig rutschte ich auf dem Bauch zu Jenny Füßen heran. Ihre beispiellosen Schenkel waren übereinander geschlagen und ich legte meinen Kopf auf den Boden vor ihre Füße. Sie muss das gefühlt haben, denn sie fing an mit ihrem Schuh sanft über meine Wange zu streichen. Manchmal kitzelte mich der Spitzenrand ihres Söckchens, während sich ihr Fuß weiter hin und her bewegte.

Trotz der demütigenden Lage sog ich alle Freude und Verzückung auf, die diese Zuwendung meiner Prinzessin in mir auslöste. Es konnte einfach niemand so unvergleichlich und unwiderstehlich sein wie Jenny. Ihr Schulmädchencharme und ihre Unschuld, ihre Lebensfreude zusammen mit dem Spaß, den ihr meine Erniedrigung bereitete, all das wirkte wie ein Magnet auf mich. So sehr ich besessen war, von der Vorstellung mich zu ihren Füßen zu erniedrigen, so sehr genoss sie auch selbst ihre Rolle als Prinzessin. Trotz der offenkundigen Grausamkeiten, welchen sie mich aussetzte, war ich sicher, dass ich ihr etwas bedeutete. Jenny hatte mein Bedürfnis mich ihr zu unterwerfen erkannt und stillte dieses Bedürfnis großzügig, was für mich das größte Geschenk war, das sie mir machen konnte. Wer wollte bezweifeln, wie ehrlich und leidenschaftlich ihre Gefühle mir gegenüber waren? Jenny setzte nun ihre Schuhspitzen auf den Boden und schob ihre glänzenden Lederballerinas unter mein Gesicht. Ich bestaunte abermals ihre zauberhaften Schuhe und küsste sie liebevoll. Ich schloss dabei die Augen und bot mich ihr in totaler Hingabe dar. Sie ließ es zu, dass ich ihren Schuh wieder und wieder küsste, während sie mich mit dem anderen Schuh im Gesicht streichelte. Meine Sehnsucht nach ihren Füßen war so groß, dass ich ganz vergaß, wo wir waren. Erst als ich das Gelächter einiger Studentinnen hörte, realisierte ich, wozu Jenny mich gebracht hatte. Doch ich fuhr fort mit meiner hingebungsvollen Huldigung des schwarzen Schuhleders. Ich wollte meiner Prinzessin unbedingt beweisen, dass ich bereit war mich ihr auch in der Öffentlichkeit zu unterwerfen. Und ich spürte, wie sehr sie es genoss, dass ich sie anbetete. Jenny stand nun auf und wollte gehen. Ich kniete mich aufrecht hin und spürte ein Ziepen der Bändchen an meinem Penis. Jamilar wollte mir so mitteilen, dass ich ihr ihren Stöckelschuh geben sollte, der noch immer auf dem Tisch stand. Vorsichtig nahm ich den Schuh in die Hand und küsste ihn an der Sohle und an der Spitze. Jamilar legte die Beine übereinander und schwang ihren Fuß hin und her.

Ich beobachtete das wundervolle Schauspiel und bemerkte dabei den dunkelroten Nagellack an ihren perfekt pedikürten Zehen. Als sie aufhörte ihren Fuß zu schaukeln, beugte ich mich langsam nach vorn, um ihn zu küssen. Anschließend blickte ich Jamilar ins Gesicht in der Hoffnung auf eine Reaktion. Ich sah ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen, was ich als Aufforderung verstand, ihren Fuß weiter zu liebkosen. Ich wollte die Ehre, die sie mir zuteil werden ließ aber nicht aufs Spiel setzen, und so hörte ich nach kurzer Zeit auf und streifte ihr sachte den Stöckelschuh über den Fuß. Jamilar stand auf und stieg dabei absichtlich mit ihrem Absatz auf meine Hand. Ich biss mir vor Schmerz auf die Lippe. Jamilar kicherte, als sie meinen Gesichtsausdruck sah, dachte jedoch nicht daran, von meiner Hand herunter zu gehen. Glücklicherweise ging Jenny gerade aus der Tür und bedeutete Jamilar, ihr zu folgen. Ich richte meine Kleidung ein wenig zurecht und rannte mit gesenktem Kopf und den rosa Bändchen, die mir aus der Hose hingen, hinter den beiden Hexen her. Mein Blick hing an wundervollen Beinen meiner Prinzessin, während sie anmutig den Weg zum Wohnhaus hinabging. Diese Anmut mochte wohl von ihrem Ballett-Kursus kommen, die sie als junges Mädchen besucht hatte, dachte ich mir. Jedenfalls blickten ihr alle Männer hinterher, die ihr begegneten. Was für ein Glückspilz war ich doch, dass sie mir so viel von ihrer Zeit schenkte. Bald kamen wir beim Wohnhaus an. „Wie wär’s mit einem Gutenachthakuss, Sklavenzunge?“, sagte Jenny und beide Mädchen drehten sich zu mir um. Jamilar grinste mich überlegen an. Ich fiel vor ihnen auf die Knie und beugte mich zu ihren Füßen hinunter. Ich küsste Jamilars Pumps und Jennys Ballerinas so dankbar und ausgiebig, als ob es kein Morgen gäbe. „Wir rufen dich an, Sklavenzunge!“, rief mir Jenny nach, bevor beide ins Haus gingen. Ich war der glücklichste Mensch auf Erden.
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Old 07-08-2012, 3:08 AM
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Teil 2

Es war ein ziemlich langer Sommer für mich gewesen. Ich arbeitete ohne Urlaub und verbrachte die Abende und Wochenenden mit Spaziergängen auf dem Campus der nahegelegenen Universität. Im Sommersemester waren hier nur wenige Studenten zu finden, die aufgrund des heißen Wetters recht spärlich bekleidet waren. Mir gingen die Ereignisse auf der Party im Juni immer noch im Kopf herum. Jenny war das Objekt von zahlreichen Fantasien meinerseits geworden, vor allem, wenn ich allein zu Hause saß. Ich hatte die rosa Söckchen von ihr noch immer in meiner Nachttischschublade und fast jede Nacht träumte ich erneut von jenem ereignisreichen Tag mit ihr. Wenn ich wieder Mal aus solch einem Traum erwachte, nahm ich die Söckchen aus der Schublade, um mich damit zu befriedigen. Als es Herbst wurde, lud mich mein Bekannter Phil zu einer Party ein, um den Ausklang des Sommers zu begießen. Als ich dort ankam, zog er mich beiseite und sagte, dass seine Frau mich unbedingt einer ihrer Bekannten vorstellen wollte. Ich wollte nicht so recht, da ich seit meiner Begegnung mit Jenny kein rechtes Interesse an weiblichen Bekanntschaften hatte. Und oberflächliche Bekanntschaften wollte ich erst recht nicht schließen.

