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Old 07-11-2012, 7:15 AM
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Ganz Praktisch (Netzfund)

Autor: unbekannt


Richard brachte noch am Freitag nachmittag kurz vor Geschäftsschluß ein Paket mit wichtigen Unterlagen in die oberen Etagen des Bürohochhauses in der Frankfurter Innenstadt. Mit einem beklemmenden Gefühl fuhr er als kleiner junger Bürobote in die oberen Etagen, wo die Führung der großen Bank thronte.

Es ging dort so fürchterlich vornehm und elegant zu, so daß sich niemand gerne in die oberen Etagen der Geschäftsführung begeben wollte. Selbst die besseren Angestellten aus den unteren Etagen fuhren nur mit einem flauen Gefühl im Magen nach oben, denn meistens verhieß es nichts gutes, wenn man nach oben gerufen wurde. Räuspernd und mit klopfendem Herzen fuhr er mit dem Aufzug in den 18.Stock, wo er in einen sehr luxuriösen Bürotrakt mit feinsten Möbeln und ausgesuchter Einrichtung trat. Stille herrschte und nachdem es kurz vor Geschäftsschluß war, mußte er erst suchen, ob noch jemand da war. In einem Nebenzimmer hörte er durch die offene Türe, die Stimmen von 2 Frauen, die dort noch gemütlich Kaffee tranken. Beide waren elegant und gepflegt und die ältere der beiden, die so um die 40 Jahre alt sein mochte, korrigierte gerade ihr Make-up, als er ganz untertänig mit seinem Paket unter der Türe stand.

Die andere mochte so um die 25 Jahre alt sein und war sehr hübsch und elegant gekleidet. Beide trugen sie enge Kostüme mit kurzen engen Röcken, sodaß die beiden Damen auf ihn einen sehr strengen Eindruck machten. Dazu trugen sie die üblichen eleganten glänzenden Pumps. Er konnte aufgrund ihrer kurzen Röcke die kräftigen Schenkel und Beine der beiden Damen sehen und es schien sie nicht im geringsten zu stören, daß er wie gebannt auf ihre Schenkel starrte, nachdem die Röcke beider Damen aufgrund ihrer Sitzposition ziemlich weit nach oben gerutscht waren. Verlegen schaute er nach unten und trotzdem mußte er immer wieder auf die prallen Schenkel der beiden Damen blicken. Die ältere mit ihren dunklen Haaren und nahm von ihm kaum Notiz und setzte ihre Unterhaltung mit der jüngeren Dame fort, bis sie fragte: 'Was willst Du den noch hier oben? Es ist doch schon so gut wie Feierabend und wir sind die letzten hier' Artig und geradezu unterwürfig antwortete er:' Entschuldigen Sie meine Damen, aber ich habe den Auftrag, diese Akten heute noch vorbeizubringen, weil sie eben vom Eilkurier unten an der Pforte abgegeben worden sind und ganz dringend auf der Sendung steht' Mit einem herablassenden Lächeln wandte sich die ältere Richard zu und sagte 'Ach so noch ganz dringend. Ganz dringend ist unser Wochenende und sonst gar nichts. Aber laß mal sehen mein Lieber.' Ehrfurchtsvoll übergab er das Paket worauf die Empfängerin nach kurzem Blick sagte 'Das hat Zeit bis Montag.' Und zu ihrer Kollegin gewandt sagte sie 'Das sind nur die Akten die wir schon seit Tagen brauchen. Hat aber alles Zeit bis Montag. Jetzt geht sowieso nichts mehr' Die jüngere der beiden mit einem sehr hübschen Gesicht schaute ihn jetzt so steif wie er dastand musternd an und sagte 'Und deswegen schicken sie uns den Lakaien noch kurz vor dem Wochenende hier herauf. Wir sind jetzt ohnehin gerade am Gehen und ich habe schon alles dicht gemacht. Aber wenn sie uns den Lakaien schon hier herauf geschickt haben, dann kann er sich noch nützlich machen für uns und unsere Sachen fürs Wochenende mit hinunternehmen.

Ich habe nämlich wahnsinnig viel eingekauft.' Sie stand auf und gab Richard ein kurzes Zeichen mit der Hand, daß er ihr folgen solle, worauf die ältere der beiden Damen noch hinterherrief: 'Er soll dann auch gleich meine Sachen mitnehmen' In einem großen Büro waren 7 große Tüten mit der Aufschrift eines der ersten Feinkosthäuser am Platze und mit einer herrischen Handbewegung deutete die jüngere auf die vollgepackten Tüten und sagte 'Mach Dich noch vor dem Wochenende nützlich und trag uns das alles nach unten.' Und lachend sagte sie 'ich hätte mir ohnehin kaum vorstellen können wie ich das alles hätte nach unten schaffen sollen. Aber zum Glück gibt es dafür Personal. Also los nimm den Karton da und trag das zum Aufzug' Richard packte alle Tüten in den Karton und mit wiegendem Schritt ging die jüngere vor ihm in Richtung Aufzug. Er sah ihren kräftigen und prallen Hintern, der sich deutlich unter ihrem engen kurzen Rock abzeichnete und er sah ihre kräftigen eleganten Damenbeine wie sie federn vor ihm in Richtung Aufzug ging.

Als ob er gar nicht vorhanden wäre, unterhielt sie sich mit jetzt mit ihrer älteren Kollegin, die jetzt ebenfalls vor ihm in Richtung Aufzug ging und ihr Hintern war noch praller und kräftiger und so trug er hinter den beiden Damen wie ein Leibeigener ihre Einkäufe her. Der Aufzug war sehr schnell da und alle drei betraten den Aufzug. 'Laß bloß nichts fallen, Du Tölpel, denn darin sind ein paar erstklassige Flaschen Champagner. Ansonsten fliegst Du gleich aus der Firma' Die Aufzugstüre schloß sich und der Aufzug bewegte sich nach unten. Leicht schwitzend stand er mit seinem schweren Karton vor den beiden Damen, die sie über das kommende Wochenende unterhielten. Umhüllt vom Duft teuerer Parfums stand er so im Aufzug und hoffte, daß diese ihm peinliche und unangenehme Situation bald vorbei sein würde. Ein plötzlicher Ruck und der Aufzug stand und das Notlicht schaltete sich ein. Alle schauten etwas erschreckt, aber der Aufzug stand. Mit ihren eleganten und gepflegt lackierten Fingernägeln drückte die Ältere entnervt auf den Notruf und den Notknopf. Aber nichts rührte sich. Abwechselnd drückten die beiden Damen auf sämtliche Alarmknöpfe, aber nichts rührte sich. Richard stellte jetzt seinen Karton auf den Boden und sah jetzt die Beine der beiden eleganten Damen in ihren teuren Strumpfhosen drohend vor seinem Gesicht. Wütend drückten die Damen alle erreichbaren Knöpfe, aber nichts tat sich. Nach einer halben Stunde sagte dann die jüngere der beiden Damen: 'Ich glaube wir können uns da auf ein Wochenende im Aufzug einstellen.' 'Das kann ja heiter werden' antwortete sichtlich entnervt die ältere der beiden Damen und zündete sich eine der teuren Zigaretten an, obwohl die Luft schon ziemlich stickig war. Sie forderte Richard auf, sich etwas einfallen zu lassen, wobei sich auch seine Versuche sehr schnell als sinnlos herausstellten.

Er hing mit zwei Super-Damen irgendwo mit dem Aufzug in einem Bürohochhaus zwischen dem 10. und 18. Stockwerk und kein Mensch hörte den Notruf. Nach gut einer Stunde setzte sich Richard im Schneidersitz auf den Boden des Aufzugs, während die beiden Damen allmählich sichtlich genervt fast direkt vor seinem Gesicht standen und unruhig von einem Fuß auf den anderen traten. Fast wütend sagte die jüngere der beiden' Du setzt Dich da einfach so auf den Boden und wir stehen uns hier wohl die Füße in den Bauch bis uns endlich hier einer herausholt' Der Aufzug war ziemlich eng und bot höchstens für 4 bis 5 Personen Platz. Die Zeit verging und trotz immer neuer Versuche tat sich einfach nichts. Die ältere, die schon seit geraumer Zeit immer nervöser von einem Fuß auf den anderen getreten war, sagte dann plötzlich 'Ich kann hier nicht bis in alle Ewigkeit stehen und schon jetzt tun mir die Füße weh und auf dem Boden haben wir sowieso nicht alle drei Platz. Also mach Dich ganz einfach nützlich, wenn Du schon so faul und bequem da unten sitzt' Ohne große Vorwarnung schob sie dann ihren Fuß hinter meinen Rücken und schob mich etwas in die Mitte des Aufzugs. Ich spürte den Druck ihres Fußes und ihres Beins und ehe ich mich versah, saß sie rittlings auf meinen Schultern und meinem Nacken. Ich spürte ihre Strumpfhose an meinem Hals und Nacken und ihr Gewicht drückte unbarmherzig auf meine Schultern. Vor Genuß stöhnend streckte sie ihre Füße nach vorne und sagte: 'Endlich wieder bequem sitzen. Und man sitzt auf dem gar nicht so schlecht. Lieber schlecht gesessen, als gut gestanden. So halte ich das einfach länger aus' Die jüngere mußte lachen und sagte: 'Aber wir sollten uns da schon abwechseln, denn mir tun die Beine auch schon weh und auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.' Federnd saß jetzt die erwachsene Frau auf mir und ich spürte an ihren Bewegungen wie sie die für sie entspannende Situation spürbar zu genießen schien. Nach einer guten Stunde stieg sie dann endlich von mir herunter und ich spürte weder meine Nacken, noch meine Schultern, noch meinen Rücken. Alles war gefühllos.

Ihr Gewicht kam mir zum Schluß immer schwerer vor. Aber meine Erlösung dauerte nicht lange und schon saß die jüngere in der gleichen Position auf mir und sie war kaum leichter. Als ob sie noch nie anders gesessen wäre, nahm sie auf mir Platz und nach ein paar Minuten in denen sie die richtige Sitzposition auf mir suchte, sagte sie: 'Es tut einfach gut, wieder bequem zu sitzen' Was ich dabei fühlen mußte, schien sie nicht einmal zu interessieren. Die Ältere begann dann in den Tüten herumzusuchen und sagte dann: 'Na also verhungern und verdursten werden wir sicher nicht' Kurz darauf köpfte sie gekonnt eine Champagner-Flasche und sagte 'Wenn uns schon das Wochenende versaut wird, dann lassen wir es uns wenigstens gut gehen' und trank eine großen Schluck aus der Flache. Die jüngere die auf mir saß, trank fleißig mit und nach kurzer Zeit hatten sie die Flasche leer. Keine der beiden kam auch nur auf den Gedanken, mir etwas anzubieten, obwohl ich jetzt schon seit mindestens 2 Stunden ununterbrochen eine der beiden Damen auf dem Nacken und den Schultern trug. Ganz selbstverständlich stützten sie sich mit ihren spitzen Absätzen auf meinen Schenkeln ab, weil das offenbar bequem war. Irgendwann begannen sie die nächste Flasche zu köpfen und die Stimmung wurde lustiger, ohne daß sich meine Lage unter den beiden Damen irgendwie verbessert hätte. Statt dessen fingen sie an, ihre Delikatessen auszupacken und mit Genuß zu verspeisen. An mich dachte keine der beiden. Ich war wohl in meiner tragenden Rolle nichts anderes als lebendes Inventar.

