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Old 01-10-2015, 4:29 PM
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Das Haus im Villenviertel

Das Haus im Villenviertel

Ausgebombt stand Frau Sesselmann vor dem Nichts .
Mit einer Vielzahl anderer Flüchtlinge wurde sie sehr zum Verdruss und Ärger der Eigentümer in eine geräumige Gründerzeitvilla zwangseingewiesen. Zwei kleine Mansardenzimmer waren für Frau Sesselmann und ihrer Tochter Sylvia zu einer neuen Heimat geworden. Oft gab es Ärger, nicht mit ihr sondern mit anderen Mietern und dem Eigentümer der mittlerweile in eines seiner Anwesen auf dem Land gezogen war.

In den fünfziger Jahren entstanden dann billige, kleine Wohnungen und das Gebäude leerte sich nach und nach . Immer wieder drang Herr Milch, der Eigentümer darauf die Einquartierten los zu werden und so befürchtete Frau Sesselmann ebenfalls hinausgeworfen zu werden um in irgendeinem Flüchtlingsghetto zu landen. Als Tochter eines preußischen Generals war dies geradezu eine unerträgliche Vorstellung für sie. Das Haus hatte sich geleert, die letzten Bewohner bis auf
Frau Sesselmann waren ausgezogen als Bautrupps anrückten um das heruntergekommne Gebäude in seinen glanzvollen Ursprungzustand zurück zu verwandeln. Zunächst vollkommen unverständlich war das Herr Milch Frau Sesselmann in keiner Weise drängte sein Haus zu verlassen sondern sich laufend für die Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten entschuldigte und der Tante, so nannte ich Frau Sesselmann in Aussicht stellte eine ihr angemessene Wohnung demnächst zur Verfügung zu stellen.
Den Hinweis der Tante, finanziell nicht in der Lage zu sein einen höheren Mietzins aufbringen zu können tat Herr Milch mit einer Handbewegung ab und bat die Tante sich darüber keine Sorgen zu machen.
Und tatsächlich bezogen wir nach Abzug der Bauarbeiter das komplette Haus. Hochherrschaftlich waren die Räume ausgestattet. Hohe stuckverzierte Decken, das Fenster im Treppenhaus fünf Meter hohe Glasmalerei und die Räume fein möbliert.
All das lag Jahre zurück und als nun vierzehnjähriger macht man sich wenig Gedanken über all diese Dinge und nimmt das einfach so hin. Stutzig wurde ich dann nur als zweimal wöchentlich Herr Milch und Gemahlin zu Besuch kamen und ich dann von der Tante ins Bett geschickt wurde. Was hatte das wohl zu bedeuten ?
Sylvia war damals fünfundzwanzig Jahre und bildhübsch mit langen dunkelblonden Haaren. Sie legte gerade ihr Examen ab. Nebenbei gab sie mir alltäglich in einer unglaublich lockeren Art und Weise Nachhilfeunterricht so das ich einer der Klassenbesten wurde.
Einen Heidenrespekt hatte ich vor ihr vor allem weil sie manchmal sehr herrisch sein konnte und
dann keinen Widerspruch duldete. Es war Sommer geworden und Sylvia trug solche Holzschlappen an ihren nackten Füßen. Dunkelrot waren ihre wunderschönen langen Zehennägel lackiert. Dies lenkte meine Aufmerksamkeit beim Nachhilfeunterricht etwas ab was auch prompt von ihr bemerkt wurde.
“Was ist denn an meinen Füßen so interessant ?” fragte sie plötzlich. Im Gesicht rot anlaufend war ich nicht in der Lage zu antworten. Kopfschüttelnd tat sie dann kund in Zukunft geschlossene Schuhe zu tragen obwohl so wie sie dann äußerte ihre Stinkefüße darin so schwitzig würden. Der ganze Vorfall war sehr unangenehm, jedoch musste ich immer wieder daran denken wie freimütig sie über ihre Käsefüße gesprochen hatte.