Phil verriet mir, dass es sich um eine Aerobic-Lehrerin im Fitness-Club seiner Frau handelte, die an der Uni promovierte. Ich ließ mich schließlich überreden. Jackie, so ihr Name, war eine erstaunliche Frau. Als sie auf der Party eintraf, wandten sich ihr alle Augen zu. Sie trug ein kurzes blümchenbedrucktes Kleid, das einen guten Einblick auf ihre tollen Beine bot. Ihr Busen war klein, aber fest, und unterstrich ihren perfekt geformten Körper. Ihr Gesicht war das eines Werbemodels. Und trotzdem weckte sie nicht die Spur von sexuellem Interesse in mir, das ich schon den ganzen Sommer nicht mehr erlebt hatte. Phils Frau Donna stellte uns einander vor und wir sprachen lange über uns und unsere Interessen. Sie war eine unglaubliche Frau, die außer dass sie toll aussah, noch intelligent und charmant war. Phil brachte das Abendessen und Jackie begann nun ein langes Gespräch mit Donna. Ich wurde in Gespräch mit ein paar Arbeitskollegen verwickelt. Donna wurde nun von den anderen männlichen Wesen im Raum regelrecht bedrängt. Schließlich kam Donna zu mir und sprach: „Don, du hast wirklich Eindruck auf Jackie gemacht. Die meisten Männer plänkeln nur herum und wollen das Übliche. Sie sie dir nur an. Alle versuchen nur, sie beeindrucken. Du solltest dich mit ihr verabreden. Was besseres als Jackie, findest du nicht. Ich befreie sie jetzt von diesen Wölfen und du kannst dann da weitermachen, wo du vorhin aufgehört hast.“ „Ach, ich weiß nicht...“, druckste ich. „Komm mir nicht so. Du bist doch nicht schwul und ich bin sicher, dass sie nicht nein sagen wird. Du kannst sie vielleicht heimfahren. Sie sagte zu mir, dass sie an dir SEHR interessiert wäre. Ich habe dafür gebürgt, dass du eine gute Partie bist, ohne versteckte Haken. Also kein aber.“ Vor der Party im Juni hätte ich ihr sofort zugestimmt. Aber nun bezweifelte ich, dass ich einer Frau wie Jackie das Wasser reichen konnte. Seit meiner Begegnung mit Jenny hatte ich meine Selbstachtung völlig verloren.

Vielleicht war es nun an der Zeit darüber hinweg zu kommen. Den Versuch war es alle Mal wert. Donna hielt Wort und holte Jackie tatsächlich weg von der Meute. Sie brachte sie zu einer Bank, die etwas abgelegen vom Rest der Gäste stand. Ich überwand meinen Schweinehund und wird sprachen weiter über ihr Studium und meine Hobbys. Wir hatten wirklich ein paar Gemeinsamkeiten und sie bat mich sogar von sich aus, mich nach Hause zu bringen. Wir verabschiedeten uns also leise und gingen zu meinem Auto. Sie lotste mich zu einem kleinen Wohnhaus nahe der Universität. „Ich würde dich ja gern noch auf einen Kaffee heraufbitten, aber meine Wohnung ist so klein. Eine richtige Studentenwohnung eben,“ sagte sie, als wir da waren. „Wir können auch zu mir gehen, wenn du willst. Ich wohne auch ganz in der Nähe.“ „Das wäre schön,“ entgegnete sie. Wir fuhren also zu mir. Als wir drin waren, sagte ich Jackie, sie solle es sich gemütlich machen, während ich mich um den Kaffee kümmerte. Je näher ich Jackie kennen lernte, um so sicherer war ich, dass ich meine erniedrigende Erfahrung mit Jenny überwunden hatte. Wir machten es uns also bequem und mir wurde klar wie schön diese Frau wirklich war. Da klingelte es plötzlich an der Tür. Ich ging um zu öffnen. Ich traute meinen Augen kaum: Draußen standen Jenny und ein anderes Mädchen in ihrem Alter. Sie marschierten einfach herein und ich war zu sprachlos, um sie aufzuhalten. „Hallo, Kleiner!“ sagte Jenny. „Lang nicht gesehen, Donny Boy.“