Die Zeit verging zäh und langsam mit meinem Rücken der sich unter dem Gewicht der Damen schmerzhaft durchzubiegen begann. Nur die Intervalle, in welchen sie sich abwechselten, wurden kürzer. Geradezu mitleidslos wie ein Tier das zum Reiten bestimmt ist, wurde ich abwechselnd bestiegen, ohne daß ich auch nur im Ansatz je nach meiner Meinung dazu gefragt worden wäre. Ich war einfach dazu da und basta. Mit erstaunlicher Routine, die sich beide sehr schnell angewöhnt hatten, nahmen sie auf meinem Nacken breitbeinig Platz. Mein Nacken war unter dem Gewicht fast gefühllos geworden, denn das ganze Gewicht der Damen konzentrierte sich auf die kleine Fläche zwischen ihren Beinen und ihre Venushügel und Schambeine drückten je nach Sitzposition geradezu schmerzhaft wie ein Speer in meinen Nacken. Durch die Sitzposition war mein Hals zwischen den Schenkeln eingespannt, wie in einen Schraubstock. Sie waren ganz normal aussehende Damen mit guter Figur, zwar nicht dünn aber auch nicht dick und hätte mir nie vorstellen können, daß eine Frau so schwer sein kann, wenn sie in dieser Position auf einem sitzt. Die ältere war zwar etwas kleiner und hatte sehr knackige und kräftige Schenkel sowie ein außerordentlich knackigen Hintern, während die jüngere Blondine zwar etwas schlanker aber dafür auch fast einen Kopf größer war. Durch die Sitzposition der Damen und natürlich auch durch ihre völlig lockeren Bewegungen, die keinerlei Rücksicht auf mich erkennen lassen konnten, rieb sich die Strumpfhose äußerst unangenehm auf meinem Nacken und seitlich an meinem Hals. Dazu kam der Druck durch das Gewicht und die zwangsläufig entstehende heiße Feuchtigkeit. Die Laune der Damen verbesserte sich mit jeder weiteren Flasche, die sie köpften und mit den Delikatessen, die sie genußvoll auf mir verspeisten. Die stickige Luft in der engen Aufzugskabine, die höchstens für 3 oder 4 Personen im Stehen Platz bot, taten ein übriges. Beide rauchten wie die Schlote ihre teuren Zigaretten und munter plappernd, als ob ich gar nicht anwesend wäre, plauderten sie fröhlich über alle möglichen Themen. Für mich sah die gleiche Welt in der gleichen Aufzugskabine völlig anders aus und meine Perspektive beschränkte sich auf den Blick nach unten, die Hoffnung auf meine jeweilige Besitzerin, daß sie ihre Sitzposition wenigsten kurz nach hinten verändert und mir nicht allzu gemein auf dem Nacken herumreitet und meine Konzentration darauf, daß ich mich noch unter dem immer schwerer werdenden Gewicht einer schönen und tollen Frau abstützen konnte.

Mein Blickfeld war gerade auf den untern Teil der Beine und die Füße meiner jeweiligen Reiterin und die Füße und einen Teil der Beine der stehenden Dame begrenzt. Ich schwitzte und mußte heftig schnaufen, was aber nicht einmal zur Kenntnis genommen wurde. Geradezu als ein paradiesisches Geschenk empfand ich es, wenn meine jeweilige Besitzerin wenigstens kurze Zeit mit ihrem knackigen Hintern auf meinen Schultern saß und dadurch meinen gequälten Nacken wenigstens kurzzeitig entlastete. Kein Gedanke kam da wohl auf, daß ich entsetzlichen Durst und vielleicht sogar Hunger haben könnte, während die beiden tranken und sich Bäuche vollschlugen, obwohl ich jetzt schon 5 Stunden mit den beiden hier gefangen war, wie ich durch einen flüchtigen Blick auf meine Uhr in meiner unangenehmen Lage flüchtig feststellen konnte. Statt dessen unternahmen diese beiden Biester auf mir auch noch gymnastische Übungen, indem sie weit ihre knackigen und prallen Beine von sich streckten und die Beine nach innen und außen drehten und dabei auf meinem Nacken mit ihrem Gewicht, konzentriert auf das zwischen ihren Beinen befindliche kleine Dreieck, herumturnten.

Trotz aller Gefühllosigkeit hatte ich fast Angst, sie brechen mir den Nacken. 'Der hält echt was aus der Klein' lachte die ältere Dame als sie gerade auf mir an der Reihe war und ihre muskulösen Beine genußvoll von sich streckte. 'das muß man ihm lassen. Belastbar ist der Typ' lachte laut die hinreißend schöne Blondine in völlig mitleidslosem Ton. Mit steigendem Alkoholkonsum fielen auch alle weiteren Hemmungen der Damen. Ihre Bewegungen wurden teilweise sehr heftig und gerade die ältere elegante dunkelhaarige Dame begann zuerst ganz sanft aber dann immer heftiger auf meinem Nacken hin und her zu reiten, als ob sie einen Mustang einreiten wollte. Ihr Schambein drückte unbarmherzig wie eine dünne Eisenstange auf meinen Nacken und ich spürte wie ihre Schamlippen unter ihrem knappen weißen Spitzenhöschen und der Strumpfhose deutlich praller und breiter wurden. Dafür schlossen sich rhythmisch und immer starker ihre prallen und muskulösen Schenkel um meinen Hals, daß mir immer wieder die Luft weg blieb. Als ob sie mich in den Boden reiten wollte, rutschte sie auf meinem Nacken immer weiter nach vorne in Richtung Hinterkopf und ich hatte Mühe, sie in dieser Position ruhig tragen zu können. Ich mußte mich mit meinen beiden Händen auf meinen Knien abstützen. Nur hin und wieder erhob sie sich leicht, wobei sie dafür aber mit ihren spitzen Absätzen um so unangenehmer auf meinen Schenkeln stand. Immer heftiger wurden die Bewegungen und ihr Schambein und ihr Venushügel mußten aus Stahl sein, so hart fühlte sich das auf meinem wundgeriebenen Nacken an und ihre Strumpfhose rieb fürchterlich bei jeder Bewegung. Eine Ewigkeit ging das so vor sich und mit einem scheuen Blick auf meine Uhr mußte ich, nachdem ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte, feststellen, daß sie schon eine ganze Stunde so auf mir saß, bis sie leicht aufstöhnte und dann endlich ihren Höhepunkt erreicht hatte. Diese Eisenstange aus Stahl, die sie zwischen ihren Beinen haben mußte, drückte sie dabei aber mit voller Heftigkeit von oben in meinen Nacken um sich dann mit einem deutlichen Schwung des Beckens nach vorne und nach hinten zu bewegen. Nach gut einer weiteren halben Stunde war sie dann völlig entspannt und ich spürte, daß sie offenbar einen ewig langen Orgasmus auf mir gehabt haben muß. Mit einem tiefen Seufzer stieg sie dann mit unendlichen Langsamkeit endlich von mir ab und sagte zur grinsenden Blondine: 'Jetzt bin ich wenigstens entspannt. Das brauch ich so einer Situation und zum Glück haben wir den da bei uns' dabei blickte sie mich mit einem genußvollen aber eiskalten Lächeln ohne das geringste Mitleid geradezu herablassend von oben herunter an. Meine Pause währte nicht lange und die wirklich hübsche Blondine mit ihren langen blonden Harren machte es sich auf meinem gemarterten Nacken in gleicher Weise bequem.

Sie kam noch schneller zu Sache und begann mit mir wie eine Kunstreiterin im Zirkus zu reiten. Sie war zwar etwas schmaler um den Po aber auch sie hatte offenbar einen breit ausladenden Venushügel und die kleine Fläche zwischen ihren Beinen und Schenkeln drückte wie ein großer Metallstempel auf meinen geschundenen Nacken. Nein, sie war kaum leichter, als die elegante dunkelhaarige und ihre Schenkel spannten sich genauso wie ein Schraubstock um meinen Hals, als ob sie Angst hätte, ich könnte verloren gehen. Ziemlich zügig kam sie zur Sache und rieb sich unbarmherzig mit ihrer Fläche zwischen den Beinen auf meinem Nacken, sodaß ich manchmal vor Schmerz leicht stöhnte. 'Jetzt hab dich aber nicht gleich. Das wirst Du jetzt wohl noch aushalten können' sagte sie mit fester Stimme und wie zur Unterstreichung ritt sie dann besonders hart auf meinem Nacken hin und her. Ich verkniff mir deshalb jegliches Stöhnen, denn wenn ich stöhnte, reagierte sie besonders hart auf meinem Nacken und das tat höllisch weh.

Mir blieb wirklich nichts anderes übrig als sie auf meinem Nacken zu ertragen und ich spürte ganz genau, daß sie auf dem Weg zu ihrem Orgasmus war und sie mir wahrscheinlich den Hals brechen würde, wenn ich jetzt schlapp machen würde. Heftig und absolut rücksichtslos wurde ich so in dieser demütigenden Position geritten und nach einer guten Stunde war sie endlich auf mir entspannt und ihre Laune war dann auch fühlbar besser, denn der Druck ihrer Schenkel um meinen Hals entspannte sich und ihr Sitz auf meinem Nacken wurde wieder weicher und ich glaubte dann fast mit meinem Nacken ihre breite und entspannte Pussy auf mir zu spüren. Mit provozierender und genußvoller Langsamkeit stieg sie dann leicht seufzend endlich von mir herunter und sagte mit herablassendem Blick zu mir wie zu einem kleinen Wurm am Boden liegend mit einem völlig coolen und mitleidslosen Lächeln: 'Jetzt hast Du Dir aber etwas zu essen und zu trinken verdient.' Und lachend sagte sie zur anderen Dame gewandt: 'Sonst klappt uns der Kleine am Ende noch zusammen und wer weiß wie lange wir ihn noch brauchen' Die elegante dunkelhaarige Dame lachte zustimmend und mit ihrer Schuhspitze schob mir dann die Blondine wie einem Hund einige Dosen mit den Resten der Delikatessen zu. Gierig verschlang ich die Reste der Dosen, denn ich hatte riesigen Hunger und ich durfte dann auch noch die Reste der Champagner- Flaschen und eine halbe Flasche Rotwein gegen den entsetzlichen Durst trinken. Ein komisches Gefühl, das mich aber nicht mehr störte, zu Füßen von zwei attraktiven Super- Frauen zu sitzen, ihre Essensreste zu essen und dabei konnte ich in der Enge der Kabine fast mit dem Gesicht ihre Schenkel und ihre Unterbäuche berühren. Die Blondine strich sich mit sichtlichem Genuß mit ihren gepflegten Händen und ihren lang lackierten Fingernägeln über ihren prall abgezeichneten Hintern und ihre Hüften um mir zu zeigen wie zufrieden sie nach diesem Ritt war. Ich aß und trank und endlich konnte ich mich mühsam aufrichten und mich in voller Länge recken und strecken. Welch ein Gefühl. Langsam kam wieder Gefühl in meinen Rücken und in meinen Nacken und ich erwachte wie zu neuem Leben. Der Wein und der Champagner taten ein übriges. Geradezu belästigt sahen mir die beiden Damen zu worauf die wirklich wunderschöne und elegante dunkelhaarige ältere sagte: 'So schlimm kann das doch wohl nicht sein. Ihr Männer habt doch Muskeln und könnt doch mal was vertragen. Und mit meinen 60 kg bin ich wohl kaum fett oder zu schwer für Dich' Verlegen antwortete ich sofort: 'Natürlich nicht gnädige Frau. Ich habe mich auch nicht darüber beschwert. Entschuldigen sie, wenn ich den Eindruck auf Sie gemacht haben sollte' Und die Blondine sagte: 'Und ich mit meinen 58 kg bin ja wohl auch kein Schwergewicht.