Zwei Tage später, immer Dienstags kamen die Milchs am Abend zu besuch und ich, wenn auch nicht ins Bett wurde in mein Zimmer geschickt. Sie wollten einen ungestörten Fernsehabend verbringen so die Tante. Neugierig schlich ich mich an die Türe zum Fernsehzimmer. Die Titelmelodie der Serie
“Schirm, Scharm und Melone” war zu vernehmen welche ich so gerne auch gesehen hätte war ich doch ein absoluter Fan dieser zumeist in schwarzes Leder gekleideten Emma Peel zumal diese eine gewisse Ähnlichkeit mit Sylvia hatte. Plötzlich drangen vollkommen merkwürdige Geräusche durch die Türe nach außen. Lautes, jammerndes Gestöhn, Schreie von Herrn Milch. “Theo, Theo beruhige Dich doch, ich bitte Dich” so rief Frau Milch immer wieder zu ihrem Mann. Dann verklang das Gekeuche und schallendes Gelächter der drei Frauen war plötzlich zu vernehmen. “Theo, Theo komm weiter, komm
mach weiter” so wieder Frau Milch auf ihren Mann einredend. Wieder waren grunzende Geräusche wie die eines erstickenden zu vernehmen. “Schön riechen Theo, komm schnüffel Dich richtig schön satt” so wieder Frau Milch zu ihrem Gatten als auch schon wieder lautes Gelächter nach außen drang.
Was lief da ab, was machten die da? Die Nacht schlief ich unruhig hatte ich mir doch vorgenommen der Sache auf den Grund zu gehen. Aber wie nur sollte ich das anstellen.
Am nächsten morgen verwickelte ich die Tante in ein harmloses Gespräch und kam dann darauf zu sprechen wie schön es sei in solch einem herrlichen Haus wohnen zu dürfen und gab dabei meiner Befürchtung Ausdruck das wir doch sicherlich bald hier auszuziehen hätten. “Nein” beruhigte mich die Tante, “das Haus gehört ja uns”. Ungläubig blickte ich die Tante an. “Wie das, das Haus gehört doch den Milchs” so meine Frage. “Na das frag mal am besten Sylvia” so die Tante.
Am Freitagnachmittag paukte Sylvia Geschichte und das was sie mit mir durchnahm klang so interessant und authentisch als wäre sie bei der Französischen Revolution dabei gewesen. Das konnte man behalten, da wurde Geschichte lebendig. Das brachte mir in diesem Fach eine glatte eins ein und man nannte mich bald “den Professor” in der Schule. Meine Erfolge erfreuten sie.
Plötzlich streckte sie ihre Beine in die Höhe, ihre Füße steckten dabei in feinen Lederpumps die sie seit Wochen nur noch trug. “Du wolltest mich doch was fragen” so Sylvia. Sofort schnürte sich mein Hals zu. Blut schoss wieder in meinen Kopf. Herumstotternd versuchte ich den Ahnungslosen zu spielen.
“Los, raus mit der Sprache, wird’s bald” . “Nein, nichts bitte, bitte Sylvia aber was ist hier mit dem Haus” sie heulend fragend. Scharf blickte sie mich an um dann im nächsten Moment laut lachend wieder ihre Beine in die Luft zu strecken. “Neugierig und dann so ein Angsthase” so belustigte sie sich über mich. “Hab ich Dich das gelehrt? Komm her hier. Weist Du was das ist?”. Einer Mappe entnahm sie nun ein eine Akte. Es war ein Grundbuchauszug in dem tatsächlich Sylvia Sesselmann als Eigentümerin des Grundstücks und aller sich darauf befindenden Gebäude eingetragen war.
“Bezahlt mit…… na ja, Du musst ja nicht gleich alles wissen” Sylvia versonnen auf ihre in den Pumps steckenden Füße blickend.
Am Freitagabend kamen Milchs wieder zu Besuch. Dienstags war immer Fernsehabend aber Freitags ging es immer hinunter in einen Kellerraum und von dort drangen noch schlimmerer Geräusche, von mir belauscht nach außen. Der Raum war immer verschlossen. Ausspioniert hatte ich wo die Tante den Schlüssel aufbewahrte und so schlich ich mich in Sicherheit wiegend, den Schlüssel widerrechtlich an mich genommen hinunter in jenes Labyrinth der Kellerräume. Es traf mich fast der Schlag als ich die Türe geöffnet hatte und das Licht einschaltete.

