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Old 10-02-2012, 8:51 AM
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Die Gräfin (Netzfund)

Netzfund
Autor: unbekannt



Drei Tage war es nun her, daß ich meine zweite Lektion von der Gräfin erhalten hatte.In dieser Zeit gab es wohl keine 5Minuten am Stück, in denen ich nicht an das erlebte denken mußte. Auf der einen Seite fühlte ich mich am Ziel meiner Träume, endlich rigoros und wirklich konsequent rangenommen und abgefüllt zu werden. Aber da waren auch immer wieder die Gedanken: Wie soll es weitergehen? Sollte ich wirklich meine Existenz nur noch als Damenklo fristen? Sicher kennen viele von Euch den Wunsch nach einem Dasein als Toilettensklave, aber wenn es dann zur Realität wird, ist es doch bitter, erniedrigend und doch unfaßbar geil. Ich bewegte mich also vollständig zerrissen und schizophren durch meinen Alltag.Ich hatte es nicht gewagt, in den vergangenen Tagen, mich bei der Gräfin zu melden.Hatte genug damit zu tun die beiden Sessions zu verarbeiten. Alles lief wieder und wieder vor meinem geistigen Auge ab.Ich war immer sofort erregt, wenn ich daran dachte was mir widerfahren war.Die Erkenntnis zum Scheissefresser degradiert zu sein tat mir einerseits weh, doch wusste ich, es gibt keinen Weg zurück.Die Gräfin hatte mich binnen 24 Stunden dazu gebracht soviel Kaviar zu schlucken, wie ich bisher als Jahresdosis in den diversen Studios bekommen hatte.Was mich erschreckte war die Gier auf mehr. Jeden Abend hatte ich überlegt, die Gräfin zu kontaktieren mich zu bedanken um mehr zu bitten... Doch dann bremste mich das letzte bischen " normale Existenz", laß es sein, es ist nicht gut, nicht normal, etc.Die meisten kennen sicher derartige Situationen. Sonst gäbe es bei den Dominas sicher nicht eine so große Anzahl von verabredeten KV-Sessions, die nicht stattfinden.

Was mir nicht in den Kopf wollte war der Umstand, die Gräfin noch nie in vollem Antlitz gesehen zu haben. Und dennoch war ich Ihr schon irgendwie hörig, verfallen, wie auch immer Ihr DAS nennen wollt.Natürlich stellte ich mir immer wieder die Frage: Warum darf ich Sie nicht sehen. Ist Sie häßlich, gar irgendwie entstellt, vielleicht prominent oder kenne ich sie wohlmöglich?Die Gedanken brachten mich nicht weiter...Kurz vor Mitternacht, ich war schon im Bett, noch ein bischen Fernsehen, da klingelte das Handy. Keine Kennung. Schlagartiges Herzrasen.Ja bitte ? Du bist in 30 Minuten am XXX Platz, ich melde mich dann noch mal. KlickOh nein, dachte ich, was denn jetzt? Öffentlichkeit war überhaupt nicht mein Ding. Stellte mir die Umgebung des Zielortes vor. Angrenzender Park, wahrscheinlich nicht viele Leute, kaum Lokalitäten, aber doch sehr zental. Plötzlich merkte ich, wie ich schon dabei war mich anzuziehen.Das sprach schon etwas für die fortschreitende Selbstaufgabe die mich gepackt hatte.Ratio war einfach chancenlos kaltgestellt.Es war nicht soweit bis zum Zielort, so erreichte ich ihn überpünktlich, aber mehr als nervös.Schaute mich um, wie erwartet kaum einer auf der Strasse.Was erwartet mich jetzt, soll ich rebellieren? Ruhig, noch ist nichts passiert.Dieser Kontrollverlust, so geil wie er sein kann, so unbehaglich kann er sich ebenfalls anfühlen.Ring... ... Bist Du schon da? Ja, Gräfin. Siehst Du die City-Toilette auf der anderen Seite? Ja. Geh hinüber und klopfe 3 mal KlickMeine Hände waren kalt und nass, der Schweiss ran mir unangenehm unter den Achseln.Was denn nun, stinkende, öffentliche Toilette, nee Danke.Tock, Tock, TockSchließe die Augen, vernahm ich Ihre Stimme. Ein Surren, die Tür öffnete sich.Die Gräfin führte mich ein paar Meter und sagte nur: Ausziehen.Das erste was ich vernahm, war der frische Duft der Örtlichkeit, gar nicht wie erwartet. War auch noch nie in so einem modernen neuen City-Klo.Hinterm Rücken hörte ich die Herrin agieren. Hörte sich an, wie Münzeinwurf in Automaten. Trödel nicht!!! riss sie mich aus den Gedanken.Ich stand nackend mit em Gesicht zur Wand, als sie hinter mich trat und mir ins Ohr säuselte: Hast Du mich vermisst? Sehr sogar, meine Herrin Hat mein Klo an sich herumgespielt ohne mich? Ja Gräfin, ich mußte einfach, als ich an Euch und das Erlebte dachte. Damit wirst Du aufhören, aber dazukommen wir später.