Du kannst froh sein, daß unsere Kollegin Bianca schon früher gegangen ist und nicht hier im Aufzug ist, denn die hat auf ihre 1,78 m immerhin 67 kg sehr ansprechend verteilt' Ich kannte diese Dame, die trotz ihres kräftigen Körperbaus ausgesprochen attraktiv und äußerst sexy war und zum Glück nicht im Aufzug war. Die immer wieder unternommenen Versuche waren alle erfolglos und die dunkelhaarige Dame sagte: 'Ich glaube wir können hier auf die Nacht einstellen' Und die Blondine stimmte zu indem sie sagte 'Das kann ja heiter werden, denn ich habe jetzt allmählich ein ganz dringendes Problem, denn ich müßte jetzt irgendwann auf die Toilette'
Die dunkelhaarige sagte: 'Mir geht es auch schon die ganze Zeit so, nur wie sollen wir das hier regeln, wir können ja nicht in den Aufzug machen, wo wir kaum richtig stehen können und kaum Luft bekommen. Kaum vorzustellen wenn wir hier alle drei in den Aufzug machen' Die Blondine warf ein: 'Wir müssen uns da etwas einfallen lassen wie wir das regeln, denn wir wissen ja nicht wann die uns morgen herausholen werden. Ich denke vor Morgen um 10.00 Uhr wird uns ganz sicher niemand herausholen und jetzt ist es gerade erst 10.oo Uhr abends und so lange hält das niemand aus. Wir müssen uns da etwas einfallen lassen' Beide Damen schauten mich jetzt an und ich sagte, ich könnte mal nach einer Öffnung im Aufzug schauen und begann den Aufzug zuerst genau am Boden zwischen den wirklich hübschen und erotischen Beinen der Damen herumkriechend genauestens zu erkunden.


Ich suchte verzweifelt nach irgendeiner Öffnung in diesem verdammten Aufzug und zog irgendwann den Fußbodenbelag hoch, als ich eine Ecke des Teppichbodens zu fassen bekam. Darunter war blankes Metall und eine kleine Öffnung mit einem Deckel etwa doppelt so groß wie eine Zigarettenschachtel. Ich mußte dabei aber den schweren Bodenbelag bis zur Hälfte aufklappen, sodaß sich die beiden Damen ganz dicht an die Kabinenwand stellen mußten. Ich öffnete den Deckel und sah nur in ein tiefes Dunkel. Enttäuscht klappte ich den Deckel wieder zu und legte den Bodenbelag wieder flach. 'Absolut gar nichts, nur ein kleines Loch' preßte ich mühsam zwischen meinen Lippen heraus und sah die beiden Damen etwas ratlos vor mir stehen. Sie schauten schon sehr verdutzt und ich stellte mir in allen Einzelheiten vor, wie das wohl laufen würde, wenn wir hier bis zum nächsten Mittag in diesem Scheiß-Aufzug hautnah ausharren müßten. Und da überkam mich ein unheimlicher Druck auf meiner Blase und ich klappte mühsam wieder den Bodenbelag hoch und machte den Metalldeckel auf und urinierte abgedeckt durch den halbaufgeschlagenen Bodenbelag mit richtigem Genuß in das offene Loch, weil es mir in diesem Moment egal war. Die beiden Damen fixierten mich und beide Augenpaare schienen mich zu durchbohren und ich spürte, daß sie rasend überlegten, denn mir war klar, sie hatten getrunken und gegessen und hatten jetzt sicherlich auch einen enormen Druck auf der Blase, wenn nicht am Ende auch im Darm. Beide schauten über den Rand der aufgeschlagenen Hälfte des Bodenbelags in das kleine Loch und dann sagten beide fast synchron: ' Das klappt bei uns nie, wie sollten ich mich über dieses kleine Loch setzen und treffen und wir müssen uns ja hinsetzen und der Belag läßt sich kaum bis zur Hälfte aufklappen. Wir müssen uns da echt was überlegen.' Nachdem ich den Belag wieder zurückgeklappt hatte, sagte die ältere sichtlich genervt und nervös: 'In den Filmen gibt es doch in den Aufzügen immer irgendwo einen Notausstieg, also suchen wir danach. Los streng Dich an und suche eine Möglichkeit wie wir hier herauskommen' Ich suchte die stählerne Kabine oben und an den Seiten ab, klopfte sie ab, aber ich fand keine Stelle, die als Notöffnung geeignet gewesen wäre. Es war ein richtiger Käfig aus Stahl und selbst die vielleicht vorhandene Notaausstiegsluke fand ich nicht oder die Verkleidung war so fest, daß ich die Notausstiegsluke nicht finden konnte. Nichts bewegte sich.

Keinen Zentimeter. Wir waren in einem Stahlkäfig gefangen. Beide Damen wurden jetzt immer unruhiger und zogen fast hektisch und nervös an ihren Zigaretten. Man merkte ihnen die Nervosität regelrecht an bis beide dann hektisch aus den Weinflaschen zu trinken anfingen, als ob sie sich Mut antrinken wollten. Nach einer Weile sagte dann die ältere fast entschuldigend und um Verständnis werbend:' Also wir müssen sehen, wie wir drei das hier überstehen. Du hast gerade da unten ins Loch gepinkelt und wenn wir könnten würden wir genauso in dieses Loch da unten pinkeln, aber wir können uns wegen diesem Bodenbelag, der auch aus diesem blöden Leichtmetall ist unmöglich über dieses Loch setzen. Das kannst nur Du, weil Du als Mann in diesem Fall die bessere Anatomie hast. Wir können aber unmöglich hier auf den Boden pinkeln. Spätestens nach ein paar Stunden fängt das fürchterlich zum Stinken an und wer weiß wie lange wir noch hier ausharren müssen, bis uns einer rausholt. Ich glaube wir haben da nur noch eine einzige Möglichkeit und da mußt Du leider im Interesse von uns allen dran glauben. Du mußt unseren Blaseninhalt so leid es mir tut schlucken und anschließend durch das Loch da unten wo Du wenigstens hinkommst entsorgen. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht und das liegt schließlich auch in Deinem Interesse. Oder willst Du hier in unserer Pisse sitzen? Und wenn alle Stricke reißen wirst Du sogar unseren Darminhalt- so leid mir das wirklich tut- auf diese Weise für uns entsorgen müssen' Ich schaute wohl sehr blöde drein, als die junge Blondine spontan sagte:' Ich sehe auch keine andere Chance und ich muß dringend, also fangen wir an, ich kann es kaum mehr halten' Die Blondine stand offenbar schon so unter Druck, daß sie ihre Strumpfhose und ihr Höschen direkt vor meinem Gesicht auszog und mir ihre warme und feuchte Pussy ins Gesicht drückte und zischend wie eine bösartige Schlange sagte: 'Na mach schon. Es geht eben nicht anders' Sie drückte mir ihre feuchte Pussy auf mein Gesicht und verlagerte ihr Gewicht voll auf mich und mit absoluter Zielsicherheit placierte sie sich mitten in meinem Mund.

Ich kniete mit dem Rücken zur Wand und hatte ihre Pussy voll in meinem offenen Mund, denn sie saß auf mir, die Beine über meine Schultern gelegt, wie eine Reiterin über meinem Gesicht und drückte zwangsläufig meinen Kopf nach hinten und durch ihr Gewicht war mein Mund sperrangelweit offen, da ihr Gewicht mit voller Wucht auf meinen Unterkiefer drückte. Völlig hilflos und absolut wehrlos saß sie jetzt mit ihrer Pussy tief in meinem Mund, denn ihre Schamlippen quollen regelrecht wie eine riesige Qualle in meine Mundhöhle, daß ich fast Angst hatte zu ersticken. Mein Nase lag vorne festgepreßt an ihrem Venushügel und ehe ich mich versah und mich an den Geschmack ihrer Ausscheidungen gewöhnen konnte, kam ein heftiger warmer Strahl in meinen Mund geschossen, der sofort meinen Mund ausfüllte und ich hörte nur noch wie aus weiter Ferne: 'Los schluck endlich ich bin noch lange nicht fertig' Mühsam schluckte ich, ohne den Geschmack überhaupt mitbekommen zu können und ich kam mit dem Schlucken kaum nach, den mein offener Mund war sofort wieder randvoll und mit offenem Mund zu schlucken, wenn gleichzeitig Flüssigkeit nachkommt, ist eine Kunst. Irgendwie schaffte ich es und die Mengen wurden kleiner. Ihre Schamhaare von ihrem Venushügel kitzelten mich in der Nase und rieben unangenehm an meiner Oberlippe und irgendwann wurden die Mengen die sie mit einem kräftigen Strahl in meinen Rachen spritzte, geringer und irgendwann saß sie ganz erschlafft auf meinem Gesicht und stöhnte in totaler Erlösung. Erst jetzt spürte ich den leicht salzigen und nach Kaffe und Rotwein schmeckenden Geschmack. Beides konnte ich ganz deutlich schmecken, aber ansonsten war das ganze gar nicht so unangenehm wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich durfte nur nicht daran denken, daß ich jetzt ihren gesamten Blaseninhalt in meinem Magen hatte.