Im gleichen Moment ergriff mich die Tante zurückziehend dabei die Türe wieder schließend und begann zu erzählen wie dies alles vor etlichen Jahren begonnen hatte als das Haus mit all den armen Flüchtlingen belegt war :
Auf seinen Kontrollgängen kam Herr Milch immer wieder ins Dachgeschoss und das merkwürdiger weise immer öfter. Als damaliger Hauseingtümer hatte er Schlüssel zu allen Wohnungen und so überraschte Frau Sesselman ihn eines Tages im Mansardenzimmer dabei wie er an Sylvias Schuhen roch. Flehend bat er darum niemandem davon zu erzählen. Am Abend des selben Tages erschien Frau Milch mit der dringenden bitte die Tante sprechen zu dürfen. “Bitte, bitte liebe Frau Sesselmann Sie müßen uns helfen, bitte, bitte ich flehe Sie an. Mein Mann wird wahnsinnig der geht mir fast die Wände hoch, helfen Sie uns”. Erschöpft sich die Haare raufend sank Frau Milch auf den von der Tante angebotenen Sessel. Mitleidvoll fragte die Tante was sie denn wohl tun könnte. Als Krankenschwester zwar examiniert und in der Heil- und Pflegeanstalt arbeitend seien ihre Mittel doch wirklich sehr beschränkt und das mit Sylvias Schuhen sei zwar schon etwas merkwürdig aber doch nicht der Rede wert.
Zusammengesunken, ihr Gesicht hinter ihren Händen verbergend dabei wimmernd und bettelnd begann sie stotternd “ mein Mann, mein Mann, oh mein Gott, bitte, bitte er möchte, er verliert fast den Verstand, er möchte er möchte nur noch eines“.
“Ja um Gotteswillen was ist denn mit Ihrem Mann sagen Sie mir doch wie ich Ihnen helfen kann”.
“Er ist verrückt danach an Sylvias Füßen riechen zu dürfen dafür geben wir Ihnen das Haus, würden wir geben” so Frau Milch stotternd.
Ungläubig blickte Frau Sesselmann Frau Milch an.
“Wie bitte, was möchte ihr Mann, habe ich das richtig verstanden? Bitte sagen sie das noch einmal, ich glaube ich habe Sie nicht richtig verstanden”.
“Er möchte gerne, er möchte so gerne , also nichts lieber als an den verschwitzten Füßen ihrer Tochter zu riechen” so Frau Milch völlig aufgelöst hinzufügend das sie am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehe.
“Ihr Mann will die Füße meiner Tochter riechen? Das ist ja unglaublich. Das ist doch nicht Ihr ernst“.
“Bitte helfen Sie uns” Frau Milch wimmernd.
Nachdenklich die Nase rümpfend dabei an die fürchterlichen Käsefüße ihrer Tochter denkend entgegnete Frau Sesselmann “Das ist stark, das kann ich kaum glauben. Herb sehr herb. Unglaublich einfach nicht zu glauben. Meinen Sie das wirklich ernst? Wissen Sie eigentlich wie fürchterlich Sylvias Füße stinken ”.
Vollkommen zusammengesackt war Frau Milch nur noch ein Häufchen mitleiderregenden Elends.
“Aber liebe Frau Milch, das ist doch kein Grund so zu verzweifeln, mache uns erst mal einen starken Kaffee. Füße riechen, glaube nicht das das jetzt unbedingt das große Problem wäre“.
“Doch, doch bitte mein Mann will sich umbringen wenn er nicht bald an den Füßen Ihrer Tochter riechen darf. Er hält es einfach nicht mehr aus” so Frau Milch vollkommen verzweifelt. “Trinken Sie mal einen Schluck und kommen Sie und Ihr Mann morgen Abend mal vorbei und dann sehen wir mal weiter. Ich hoffe Ihr Mann weis welch grausige Schweißfüße meine Tochter hat ”.