Sie streichelte meinen Körper und ich spürte schon die OP-Handschuhe die sie übergezogen hatte. Dann sagte Sie riech mal und hielt mir einen Finger vor die Nase. Ein herber, bekannter Geruch. Ich zog leicht weg, da bohrte sich der Finger schon in meine Nase und ich hatte den Scheißgeruch richtig intensiv.Mirt der anderen Hand hatte sie meinen Schwanz schon auf Vordermann gebracht, dann band sie mich ordentlich ab und ich bekam ein Gummi über. Fehlt nur noch die Maske, dachte ich, aber es kam nichts. -Ich habe die nächsten 5 Tage keine Zeit für Dich. Aber damit Du schön an mich denkst, will ich Dich nochmal daran erinnern, was Du jetzt bist.Mein KLO. Mein lebendes KLO, das zur Verfügung steht, wann und wo immer ich es brauche. - Ich kann mir vorstellen, was Dir alles durch den Kopf gegangen ist, wie noch etwas aufbegehrt gegen Deine Bestimmung.Aber Du solltest aufhören Dich zu wehren, denn ich werde Dich nicht mehr rauslassen aus Deiner Rolle. Jetzt hielt sie mir das Poppers vor die Nase.Diese Göttin, Ihre Worte taten mir so gut. Ich fühlte mich irgendwie \"Seelenverwandt\". Als würde sie genau wissen was ich denke und fühle.Schon fast erschreckend, Ihr wißt schon was ich meine.Du möchtest doch sicher nicht eingesaut wie einn Schwein nach Hause gehen, also streng Dich an, sonst creme ich Dich ein und schicke Dich nach Hause. Herrin, ich werde alles nehmen und Euch zeigen, daß ich Euer Wohlwollen verdiene.Man,man, warum muß ich immer so auftragen, dieses Poppers... macht mich einfach dummgeil. Aber die Gräfin wußte das natürlich und nutzte dies perfekt für Ihre Belange. Du darfst Dich nun umdrehen Sollte ich sie endlich sehen dürfen? Natürlich nicht.Sie hatte heute eine Maske übergezogen. Sie lächelte, irgendwie schienen mir diese Augen vertraut. Aber bevor ich weiter nachdenken konnte, wie sie mich an mich auf den Rücken zu legen. Handschellen klickten, die sie um ein Rohr gelegt hatte.Sie trug wieder Stiefel und eine graue Strumpfhose, deren Schritt sie schon geöffnet hatte, keinen Slip drunter.Sie sah wundervoll aus, ich sog diesen Anblick in mich auf. Sie entledigte sich noch der weißen Bluse, die sie anhatte und eröffnete mir den Blick auf ihre Brüste. C-Körbchen sehr wohlgeformt, hübsche Brustwarzen und ein Piercing durch einen Nippel.Ich sah mich auch etwas um und war überrascht über größe und Reinheit dieser Örtlichkeit, sauber, fast steril in gleißendem Neonlicht, fast klinisch.( Ich bin nicht von der Wall AG Du wirst mir zweimal Deinen Saft geben und nur wenn ich es sage. Ja, ich will Euch dienen und gehorchen Höre auf zu schleimen, Klofresse. Sei Dir sicher Du wirst schon nach unseren nächsten Treffen anders denken. Aber ich lasse Dich nicht davonkommen, versprochen. Sie hielt mir poppersgetränkte Watte vor die Nase und beobachtete mich intensiv. Als ich nicht mehr wollte, forderte sie wieder: Komm, weiter, laß es geschehen.