Nicht nur, daß ich den komischen Geschmack im ganzen Mund hatte, der zwischen leicht salzig und bitter zu beschreiben war, vielmehr störte mich das Gewicht meiner Benutzerin, die ich praktisch mit meinem nach hinten umgebogenen Kopf und damit mit meinem Hals und Nacken tragen mußte, vielmehr würgte mich die lauwarme Flüssigkeit selbst und einige Male mußte ich beim Schlucken ganz gewaltig meinen Hustenreiz unterdrücken, um nicht alles ausspucken zu müssen. Sie war auf mir gesessen, breitbeinig und bequem wie eine Reiterin, die es sich auf meinem Gesicht gemütlich gemacht hatte. Endlich stieg sie genußvoll grunzend von mir herunter und ich sah drohend wie einen übermächtigen Felsen direkt vor meinem Gesicht ihre behaarte Pussy. Langsam und genußvoll zog sie wieder ihr Höschen und ihre Strumpfhose an und achtete dabei peinlich genau auf möglichst guten Sitz und mit quälender Langsamkeit zog sie dann endlich ihren kurzen Rock zurecht und strich sich mit provozierender Deutlichkeit genüßlich über ihre Hüften und Oberschenkel. 'Das hat echt gut getan und anders ging es eben nicht und gestorben bist Du bis jetzt auch noch nicht daran' lachte sie höhnisch auf mich herab. Ich mußte erst einmal meinen Hals wieder einrenken, da mein Nacken und meine Schultern fast gefühllos geworden waren. 'Wie hat das übrigens geschmeckt?' fragte sie spitz und mit einem breiten geilen Lächeln im Gesicht und ich konnte nur verstört und verlegen antworten: 'Es ging, ganz gut' 'Na also' sagte jetzt die ältere, welche die ganze Zeit unruhig von einem Bein auf das andere getreten war 'Bringen wir es hinter uns, sprach der Fuchs und fraß die Gans' Sie lachte dabei und stand schon direkt vor mir und in rasender Eile hatte sie ihre Strumpfhose und ihr Höschen nach unten gezogen und ehe ich mich versah, saß sie auf meinem Gesicht. Ich hatte nur noch kurz den riesigen wohlgeformten und behaarten Venushügel drohend über meinem Gesicht gesehen, ehe ich schon ihr Gewicht auf mir spürte und sie zielsicher mit einen paar sehr deutlichen Bewegungen auf meinem Gesicht tief in meinen offenen Mund eindrang. Genauso wie die junge Blondine drückte auch ihr Gewicht auf meinen Unterkiefer, sodaß ich sofort meinen Mund sperrangelweit und fast bis zur Maulstarre öffnen mußte und sie sich tief mit ihren edelsten Teilen, die eine Frau zu bieten hat, in meine Mundhöhle eindrang. Kaum daß sie richtig saß, kam ein sehr heftiger und langer Strahl, der sofort meinen Mund füllte und mich in dieser unangenehmen Lage mit nach hinten durchgebogenem Kopf zum Schlucken zwang. Der Strahl war von ihr so stark, daß sie mir fast in den Hals pinkelte.

Fast ohne Rücksicht spritze sie ab, sodaß ich mit dem Schlucken kaum nachkam. Dabei lagen ihre Schenkel fest an meinen Wangen, wie in einem Schraubstock. Nach einer endlosen Ewigkeit hörte dieser Strahl endlich auf und ich hörte wie sie über mir befriedigt grunzte und mit Genuß an ihrer Zigarette zog. 'das tut einfach gut. Ich hätte es keine Sekunde länger mehr ausgehalten und ich hätte jetzt wirklich überall hineingepinkelt, wenn ich jetzt keine Gelegenheit mehr bekommen hätte. Aber diese Art ist echt komfortabel.' Lachte sie laut und die Blondine kicherte zustimmend. Ich hatte alles brav geschluckt und sie mußte Unmengen getrunken habe, dachte ich mir. Aber sie machte keinerlei Anstalten, von mir abzusteigen, sondern sie machte es sich nur noch bequemer auf mir und ihre Schenkel öffneten sich leicht, damit sie mit ihren Schamlippen und ihrem Intimbereich noch breiter, tiefer und bequemer in meinem offenen Mund sitzen konnte. Meine Nase war tief in ihren Venushügel eingeschlossen und ich spürte wie sie sich deutlich an meiner Nasenspitze zu reiben begann. Meine Nase war offenbar direkt an ihrem G-Punkt angelangt und meine Nasenflügel wurden von ihren Schamlippen umschlossen, sodaß ich durch die Nase nicht mehr atmen konnte. Mein Mund war sperrangelweit offen und durch ihre fleischigen Schamlippen ausgefüllt. Nur mit Mühe konnte ich seitlich durch die Mundwinkel wie ein Geschenk des Himmels hin und wieder einen Atemzug ergattern. Sie schien das nicht im geringsten zu interessieren, denn sie entspannte sich immer mehr und sie wurde immer weicher in ihren Bewegungen. 'Na los, Kleiner, streck' eben mal so richtig schön die Zunge raus' sagte sie mit fast befehlender Stimme und ganz zart berührte ich sie mit der Zunge.

Ganz schüchtern und ganz sanft streckte ich geradezu zärtlich und äußerst vorsichtig meine Zunge aus und ich spürte ihre prallen Schamlippen, die unverschämt in meinen weit aufgerissenen Mund hineinquollen und kaum daß ich sie mit meiner Zungenspitze ganz sanft berührt und ertastet hatte, setzte sich eine Höllenfeuerwerk über meinem Gesicht in Bewegung. Brutal und rücksichtslos und ohne jegliche Scham begann sich ein wundervoller Frauenkörper rigoros auf mir zu bewegen. Ihr Venushügel war zum Glück etwas rundlicher und weicher gepolstert, aber dafür um so fordernder. Gnadenlos stieß sie mir ihren Venushügel gegen meine sicherlich platte Nase und sie rieb sich ohne Scham völlig entspannt und absolut brutal auf meiner kleinen platt gedrückten Nasenspitze und während ich mit meiner Zunge ganz sanft ihre prallen Schamlippen, die sich tief in meine Mundhöhle preßten, mit meiner Zunge zu erkunden versuchte, bewegte sie sich wie eine wilde Reiterin auf meinem malträtierten Gesicht und sagte ganz laut und in einem Ton, der keinerlei Widerspruch zuließ: 'Steck die Zunge tief in mich hinein, Du kleiner unnützer Dreckspatz und streng Dich gefälligst an, wenn schon mal eine Dame auf Dir sitzt. Jede vernünftige Frau mit Selbstbewußtsein träumt von so etwas und ich verlange daß Du kleiner Scheißer da unten endlich machst, was ich mir schon immer in meinen Träumen gewünscht habe. Also los, Du Faulenzer da unten, streng Dich einfach mal an' Ich streckte vorsichtig meine Zunge unter meiner fast wütenden Reiterin so weit wie möglich aus und ich spürte wie sich ihre Schenkel um meinen Kopf spannten und ich spürte nur, daß da eine endlose weiche Tiefe auf meine Zunge wartete, die nie aufzuhören schien. Ihr Druck auf meinen Mund und mein Gesicht verstärkte sich und ihre Schenkel klammerten sich um meinen Kopf und mein Gesicht und so weit und tief ich auch meine Zunge in sie hineinstrecken wollte, es wartete nur eine riesige und weiche endlose Leere auf mich. 'Beweg Deine faule Zunge endlich' hörte ich sie wie aus weiter Ferne scharf sagen und ich bemühte mich, meine Zunge so intensiv wie möglich in ihrer tiefen, warmen und weiten Höhle so heftig wie möglich zu bewegen. Meine Zunge war irgendwo ein verschwindender Teil in ihrem Bauch und meine Zunge wurde schon lahm, während ihre einzige Reaktion darin bestand, daß ihre Schenkel, den eisernen Griff um meinen Kopf und mein Gesicht verstärkten und ihre Bewegungen auf meinem Gesicht und vor allem im Nasenbereich um so heftiger wurden. Meine Zunge leckte und stieß, verwöhnte und betastete und irgendwann hatte ich ihren Rhythmus kapiert und meine Zunge arbeitete nur noch für sie und ich konnte nur noch an ihr Ziel auf mir denken und ich vergaß jedes eigene Gefühl, denn ihr Gewicht war unbarmherzig und ihre Bewegungen eindeutig.

Ich leckte mit meiner Zunge, so weit sie auch nur herausgestreckt werden konnte praktisch um mein Leben, um das bißchen Atemluft, das sie mir gewährte, wenn sie ihren Hintern vor Lust ein paar Zentimeter von meinem Mund erhob und ich konzentrierte mich und ich konzentrierte mich nur noch auf sie und das Ende dieses Dramas, das ich leidvoll mit schmerzendem Nacken, ihren Schenkeln auf meine Schultern und ihrem, heile Gestöhne über mir erleben mußte. Ich konzentrierte mich mit meiner Zunge auf ihre empfindlichsten Stellen, ich massierte tief und demütig die Oberfläche und die Tiefe ihrer Liebeshöhle und ich betete mit meiner Zunge eilig und dienstbeflissen die sensible Oberfläche ihrer immer breiterund praller werdenden Schamlippen. Als ich meine Zunge so unendlich tief in ihre Liebeshöhle gesteckt hatte, kam sie endlich unendlich lang und heftig in mein Gesicht und ich dachte zuerst daß sie wieder ihre Blase entleert, aber dieser Geschmack war völlig anders und schon anhand ihrer Bewegungen spürte ich, daß sie jetzt wohl zum Höhepunkt gekommen sein mußte. Aber Faulheit war da nicht angesagt, meine ermüdete und schon sehr schmerzende Zunge wurde weiter gefordert, tief in ihrer Höhle mußte ich intensiv meine Zunge zur Geltung bringen und meine Nase an der sie ihren massiven und gut gepolsterten Venushügel rieb, mußte sicher schon platt sein. Rücken und Nacken waren eine undefinierbare Masse ohne Gefühl und diese Frau auf mir hörte nicht auf. Sie holte aus meinem Gesicht und meiner Zunge rücksichtslos und egoistisch das Letzte heraus. Ich hatte in dieser beschissenen Lage gar keine andere Wahl als das Letzte von mir zu geben, wollte ich diesen gut geformten Arsch und diese verwöhnte Pussy und diesen gemeinen und gnadenlosen Venushügel endlich von mir bekommen. Nach einer unendlichen Ewigkeit und nach sehr deutlichem Stöhnen bewegte sich ihr Arsch endlich mitten in meinen aufgerissenen Mund. Meine Oberlippe und mein Oberkiefer auf dem sie wie eine Reiterin hin und her geritten war, mußten nur noch eine weiche Masse sein. Und die Erlösung kam endlich als sie mit einem geübten Griff ihre prallen und knackigen Pobacken mit den Händen leicht auseinanderzog und anstatt ihrer prall gefüllten Pussy und ihren Schamlippen, schon aufgrund ihres Gewichts tief ihre Rosette in meinen Mund drückte. Ich hatte damit ihr Arschloch tief in meinem Mund und ich begann schon aufgrund dieser äußerst unbequemen Situation und der langen Lektion zuvor, ganz sanft meine Zunge an ihre Rosette zu drücken. Meine Nase war jetzt mitten ihrem Genitalbereich, tief in ihrer Pussy verschwunden und weil sie zum Glück ihr After nur ganz sanft in meinen Mund drückte, konnte ich ein wenig Luft unter ihrem Hintern durch den Mund einatmen. Mein Nase steckte tief in ihrer klatschnassen Pussy und ihrer unendlichen Höhle und ich berührte zärtlich ihren Anusring. Kräftig und selbstbewußt streckte sich dieser kleine Muskel meiner Zunge entgegen und ich begann diesen Ring zärtlich zu umkreisen, worauf sie zu meiner Belohnung leicht ihren Po anhob, dabei genußvoll stöhnte und ich dafür als Gegenleistung einen tiefen Atemzug nehmen konnte. Die Ausläufer ihres Orgasmus verebbten allmählich, ihre Bewegungen wurden ruhiger und ich steckte mit viel Anstrengung ganz leicht und sanft meine Zunge in ihre Rosette, die mit ihrem starken Muskel meine weiche Zunge sofort wie in einem eisernen Verlies gefangen nahm. Sanft und genußvoll bewegte sich ihre Rosette in meinem offenen Mund und irgendwann schien sie befriedigt.