“Ja natürlich, das ist ja das schlimme an der Sache. Gerade das bringt ihn ja fast um den Verstand. Jahrelang, ich schäme mich das zu sagen hat er Sylvias Socken und Nylonstrümpfe gestohlen um daran zu riechen. Sie ahnen ja nicht mit welcher Gier er stundenlang den Fußgeruch inhaliert hat. Zur Nacht musste ich ihm oft Sylvias Nylonstrümpfe um den Kopf binden, die Zehenteile direkt auf die Nase“.
“Und wir wunderten uns das immer wieder Socken und Strümpfe verschwanden, hatte die Nachbarn in Verdacht. Aber wer sollte schon alte stinkige Nylons stehlen? Ihr Mann also der alte Genießer” Frau Sesslemann etwas erheitert sich die Nase zuhaltend um dann fortzufahren. “ Puh, da haben Sie mir aber Allerhand erzählt aber das will ich sehen wie ihr Mann meiner Tochter die Füße abriecht. Na dann werde ich das der Sylvia nachher mal berichten welch ein Drama sie da mit ihren Füßen ausgelöst hat. Wird sich bestimmt vor Lachen biegen wie ich sie kenne“.
“Oh nein bitte, das ist doch alles Wahnsinn , Wahnsinn meines Mannes. Wir machen uns so lächerlich” so Frau Milch.
“Nein, nein Frau Milch jetzt gibt es kein Zurück mehr. Sie haben uns immer so gut behandelt und wenn Sylvia Ihrem Mann helfen kann wird sie das bestimmt gerne tun auch ohne große Gegenleistung” so Frau Sesselmann Frau Milch verabschiedend.
“Doch, doch Sie sollen die Villa dafür erhalten sagen sie das bitte Ihrer Tochter, würden dann gleich nächste Woche einen Notartermin vereinbaren und vielen, vielen Dank für Ihr Verständnis”.
Am Abend berichtete Frau Sesselmann ihrer Tochter von Frau Milchs Besuch und wie verzweifelt diese war. Wie offen und unkompliziert Sylvia war wusste ihre Mutter und so hatte sie keinerlei Bedenken ihr rundheraus zu erklären um was es ging.
“Was möchte Herr Milch? Der will an meinen Füßen riechen und uns dafür das Haus hier geben?
Das gibt es doch nicht, da hast Du doch sicherlich etwas falsch verstanden. Der verschenkt doch kein Haus für ein paar Käsefüße und dann ausgerechnet dieses Gebäude, das ist hunderttausende wert” so Sylvia zu ihrer Mutter.
“Frau Milch war so verzweifelt und ich weis auch nicht mehr genau, wer denkt denn auch daran
mit solch einer merkwürdigen Bitte konfrontiert zu werden”.
“Na ja, warum nicht, unglaubliches Angebot, der soll meine Mauken riechen bis ihm der Käse aus den Ohren kommt wenn er möchte” so Sylvia amüsiert lachend “Hoffe Herr Milch weis was er sich antut sich meine Stinkefüße ins Gesicht zu wünschen, unglaublich was es so alles gibt, der arme Mann , hätte doch schon viel früher mal fragen können anstatt solche Qualen zu leiden . Wann soll denn das stattfinden ?“. ”Sie kommen morgen Abend. Das Fußriechen wird natürlich unter klinischen Bedingungen stattfinden. Werde aus der Anstalt einen dieser Inkontinenzsäcke mitbringen aus diesem roten Gummistoff” .
Sylvia wusch ihre Füße an diesem Abend nicht und trug den ganzen folgenden Tag ihre alten Lederpumps an den nackten Füßen . Befriedigt nahm sie zur Kenntnis wie ihre Füße von Stunde zu Stunde regelrecht verkästen. Der Gedanke Herrn Milch am Abend damit zu beglücken gefiel ihr sehr.