Der Rush überkam mich sehr intensiv und mein Schwanz drohte schon zu bersten.Sie spielte mit einer Hand an Ihrem hintern und hielt mir dann zwei verschmierte Finger vor den Mund. Ich schnappte regelrecht nach ihnen und lutschte gierig daran. Ich sah die Genugtuung in ihren Augen.Sie stellte sich über mich, fixierte mit Ihren Füssen meinen Kopf und ließ sich herab. Meine Nase nahm den betörenden intensiven Duft ihrer Weiblichkeit auf. Ich hätte sofort spritzen können...Aber die Gräfin spürte meine hohe Erregung und faste meinen Schwanz nicht an.Meine Nase versank in ihrem Schoß und ich konnte ihre Rosette platzierte sich. Brav öffnete ich den Mund und schon füllte mich ihre breiige Scheiße aus. Sie schaute mich fordernd an und ich schluckte es gierig. Mund auf, jetzt wird nachgespült.

Dann lief der heisse Strahl schon in mich, sie dosierte perfekt, es gab kein Verschlucken, kein Vorbeilaufen, ich blieb total trocken und sauber. Leck mich jetzt richtig sauber. Nichts lieber als das. Soviel Eifer und Mühe hatte ich mir lange nicht beim Lecken gegeben. Ich konnte an ihren Seufzern hören, daß ich meinen Job gut machte. Sie presste ihren Unterleib immer stärker auf meinen gierigen Mund. Ich wollte sie ebenso beglücken wie sie es für mich tat. Verbunden mit einem tiefen, nicht lauten Stöhnen, kam sie auf meinem Gesicht und ich schmeckte ihren Orgasmus bis zum letzten Tropfen.Ohne ihre Position auf mir zu ändern ,ergriff sie mein pochendes Glied.Rutschte nur ein wenig weiter hoch, das Arschloch wieder auf mein Maul.Die popperswatte wieder vor die Nase und noch dabei füllte sie mein Maul und nur etwas fester um den Schwanz.

Ich kam sofort. Sie ließ sofort den Schwanz los, aber es lief weiter und es zuckte nur so heraus.Komischer Weise erschlaffte mein Ding gar nicht.Die Gräfin öffnete die Reisverschlüsse ihrer Stiefel und stellte die feuchten und heissen Füsse in mein Gesicht. Lautstark sog ich Ihren Duft ein.-Du kleines, schmutziges Kriechtier, saug es tief ein, geil dich richtig auf und dann wirst Du mich anbetteln, dir noch etwas Scheisse zu geben. Der Duft der Nylons machte mich megageil. Ich konnte sehen, wie sie es genoß mich hilflos, geile Kreatur, in so kurzer Zeit zu einem willigen Schlucksklaven gemacht zu haben, der willig ihren Kommandos gehorchte. Herrin ich bitte Euch, gebt mir noch mehr von Eurem Kaviar Wortlos drehte sie sich auf mir um und sie nahm mir mit ihrem Hintern die Luft. Dabei streifte sie mir ein neues Gummi über. Sie saß immer noch ganz fest auf meinem Gesicht, mein Kopf von ihren Nylonfüssen fixiert.Das ganze machte mich schon wieder rattenscharf obwohl ich erst vor fünf Minuten gespritzt hatte. Das habe ich glaube ich zuletzt mit 15 so gehabt.Sie ließ mich ein paar Atenzüge tun, schaute mich kurz an und sagte: Du weißt was ich jetzt erwarte, wenn Du versagst, gehst Du als Scheißkopf hier weg. Nochmal nahm sie mir den Atem und bearbeitete meinen Schwanz und die Eier. Ich drückte mehr als willig meinen mund zu ihrer Rosette und ließ die Zunge hineingleiten. ich saugte ungeduldig und sie presste.