Ich erstarrte. „Ah, du hast Besuch, wie ich sehe. Soll ich vielleicht lieber gehen, Donny?“ Mein Kopf raste und ich versuchte klar zu denken. „Wer ist das, Don?“, fragte Jackie. „Äh, äh, das...“, stotterte ich, „das ist Jenny, sie ist meine, äh...“ „Ich denke ‚Jenny’ ist nicht ganz richtig, Kleiner,“ kicherte Jenny. „Ich habe hier ein paar Fotos, die deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen werden.“ Dabei griff sie nach ihrer Geldbörse. Ich wusste, dass ich Jackie nie die Peinlichkeiten auf diesen Fotos erklären könnte, also unterbrach ich: „Das ist PRINZESSIN JENNY.“ Ich lief rot an vor Scham. „Ich kann wieder gehen, Donny Boy,“ bot Jenny nochmals an. Ich wollte, dass sie ging. Ich wollte sie aus meiner Wohnung haben und mein Leben wieder zurück bekommen. Doch so sehr ich es wollte, ich schaffte es nicht sie zu bitten zu gehen. Jedes Mal, als ich es versuchte, bewegten sich meine Lippen ohne dass ein Wort herauskam. „Ich denke, ich sollte gehen, Don,“ sagte Jackie jetzt und stand auf. Sie hielt kurz inne, um zu sehen, ob ich sie heimbringen würde. Aber ich bot es ihr nicht an. Jackie ging aus der Tür ohne sich umzudrehen. „Tataaa,“ lachte Jenny mit ihrer Freundin. „Ich hab dir gesagt, er ist ein Schlappschwanz.“ Ich hatte mich kaum bewegt, seit Jenny hereinkam. Sie war genauso gekleidet, wie damals auf der Party. Die gleiche rosa Bluse, der weiß-rosafarbene Minirock und natürlich die Lackballerinas an den Füßen. Nur die Socken waren diesmal weiß mit einem rosa Spitzenrand. Jenny ging auf mich zu und blieb etwa einen Meter vor mir stehen. Sie legte die Hände auf den Rücken, den Kopf zur Seite und sah mich wieder mit diesem unschuldigen koketten Schulmädchenblick an. Ich war überwältigt von ihrem Charme. Dabei streckte sie einen Fuß nach vorne und beschrieb mit der Schuhspitze Halbkreise auf dem Fußboden. Nach einem kurzen Moment brach sie die Stille und riss mich aus meiner Trance. „Wie begrüßt man eine Prinzessin, Sklave? Du bist doch noch mein Sklave, nicht wahr?“ Mein Herz pochte. Ich hatte den ganzen Sommer gehofft, dass dieser Wunsch wahr würde. Ich hatte es mir tausend Mal vorgestellt. Nun war ich nur Augenblicke davon entfernt gewesen, mich aus Jennys Bann zu lösen, als ich mit Jackie auf der Couch saß. Jenny war gerade zur rechten Zeit erschienen, um ihre Macht erneut auszuspielen. Ich fiel vor meiner Prinzessin auf die Knie und beugte mich zu ihrem Schuh hinunter. „Du bist also noch immer mein Sklave?“, sagte sie noch mal, als ich Zentimeter vor ihrem Schuh innehielt. „Ja,“ flüsterte ich und bewegte mich weiter auf den Schuh zu. Doch Jenny zog den Fuß etwas zurück und ich erstarrte, ohne den Blick von ihrem kostbaren Fuß zu lassen. „Zuerst musst du dich mir völlig unterwerfen.

Du musst allen meinen Wünschen gehorchen, egal wie schwierig oder albern sie für sein mögen. Du musst in jeder Hinsicht mein ergebener Sklave werden.“ „Ich will Euer Sklave sein, Prinzessin Jenny. Ich werde alle Eure Befehle befolgen, als ob mein Leben davon abhinge. Ich unterwerfe mich Euch völlig. Euer Wunsch ist mir Befehl.“ Jenny schob mir ihre Schuhspitze unter die Lippen. Ich war im siebten Himmel, als ich mich nun herunter beugte, um den glänzenden Ballerina zu küssen. Kurz bevor es mir gelang, drehte sich Jenny um und sprang auf die Couch. Ich kniete noch immer mit dem Gesicht auf dem Fußboden. Ihre Freundin kicherte, als sie mich in dieser albernen Position sah. „Ich besuche die Schule gleich neben der Uni, Kleiner. Deine Sklaverei könnte also ein wenig länger dauern, als du gedacht hast. Das heißt, falls du mich wirklich als Prinzessin verdient hast. Ich werde dich sofort verjagen, falls du mich enttäuschen solltest. Ich möchte dir jetzt meine neue Freundin vorstellen. Das ist meine Zimmergenossin Jamilar aus Rio de Janeiro.“ Jamilar war ein attraktives dunkelhäutiges junges Mädchen. Ihr Körper wirkte sehr durchtrainiert, fast athletisch. Sie trug ein Sommerkleid, das im Grunde nicht viel länger als ein T-Shirt war, und ihr kaum übers Gesäß reichte. Ihre Füße waren barfuß und steckten in Lacklederpumps mit ziemlich hohen Absätzen. Milde ausgedrückt, war sie der Wahnsinn. „Komm, begrüße sie!“, forderte mich Jenny auf. Ich kniete noch immer am Boden. Anstatt aufzustehen, kroch ich auf allen Vieren in Richtung Couch, wo Jamilar saß. „Kriech auf deinem Bauch, du WURM!“, befahl Jenny. Abermals verlor ich durch Jenny all meine Selbstachtung. Ich legte mich also flach auf den Bauch und kroch wie ein Wurm zur Couch, wo Jamilar und Jenny Platz genommen hatten. „Ich kann mich nicht erinnern, einen Sklaven gesehen zu haben, der so formell gekleidet ist. Du etwa, Jamilar?“, sagte Jenny neckisch. „Nein, ich auch nicht,“ sagte Jamilar grinsend. „Sie tragen Lumpen und sind ganz nackt, wenn ich mich recht entsinne.“