Die Milchs erschienen gegen neunzehn Uhr mit einem riesigen Blumenstrauß jedoch vollkommen aufgelöst und nervös. Sylvia war noch nicht zu Hause. Unruhig und verwirrt blickte Herr Milch um sich als Frau Sesselmann beruhigend auf ihn einwirkend erklärte was nun die nächsten Stunden geschehen würde. “Bitte Herr Milch trinken Sie das und gehen Sie dann bitte zur Toilette. Es ist ein leichtes Abführmittel das wird ihnen gut tun und erspart uns ein eventuelles Malheur. Kenne das von unseren Patienten das es bei zu großer Aufregung zur unkontrollierten Darmentleerung kommen kann. Und kommen Sie dann bitte unbekleidet und geduscht zurück. Handtücher liegen für Sie im untersten Regal“.
Nervös an ihren Nägeln kauend, was sie sonst nie tat saß Frau Milch in ihrem Sessel als Frau Sesselmann ihr einen Cognac servierte. “Jetzt werden wir uns erst mal einen genehmigen damit der Abend auch gelingt. Freuen Sie sich doch, gleich wird es Ihrem Mann so gut gehen wie noch nie” als sie den nächsten eingoss.
“Weis nicht, aber was wird Ihre Tochter von uns denken. Sie muss uns doch für wahninnig halten”.
“Ach Unsinn, hat gelacht darüber und überhaupt kein Problem damit. Werden uns einen schönen Fernsehabend machen. Aber jetzt müssen Sie mir etwas helfen. Legen Sie die Matte hier bitte mal aus”.
Etwas aufgemuntert folgte Frau Milch der Anweisung als Frau Sesselmann einen kleinen Barwagen mit Getränken und Gebäck ins Zimmer rollte und dann das Fernsehgerät einschaltete. Frau Milch fühlte sich merklich besser als sie plötzlich Frau Sesselmanns Hände ergriff und diese dankend küsste.
Sichtlich berührt mahnte sie jedoch zur Eile erschien doch gerade Herr Milch.
“So Herr Milch, ich werde Ihnen jetzt diesen Gummisack überziehen und dann legen Sie sich bitte hier hin“. Schon ragte aus dem rot braunen Gummisack nur noch sein Kopf heraus als er auch schon auf der eben ausgelegten, weichen Matte lag. Beide Frauen stellten nun einen der Sessel über ihn.
“Meine Güte, Sie gestalten das ja perfekt” so Frau Milch deren Zustand sich immer mehr besserte. “Ach Frau Milch, was meinen Sie was ich in der Anstalt alles erlebe dagegen ist das hier geradezu harmlos. Füße riechen Herr Milch tolle Sache oder? Jetzt noch eine Gummibinde über den Mund gewickelt damit Sie auch richtig schön schnüffeln können”. Herr Milch konnte jetzt nur noch durch die Nase atmen.
Eben wurden die acht Uhr Nachrichten gesendet als das öffnen der Haustüre zu vernehmen war.
Sylvia war eingetroffen und betrat, sich mit beiden Händen das lange Haar nach hinten streifend das Fernsehzimmer. Verlegen erhob sich Frau Milch um im nächsten Moment von Sylvia zur Begrüßung
in die Arme genommen zu werden. “Sie hätten früher zu uns kommen sollen statt solche Qualen durch zu machen” Sylvia mit erhobenem Zeigefinger zu Frau Milch der vor Dankbarkeit die Tränen in die Augen schossen. “Mann bin ich fertig” so Sylvia sich in den Sessel über Herrn Milch niederlassend.
Ihre Schuhe befanden sich direkt an seinem Gesicht. Die Titelmelodie der zweiten Stahlnetz Folge
ertönte als plötzlich aus Herrn Milchs Darm vor lauter Aufregung mit dem damit typischen Geräusch Luft entwich. Verschämt hielt sich Frau Milch die Hände vor ihr Gesicht.
“Was ist das denn hier?” Sylvia die Ahnunglose spielend . “Ein Fußkissen für Dich” so Frau Sesselmann zu ihrer Tochter. “Ist ja ulkig und genau das was ich jetzt brauche” Sylvia die Beine hebend sich die Pumps abstreifend. Schon befanden sich ihre total verschwitzten Füße auf Herrn Milchs Nase. Fasziniert beobachtete Frau Milch, sich die Fäuste in den Mund steckend wie ihr Mann schnaubend sich dabei aufbäumend gierig Sylvias Füße roch.