Die Rosette wölbte sich in meinem Maul auf und der heisse Kaviar schob sich unaufhaltsam voran. Sie wartete kurz doch ich schluckte rasant. Behalte es jetzt im Mund, bist Du spritzt!!! Da kam schon die nächste Fuhre, nochmal fast ganz voll der Mund.Sie merkte wie mein Saft hochstieg und ließ ab. Nicht Schlucken, jetzt kaue es. Ich will Dich richtig Schmatzen hören. Jetzt griff sie energisch den Schwanz und wichste mich schnell und fest.Es war himmlisch so abgemolken zu werden. Ich hatte keine Chance nicht kommen zu müssen( wer will das?).Wieder fühlte ich mich völlig erschöpft. und verändert.Letzte Woche ging noch gar nichts ohne Zwang.Und jetzt bettelte ich in einer öffentlichen Toilette darum noch mehr Scheisse fressen zu dürfen.Was hatte diese Frau nur mit mir angestellt. Sie vermochte es perfekt, mein Innerstes nach Aussen zu kehren oder einfach das zur Explosion zu bringen, was schon lange in mir schlummerte.Sie gab mir ein Handtuch aus Ihrer Reisetasche und wies mich an mich zu reinigen.Ich sah im Spiegel wie sie mich beobachtete mit einem sich langsam verhärtenden Augenausdruck. Komm hierher Sie holte etwas aus ihrer Reisetasche. Augen zu Sie fasste mir irgendwie an den Schwanz, konnte mir nicht ganz erklären was sie macht, bis ich ein Klicken hörte.

Ein Keuschheitsgürtel. Damit Du geiles Schwein aufhörst zu wichsen und in Topform bist zum nächsten Date. Wir werden uns in 6Tagen wiedersehen. Ich erwarte, daß Du am nächsten Tag frei hast, mir egal wie Du das einrichtest, verstanden? Ja, werte Herrin, ich werde das arrangieren.Sie zog sich die Strumpfhose aus und hielt sie mir vor die Nase.Mein Schwanz wollte reagieren aber schnell stellte sich ein unangenehmesGefühl ein. Sie sah es und lachte. Du wirst einen Tag vorher aufhören zu Essen, ich will dich ausgehungert und mit vollem Sack. Den was dir dann bevorsteht, wirst Du nicht vergessen, glaube mir, ich mach dich zum Kloschwein, wie Du Dir es nicht ausmalen kannst...Du machst mir zu schnelle Fortschritte, Du geiles Miststück und ich werde deine Grenzen austesten und überschreiten. Dich krieg ich noch richtig klein, grinste sie diabolisch .Fahr nach Hause und bereite dich innerlich darauf vor, das es nächstes mal nicht so geil sein wird....Fortsetzung folgt?!Teil 4Ich konnte in dieser Nacht keinen Schlaf finden. Völlig aufgekratzt lag ich im Bett und kam nicht zur Ruhe.Was hatte die Gräfin alles mit mir angestellt. Mich in eine öffentliche Toilette bestellt um mit meiner Abrichtung zum willenlosen Scheissefresser fortzufahren, abgefüllt und abgegeilt, dann mit einem Keuschheitsgürtel versehen und nach Hause geschickt. Wieder hatte ich sie nicht sehen dürfen, immerhin diesmal die Augen die so ausdrucksstark in meine Seele zu sehen schienen. Ich stellte mir auch immer wieder vor, wie sie wohl wirklich aussah.

Irgendwie kamen mir die Augen ja auch bekannt vor, aber ich kam einfach nicht darauf woher.Eigentlich war es mir auch egal, weil Sie meine Göttin geworden war und dabei war mir auch meinen letzten Willen zu brechen, mich gefügig machte. Und dies ohne Brutalität, jedoch mit kompromißloser gefühlvoller Bestimmtheit, die ich so lange entbehrt und vermisst hatte.Zwischendurch bekam ich auch Angstgefühle. Wie geht es weiter?Was sie mir in Aussicht gestellt hatte, machte mich mehr als nervös.Ich sollte mich in Ihrer Abwesenheit darauf vorbereiten, daß unser nächstes Zusammentreffen für mich nicht so geil werden sollte. Und das flößte mir doch gehörigen Respekt ein.Irgendwie fühlte ich mich doch noch nicht ganz so reif, für Kaviarbehandlungen bei denen es nicht so geil war...Mir war aber klar, daß dieser Punkt kommen würde, wo die Gräfin meine Grenzen überschreiten würde, um mich weiter zu entwickeln.Wieder die schizophrene Zerrissenheit zwischen dem Wunsch mich als Kaviarsklave hinzugeben und fallenzulassen und dem Kopfschütteln und dem Selbstbeschimpfen: Du kannst doch nicht permanent Scheisse fressen und das auch noch gewollt.Der nächte Arbeitstag stand an und wollte nicht enden, abends schlief ich schon um halb neun vor dem Fernseher ein.Um kurz vor sechs war ich dafür schon Top-Fit, was nun gar nicht meine Zeit ist.Erst mal nen Kaffe, dann fiel mein Blick auf das Handy und ich sah 3 Anrufe in Abwesenheit... Nummer der Gräfin... Nachricht auf Mailbox.