„Ich will deinen nackten Arsch sein, Kleiner,“ sagte Jenny. Ich wollte aufstehen, um ihrem Wunsch nachzukommen, doch sie fügte hinzu: „Dazu musst du nicht aufstehen, Kleiner. Sklaven bleiben immer auf Händen und Knien, es sei denn, ihr Besitzer sagt etwas anderes.“ Jenny hatte sich als meine Besitzerin bezeichnet. Das war neu. Ich wand mich am Boden und zog mich aus. Ein weiteres Stück Selbstachtung verschwand. „Sie dir seinen Ständer an!“, rief Jamilar, als ich meine Unterhose auszog. Jennys Erniedrigungen hatten mich wieder an den Rand eines Orgasmus gebracht. Mein Penis war seit meinen letzten Erlebnissen zu ihren Füßen mit ihr nicht mehr so hart gewesen. Völlig nackt kroch ich nun zu Jamilars Pumps. Dort angekommen drückte ich meine Lippen auf die wunderschön glänzenden Schuhspitzen. Während ich fortfuhr Jamilar ehrerbietig die Schuhe zu küssen, diskutierten sie darüber, wie es ist, wenn man neu an die Uni kommt. Jamilar war in ihrer Heimat Kindermodel und Fernsehstar gewesen, wie sich herausstellte. Sie hatte eine Gesangs- und Tanzausbildung, wollte jedoch eine Zeit lang ein normales Leben führen. Jenny spielte Feldhockey im Herbstsemester und Tennis im Frühjahr. Nachdem ich fast fünfzehn Minuten Jamilars Schuhe angebetet hatte, fing Jenny an, detailliert von unserer Begegnung im Juni zu erzählen. Ich schämte mich zu Tode, während Jamilar sich über mein damaliges peinliches Verhalten totlachte. Schließlich wandte Jenny sich mir zu. „Ich denke, es ist an der Zeit, dass du wertloses Stück Fleisch mir dafür dankst mein Sklave sein zu dürfen,“ sagte sie. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und schaukelte sachte ihre Ballerinas rauf und runter. Jennys Beine waren zweifellos das Schönste, was ich je gesehen hatte. Ihr Minirock bot mir einen Einblick auf ihre wundervollen Schenkel. Sie hatte ein makellose Haut. Ihre Muskeln konnte man sehen, aber sie dominierten den Anblick nicht. Ich war vollends in ihrem Bann und konnte nicht umhin abermals ihre Füße anzubeten. Der Schuh an ihrem Fuß sah dabei so hübsch und unschuldig aus. Und ihre schicken Söckchen schmeichelten ihrer schlichten Schönheit ungemein. „Danke, Prinzessin Jenny, dass Ihr mich als Euren Sklaven haltet. Ich existiere nur, um Euch zu dienen und Eure Befehle zu Eurer absoluten Zufriedenheit zu erfüllen. Ich unterwerfe mich in jeder Hinsicht meiner göttlichen Prinzessin.“ Ich beugte mich zu ihrem Schuh, den zu küssen ich im Moment nicht würdig war. Also schickte ich mich an, die Sohle zu lecken, die sich wenige Zentimeter über dem Boden befand. Ich war überwältigt, wie sehr ich mich freiwillig entwürdigte. Ich leckte dieser Teenager-Göttin hingebungsvoll die Schuhsohle mit aller Leidenschaft, die ich aufbringen konnte. Kurze Zeit später kam ich und ich schrie laut auf dabei. Erschöpft lag ich meiner Prinzessin zu Füßen und leckte noch immer unterwürfig ihren Schuh. Jenny hob den prächtigen, jetzt mit meinem Samen besudelten Schuh an meine Lippen und ich begann eilig, ihn sauber zu lecken. Meine Entwürdigung hatte ein neue Stufe erreicht.

„Er ist so ein erbärmliches Würstchen,“ sagte Jenny kichernd, während ich devot meinen Leckdienst verrichtete. „Ich habe noch keinen Mann mit so viel Eifer gesehen,“ bemerkte Jamilar. „Er sehnt sich förmlich danach sich vor deinen Füßen zu unterwerfen. Aber du hast recht. Er ist ein erbärmliches Würstchen. Jedenfalls ist er kein Mann. Vielleicht sollten wir ihn ‚Sklavenzunge’ nennen.“ „Gute Idee!“, antwortete Jenny. „He Sklavenzunge, hast du eigentlich noch die schönen rosa Bändchen von mir?“ Ich wurde rot vor Scham. Das war erniedrigender als alles vorherige. Jenny hatte mich auf ein untermenschliches Niveau reduziert, und ich würde von nun an auf den Namen „Sklavenzunge“ hören. Wie weit konnte sie noch gehen? Und doch sehnte ich mich nach weiteren Demütigungen durch meine Prinzessin. „Ja, ich habe sie noch,“ sagte ich, während ich den letzten Rest Sperma von ihrem Schuh leckte. „Wir holen sie her, ja?“ befahl sie und entzog mir ihren wunderschönen Schuh. Ich kam mir vor wie ein Hund, dem man seinen Knochen gestohlen hatte. Ich lag noch immer auf dem Boden, als Jenny rief: „Hierher, Sklavenzunge, hierher!“ Sie pfiff wie nach einem Hund. Ich folgte den beiden auf allen Vieren. Im Schlafzimmer deutete ich auf meinen Nachttisch und Jenny öffnete die Schublade. „Oh, wie ich sehe, hast du auch noch meine rosa Socken. Die sehen ja aus! Waren wir vielleicht unartig, Sklavenzunge?“ Beschämt senkte ich den Kopf. Ich sollte nicht ihr von meinen Wichsereien letzten Sommer erzählen, sondern auch noch ihrer Freundin, die ungläubig den Kopf schüttelte. Sie traute ihren Augen nicht. „Ich warte, Sklavenzunge.“ „Ich benutze sie zur... Selbstbefriedigung,“ sagte ich beschämt. „Wie oft hast du’s denn damit gemacht?“ „Täglich...“ „Du meinst, jeden Tag?“, fragte Jenny. „Manchmal auch öfter, Prinzessin Jenny.“ „Zeig’s mir!“, befahl Jenny, indem sie mir ihre Socken zuwarf. Jennys nicht enden wollenden Demütigungen hatten meinen Penis wieder hart gemacht. Ich stülpte ihr Söckchen darüber. Die Mädchen saßen auf der Couch, während ich vor ihnen kniete und zu masturbieren begann. Das zweite Söckchen führte ich dabei an meine Lippen. Während ich das eine Söckchen immer und immer wieder küsste, wichste ich mit dem anderen meinen Penis.

Es dauerte nicht lange, bis ich abspritzte. Das hysterische Gelächter der zwei Mädchen holte mich in die Realität zurück . „Was hast du mit den verschmierten Socken gemacht, Sklavenzunge?“, wollte Jenny wissen. Ich drückte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz und steckte mir dann das Söckchen in den Mund. Das Gelächter wurde noch lauter, während ich meinen Sperma aus dem Söckchen saugte. „Ich habe diese Schuhe und Socken seit drei Tagen an, ohne sie mir gewaschen zu haben, Sklavenzunge“, erklärte Jenny, indem sie mir ihre Schuhspitze unters Kinn schob. Sie drückte meinen Kopf hoch und ich musste mich meiner Demütigung stellen. Ihre Bemerkung ließ meinen Schwanz sofort wieder größer werden. „Sie ihn dir an!“ sagte Jamilar. „Er findet das geil!“ „Sklavenzunge, ich glaube nicht, dass es dir heute verdient hast, meine Füße anzubeten. Vielleicht morgen. Ein Gutenachtkuss?“, fragte sie, wobei sie mir auffordernd ihren Ballerina vor den Mund hielt. Liebevoll küsste ich ihre Schuhspitze, die sie mir jedoch alsbald entzog. „Vergiss Jamilar nicht!“, erinnerte sie. Ich beugte mich zu Jamilars prachtvollen Lacklederpumps und küsste der Teenagerin den Schuh. „Steh auf!“, rief Jenny nun. Ich sprang auf die Beine und stand mit gesenktem Blick vor meiner Prinzessin. Jenny nahm die rosa Bändchen und band sie mir wieder um die Hoden und meinen Penis. Ich schrie auf, als sie den Knoten festzog. Nun ergriff sie mein Kinn, sah mir in die Augen, und spuckte mir ins Gesicht. Ihr Speichel landete auf meiner Oberlippe. Als er nach unten glitt, öffnete ich den Mund und streckte die Zunge heraus, um alles einzufangen und zu schlucken. Die Mädchen lachten mich erneut aus und machten sich auf den Heimweg. „Vielleicht sehen wir uns morgen, Sklavenzunge,“ rief Jenny, als sie ging.