Nach einer Ewigkeit wurde ich erleichtert, denn sie stand ganz langsam und genußvoll von mir herab und zog mit einem ganz offenen Lächeln geradezu provokativ und demonstrativ vor meinem Gesicht ihr nach Parfum riechendes Spitzenhöschen und ihre glänzende Strumpfhose an. 'Das hat einfach gut getan' sagte sie knapp und ein Blick auf die Uhr sagte mir, daß sie sich ganze zwei Stunden auf mir Zeit gelassen hatte. Meinen Nacken und meine Schultern spürte ich nicht mehr und mein Gesicht mußte sich wie ein durchgesessenes Sitzkissen ansehen. Befriedigt und mit einem teuflischen Grinsen nahm meine Reiterin in der Ecke des Aufzugs Platz. Kalt lächelnd sagte sie dann: 'Jetzt hast Du Dir eine Belohnung verdient. Wir Frauen können eben manchmal sehr anstrengend sein, aber so ist nun einmal das Leben. Die eine genießen und die anderen müssen eben leiden.' Sie hielt mir eine neu geöffnete Flasche Champagner hin und ich trank mit einem riesigen Genuß, denn jetzt meldete sich der Durst in einer brutalen Weise. Ich trank fast die ganze Flasche aus und spürte dann auf einmal ein unendlich starkes Verlangen zum Pissen. Ich bog wieder mit viel Mühe den Bodenbelag um und ich pißte in das kleine Loch in die Tiefe und die süße Blondine sagte lachend: 'Jetzt entsorgt er unseren Blaseninhalt, den er vorher geschluckt hat. Ach wie praktisch so etwas sein kann. Zum Glück gibt es dafür Männer.' Und die ältere Dame, die soeben von mir abgestiegen war, lachte schallend über dien gelungenen Witz, während ich wie eine Kuh in die Tiefe pißte. Endlich war ich fertig und ermüdet nahm ich auf dem Boden Platz.
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  #2  
Old 07-11-2012, 7:15 AM
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Es war inzwischen auf Mitternacht zugegangen und schon nach einer kurzen Pause nahm die Blondine in der engen Kabine in der gewohnten Art und Weise auf meinem Nacken Platz, nachdem sie sich die ganze Zeit die Füße in den Bauch stehen mußte und schon ungeduldig auf einen Sitzplatz wartete. Ich saß auf dem Boden und lehnte mit meinem Rücken im Sitzen gegen die die Kabinenwand und mit meinen ausgestreckten Beinen konnte ich mich bequem an der gegenüberliegenden Wand abstützen. Nur mein Rücken und mein Nacken wurden durch das allmählich unverschämte Gewicht der Blondine schmerzhaft durchgebogen und ich mußte mich mühsam mit den Händen am Boden abstützen, um sie überhaupt vernünftig tragen zu können. Munter und fröhlich saß sie auf meinem Nacken und streckte genußvoll zur Entspannung ihre Bein von sich. Mein Nacken und mein Hals waren jetzt wirklich wund geworden durch die feuchten Strumpfhosen, was aber die Blondine nicht im geringsten zu kümmern schien. Statt dessen rieb sie sich unverschämt und mehr als deutlich auf meinem Nacken und sagte ganz bewundernd im Gespräch zu ihrer Kollegin: 'Schon bewundernswert, was so ein Mensch aushalten kann.

Und zum Glück hält der kleine da unten etwas aus, sonst hätten wir uns hier schon längst die Füße in den Bauch gestanden oder müßten uns auf den harten Boden setzen. Wenn ich es mir so überlege, ist es mindestens so angenehm wie auf einem Pferd zu reiten, wobei es zwischen meinen Beinen aber ganz schön warm wird.' So vergingen die nächsten Stunden und es änderte sich nur nach kurzen Pausen wer sich zur Abwechslung auf mich setzte. Dazwischen bekam ich dann die Reste der angetrunkenen Flaschen und etwas Knabberzeug als Stärkung. Fast teilnahmslos ließ ich alles nur noch über mich ergehen und irgendwie konnte sogar trotz der Last auf mir, so etwas Ähnliches tun wie schlafen. Natürlich sank ich dadurch mit einem Oberkörper immer tiefer nach unten und ein paar Mal war ich fast eingeschlafen und drohte nach vorne wie ein Taschenmesser zusammen zu klappen, worauf ich mit einem heftigen Stich in die Lendenseite sehr unsanft geweckt wurde. Meine Reiterinnen hielten mich mit ihren spitzen Absätzen wach und hatten keinerlei Hemmungen mir ihre Absätze in die Seite zu rammen. 'Keine falsche Müdigkeit oder willst Du daß ich am Ende noch auf meinen Hintern falle' herrschte mich die dunkelhaarige an. Die Zeit verrann zäh und kaum merkbar und zum Glück war ich vom Alkohol benebelt. Irgendwann zeigte meine Uhr daß es jetzt 6 Uhr morgens war und meine Hoffnung stieg in Richtung baldigen Endes.

Meinen Oberkörper spürte ich nicht mehr, ich funktionierte nur noch und Nacken und Hals waren in meinen Gefühlen eine undefinierbare Masse, die ich selbst nicht mehr näher lokalisieren konnte. Alles tat nur noch endlos weh und jeden Wechsel auf meinem Nacken erwartete ich mich allmählicher Panik, denn es dauerte regelmäßig einige Zeit bis die jeweilige Benutzerin bequem ihre Sitzposition auf mir gefunden hatte und dabei rieb sie sich zwangsläufig mit ihrem Gewicht mit ihren feuchtwarmen Strumpfhosen an meinem Nacken und Hals an der ohnehin schon wunden Haut. Hatten die Damen einmal ihre bequeme Sitzposition auf mir gefunden begann regelmäßig ein leichtes genußvolles Reiben, das aber auszuhalten war und sich erst steigerte, wenn die jeweilige Dame erregt wurde, was ich dann an den heftigeren Bewegungen spürte. Klar, ließen sie es sich auf mir gut gehen und klar hatten sie dabei spürbar und deutlich ihren sexuellen Genuß und sie dachten nicht einmal im Traum daran, ihre sexuelle Erregung auf mir zu verbergen. Es war für sie inzwischen vollkommen normal und natürlich und ich Idiot war wohl aus ihrer Sicht auch das ideale Opfer. Irgendwann gegen 08.00 Uhr nachdem sich die Damen über die letzten beiden Flaschen Champagner als Ersatz für den Frühstücks-Kaffee hergemacht hatten und die Reste der Delikatessen zum Frühstück knabberten, reckten und streckten sie sich in der engen Kabine und auch ich konnte mich endlich recken und strecken und mich von der Belastung dieser Nacht etwas erholen.

Fast ohne von mir Notiz zu nehmen und als ob ich gar nicht da wäre, unterhielten sich die beiden Damen. Mein schmerzender Rücken, mein wunder Hals und Nacken schien sie nicht einmal am Rande zu interessieren. ' Allmählich wird es Zeit, daß uns jetzt endlich jemand hier herausholt' sagte kauend die die Blondine wobei sie mich völlig mitleidslos ansah. 'Ansonsten bekommen wir dann echt ein Problem und unser kleiner Lakai wird uns dann wohl oder übel für Dinge zur Verfügung stehen müssen, an die ich jetzt eigentlich gar nicht denken will. Mit unseren kleinen Geschäften hat das ja ganz gut geklappt, aber irgendwann müssen wir beide wohl oder übel auch mal groß und das geht hier in diesem Scheiß-Aufzug noch weniger als mit unseren kleinen Geschäften. Ich fürchte, daß da auf unseren Kleinen noch etwas zukommen wird und wir auch diese Sachen von uns so über den kleinen da entsorgen müssen, wie mit unseren kleinen Geschäften' Sehr ernst und bestimmt schaute mich die hübsche dunkelhaarige Dame an und sagte: 'Es hilft in der Tat nichts und wir müssen den Dingen in die Augen sehen. Wir müssen auch unsere großen Geschäfte leider über Dich entsorgen.' Und mit einem diabolischen Grinsen fuhr sie fort: 'Immerhin hast Du ja genug Erfahrung sammeln können und das hat doch ganz hervorragend und hygienisch geklappt. Warum sollte das nicht auch mit unseren größeren Geschäften genauso problemlos und gut klappen?' Mir fiel das Herz in die Hosentasche und mein Gesichtsausdruck mußte pure Panik gezeigt haben und die Blondine lächelte mir direkt ins Gesicht und sagte: 'Es hilft einfach nichts zu jammern und es bleibt uns gar keine andere Wahl, als auch diese Sache wie die anderen heute Nacht so zu regeln oder sollen wir etwa hier mitten diesen Aufzug kacken? Stell Dir mal vor, was das für einen Gestank gibt unter dem wir alle drei leiden werden. Es ist doch da viel vernünftiger und gerechter nur einer leidet ein wenig und die anderen beiden profitieren davon. das ist doch nur logisch und nachdem Du schon mit unserer Pisse fertig geworden bist, wirst Du auch noch den Rest schlucken können.

Krank geworden bist Du ja bisher noch nicht und Du siehst auch nicht krank aus.' Die elegante dunkelhaarige Dame sagte nur: ' So sehe ich das genauso. Wir müssen einfach den Realitäten ins Auge sehen und Du mußt Dich da sozusagen für uns opfern so Leid es mir tut. Ich kann nur für alle hoffen, daß uns jetzt bald jemand hier herausholt' Ich war wie erstarrt was mir diese beiden hübschen Damen ohne sichtbare Regung oder Verlegenheit zumuten wollten und wie eiskalt und cool sie mich für ihre Bequemlichkeit eingeplant hatten. Nach einer Weile, in der ich mich verlegen streckte und reckte und meine müden und geschundenen Glieder wieder zu neuem Leben erweckte, sagte die dunkelhaarige Dame: 'Geh wieder nach unten, ich muß jetzt wieder einmal.' Ich schaute sie wohl in panischer Angst an, weshalb sie zu meiner Beruhigung sagte: 'Nein keine Angst, ich muß nur mal meine Blase entleeren. Du brauchst noch keine Angst zu haben. Noch ist es nicht so weit.' Mit einem hingebungsvollen und dankbaren Gefühl begab ich mich wieder nach unten und routiniert zog sie ihren engen kurzen Rock hoch, zog ihre Strumpfhose und ihr schwarzes knappes Spitzenhöschen herunter und nahm dann wieder vor meinem Gesicht mit ihrer haarigen Pussy Aufstellung. Direkt vor meinem Gesicht, nur wenige Zentimeter entfernt befand sich drohend und ehrfurchtgebietend ihr praller und behaarter Venushügel. Ich legte beruhigt und hingebungsvoll meinen Kopf in den Nacken und mit einem süffisanten Grinsen nahm sie mein Gesicht tief zwischen ihre Beine und setzte sich dann auf mein Gesicht. Willig machte ich den Mund auf und es wäre mir unter ihrem prallen Gewicht auch gar nichts anderes übrig geblieben und wie ich es kannte drückte sie ihre feuchte Pussy tief in meinen offenen Mund. Ihr praller Venushügel drückte dabei unangenehm auf meine Oberlippe und meinen Oberkiefer und meine Nase verschwand wieder tief zwischen dem vorderen Ansatz ihrer feuchten Schamlippen, sodaß meine Nasenlöcher zu waren.