Sofort hatte ich nasse Hände. So tief schlafe ich selten, daß ich das Handy überhöre, konnte mich auch gar nicht an meine Träume erinnern..., egalIch merkte das ich ganz schön durch den Wind war.Mit meiner großen Klappe hatte ich ja selbst dafür gesorgt und mehr als das bekommen was ich wollte.Viele würden mich beneiden und ich verunsicherte mich immer weiter...Traute mich gar nicht die Mailbox abzuhören, als hätte mir das geholfen...Bis neun Uhr hatte ich schon 16 Zigaretten geraucht und nen Liter Kaffe intus, an Essen war gar nicht zu denken. Zwischendurch bekam ich immer mal nen Würgereiz, wie ich es nur vor ner Prüfung erlebt hatte.Ich fühlte mich alles andere als behaglich.Ich wählte die Mailbox an: Sie haben 2 Nachrichten auf....Ihre erotische Stimme drang in meinen Kopf Na, traust Du Dich nicht ans Handy. Geht es Dir nicht so gut? Du hast doch genau das bekommen wonach Du Dich sehntest oder? Du hast Angst vor Dir selber nicht wahr...? Ich konnte sie grinsen hören Klick.Ich zitterte und drückte völlig fahrig auf die Aus Taste.Es kam mir vor als hätte sie ne cam in meiner Wohnung und könnte mir auch noch in die Seele schauen.Das kann doch alles nicht sein.Was passiert hier gerade?Hätte gerne mit jemandem geredet, mich jemandem anvertraut, aber wem sollte ich erzählen daß ich ein willenloser Kackefresser geworden bin und es immer schlimmer wurde. Egal wer, sie würden mich zum Arzt oder gleich in die Geschlossene schicken.Da war ja noch die zweite Nachricht... Du kleines Miststück verweigerst Dich Deiner Herrin... Na warte, dafür laß ich mir was besonderes einfallen.Ich erwarte Dein Rückruf, aber vorher wirst Du Dich nochmal an all das Erlebte erinnern und daran denken was Du gefühlt hast, wenn ich dich gebraucht habe, wie ich Dich markiert habe und Dich mit MIR ausgefüllt habe...KlickMein Schwanz wuchs dabei, wurde aber schnell durch den Keuschheitsgürtel gebremst.Ich haßte mich dafür und war gleichzeitig über und über von dieser Frau fasziniert.War ich das berühmte offene Buch für sie?Unwillkürlich fingen die Bilder im Kopf zu laufen an.Ich sah Sie, Ihre Beine, die hellen Nylons, hatte plötzlich den Duft Ihrer Füsse in der Nase und zwar mehr als deutlich, spürte dann wie Ihr Kaviar in mich eindrang, Ihren Duft, Ihren Geschmack... Und wie es sich anfühlte als sie mich beim Schlucken abgemolken hat...Mein Schwanz wollte den KG sprengen, aber der einsetzende Schmerz, brachte mich wieder etwas runter.