Teil 3

Die Mädchen waren gegangen und da war ich nun – nackt abgesehen von den rosa Bändchen, die meinen Intimbereich verzierten. Ich betrachtete mich im Spiegel und stellte fest, wie absurd ich damit aussah. Als wären die Bändchen nicht genug, saugte ich auch noch Sperma aus einer dreckigen Socke. Warum tat ich mir das an? Warum konnte ich das Verlangen, vor Jennys Füßen zu kriechen nicht in den Griff bekommen? Warum erregte mich diese Demütigung mehr als alles bisherige in meinem Leben? Ich ging zu Bett ohne die Bändchen abzunehmen, mit der Socke im Mund und einem richtig harten Ständer. Der Sonntag kam und ich hoffte inständig, das Jenny bald kam. Es war bereits Nachmittag. Ich ging auf und ab und hatte Angst sie zu verpassen, wenn ich wegging. Das Telefon klingelte und ich ging ran. Es war Jenny. Sie befahl mir zu ihrem Studentenzimmer auf dem Campus zu kommen und beschrieb mir den Weg. Ich kannte das Gelände ja gut und beeilte mich so schnell wie möglich zu ihr zu gehen. Viele Studenten zogen gerade ein, so dass Jennys Haustür offen stand. Ich klopfte und Jenny öffnete die Zimmertür. „Sklavenzunge, schön dich zu sehen. Du musst mir bei einer Wette helfen,“ sagte sie, während sie mich herein zog. Sie öffnete meine Hose und zog sie mir über die Knie. „Okay,“ sagte Jamilar. „Er trägt die Bänder noch. Du hast gewonnen. Aber, Jenny, ich muss dir sagen, das ich froh darüber bin. Die Sklavenzunge ist so gehorsam, das gefällt mir richtig.“ Jetzt kam Jamilar zu mir und gab mir eine Ohrfeige. Obwohl es weh tat, antwortete ich: „Danke, Miss Jamilar.“ Die Mädchen lachten sich tot über meine albere Antwort. Es war Campus-Tag und die Teenagerinnen waren auf einer Dinner Party eingeladen.

Jenny war dabei sich umzuziehen und ignorierte mich vollkommen, als sie ihre sämtlichen Kleider wechselte. Mein Penis ragte in voller Größe auf, las ich ihren göttlichen Körper nackt vor mir sah. Sie zog sich wieder in ihrem üblichen Stil an, also Minirock und weiße Bluse. Ihre Haare band sie mit einem rosa Bändchen zum Pferdeschwanz. Jennys Füße steckten wieder in den weißen Söckchen mit dem rosa Spitzenrand. Ihre bezaubernden Lackballerinas vollendeten alles. Ich fragte mich, ob sie überhaupt je diese Schuhe auszog. War es möglich, dass sie sie seit drei Tagen nicht ausgezogen hatte? Jamilar trug wieder ihr extrem kurzes Kleid und ein anderes Paar schicke schwarze Lederpumps mit enorm hohen Absätzen. Ihre Beine sahen fantastisch aus, als sie in diesen Schuhen umherging. Zur Feier hatte sie noch eine wertvolle Halskette angelegt. „Wir haben einen Job für dich, während wir weg sind, Sklavenzunge,“ sagte Jenny. Dabei nahm sie eine Schnur aus einer Umzugskiste. „Dreh dich um!“, befahl sie. Ich tat wie geheißen, und sie fesselte meine Hände auf den Rücken. „Runter auf die Knie!“ Ich fiel vor ihr nieder. Mit meinen Händen hinter dem Rücken und meiner halb heruntergezogenen Hose konnte ich mich nur sehr eingeschränkt bewegen. Jenny und Jamilar stellten nun eine lange Reihe Schuhe vor mir auf den Boden. „Dein Job, Sklavenzunge, ist es, jeden einzelnen Schuh gründlich zu reinigen, bis wir von der Feiert zurückkommen,“ erklärte Jenny. Es waren etwa zwanzig Paar Schuhe und fragte mich, wie ich gefesselt diese Aufgabe erfüllen sollte. Aber allein der Anblick der aufgreihten Schuhe meiner Göttinnen erregte mich unbeschreiblich.

„Oh,“ sagte Jenny grinsend. „Ich will nicht, dass deine Zunge austrocknet und dich davon abhält deine Arbeit zu erledigen.“ Jenny griff in den Schrank und stellte eine große Schüssel mit einer schleimigen Masse auf den Boden. Es musste sich wohl um die Spucke der Mädchen handeln. „Das ist für den Fall, falls du durstig wirst. Vielleicht ist das ja nicht genug,“ kicherte Jamilar. Die Schüssel war nur etwa halbvoll. „Vielleicht sollten wir so nett sein und ihm etwas mehr geben, damit die Sklavenzunge seine Arbeit auch richtig machen kann. Was meinst du, Jamilar?“, fragte sie Jenny feixend. „Ich will auf keinen Fall, dass unser Hündchen verdursten muss,“ sagte Jamilar und stand vom Bett auf. Sie spuckte einen großen Speichelfaden in die Schüssel hinein, neben der ich wie ein Idiot kniete. Prinzessin Jenny stand auch auf, und auch sie spuckte mehrmals in die Schüssel mit der Speichelsuppe. Einmal verfehlte sie das Ziel und ihre Spucke landete am Boden. „Mach das sauber!“, befahl sie. Gehandikapt, wie ich war, konnte ich mich nur nach vorn fallen lassen, um auf dem Bauch zu der Stelle zu kriechen. Ich hatte den Spucke-Fleck fast erreicht, als Jenny es sich anders überlegte: „Dreh dich auf den Rücken!“