Der übliche warme und scharfe Strahl schoß wieder in meinen Mund und während sie sich befriedigt hin und her bewegte, mußte ich mich wieder mit aller Macht darauf konzentrieren, alles so schnell wie möglich hinunter zu schlucken, da sie eine Ewigkeit brauchte, bis ihre Blase leer war. An den Geschmack hatte ich mich gewöhnt und ich glaubte ganz deutlich den Rotwein und sogar den Champagner herauszuschmecken, den sie getrunken hatte. Ansonsten war die Brühe etwas bitter und leicht salzig. Man konnte es durchaus trinken, wenn man nicht gerade daran dachte, was man trank. Mit betonter Langsamkeit ließ sie die letzten Tropfen in meinen Mund fallen bis sie sich endlich erhob und mit einem wohligen Lächeln ihr Höschen und ihre Strumpfhose wieder anzog. Unmittelbar darauf wurde ich von der hübschen Blondine bestiegen und die gleiche Prozedur begann. Nachdem endlich auch sie fertig war und ich genauso wie bei der dunkelhaarigen Dame noch artig ihre Pussy auslecken durfte, konnte ich mich endlich wieder über das Loch in der Kabine knien und meine Blase, die inzwischen zum Platzen gefüllt war, endlich entleeren. Ein tolles Gefühl, wenn endlich der Druck weg ist und ich konnte in einem gewissen Sinn sogar die beiden Damen verstehen. Was hätte es den genutzt, wenn wir alle drei einfach in den Aufzug gepinkelt hätten.

Der Gestank wäre unerträglich gewesen, nachdem die Luft ohnehin schon fast zum Schneiden dick war. Beide Damen trugen ihre Parfums auf und ein frischer angenehmer Duft verbreitete sich in der stickigen Kabine. Ungeniert und ohne Scham spritzten beide auch unter ihre Röcke und ihre Achselhöhlen. Ich mußte jetzt erst einmal etwas trinken und nahm einen tiefen Schluck aus einer der Champagner- Flaschen, wobei mir der Champagner sofort in den Kopf stieg. Zwischenzeitlich hatten sich die Damen sozusagen frisch gemacht und wieder den Notruf betätigt. Alles leider umsonst. Nichts rührte sich und es ging jetzt auf 09.00 Uhr zu und ich rechnete mir aus, daß wir jetzt bald 15 Stunden in diesem Aufzug gefangen waren. Es wurde ruhig und niemand redete, alle horchten nach draußen und schienen gleichzeitig angestrengt zu überlegen. Irgendwann wurden die Bewegungen der Blondine unruhiger und sie sagte mit Blick auf ihre teure Armbanduhr: 'Ich glaube es hilft jetzt alles nichts. Ich habe jetzt einen irren Druck auf dem Darm und bei allem Wohlwollen bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als Dich jetzt auch für diesen Zweck herzunehmen. Tut mir Leid Kleiner, aber es hilft alles nichts und ehe ich jetzt in mein Höschen mache, ziehe ich es vor dafür Deinen Mund zu benutzen.

Schon aus hygienischen Gründen. Da mußt Du jetzt einfach durch. Tut mir einfach leid, aber es geht nicht anders.' Ich setzte mich wie zuvor in mein Schicksal ergeben wieder auf den Boden und mit einem ganz beklemmenden Gefühl sah ich ihr zu wie sie direkt vor meinem Gesicht wieder Strumpfhose und Höschen auszog und sich dann gefühlvoll auf mein Gesicht setzte. Es war alles wie zuvor auch, nur wußte ich was jetzt auf mich zukommen würde und ich konnte mir nicht im Traum vorstellen, wie so etwas klappen sollte. Sie nahm wie zuvor auf meinem Gesicht Platz und steckte sich eine Zigarette an und sagte während sie sich in eine bequeme Sitzposition hin und her bewegte:' Also Kleiner jetzt streng Dich einfach richtig an und denk einfach nicht daran was Du gleich im Mund haben wirst' Während sie noch leicht auf meinem Gesicht hin und herrutschte kam ein dünner Strahl in meinen Mund und ich spürte, daß sie offenbar nur pissen mußte. Angestrengt verfolgte ich jede noch so kleine Bewegung auf mir und nachdem sie offenbar ihre Blase nochmals in mich entleert hatte, hatte ich dann plötzlich und tief ihr After in meinem weit aufgerissenen Mund. Sie war nur ein klein wenig weiter nach vorne in Richtung meiner Nase gerückt, die um so tiefer in ihre feuchte und klatschnasse Liebeshöhle gedrückt wurde, sodaß ich absolut keine Luft mehr bekam, während ich jetzt ihre zarte Rosette mit meiner Zunge deutlich spüren konnte. Mit einem deutlichen und langen Seufzer und tiefen Zügen aus ihrer Zigarette drückte sie ihre Rosette in mein aufgerissenes Maul. Zaghaft berührte ich mit meiner Zunge ihre pralle Rosette was sie mit einem deutlichen und lauten genußvollen Seufzer und einer sanften Bewegung ihres Beckens auf meinem Gesicht quittierte. 'Ja Du kannst ruhig mit Deiner Zunge etwas massieren. Das ist echt super, mach ruhig stärker und fester' sagte sie, während sich ihre prallen Schenkel um mein Gesicht spürbar entspannten.

Sie saß offenbar total entspannt auf mir und während ich fest mit meiner Zunge ihre prall gefüllte Rosette massierte, vergrößerte sich die Rosette plötzlich krampfartig und ich spürte wie sich gegen meine Zunge aus ihrer Rosette kommend etwas festes und unheimlich Riesiges drückte, das sofort meinen ganzen Mund - und Rachenraum auszufüllen begann. Geschmack konnte ich nicht empfinden, denn alles ging viel zu schnell. Ich spürte nur wieder die Wärme wie ich sie schon von der Pisse her kannte. 'Schluck endlich. Ich bin noch nicht fertig' Rief sie über mir und ich versuchte diese Masse zu schlucken, was mir aber nicht möglich war, weil sie zu fest war. Natürlich war mir klar, daß ich jetzt ihre Kackwurst im Mund hatte, aber ich hätte nie gedacht, daß das Zeug so fest sein kann. In seiner Festigkeit erinnerte es mich ein wenig an eine richtige Wurst, nur ein wenig weicher als ein Lyoner. Nur der Geschmack erinnerte weniger an einen Lyoner. Ich mußte mich unter ihrem Gewicht anstrengen, daß ich diese Masse wenigstens ein wenig kauen kann, damit ich sie überhaupt schlucken konnte. Sie schien das zu spüren und zu genießen, denn sie bewegte sich bei meinen hilflosen Kauversuchen genußvoll hin und her. Ich konnte, weil ich den Mund und meinen Unterkiefer unter ihrem Gewicht nur geringfügig und nur mit aller größter Mühe bewegen konnte, nur den größten Teil mit meinen Zähnen etwas zerkleinern, um es dann hinunter zu würgen. Kaum hatte ich den größten Teil hinuntergewürgt, drückte sich wie aus einer riesigen Tube wieder eine riesige Kackwurst in meinen Mund. Mittlerweile konnte ich den Geschmack wahrnehmen, der zwischen bitter und süßlich schwankte. Absolut nicht so ekelerregend wie es riecht. Eben eigenartig und die Masse war feucht und fest, sodaß ich sie allmählich am Gaumen zerdrücken konnte. Über mir hörte ich entspanntes Seufzen und Stöhnen und an ihrer Sitzhaltung spürte ich, daß sie sich jetzt mit vollem Genuß auf mir entspannte. 'Man riecht ja so gut wie gar nichts' hörte ich die dunkelhaarige Dame sagen. Worauf meine Benutzerin schallend lachend sagte: 'Das ist ja der Vorteil und Sinn der Sache' Und zu mir gewandt fragte sie scheinheilig: 'Hältst Du es noch aus? Siehst Du es ist gar nicht so schlimm, man kann sich schließlich an alles gewöhnen, wenn man den Dinge offen gegenübersteht.' Ihre pralle Rosette die sich riesig vergrößern konnte, drückte mir dann noch zwei oder drei Mal eine lange Wurst in den Mund bis ich sie endlich befriedigt auf mir sagen hörte: 'Endlich geschafft. Ein tolles Gefühl und das ganze ist sogar echt praktisch' Ich war dabei ihre Hinterlassenschaften mühsam mit meinen Zähnen zu verkleinern, während sich ihre Entspannung auf mir überdeutlich spüren ließ.

