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Old 02-07-2014, 5:44 PM
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Triumpf und Schicksal. Fortsetzung der Cellistin

Triumpf und Schicksal

Mein Abitur hatte ich mit Bravour bestanden, was wohl auf das sehr angenehme Zusammenleben mit Frau Holledau und ihrer Tochter Georgina zurückzuführen war. Seit meinem achtzehnten Geburtstag durfte ich Melba zu Frau Holledau sagen. Die Monate bis zum Semesterbeginn wurden verplant.
Der Professor hatte Georgina eingeladen. Mehrere Auftritte in Sao Paulo und Buenos Aires waren vorgesehen. Melba und ich würden sie begleiten, ich war begeistert. Reisevorbereitungen wurden getroffen. Georgina bevorzugte das Flugzeug, für Melba allerdings keine Art des Reisens. Also flogen Georgina und ich in mehreren Etappen nach Südamerika, Melba reiste per Schiff. Es war einfach herrlich, alleine mit Georgina weltgewandt wie sie war zu reisen. Kein Problem, keine Schwierigkeiten die sie nicht überwandt und meisterte. Wie ich diese Dame liebte, bewunderte und anbetete! Wir bezogen eine geräumige Suite in einem der besten Hotels der brasilianischen Millionenstadt. Der Professor würde erst am nächsten Tag eintreffen, also hatte ich den ganzen Abend Gelegenheit Georginas Füße zu genießen, während sie ausgestreckt auf einem Diwan ihre Noten studierte.
Stundenlang roch ich daran, höchstes Wohlbefinden für sie, spreizte und bewegte sie ihre Zehen immer und immer wieder, dabei genüsslich leise stöhnend. Wie ich es liebte ihr diese Wonnen zu bereiten. „Bitte nicht aufhören, bitte“ immer wieder leise ihre Anweisung der ich nur zu gerne nachkam.
Am nächsten Abend wurde der Professor gemeldet. Es musste etwa zwei Jahre her sein das sie sich das letzte mal gesehen hatten, entsprechend herzlich fiel die Begrüssung aus. „Georgina, Sie ahnen ja nicht wie sehr ich diesen Augenblick herbeigesehnt habe, ich ertrage das Leben ohne Sie kaum“. Der Zimmerservice servierte Champagner. Wir nahmen Platz.
Georgina trug wie so oft schwarze Lackpumps ohne Nylons als sie dem Professor ihre Beine entgegen streckte, worauf dieser sofort zu Boden sank. Schon hatte er ihr die Schuhe abgestreift und versank mit seiner Nase in ihren schweissfeuchten Zehen. Er roch wie verrückt, sog den käsigen Duft ihrer Füsse mit Inbrunst ein und stöhnte vor Genuss. Ich gönnte ihm diesen von ganzem Herzen, war jedoch sehr überrascht das beide in meiner Gegenwart keinerlei Hemmungen zeigten. Georgina lachte nur laut. Melba wäre begeistert gewesen denn Georginas Zehen waren wieder perfekt gelackt, aber sie befand sich ja noch irgend wo auf dem Atlantischen Ozean; nächsten Montag würde sie erst eintreffen.
Die Stimmung an diesem Abend war einfach phantastisch, nicht zuletzt wegen des genossenen Champagners.
Am nächsten Tag begannen die Orchesterproben. Georgina sollte hier mit im Orchester spielen, in Buenos Aires dann als Solistin auftreten.
Am Montag holte ich Melba in Santos ab. Schon die Hinfahrt war ein Erlebnis, die achtzig Kilometer lange Reise auf der Paulistabahn war einzigartig.
So waren wir nun alle wieder vereint. Am Abend erschien der Professor um Melba zu begrüssen. Hier sah ich zum ersten mal wie er auch ihr die Füsse abroch und liebkoste.
Ich glaube sie kannten sich schon sehr, sehr lange. Melba erwähnte mal, aus der Zeit wo er Berufsverbot hatte, später dann verfolgt wurde.
Melba hatte herrliche Zehen, ähnlich wie Georgina. Wieder wurde Champagner serviert. Der Professor und ich rochen um die Wette, er an Georginas Füssen ich an Melbas. Verschwiegenstes Fussriechen hinter dicken Mauern und verschlossenen Türen, einfach herrlich. Ich glaube es hätte jede menge Herren gegeben die wahnsinnig geworden wären wenn sie gewusst hätten was wir hier trieben. Auch das Abendessen nahmen wir in unserer Suite, Luxus pur den Melba bot. Die Stimmung war grossartig, einfach einzigartig.