Ich sah, wie Jenny in die Spucke hineintrat und ihren Fuß anschließend vor mein Gesicht hielt. Dabei konnte ich ihre Baumwoll-Unterwäsche unter dem Minirock erkennen. Ihr knackiger Hintern und ihre perfekten Beine brachten mein Herz wieder zum Pochen. Der rosa Spitzenrand der Söckchen stand an der Seite ihres Schuhs hervor. Sie kostete den Moment voll aus und senkte ganz langsam den Schuh, bis er meine gierigen Lippen berührte. Ich zitterte vor Freude, als ich die Sohle ihres Schuhs ableckte. Die erneute Demütigung zu Füßen meiner Prinzessin erregte mich mehr als je zuvor. Als Jenny den Fuß wegzog, stöhnte ich enttäuscht auf und die beiden Mädchen lachten mich wieder einmal aus. Jenny sammelte den Rest der Spucke mit der Schuhsohle auf und führte sie langsam an meinen Mund. Ich leckte meine Lippen und reckte meinen Hals, um den Schuh zu erreichen, der mich wieder total beherrschte. Das Gekicher der Mädchen bemerkte ich gar nicht – auch nicht, dass Jamilar einen Camcorder auf mich gerichtet hatte. „Du musst betteln, Sklavenzunge, wenn du den Dreck von meiner Schuhsohle lecken willst,“ sagte Jenny. Ich brauchte das. Ich musste Jennys Schuh anbeten, kostete es, was es wollte. „Prinzessin,“ begann ich. „Ich, der ich vor Euch im Staub liege, flehe Euch aus tiefster Seele an, Euren Schuh lecken und küssen zu dürfen. Ich wollte nie irgend etwas mehr als das. Größere Leidenschaft als die, die in mir brennt, wenn Euch zu Füßen liege, gibt es nicht. Ich stehe Euch zur freien Verfügung. Ich bin nichts als Euer ergebener Sklave. Bitte, Prinzessin!“ Unsere Blicke trafen sich und Jenny wusste, wie ehrlich ich es meinte. Während sie meine Verzweiflung bedauerte, senkte sie den Fuß und die Sohle berührte meine ungeduldigen Lippen. Ich leckte über die ganze Sohle mit jeder Faser Leidenschaft, die in mir steckte. Die Ekstase war überwältigend und ich stand Sekunden vor einem Multiorgasmus, der alle meine bisherigen in den Schatten stellen würde. Jamilar hörte auf zu filmen und rammte mir ihren spitzen Absatz in die Hoden. Dann beugte sie sich herab und drückte meine Eier zusammen. Der Schmerz war exorbitant und doch konnte ich meine Lippen nicht von Jennys Ballerinas losreißen. Jenny war zufrieden, dass ich ihren Befehl ausgeführt hatte.

„Mach weiter mit deiner Arbeit!“, rief sie mir noch zu und verließ mit Jamilar das Zimmer. Ich betrachtete die vielen Schuhe, die vor mir standen. Die von Jenny waren ganz anders, als die von Jamilar. Jenny besaß mehrere verschiedenfarbige Lackballerinas, einige Halbschuhe, sowie mehrere Paar Turnschuhe. Jamilar hatte fast nur teuere Stöckelschuhe und italienische Sandalen. Gefesselt, wie ich war, musste ich mich flach auf den Bauch legen, um die Schuhe zu erreichen. Ich wählte zuerst ein Paar von Jamilars Sandalen aus. Zuerst leckte ich die zarten Lederriemchen. Dann versuchte ich den Schuh mit meinem Mund so zu trappieren, dass ich die Sohle und den Absatz erreichen konnte. Ich leckte pflichtbewusst jeden Zentimeter der Sohle, bis sie wie neu aussah. Die Innensohle hob ich mir für den Schluss auf. Als meine Zunge den Abdruck berührte, den Jamilars Fuß im Schuh hinterlassen hatte, löste der säuerliche Geschmack ihres Fußschweißes wahre Glücksgefühle in mir aus. Ich war im siebten Himmel. Während ich weiter die Schuhe ableckte, wurde mein Hals immer steifer, so das ich eine Pause einlegen musste. Die Speichelsuppe ekelte mich nicht länger an. Meine Zunge war so trocken vom vielen Lecken, dass ich mehrmals davon trinken musste, um meinen trockenen Mund wieder anzufeuchten. Schließlich sank ich erschöpft vor einem Paar von Jennys Hockeyschuhen nieder. Die Sohlen waren voller Erde und Schlamm. Doch ich schleckte den Schmutz herunter, als wäre es ein köstlichen Mahl, so viel lag mir daran, dass die Schuhe meiner Prinzessin auch wirklich sauber waren, wenn sie wieder kam. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war, robbte ich nochmals zu jedem einzelnen Schuh, um auch sicherzugehen, dass alle makellos sauber waren.