Sie war offenbar richtig befriedigt. Jetzt während ich die Reste kaute und schluckte, spürte ich auch deutlicher den starken Bittergeschmack, der aber mit einem eklig süßlichen Geschmack durchsetzt war und mich an faules Fleisch erinnerte. Irgendwann hatte ich diese Unmengen aus ihrem Darm hinuntergewürgt und als sie das spürte hob sie leicht ihren Hintern von meinem Gesicht und sagte zu mir mit einem hinreißenden Lächeln im Gesicht: 'Und ging doch alles gut. Oder war das jetzt so schlimm?' Und während sie sich wieder tief in meinen Mund setzte, sagte sie: 'Jetzt kannst Du mir auch noch mit Deiner Zunge den Po sauber lecken. Klopapier haben wir ja nicht und nachdem Du meinen ganzen Darminhalt geschluckt hast, wirst Du wohl auch diesen kleinen Dienst erbringen können. Also los streng Dich an und Du bist dann von mir erlöst' Artig und überhaupt darüber nachzudenken begann ich konzentriert und fest ihre Rosette mit der Zunge zu bearbeiten. 'Ruhig fester mit Zunge und steck ruhig die Zunge rein so tief es geht. Ich möchte schließlich einen sauberen Hintern' Je fester ich mit meiner Zuge ihr After bearbeitete um so mehr schien sie das zu erregen. Als ich endlich den kräftigen Muskelring ihres Polochs mit meiner Zunge überwunden hatte und meine Zunge endlich in ihr Poloch stecken konnte und ich dort fleißig die Innenseite ihrer Darmöffnung bearbeiten konnte, jauchzte sie vor Vergnügen auf und sagte lauf zu mir herunter: ' Das ist ja himmlisch, los streng Dich an und mach es mit Deiner Zunge so kräftig wie möglich' Und gleichzeitig setzte sie sich noch tiefer in meinen offenen Mund, damit ich meine Zunge noch tiefer in ihr Poloch stecken konnte. Meine Zunge wurde fast lahm, weil ihr Poring sehr kräftig war und meine Zunge alle Mühe hatte, gegen diesen kräftigen Muskel, der ihren Darm verschloß anzukommen. Der Muskel war unglaublich fest und ich mußte alle Mühe aufbringen um meine Zunge durch diesen starken Muskelring zu schieben. Noch schwieriger und anstrengender war es die Zunge die durch diesen starken Muskelring abgeschnürt wurde, mit ihrer Spitze in ihrem Darm so zu bewegen wie sie es immer wieder forderte. Offenbar tat ihr das ausnehmend gut, weil sie sich heftig und sehr fordernd auf mir bewegte und dabei lautstark ihrem Genuß Ausdruck verlieh. Endlich nach einer unendlich langen Zeit hob sie dann ganz langsam etwas ihren Po von meinem Gesicht, ließ sich von der dunkelhaarigen Dame ein Tempo-Taschentuch geben und wischte sich damit zwischen ihren feuchten Beinen und ihrem Po ab. Mit anerkennendem Blick schaute sie dann das Taschentuch, während sie noch auf meinem Gesicht saß an, und sagte: 'Tatsächlich absolut sauber. So will ich es einfach haben' Und erst dann stieg sie von mir ab. Mit prüfendem Blick auf meine Reaktionen zog sie sich lächelnd an und sagte dann: ' Jetzt hast Du Dir wirklich etwas zum Trinken verdient' Ich war immer noch am Kauen der Reste ihres Darminhalts und sie beobachtete mich dabei mit sichtlich vergnügter Neugier. Zwischen meinen Zähnen und Backen, sowie unter meiner Zunge war noch eine ganze Menge von Resten ihres Darminhalts.

In meiner Backentasche waren sogar noch einige Erbsen, die noch völlig ganz waren und Karottenstücke die den Weg durch ihren Magen und Darm ohne Schaden überstanden hatten und jetzt in meinem Mund gelandet waren. Genauso waren winzige Fleischfasern und kleine Stückchen deutlich zu spüren, die mit nur unvollkommen verdauten Teilen eines Salats vermischt waren und mir jetzt in den Zähnen hingen. Mit sichtlicher Neugier und mit einem gewissen Vergnügen schaute sie mir zu wie ich meinen Mund allmählich von den Resten ihres Darminhalts befreite und dann mit dem Champagner meinen Mund gründlich ausspülte um vor allen Dingen den Bittergeschmack loszuwerden. 'Ich hoffe es hat geschmeckt' sagte sie mit einem arroganten Lächeln und sie fuhr fort: 'Würde mich interessieren, wie das Zeug schmeckt. Also laß mal hören' Ich erzählte ihr meine Eindrücke und die dunkelhaarige Dame hörte äußerst aufmerksam und mit einem wohlwollenden Grinsen, während ich trank und erzählte. Fast beiläufig hielt mir die Blondine, dann eine Flasche sehr teuren Cognacs hin und sagte: 'Nimm einen großen Schluck , den hast Du Dir jetzt wirklich verdient und das Vergnügen das ich jetzt gerade hatte, ist mir diesen teuren Cognac wert, denn so perfekt und toll habe ich wirklich noch nie in meinem Leben geschissen. Ganz offen, ich könnte mich da absolut daran gewöhnen' Mein Magen war jetzt voll und ich trank den Cognac, spülte unter den Augen der beiden grinsenden Damen gründlich meinen Mund aus und hoffte, daß mein Magen nicht rebellieren würde. Ich hatte nur ein absolutes Völlegefühl, aber schlecht wurde mir nicht.

Ich durfte nur nicht daran denken, daß ich jetzt den Darminhalt dieser hübschen prallen Blondine, die mir mit ihren prallen Schenkeln und ihren knackigen Hüften Hintern gegenüber stand, in meinem Magen hatte. Tatsächlich man kann sich an alles gewöhnen.


Mit einem vielsagenden Lächeln bot mir die Blondine großzügig eine Zigarette an, während ich mit dem Cognac sichtbar und unter großem Interesse der beiden Damen meinen Mund von den verbliebenen kleinen Resten befreien wollte, die sich zwischen meinen Zähnen und meinem Oberkiefer angesammelt hatten. Der Cognac vertrieb den Geschmack und die Zigarette tat wirklich gut. Die dunkelhaarige Dame beobachtete mich mit interessierter und sehr gespannter Neugier und ich sah ihr an, daß sie unruhig wurde. Nervös drückte sie zum hundertsten Male den Notknopf, aber nichts rührte sich. Fast beiläufig fragte sie mich: ' Ist Dir davon überhaupt nicht schlecht geworden?' Worauf ich verlegen und ehrlich sagen mußte, daß ich nur einen Druck im Magen verspürte und ansonsten absolut kein Übelkeitsgefühl verspüre. Sie zündete sich nervös eine neue Zigarette an und nahm aus der anderen Flasche Cognac, die nur von den Damen benutzt wurde, einen tiefen Schluck und indem sie mich fest ansah, sagte sie bestimmt: 'Also es ist jetzt 11.00 Uhr durch und ich habe jetzt einen solchen Druck auf meinem Darm, daß Du wohl oder übel auch bei mir Dranglauben mußt. Also bringen wir es hinter uns. Es nützt schließlich alles nichts, wenn wir lange darüber diskutieren. Mein Darm verlangt einfach sein Recht' Gleichzeitig drückte sie mich fast sanft aber sehr bestimmt mit ihren wunderschönen Händen durch Druck auf meine beiden Schultern nach unten. Ehe ich unten meine Position richtig eingenommen hatte, tauchte drohend wie ein übermächtiger Fels direkt vor meiner Nase und meinem Gesicht ihr behaarter Venushügel auf. Wie ein mächtiger Fels, der mich gleich überrollen würde, stand sie breitbeinig eher über als vor mir. Ich schloß ganz einfach die Augen und spürte noch ihre wundervolle Hand auf meiner Stirn, mit welcher sie meinen Kopf nach hinten drückte und kurz darauf bestieg sie mein Gesicht wie eine Reiterin mit weit gespreizten Schenkeln.

Mit ihrem Schambein und ihrer Klitoris nahm sie suchend auf meinem Gesicht langsam Platz, indem sie ihre Klitoris auf meine Nasenspitze drückte und sich dann sanft und weich in meinen Gesicht setzte. Es dauerte eine Zeit bis sie richtig saß, da sie mit ihren Schamlippen über meine Nase ritt und meine Nase dazu diente, ihre prall gefüllten und heiß feuchten Schamlippen zu öffnen, sodaß ich mit meiner Nase regelrecht ihre Schamlippen durchpflügte. Auf meinem Kinn mußten wohl ihr After und ihre Rosette aufliegen und aufdrücken. Meine Nase verschwand tief zwischen ihren Schamlippen wenn sie sich nach vorne bewegte und sie schien dieses Gefühl wie auch zuvor in der Nacht sehr intensiv zu genießen. Mit ihrer Klitoris nahm sie Maß an meiner Nase und drückte dann wie ein Adler beim Fang seiner Beute steil nach unten, indem sie mir ihr Schambein über die Nase und Oberkiefer tief in den Mund drückte, wobei sie sich leicht nach vorne erhob bis sie richtig tief in meinem offenen Mund saß. Ich wußte schon inzwischen was sie wollte und massierte kräftig mit meiner Zungenspitze ihre Klitoris und kurz darauf schoß ein kräftiger Strahl über meine Zunge, der sofort meinen ganzen Mund füllte. Ich hatte Mühe sofort alles zu schlucken, denn dieser Strahl schien nicht aufzuhören und so schluckte ich fast verzweifelt wie ein Ertrinkender bis der Strahl endlich schwächer wurde und schließlich versiegte. Genußvoll bewegte sie sich auf meinem Gesicht hin und her und schob dann bestimmt und fest Ihre Klitoris über meine Nase nach vorne, sodaß meine Nase tief zwischen ihren Schamlippen und vermutlich sogar am Anfang ihrer Vagina zu liegen kommen mußte. Gleichzeitig drückte sich ihr After durch das verlagerte Gewicht tief in meinen offenen Mund. Ich konnte durch die auf mir thronenden breit geöffneten Schenkel von unten ihr Gesicht sehen und sie beobachten wie sie sich eine neue Zigarette ansteckte und dann zu mir herunter in die Augen blickte und sagte: 'Also, dann mal los, bringen wir es hinter uns' Ich massierte mit meiner Zunge ihr kräftiges After, das mir etwas größer und ausladender vorkam als das After der Blondine, aber der Muskelring war genauso fest und kräftig.

Auf meine kräftigen Zungenbewegungen und die Massage ihres After-Rings reagierte sie sichtlich und spürbar mit tiefem Genuß, denn sie bewegte sich bei jeder festen Berührung meiner Zunge deutlich nach unten und immer wenn ich mit meiner Zunge den kräftigen Schließmuskel durchdringen wollte, reagierte sie damit, daß sie sich noch fester und tiefer in meinen Mund hineinzusetzen versuchte, als ob ihr After meine Zunge in sich aufsaugen wollte. Es machte ihr sichtlich und spürbar Vergnügen. Ich leckte fest und eifrig an ihrem Poloch und erwartete bei der kleinsten Bewegung von ihr oder ihrem Hintern auf meinem Gesicht auf die 'Bescherung'. Während sie auf mir völlig entspannt und konzentriert saß und nur noch kleine Sitzkorrekturen auf mir vornahm, erwartete ich mit einer Mischung aus Panik und Erwartung, daß alles bald vorbei sein würde. Plötzlich spannte sie sich kaum merklich an und aus ihrem Schließmuskel kam eine Kackwurst, die meine Zunge zur Seite schob und nicht enden wollte. Mein Mund war sofort von der Masse gefüllt, da ihre Kackwurst zwar fest, aber trotzdem cremiger war, als diejenige der Blondine. Auf meiner Zunge die von der cremigen Masse umgeben war, schmeckte ich sofort einen deutlichen salzigen Bittergeschmack und ebenso einen noch deutlicheren Fäulnisgeschmack, der aber stärker zum Vorschein kam, als bei der Blondine. Diesen Geschmack nahm ich wohl deshalb so deutlich wahr, weil die Masse der dunkelhaarigen Dame cremiger und weicher war, als diejenige von der Blondine. Ich brauchte nicht viel zu kauen, sondern würgte mit Todesverachtung die Masse hinunter, zumal ihr Darm alles herzugeben hatte was es herzugeben gab. Mein Mund war randvoll und bis zum Platzen gefüllt obwohl ich schluckte was ich schlucken konnte. Nachdem meine Nase tief zwischen ihren Schamlippen eingegraben war und ich keine Luft bekam, war ich auf die Atmung durch den Mund angewiesen und der war voll und zudem saß eine elegante Dame mit ihrem Hintern auf meinem Mund.