Übersprunghandlung erst mal unter die Dusche...Aber auch dort dachte ich nur an Die Herrin und was geschehen war.Ich wählte Ihre Nummer an...Sie nahm ab und schwieg. -Guten Morgen Herrin, es tut mir leid, daß ich nicht rangehen konnte, hatte nicht geschlafen, blablablaWie fühlst Du Dich? Sei ganz ehrlich und rede mit mir Ich hörte das aufrichtige Interesse in der Stimme. Es geht mir nicht gut Ich erzählte Ihr wirklich meine Gefühlslage, meine Gedanken vom morgen, wirklich alles und aufrichtig. Dabei wurde ich merklich ruhiger und sie hörte aufmerksam zu. Soso,mein Freund. Ich denke, daß ist normal, Deine Zerissenheit, die Zweifel. Du bekämpst deine Erziehungsmuster. Das solltest Du nicht tun. Brich sie nur auf. Höre auf Dich selbst zu bekämpfen und lebe den Drang aus. Wenn Du ehrlich mit Dir selbst bist, hast Du den größten Sprung schon gemacht und willst doch auch kein zurück ? Ich konnte nichts sagen und schluckte nur, obwohl mein Hals ganz trocken war. Eindringlich säuselte sie in mein Ohr: Glaube mir, ich weiß was Du willst und brauchst... Hol doch mal Dein Poppers! Ich Idiot rannte förmlich zum Gefrierfach. Herrin, ich habe es geholt. Laß mich hören wie Du es atmest. Ich zog so tief ich konnte immer wieder und sah förmlich Ihr Siegerlächeln vor mir. Das reicht! -sie wartete noch 10 Sekunden,dabei mutierte ich schon wieder im Rush. Hör mir gut zu, dies ist das letzte mal, daß ich Dir die Wahl lasse.Möchtest Du mir weiterhin dienen und zum vollfunktionsfähigem Scheissefresser werden? Sagst Du Nein, siehst Du mich nie wieder, bedenke, sagst Du ja, wirst Du durch die Hölle gehen, garantiert. Es wird Dich für immer verändern. Und ich lasse Dir dann keine Möglichkeiten auf einen Rückzug. Ich gebe Dir jetzt 15 Minuten Zeit über Deine Zukunft nachzudenken. Nimm in der Zeit besser nichts vom Poppers, lachte sie und legte auf.Ich saß auf meinem Bettrand und wußte erst mal gar nichts mehr.Es war mir unheimlich. Sie hatte mich völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Ganz bewußt hatte sie verlangt Poppers zu ziehen, weil sie die\"verheerende \"Wirkung bei mir kannte und nutzte, dann die Order jetzt nicht zu ziehen, was wiederum mein Alltagsich erstarken ließ.Es war eine Qual. Besser ich mache einen Rückzieher. Ich hatte es auch früher schon geschafft lange Pausen mit Kaviar einzulegen. Wenn ich einfach kein Poppers kaufe, denke ich eigentlich auch nicht so daran.Belüge Dich nicht selbst, die Fantasien drehten sich immer häufiger um Kaviar und bizarre Quälerein und die empfundene Lust war mehr als grandios. Also reiß Dich zusammen und stelle Dich.Es war wirklich der Engel auf der einen Schulter, der Teufel auf der anderen.

Und beide wechselten sich ab, mich zu infizieren.Schon 8 Minuten vorbei Ich schwitzte und würgte.Ich weinte.Ich griff zum Telefon ohne zu wissen was ich antworten würde.Mit tränenbelegter Stimme, stotterte ich: Herrin, ich...ich.. Warte, nimm das Poppers bis ich sage Stop!!!Sie war definitiv der Teufel. Sie ließ mir ja ne Chance, aber die wahr sooo klein, wie nur irgendwas...Wie von Sinnen sog ich ein und merkte, wie mit jedem Zug der Wunsch mich aufzugeben und meiner Bestimmung zu folgen wuchs. Stop! Pause. Nun, was möchte mir die Toilette denn sagen ? Verehrte Herrin, ich will Euch nur noch dienen und versklavt werden.Laßt mich nicht mehr raus aus der Abrichtung, bitte. Die Tränen kullerten weiter und ich konnte nicht fassen was ich da wieder gesagt hatte und ob mir die Konsequenzen wirklich klar waren. Aber ich hatte es ausgesprochen... Das habe ich erwartet, stöhnte sie förmlich zufrieden. Wann mußt Du arbeiten Ab 15 Uhr meine Herrin. In 40 Minuten, Du weißt was zu tun ist. Klick Mein Gott, sie hatte doch gesagt, die nächsten Tage keine Zeit zu haben.Korridor vorbereitet mit Handtüchern, schnell nochmal geduscht, Schlüssel unter die Matte. Noch ne Zigarette.Ich kniete mich auf den Boden, da hörte ich schon den Fahrstuhl, Ihre Schritte. Mein Herz zersprang förmlich.Sie trat ein, sagte nichts, strich durch das noch feuchte Haar, setzte sich auf meinen Rücken und verband mir die Augen.