Im gleichen Moment öffnete sich die Tür und Jenny und Jamilar kamen herein. Bei ihnen waren noch zwei andere Mädchen, die etwas älter und sehr schick gekleidet waren. Als sie mich in meiner lächerlichen Position erblickten, brachen sie in Gelächter aus. „Sieh mal, die netten Bändchen an seinen Eiern!“ rief eine von ihnen. „Und der ist wirklich euer Sklave?“, fragte die andere, während sie sich beruhigte. „Nehmt ruhig Platz“, forderte Jenny sie auf und beide setzten sich auf den Bettrand. „Du siehst etwas erschöpft aus, Sklavenzunge. Hat den Job deine Zunge ausgetrocknet?“, fragte Jenny. „Es war mir ein Vergnügen Eure wunderschönen Schuhe mit meiner Zunge zu reinigen, Prinzessin Jenny,“ sagte ich. „Danke für die Ehre.“ Die Mädchen kicherten, als ich mich vor Jenny auf diese Weise entwürdigte. „Hast du Durst?“, fragte sie, während sie eine Dose Cola öffnete. „Oh ja, Prinzessin Jenny.“ Das gekühlte Getränk sah gut aus. Jenny nippte dran und sprach dann: „Du hast wirklich einen Drink nötig, Sklavenzunge.“ Dabei deutete sie auf die Schüssel mit der Spucke, die immer noch fast ein Viertel voll war. Ich rutschte, so gut es ging, zu der Schüssel. Ich wusste genau, was Jenny von mir erwartete. Ich nippte etwas an der Suppe. Es war beschämend, dass ich mich so vor Jennys Kommilitonen erniedrigen ließ. Ich spürte Jennys Fuß an meinem Hinterkopf und wurde im nächsten Moment mit dem Gesicht in die Schüssel gedrückt. Bis zu den Ohren war ich im Schleim. Er war in meinen Augen, sogar in meiner Nase. „Trink das besser aus,“ hörte ich mit dem linken Ohr, das noch nicht völlig voll Schleim war. Ich begann also die dickflüssige zähe Brühe, so schnell es ging, auszuschlürfen. Mehrmals verschluckte ich mich dabei, doch Jenny drückte mich nur noch fester nach unten, so dass es mir immer schwerer fiel zu trinken. Als ich schließlich blau anlief, erreichte ich endlich den Boden der Schüssel und rang nach Luft. Jenny zog ihren Fuß weg und ich lag mit dem Kopf in der Schüssel und atmete schwer. „Wie sagt man, Sklavenzunge?“, fragte Jenny. „Danke, Prinzessin Jenny,“ stammelte ich immer noch mit dem Gesicht in der Schüssel, was wieder hysterisches Gelächter unter den Zuschauern auslöste. „Komm hierher!“, befahl Jenny. Ich kroch also zu meiner Prinzessin. Jenny streckte ihr wunderschönes Bein aus und senkte Schuhspitze. Ihr Ballerina berührte den Boden nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Bereitwillig und ehrerbietig begann ich ihre bezaubernden Schuhe zu küssen, die der alleinige Zweck meines Daseins geworden waren. „Wow!“, sagte eines der fremden Mädchen beeindruckt. „Küsst der auch Ärsche?“ Jenny stand auf und drehte sich um. Sie beugte sich nach vorn und hob ihren Rock hoch, während sie langsam ihre Hüften von links nach rechts bewegte. Ich versuchte, mich schnell aufrecht hinzuknien und war völlig überwältigt vom Anblick, der sich mir bot.

Jennys rosa Baumwollhöschen bewegte sich hypnotisch hin und her. Jenny blickte zu mir herab, als ich auf ihr Hinterteil starrte. Die Spucke, die ich noch immer überall im Gesicht hatte, lief mir über die Haare. „Du bist zu eklig, um mich wirklich zu küssen, Sklavenzunge,“ sagte sie, als ich enttäuscht aufstöhnte, zur Freude der anderen. „Vielleicht darfst du dran riechen, aber mach mir ja keine Flecken auf meine schöne Unterwäsche.“ Ich rutschte näher an Jennys festen kleinen Hintern heran und plötzlich war ein Zischen zu hören. Jenny hatte gefurzt. Ich reckte meine Nase instinktiv nach vorne und versuchte, soviel wie möglich von ihrem derben Duft zu erhaschen. Ich schloss die Augen, während ich das Geschenk meiner Prinzessin entgegen nahm, unberührt von der Abscheu der anderen. Als alle genug von mir gesehen hatten, verabschiedeten sich die beiden fremdem Mädchen. „Danke Jenny, dass du uns deinen Sklaven gezeigt hast. Mach’s gut, Sklavenzunge,“ riefen die beiden mir zu. Jenny sah mich an und deutete zuerst auf mich und dann auf die Stiefel ihrer Begleiterinnen. Ich verstand und rutschte zu den Füßen der beiden fremden Frauen. Als ich begann mich mit liebevollen Küssen auf ihre Stiefelspitzen zu verabschieden, waren sie durchaus angetan von meiner demütigen Geste. „Bring ihn ruhig mal ins Gamma-Wohnhaus mit. Ihr seid immer willkommen!“, sagte die eine noch bevor sie das Zimmer verließ. „Sie dich nur an, du bist eklig,“ sagte Jenny und hob ihre Füße in die Höhe. Sie begann die übrige Spucke mit ihren Schuhsohlen zu verreiben, und verteilte sie in meinem Gesicht und meinen Haaren. Für sie war ich nicht viel mehr als ein Fußabstreifer. Verzweifelt versuchte ich ihre Schuhe zu küssen, als sie damit über mein Gesicht strich. „Ja, das ist schon besser,“ kicherte Jenny, während sie meine dümmliche Escheinung beäugte. Während sie mir mit ihren Schuhen über mein mit Spucke besudeltes Gesicht wischte, löste sich nach und nach aller Schmutz von ihren Schuhsohlen und sammelte sich auf meinem Gesicht. Ich sah aus, als hätte ich mich Monate lang nicht gewaschen. Schließlich band sie mich los.