“Uhhh, meine Güte Sylvia ich rieche das ja bis hier hin, ist ja schrecklich” Frau Sesselmann sich das Cognacglas unter die Nase haltend während Sylvia zu den Salzstangen griff und sich dann ein Glas
Wein eingoss um den weiteren Verlauf des Filmes zu genießen dabei beiläufig kund tuend das Herr Milch die erste “Sechs” gewürfelt hatte. Weiter kneteten ihre Zehen in Herrn Milchs Gesicht herum.
“Ich halte das nicht mehr aus, brauche dringend frische Luft, Sylvia der wird doch Ohnmächtig da unter Deinen Schweißmauken” Frau Sesselmann die Terassentüre öffnent. Frau Milch mit dem Geruch
weit weniger Probleme habend bemerkte nur welch wunderschöne Füße und Zehen Sylvia doch habe und sie ihren Mann nun verstehen könne. “Du hast die zweite “Sechs” verpasst” so Sylvia zu iher Mutter als diese wieder Platz genommen hatte. “Der würfelt heute noch öfter” setzte sie noch nach.
“Also beim nächsten mal; ich lass da in unseren Werkstätten einen Riechsack anfertigen. Das hält man ja sonst kaum aus”.
Erleichert und voller Dankbarkeit vernahm Frau Milch aus dieser Bemerkung das Sylvia ihrem Mann
auch in Zukunft ihre Füße zum abriechen zur Verfügung stellen werde.
“Was um alles in der Welt gefällt ihm nur so gut daran?” sinnierte Frau Milch vor sich hin.
“Sexualduftstoffe, Pheromone verstehen Sie Frau Milch? Gerade an den Füßen befindet sich eine Vielzahl von Schweißdrüsen und durch bakterielle Zersetzung des Fußschweiß entsteht dann dieser üble Geruch. Möchte bloß mal wissen woher Du solche Stinkefüße hast Sylvia. Dein Vater hatte keine Schweißfüße und ich habe auch keine“.
“ Dabei wird sich die Natur schon etwas gedacht haben Ihrer hübschen Tochter als kleines Handycap solche leckeren Füße mitgegeben zu haben”. Ein sanftes Lächeln entlockte diese Bemerkung Frau Milchs Sylvias Gesicht.
Herr Milch bäumte sich gerade wieder auf als Sylvia seine Nase zwischen ihren Zehen hatte.
Gierig sog er den Geruch ein als Sylvia verkündete das er die nächste “sechs” gewürfelt hatte.
“Was meinen Sie eigentlich damit liebe Sylvia, eine Sechs gewürfelet? “
Laut lachend erklärte sie nun Frau Milch das ihr Mann unter ihren Füßen einen Orgasmus nach dem anderen bekam.
“Da war doch jahrelang nichts mehr los mit ihm absolute Ebbe” Frau Milch ungläubig äußernd.
“Sie werden den Gummisack ja gleich nachher reinigen und sich selbst davon überzeugen können oder meinen Sie ich erzähle Ihnen Märchen” so Sylvia als sich Herr Milch erneut aufbäumte.
So also begann Herrn Milchs neues Leben fussriechend unter Sylvias Füßen.

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Last edited by fussriecher; 01-11-2015 at 4:24 PM.
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  #2  
Old 01-14-2015, 2:06 AM
PapabaerStifler PapabaerStifler is offline
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gibt es da eine vortsetzung?
entschuldige erst einmal ein Dankeschön
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  #3  
Old 01-15-2015, 2:13 AM
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fussriecher fussriecher is offline
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Hi PapabaerStifler

Bist der erste der mal auf meine Storys reagiert. Danke.
Weis schon genau wie es in der Fortsetzung weiter geht.
Dauert nur ein Weilchen.
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Last edited by fussriecher; 01-15-2015 at 2:45 AM.
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  #4  
Old 01-18-2015, 2:48 AM
zero666 zero666 is offline
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Eine schöne Geschichte. Originelle Idee mit der Nachkriegszeit. Danke.
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  #5  
Old 01-18-2015, 4:40 PM
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fussriecher fussriecher is offline
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Danke zero666
arbeite schon an der Fortzetzung
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