Georgina musste bis zum Sonntag täglich an den Proben teilnehmen, während Melba mir Stadt und Umgebung zeigte. Es schien als sei sie nicht das erste mal hier, kannte sie sich doch in allem bestens aus. Ein Cousin von ihr lebte ganz in der Nähe, sie hatte die Absicht diesen zu besuchen.
Das Konzert am Sonntag beeindruckte zutiefst. Georgina fiel auf im Orchester, war sie doch die einzige Dame im Ensemble. Es hatte einige Auseinandersetzungen gegeben, war es doch in diesen Zeiten noch nicht üblich das Musikerinnen in solche Männerdomäne eindrangen. Die Autorität des Professors hatte sich jedoch durchgesetzt. Rimsky-Korsakov, Capriccio espagnol. Unglaublich, Musik wie aus einem brodelnden Hexenkessel; dieses plötzlich einsetzende tarantellaartige Eingangsthema, grossartig. Melba und ich saßen in einer eigenen Loge von der aus wir Georgina gut sehen konnten. Ab und zu blickte sie empor und zwinkerte mir mit dem rechten Auge zu. Unglaublich dieses Geschöpf. Nichts wünschte ich mir in diesem Augenblick mehr als der Sklave unter ihren Füssen zu sein und das tollste an der ganzen Sache: ich war es ja tatsächlich.
Minutenlanger Beifall wieder. Mehrmals musste der Professor auf die Bühne zurück.
Nach Beendigung des Konzertes zogen wir uns sofort ins Hotel zurück. Kaum unter uns fiel der Professor schon zu Boden und küsste Georginas Füsse. Für die Zeit unseres Aufenthaltes gehörten diese ihm, ich hielt mich etwas zurück hatte ich sie demnächst ja wieder ganz für mich alleine. Wie das aussah, einfach phantastisch. Georgina auf einem Bein stehend das andere nach hinten angewinkelt öffnete sich nun während der Professor ihr den Pumps abstreifte das Haar. Der Professor roch und liebkoste ihre nackte Sohle und die Zehen während ihre dunkle Mähne wallend fast bis zu Taille herab fiel. War das ein Anblick! Augenblicklich straffte sich meine Hose. Auch Melba war gebannt wie Georgina das Szenario gestaltete.
Sie gab mir mit einigen Handbewegungen Anweisung einen Stuhl über den mittlerweile auf dem Rücken liegenden Professor zu stellen. Georgina stand immer noch, ihm mit den Käsezehen des nackten Fusses die Nase knetend. Nun konnte sie sich hinsetzen und den anderen Pumps abstreifen. Jetzt kneteten alle zehn Zehen sein Gesicht ordentlich durch.
„Georgina sieht das toll aus“ meine Bemerkung, hatte ich diese Perspektive bisher nie wahrnehmen können. „Kannst Du Dir vorstellen wie viele Männer es gibt die verrückt nach Deinen Füssen sind?“ ich weiter. „Alles Dummköpfe und Feiglinge, eine Frage würde genügen und ich erfülle jedem diesen Wunsch. Hier der Professor der hatte den Mumm, erinnern Sie sich noch, damals in der Musikschule“ so Georgina. „Selbstverständlich, Georgina bitte, darf ich Ihre Füsse riechen“ entgegnete er, worauf Georgina ihn jetzt, zähnefletschend ins Gesicht blickend extra hart knetete. Lustvollste Gefühlsäusserungen waren die Folge. Melba war in höchster Erregung, ein Gesicht als würde sie jeden Moment dahin schmelzen. „Leg Dich bitte hier vor mich hin“ forderte sie mich auf. Schon war sie aus ihren Schuhen geschlüpft und ich hatte ihre nackten Sohlen im Gesicht. Herrlich der Geruch, nicht ganz so stark wie der Georginas aber doch sehr intensiv und käsig. So klang der Tag fussriechend aus.
Am nächsten Tag besuchte Melba ihre Verwandten. Ich begleitete sie. Wir nahmen ein Taxi. Die Begrüssung fand auf der Terrasse statt, als ich Melba verdutzt ansah. „Wie kommt denn Georgina hier her?“ Auf einem Pferd reitend näherte sie sich. Melba lachte laut. Als sie näher kam erkannte ich das sie es nicht war, aber eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihr aufwies.