„Zieh dich an, aber lass deinen Hosenschlitz offen, damit man die Bändchen heraus hängen sieht.“ Ich beeilte mich dem Befehl meiner Prinzessin nachzukommen und folgte beiden, als sie das Zimmer verließen. Ich versuchte mich, so gut es ging, hinter Jenny und Jamilar zu verstecken, damit mich keiner sah mit meinem verschmierten Gesicht und den albernen Bändern, die aus meiner Hose hingen. „Geh neben uns, Sklavenzunge, oder ich lasse dich auf allen Vieren kriechen!“, herrschte sie mich an. „Jawohl, Prinzessin Jenny,“ sagte ich und sprang zur Seite. Natürlich kamen wir gerade an einer großen Gruppe von Studenten vorbei, die sich auch gleich nach mir umdrehten. Ich lief rot an, als sie zu lachen anfingen. Wir betraten die Cafeteria. Die Mädchen setzten sich und schickten mich los, um ihnen Drinks und Kuchen zu holen. Noch immer schamrot ging ich also zur Theke. Die Studentin hinter mir sah mich sehr verwundert an, besonders die Bändchen in meiner Hose. Ich bezahlte schnell, und ging zum Tisch zurück. Unterwegs erblickte ich jedoch zu meinem Schrecken Jackie, die an einem Tisch in unserer Nähe las. Mein Herz fing zu rasen an. Ich erreichte den Tisch und es war klar, dass die Mädchen ebenfalls Jackie bemerkt hatten. Ich wollte mich zumindest mit dem Rücken zu ihr setzen, doch Jenny bestand darauf, dass ich auf dem anderen Stuhl Platz nahm, wo man mich genau sehen konnte. Gehorsam setzte ich mich. „Willst du was zu trinken, Sklavenzunge?“, sagte Jenny grinsend. Ich konnte nichts sagen. „Du musst doch durstig sein, und du hast auch drei mal Wasser gebracht.“ Ich sagte immer noch nichts. Jetzt hob Jamilar ihr wundervolles Bein und legte ihren Fuß auf meinen Schoß. Sie fing an, mit ihren Absatz über meinen Penis zu streichen. Es fühlte sich toll an und man musste mir das auch angesehen haben. Was wenn Jackie es bemerkte? „Zieh mir meinen Schuh aus!“, befahl Jamilar. Wie weit würden diese Hexen noch gehen, um mich zu demütigen? Ich wusste, dass ich dem ganzen jetzt einen Riegel vorschieben musste. Nur wie? Wenn Jackie mich sah, würde sie es Donna erzählen und ich wäre für immer unten durch. Ich zögerte, und wollte mich wiedersetzen. Ich konnte aber nicht. Wieviel Macht hatte Jenny über mich? Wie weit würde sie mich noch bringen? Jamilar stach mich mit ihrem spitzen Absatz in die Hoden und ich schrie auf vor Schmerz. Jackie hatte mich leider gehört und blickte zu uns herüber. Jamilar drückte mich noch fester und fing an den Schuh zu drehen. Der Schmerz war mir deutlich anzusehen und doch ließ ich die schöne Teenagerin mit meiner Folter fortfahren.

„Zieh mir meinen Schuh aus!“, wiederholte sie. Falls es ja zur Debatte gestanden hatte, ob ich ihren Befehl ausführte, so wurde mir die Entscheidung durch den Schmerz abgenommen. Ich fasste ihren Schuh und wollte ihn von ihrem Fuß ziehen. „Mach es richtig, SKLAVENZUNGE!“, sagte Jamilar. Es war laut genug, dass Jackie es hören konnte. Es war zu spät. Ohne nachzudenken antwortete ich: „Ja, Miss Jamilar.“ „Das heißt ‚Königliche Hoheit Jamilar’!“ Nur der Schmutz in meinem Gesicht verdeckte meine Schamröte, als ich antwortete: „Ja, Königliche Hoheit Jamilar.“ Demütig führte ich den Stöckelschuh an meine Lippen. Liebevoll küsste ich die Sohle dieses herrlichen Pumps. Ich bemerkte Jackies Gesichtsausdruck dabei. Es war gezeichnet von tiefster Abscheu. Ich zog Jamilar den Schuh vom Fuß und stellte ihn auf den Tisch. Ich war dunkelrot angelaufen. Jenny öffnete eine der Flaschen und füllte etwas Wasser in den Schuh. „Schade, dass wir keinen Champagner haben. Runter damit!“, befahl Jenny. Ich hob den schicken Schuh und mein Schwanz explodierte fast, trotz oder vielleicht auch wegen meiner Demütigung. Ich führte wirklich den Schuh an meinen Mund und begann zu trinken. Es war mir inzwischen egal, wer mich sah. Die Mädchen brachen in Gelächter aus und Jackie schüttelte ihren Kopf, als wollte sie sagen: „Du armseliger Wicht!“ Als ich den ganzen Schuh leer getrunken hatte, küsste ich ihn vorsichtig an der Spitze und stellte ihn wieder auf den Tisch. „Auf die Knie, Sklavenzuge!“, befahl Jamilar. Ich fiel vor ihr nieder. „Ich trage diese Schuhe den ganzen Tag. Meine Füße sind müde, dreckig und stinken. Sehen wir mal, ob du deinen Namen zurecht trägst. Mach meinen Fuß sauber!“ Es war wahrhaft beschämend.

Sie hob ihr wundervolles Bein und berührte mit ihren Zehen meine Lippen. Als das Aroma ihrer Füße meine Nase erreichte, vergaß ich die Welt. Ich war im Paradies, als ich ihren salzigen Fußschweiß schmeckte. Wie ein halb verhungertes Tier leckte ich ihren Fuß, und gab mir große Mühe jedes bisschen Fußschweiß von Jamilars Füßen zu lutschen. Jamilar griff nach den Bändchen, die aus meiner Hose hingen, und zog daran. Der Schmerz vergrößerte die Ekstase noch mehr. Ich schrie auf, als ich Sekunden später abspritzte. Erschöpft griff ich wieder nach Jamilars Fuß und küsste ihn voller Dankbarkeit. „Danke, königliche Hoheit Jamilar,“ rief ich immer wieder, während ich ihren Fuß liebkoste. „Mach diese Schweinerei weg, Sklavenzunge!“, befahl Jenny jetzt. Jamilar hatte meinen Penis an dem Bändchen aus meiner Hose heraus gezogen. Mein massiver Orgasmus hatte den Sperma auf dem ganzen Boden verteilt. Es musste die größte Ladung sein, die ich je verspritzt hatte. Langsam bückte ich mich. „Auf den Bauch!“, verlangte Jenny. Ich legte mich also flach auf den Bauch und begann vor den Augen der Mädchen meinen Samen vom Boden aufzulecken. „Lass dir Zeit, Sklavenzunge. Jamilar und ich haben viel zu bereden,“ sagte Jenny und die Mädchen kicherten wieder, während ich zu ihren Füßen den Boden abschleckte. Plötzlich hörte ich Schritte, die ganz in meiner Nähe stehen blieben.

Ich konnte zwei schwarze Stiefeletten unter dem Tisch erkennen, während ich weiterleckte. Die Schuhe gehörten Jackie, die angewidert auf mich herabblickte. Sie, die schönste Frau, die ich bisher kennen gelernt, und gestern sogar fast geküsst hatte. „Du erbärmliches kleines Etwas,“ sagte sie verächtlich. Mein Gesicht war voller Sperma. Dann drehte sie sich um und ging weg. Meine frühere Existenz als Mensch war für immer verloren.
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  #3  
Old 03-25-2014, 12:21 PM
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Der Autor des englischen Originals nannte sich "slaveshoelicker". Von wem die Übersetzung ins deutsche ist, weiß ich nicht.
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