Ich will Dich nur kurz für Deine Entscheidung belohnen. Auch wenn Du es bald bereust... Stecke deine Arme aus. Sie zog mir eine Strumpfhose über die Arme und über den Kopf und band sie hinter dem Rücken zusammen, wie eine Zwangsjacke.Meine Arme verkreuzt setzte sie sich auf meine Brust. Berührte mal wie zufällig meinen Schwanz der immer noch im KG gefangen war und deutlich schmerzte.Sie hielt mir Popperswatte vor die Nase und rutschte mit der Rosette zu meinem Mund.Ich öffnete wie von selbst und da schmeckte ich auch schon das bitter-süße Aroma. Schlucken! Und weiter, nächster Happen.--Schlucken!Immer wieder wölbte sich Ihr Anus in meinen Mund und füllte mich, allerdings wohldosiert.Meinen Schwanz beachtete sie gar nicht und mein Unterleib rutschte Unruhig hin und her. Du sollst mich einfach nur fressen Du geiles Miststück, los Schluck.Etwa achtmal nen halben Mundvoll, kein Krümel daneben. Kein Natursekt, keine Erleichterung für mich. Sie erhob sich ging ins Bad, kam wieder und zündet sich eine Zigarrette an.Das ich nicht spritzen durfte machte mich fertig, das Ding schmerzte und sie spielte ein bischen mit dem Fuß am KG, was mich erst recht nicht \"beruhigte\". Nochmal, wir sehen uns wie verabredet und am Tag vorher wird nichts gegessen verstanden? Hast Du das geregelt mit dem darauffolgenden Tag? Ja Gräfin, ich habe frei. Essen werde ich nichts, wie befohlen.

Hörzu, den Schlüssel zu Deiner Wohnung nehme ich mit. Solltest Du auf dumme Gedanken kommen und das Schloß, irgendwann wechseln, lasse ich mit riesen Trara den Schlüsseldienst kommen, kapiert? Jawohl, Herrin. Das würde ich nicht tun...Wir werden sehen, lachte sie, befreite meine Arme und zog sich an. Willst Du Dich nicht bedanken, für die Aufmerksamkeit die ich Dir schenke.--Doch Herrin, entschuldigt, ich bin Euch wirklich dankbar, daß Ihr mich so intensiv benutzt. Dabei hielt sie mir Ihren Fuß vor die Nase und Ihr Duft erfüllte mich. Der KG zuckte samt Inhalt, aber sie sagte nur. Es bleibt wie vereinbart, Du bekommst rechtzeitig Anweisung! Bis dann und schloß die Tür hinter sich.Teil 5/1Die Gräfin Teil 5Es war soweit. Heute Abend sollte mir das schlimmste SM- Erlebnis bevorstehen, daß ich bisher erfahren hatte.Ich hatte einen ganz schönen Hunger, denn die ANweisung, der Gräfin, am Tag vor dem nächsten Treffen nichts zu essen habe ich natürlich strikt befolgt.Mein Schwanz, schmerzte mich schon dauerhaft, weil das böde Ding andauernd versuchte hart zu werden, was durch den Keuschheitsgürtel unmöglich gemacht wurde.Mein Sack schien mir fast doppelt so groß wie sonst. Hatte nun fast eine Woche nicht mehr gespritzt und schien permanent zu produzieren.Ich befand mich in einem permanenten Erregungszustand, weil ich natürlich fortdauernd an die Herrin und das Geschehene denken musste und wollte...Ich war eine Damentoilette geworden.