„Das ist Wilma, Georginas Cousine, sie ist zu Besuch aus Malaysia hier“. So musste Georgina mit 16 oder 17 Jahren ausgesehen haben. Vom Pferd herabgesprungen eilte sie zur Begrüssung auf uns zu. Mir schlug das Herz bis zum Hals so aufgeregt war ich plötzlich. Melba bemerkte dies sofort. Leider mussten wir gegen Abend wieder abreisen, da es morgen nach Buenos Aires aufzubrechen galt. Auf der Rückfahrt in die Stadt versuchte ich Melba auszufragen so gut es ging. „Sehen wir Wilma irgendwann einmal wieder?“ Sie sah mich jedoch nur mit einem ganz merkwürdigen, mitleidsvollen Blick an.
Die 1600 km lange Reise in die argentinische Hauptstadt legten wir per Schiff zurück, um wie Melba meinte noch einige Tage ungestört und in Ruhe geniessen zu können. Der Professor wurde täglich von Georgina ausgiebig behandelt. Stundenlang hatte er ihre Füsse im Gesicht und genoss jeden Moment. Viel zu schnell vergingen diese Tage. Wir erreichten den Rio de la Plata, die Mündung des Rio Parana an einem Mittwoch. Wieder hatten wir eine geräumige Suite in einem Luxushotel, Melba sparte an nichts. Die Orchesterproben begannen am nächsten Tag. Sonntag schon sollte Georgina in Antonin Dvoraks Cellokonzert den Solopart spielen. Wie sie das nur alles schaffte? Wahrscheinlich wirkte sich das Verwöhnen ihrer Füsse äusserst entspannend und lernfördernd auf sie aus. War der Professor abends abwesend durfte ich ihr die Füsse liebkosen während sie ihre Noten studierte. Stundenlang genoss ich ihr Fussaroma.
Georginas Auftritt war einzigartig. Schwarzes Abendkleid und schwarze, hochhackige Lackpumps an den nackten Füssen. Melba und ich saßen in der ersten Reihe. Unglaublich wie Georgina ihr Instrument und der Professor das Orchester beherrschte. Tosender Beifall, minutenlang, Bravorufe, stehende Ovationen waren der Lohn für die Künstler. Mir kamen die Tränen. Schluchzend fiel ich Melba um den Hals, ihr für das Leben das die mir bot dankend.
Der Applaus wollte einfach nicht enden. Georgina stand, sich artig vor dem Publikum verbeugend als sich jener äußerst amüsante „Skandal“ , der tagelang durch alle Medien rund um den Erdball ging ereignete, der Melba in höchste Verzückung versetzte, von dem sie Jahrzehnte später immer und immer wieder sprach und der Georgina Holledau ungeahnte Symphatien einbrachte als plötzlich aus dem Publikum ein junger Mann auf die Bühne sprang. Noch bevor irgendjemand eingreifen konnte lag er ihr zu Füssen, hatte ihr einen Pumps ausgezogen und bedeckte ihren nackten Fuß mit tausend Küssen. Georgina fiel auf ihren Stuhl zurück während sich ihr unbekannter Verehrer regelrecht an ihrem Fuß festsaugte. Ein Raunen ging durch den riesigen Konzertsaal als sie ihr anderes Bein in die Höhe warf und dadurch den anderen Schuh von ihrem Fuß schleuderte, diesen dann lachend dem Publikum entgegen streckend. Unglaublich, aber der Applaus schwoll wieder an. Bravo Rufe immer und immer wieder. Ein regelrechtes Blitzlichtgewitter setzte ein. Fotografen eilten auf die Bühne dieses unglaubliche Ereignis festzuhalten. Drei, vier andere Herren aus dem Publikum stürzten in Richtung Bühne, erreichten das Ziel ihrer Begierde jedoch nicht, da die Sicherheitskräfte rechtzeitig eingriffen. Melba fasziniert von dieser Szene zitterte vor Erregung am ganzen Körper, die Welt lag ihrer Tochter zu Füssen. Mit Mühe gelang es den Ordnern den glücklichen Unhold von Georginas Füssen zu entfernen. Lachend breitete sie ihre Arme aus, worauf der gesamte Saal wieder in tosenden Beifall ausbrach. Irgendwelche Helfer brachten ihr die Schuhe zurück in die sie dann immer noch unter tosendem Beifall hineinschlüpfte. So etwas hatte Welt noch nicht gesehen. Der arme Tollkühne wurde abgeführt. Beim anschliessenden Sektempfang drängte sich alles um Georgina, wir konnten kaum zu ihr gelangen.