Sie schien das alles nicht sonderlich zu interessieren, denn ich konnte an ihrem Gesicht sehen wie sie genußvoll ihren Stuhlgang zelebrierte und dieses Gefühl intensiv erlebte. Mit aller Kraft und um nicht zu ersticken, schluckte ich wie ein Ertrinkender alles was ihr Darm hergab und meine Hoffnung richtete sich nur noch darauf, daß ihr Darm und ihr Poloch endlich zufrieden sein würden und mich von dieser Qual erlösen würden. Meine Nasenlöcher saugten ihre Schamlippen an, aber ich bekam keinerlei Luft und endlich schien ihr Darm zufrieden zu sein und sie hob mit einem langen und genußvollen Seufzer kurz ihre Pobacken und lockerte den Druck ihres Afters in meinen Mund, sodaß ich trotz meinem halbvollen Mund wenigstens einen oder zwei tiefe Atemzüge durch den Mund nehmen konnte. Offenbar schien sie mein Schicksal unter ihr nicht im geringsten zu kümmern und sie schien auch nicht im geringsten daran zu denken, wie ich mich wohl in dieser Lage fühlen mußte und welche Probleme ich unter ihr gerade hatte. Denn sie setzte sich sofort mit spürbarem Genuß wieder tief mit ihrem After in meinen Mund und gab mir den Rest aus ihrem Darm. Ich kaute, soweit ich kauen konnte und verschluckte was in meinem Mund war und würgte alles hinunter bis sie zu meiner Erleichterung noch etwas weiter nach vorne auf meine Nase saß und dadurch ihr Poloch nicht mehr so tief in meinen Mund drückte und ich zwischen Kauen und Schlucken hin und wieder mit dem Mund an ihrem Poloch etwas Luft bekommen konnte.

Dafür drückte ihr Schambein jetzt unverschämt gemein auf meine Nase und meine Oberlippe und meinen Oberkiefer. Sie schien diese Position ausnehmend zu genießen und konnte sich wohl nicht einmal im Traum vorstellen wie ich mich unter ihr in dieser Lage fühlen mußte. Ihrem Gesichtsausdruck nach, den ich von unten erkennen konnte, war sie jetzt zufrieden und ausgesprochen entspannt. Zu mir schaute sie hin und wieder mitleidslos lächelnd herunter in die Augen, während ich dabei war ihre Masse aus dem Darm zu schlucken. Nach einer Ewigkeit hatte ich die Masse geschluckt und immer wieder überfielen mich heftige Würgekrämpfe, denn der Geschmack war schon sehr bitter und faulig. Ich wollte mir gar nicht erst vorstellen was sie wohl gegessen haben mußte. Nachdem sie wohl gespürt hatte, daß ich alles geschluckt haben mußte, hob sie leicht ihren Po von meinem Gesicht und sagte dann: 'Und jetzt noch alles schön sauber machen' Ich leckte ihr Poloch mit letzter Kraft intensiv und wie im Traum sauber bis ich endlich erlöst wurde. Ein wundervolles Gefühl als sich endlich ihr Po von meinem Gesicht erhob und meine Nase aus dem tiefen und feuchten Gefängnis ihrer Schamlippen befreit war und ich endlich wieder durch die Nase atmen konnte. Mit einem herablassenden Lächeln stand sie breitbeinig vor mir über meinem Gesicht und wischte sich mit einem Tempo-Taschentuch provozierend zwischen den Beinen und ihrem Poloch herum. Befriedigt schaute sie auf das benutzte Tempo und sagte: 'Tatsächlich picobello sauber, so soll es sein und so mag ich es' Während sie zur Blondine in der Ecke hinüberlachte warf sie das Tempo in eine der Tüten mit Müll und zog sich dann mit ausgedehnter Langsamkeit wieder an.

Genußvoll strich sie sich dann über ihre wundervollen kräftigen Pobacken, Hüften und ihren Bauch. Ich war am Boden zerstört. Der Geschmack war noch in meinem Mund und ekelte mich so stark, daß ich nur bei dem Gedanken an diesen Geschmack fast Kotzen mußte. Aus ihrem Darm war zwar ebenfalls eine Kackwurst herausgekommen, aber ihre war viel weicher, feuchter und einfach cremiger, während die Kackwurst der Blondine deutlich fester und trockener war. Jetzt spürte ich daß mein Magen zu rebellieren begann. Zum einen kam es mir vor, als ob sie mir eine Unmenge in den Mund gekackt hätte und zum anderen mußte ich wegen der breiigen Konsistenz laufend aufstoßen, wodurch mir dieser ekelhafte Geschmack immer wieder in Mund und Nase stieg und ich würgen mußte. Mit einem eiskalten und absolut selbstsicheren Lächeln sagte die dunkelhaarige Dame dann: ' Also jetzt trink erst einmal, ehe Du uns hier am Ende noch den Aufzug vollkotzt und die ganze Aktion umsonst war' und hielt mir meine Cognac-Flasche hin. Ich trank einen riesigen Schluck um meinen Magen zu beruhigen und tatsächlich mein Kotzgefühl verbesserte sich. Gleichzeitig spülte ich meinen Mund immer wieder gründlich mit dem Cognac, denn ihre Darm-Masse klebte teilweise wie Kaugummi an meinen Zähnen und unter meiner Oberlippe. Ich war jetzt fertig und zwar vom Darminhalt der beiden Damen, die sich schon wieder angeregt unterhielten, als auch vom Cognac. 'War doch gar nicht schlecht ' sagte die Blondine zur Dunkelhaarigen. 'Nein absolut nicht. Wenigstens fühle ich mich jetzt richtig gut und erleichtert und ich hatte mir das eigentlich schlimmer vorgestellt. Im Prinzip sogar echt praktisch und angenehm, wenn ich daran denke was man als Frau dabei noch für schöne Gefühle haben kann.

Man kann das Angenehme mit dem Nützlichen und Notwendigen verbinden. Also ich fand es echt toll, wenn ich mir das so überlege. Wann hat man schon auf der Toilette so einen tollen Orgasmus ,ohne daß man sich anstrengen muß. Eigentlich richtig süß, wenn ich mir das so überlege. Man müßte das einfach öfter machen können und sich dieses Vergnügen gönnen' lächelte sie mich an, als sie das sagte. Die Blondine lachte laut auf und sagte: 'Ich hätte da absolut nichts dagegen, wenn wir diesen Service bei uns oben in der Chefetage jeden Tag hätten. Man müßte da nur noch ein paar Leute finden, die man dafür hernehmen kann. Ich bin überzeugt, daß die ganzen Damen bei uns in der Abteilung so eine Gelegenheit jeden Tag ausnutzen würden und man dann eben nur genügend Ersatzleute haben müßte, die man benutzen kann, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß ein einziger für alle Damen in unserer Abteilung jeden Tag ausreichen würde' Grinsend antworte die Dunkelhaarige: 'Das wäre echt eine gute Idee. Ich als Chefsekretärin und Du als meine Assistentin bekommen jede einen nur für sich und für die übrigen 4 Damen und unsere beiden jungen Azubis würden zwei reichen, die sie sich dann eben teilen müßten. Das wäre mal eine tolle Prämie des Arbeitgebers. Man müßte das glatt einmal vorschlagen. Ich stelle mir jetzt schon vor, wie die Weiber jeden Morgen auf die Toiletten rennen würden, um sich dieses Vergnügen zu gönnen' und dabei lachte sie laut. Die Blondine antwortete lachend:' Ich glaube, die würden mehr Zeit auf der Toilette zubringen als an ihrem Arbeitsplatz und das könnte ich sogar sehr gut verstehen. Aber Spaß beiseite, schlecht war das wirklich nicht und unser kleiner Lakai lebt auch noch' Ich war jetzt wirklich fertig, denn mein Magen war voll und es rumorte, trotz der halben Flasche Cognac, die ich getrunken hatte und offenbar sahen auch die beiden Damen, die sichtlich zufrieden und wieder voller Selbstbewußtsein waren, endlich ein, daß ich jetzt nur noch Ruhe brauchte. Während sie sich plappernd über alles möglich unterhielten und die letzte Flasche Champagner köpften, hing ich wie ein angezählter Boxer am Boden. Sie lehnten seitlich gegen die die Kabinenwand und ich konnte ihre knackigen Schenkel und Hintern unter ihren engen kurzen Röcken sehen und ich war schlichtweg ein Gebrauchsgegenstand in der Ecke, der sich gerade erholen durfte. Keinerlei Mitleid, keinerlei Mitgefühl, höchstens herablassende Distanz drückten diese beiden hübschen Damen aus und wie sie über das dachten was sie mit mir angestellt hatten, wußte ich jetzt.

Bei jedem Schluck, den sie ohne nachzudenken tranken, überlegte ich mir schon wieder, daß ich diese Flüssigkeit in ein paar Stunden wieder schlucken muß, wenn uns nicht endlich jemand herausholt. Endlich wurden wir erlöst, nachdem der Hausmeister die Störung bemerkt hatte und schwankend vom Cognac fuhr ich mit dem Bus nach Hause. Im Bus mußte ich bei jeder Frau und jedem Mädchen mit einem knackigen Po sofort wieder an meine Erlebnisse denken und ich nahm mir vor, zu Hause den Finger tief in den Hals zu stecken. Ich konnte mich aber trotz aller Mühen nicht übergeben, weil mein Magen den Darminhalt der Damen schon so weit verdaut hatte, daß er ihn nicht mehr hergeben wollte. Müde und abgeschlafft trank ich dann noch eine halbe Flasche Cognac bei mir zu Hause und schlief dann mit Alpträumen ein. Immer wieder sah ich einen Frauen- oder Mädchen -Hintern über meinem Gesicht auftauchen, sah die Rosette über meinem Gesicht und das lächelnde Gesicht und wachte dann schweißgebadet mit einem ekligen Geschmack im Mund wieder auf. Am nächsten Arbeitstag sah ich die beiden Damen durch den Eingang hereinkommen, beide wie immer traumhaft gestylt, elegante, enge und gut sitzende Kostüme mit kurzen Röcken und eleganten Pumps, und sie kamen auf mich mit einem distanzierten und herablassenden Lächeln zu und jede übergab mir eine große Tafel Schokolade und beide grinsten vielsagend und entfernten sich laut lachend mit eleganten Schritten in Richtung Aufzug zur obersten Etage. Ich schaute die beiden großen Tafeln Schokolade, sah den wiegenden knackigen Damenpoos und ihren prallen Schenkeln nach und mußte beim Anblick auf die Tafeln Schokolade heftig würgen und warf sie daher sofort zur Verwunderung des Pförtners in den Papierkorb, der sie kopfschüttelnd wieder aus dem Papierkorb fischte.

ENDE
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  #3  
Old 06-02-2013, 7:00 AM
Frederik Frederik is offline
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Danke für das Einstellen dieser Geschichte.
Ganz schön hart kommt mir das ganze vor, wenn ich mir das alles vorstelle.
Aber im Prinzip auch wieder so konsequent wie die meisten Frauen nun einmal sind.
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