Später dann stellte sich ein Inspektor Martinez der hiesigen Polizei vor, der Georgina darüber informierte wo und wann sie Anzeige gegen ihren unbekannten Verehrer erstatten könne. Das jedoch lag gar nicht in ihrer Absicht. Nie wäre sie auf die Idee gekommen jemandem wegen solch einer Bagatelle Schwierigkeiten zu bereiten und bat den Veranstalter sowie den Professor sich unter allen Umständen dafür einzusetzen das der junge Mann sobald als möglich aus dem Polizeigewahrsam entlassen würde. Inspektor Martinez versprach das dies unverzüglich, noch heute Abend geschehen würde. „Unmöglich, solch einen Abend mit Verhaftungen und wer weiss was sonst noch allem abschliessen zu wollen, ich glaub es ja einfach nicht“ so Georgina entrüstet.
Gegen halb drei Uhr nachts waren wir alle wieder im Hotel. Melba bestellte Champagner und ein kleines Nachtdiner nach diesem gelungenen Abend. Die Stimmung konnte besser nicht sein. Melba lenkte das Gespräch immer wieder auf dieses „skandalöse“ Ereignis im Konzertsaal.
„Bitte Georgina erzähl doch noch einmal ganz genau wie Du das empfunden hast vor tausenden von Zuschauern die Füsse geküsst zu bekommen“. Hier kam die Psychologin in ihr wieder durch. Gespannt und erwartungsvoll harrten wir ihrer Antwort. Und dann, unglaublich, sie grinste, lachte dann laut. „200 Dollar, 200 Dollar hat mich das gekostet und die Mühe jemanden zu finden der so etwas mitmacht. Aber das war doch absolut perfekt, oder?“
Unglaubwürdig sahen wir uns an, nur Georgina lachte weiter leise vor sich hin. Das war typisch, das war sie, ein Konzert hinlegen, fehlerlos und dann noch den Nerv zu solchen kleinen Einlagen. „Soll das etwa heißen das Du – das kann doch nicht wahr sein“ so Melba.
„Ich glaub es einfach nicht, Georgina oder doch? Ich weiß es nicht“ der Professor. Ich wusste es genau, ich liebte sie, ich kannte sie. „Doch, ich glaube es nicht nur, ich weiß es. Das ist Georgina Holledau pur, wie sie leibt und lebt, einfach toll, unvergesslich, super Georgina“ mein Kommentar. Wir lachten alle lauthals los.
Die noch zwei folgenden Konzerte waren bis auf den letzten Platz ausverkauft. Schon Stunden vor Beginn bildeten sich endlos lange Schlangen vor den Kassen. Alle wollten sie sehen, meine Georgina. Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt.
Unser Aufenthalt näherte sich dem Ende. Alle Termine waren erfüllt, die Abreise stand bevor.
Melba hatte mich gebeten sie auf ihrer Seereise zu begleiten. Ich entsprach natürlich ihrem Wunsch. Georgina bevorzugte wieder das Flugzeug. „Ich bin noch vor euch zu Hause“ so ihre Worte. Alles hatte ich versucht sie zu überreden mit uns zu kommen. Äußerstes Unbehagen
befiel mich als wir uns voneinander verabschiedeten.
Melba und ich erreichten Europa Anfang Juli. Acht Wochen hatte unsere Reise gedauert. Wie freute ich mich auf unser zu Hause, Georgina würde uns sicherlich schon erwarten. Doch sie war noch nicht eingetroffen, wie merkwürdig.
Abends dann der Schock. Ein Bote überbrachte ein Telegramm. Wie versteinert saß Melba in einem Sessel, unfähig nur einen Laut heraus zu bringen. Ich entnahm den Zettel ihrer Hand und brach augenblicklich zusammen beim lesen des Textes. „Flugzeugabsturz über dem Amazonas, keine Überlebenden, Flug Anf 176, Buchung 223, Georgina Holledau“.
„Nein, nein, bitte, bitte lieber Gott“ aber er half nicht. Weinend lag ich in Melbas Schoß. Grauenhaft schlichen die nächsten Tage dahin. Immer und immer wieder bekam ich Weinkrämpfe. Dann der 18. July, nie werde ich diesen Tag vergessen. Ich betrat die Bibliothek als Melba mir entgegenstürzend um den Hals fiel.
Dort saß sie, unsere Georgina, grinsend, lachend wie so oft. Sie hatte längst geplant nach der anstrengenden Tournee mit dem Professor einige unbeschwerte Tage in Acapulco zu verbringen und ihren Flug umgebucht. Wer weiß wie sehr er sich dort an ihre Füßen und Zehen vergnügt hatte, aber jetzt ich mochte ihn, den alten Professor mehr denn je zuvor, hatte er mir doch meine Georgina wiedergegeben.
©fts
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