Endgültig ! Die restlichen Zweifel waren ausgeräumt. Als mich die Gräfin letztmalig vor die Wahl stellte, war meine größte Angst sie zu verlieren. Diese Frau, die mich veränderte, mich forderte und nur meinen Dämon nach außen kehrte. SIe zeigte mir ein nie zuvor gefundenes Einfühlungsvermögen in meine abgründigsten Gedanken,Bedürfnisse und Fantasien.Die spielte sie aber auch gnadenlos aus.Und das war es doch, worum ich gebeten hatte. Gnadenlos, kein KOT-Wort, kein Abbruch...Dabei war ich längst nicht so abgebrüht, wie es klingen mag.Aber diese Sucht nach Grenzerlebnissen, nach Dingen, die nicht wirklich viele Menschen erfahren, brachte mich zu meiner großen Klappe.Die Gräfin hatte mich angewiesen, mich darauf vorzubereiten, daß es heute nicht so geil werden würde. Wie sollte ich mich darauf vorbereiten.?hatte mir versucht alles mögliche vorzustellen, kam aber zu keinem Schluß.Was soll schon sein? Meine Herrin, Göttin, Gräfin, ich wollte sowieso alles für sie tun, um nicht Ihre Gunst zu verlieren.Nach der Arbeit, ging ich daran mich fertig zu machen. Nochmal duschen, ordentlich rasieren, überall versteht sich.Zzzzz-Zzzzz SMS Eine Adresse, Name, Du bist um 19.30 Uhr hier!Sie hatte mich schon wieder aus dem Gleichgewicht gebracht.Noch 40 Minuten. Ich mußte sofort aufbrechen, wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte pünktlich zu sein. Das wußte sie natürlich sehr genau, da sie meinen Weg kannte.Anziehen und los, keine Zeit für Gedanken, Zweifel, was auch immer.Trotzdem merkte ich meinen Kreislauf. Nichts gegessen, viel Kaffe und Zigaretten...Ich kam ganz gut durch den Verkehr, noch 10 Minuten, eigentlich locker zu schaffen, freute ich mich. Ich sah den Vollmond und erinnerte mich, daß die Tage um Vollmond immer zu meinen extremsten Tagen gehörten. Gerade was meine perversen Gelüste betraf...Plötzlich Stauende, Baustelle, nur noch einspurig, zu spät um auszuweichen. Stop and go.Das hat sie doch genau gewußt, dachte ich. Mich unter Druck setzten, in Sicherheit wiegen und dann die Aussichtslosigkeit es schaffen zu können.Da mußte ich schon etwas grinsen...Es war ein Einfamilienhaus, etwas abgelegen, keine direkten Nachbarn...10 Minuten Verspätung als ich an der Adresse klingele.

Die Gräfin öffnet mir die Tür und schon fange ich mir zwei schallende Ohrfeigen. Dir werde ich beibringen pünktlich zu sein, Dreckstück.Ich schaute sie demütig an.Wieder hatte sie die Maske auf, ein transparentes Latex-Kleid, welches mir fast die Sinne raubte. Eine hautfarbene Strumpfhose und darüber noch transparente Latex-Strümpfe, abgerundet durch die Plexiglas Pantoletten. Ein wahrhaftig atemberaubender Anblick. Die Baustelle, ich bitte um.... Patsch--Patsch noch zwei Ohrfeigen. Spar Dir das, Du und Deine Ausrdeden.Mein Gesicht glühte schon etwas. Da kam sie an mein Ohr und flüsterte böse. Du brauchst aber keine extra-Strafe befürchten. Denn Du wirst ohnehin froh sein, wenn Du das Haus aufrecht verläßt.Wie recht sie haben sollte, konnte ich mir nicht vorstellen.Sie führte mich eine Treppe hinab in den Keller. Eine Eisentür, dahinter ein von Vielen Kerzen beleuchteter Raum, nein Studio. Vollausgekleidet mit dunkelblauem Gummi. Schätze mal etwa 25 qm groß.Eine Liege, ein Gynostuhl, Balken an der Decke mit Vorrichtungen zum Hochziehen, Ein Schrank ,eine Kommode,vermutlich mit allerlei Utensilien und eine Plexiglas-Toilette.Also ich hatte schon wahrlich profssionelle Studios gesehen, die deutlich bescheidener ausgestattet waren.Mir war aber nicht bekannt, daß es hier eins geben würde und ich kannte eigentlich alle. Egal Zieh dich aus und beeil dich Ja Herrin.Sie verließ den Raum und ich beeilte mich, als könne ich es nicht abwarten.

Schaute mich um und genoß die warme Atmosphäre des Raumes im Kerzenschein.Die Herrin kam zurück mit ein paar Gummi Sachen in der Hand.--Zieh das an, aber sieh dich vor Tölpel, daß Du sie nicht kaputt machst. Ich werde mich bemühen...Platsch Platsch. Falsche Antwort. Komm her, ich will den Keuschheitsgürtel öffnen. Ich trat näher und es war so erleichternd als mein bester Freund entpackt wurde.Sie fasste an meinen Sack und lächelte. Ist ganz schön was drin. Noch...Dabei fing mein Schwanz an zu wachsen in Ihrer Hand. Mit einem dünnen Lederband,wurden mir Eier und Schwanz straff abgebunden. Es schmerzte, weil die Haut vom KG gereizt war. Ich stöhnte leicht. Du Jammerlappen, wenn Du jetzt schon Geräusche machst, werde ich Dich wohl knebeln müssen wenn es richtig losgeht...Jetzt beeil Dich und verließ wieder den Raum.Ein schwarzer Gummi-Slip, lange Gummi Strümpfe und ein Oberteil, daß an den Brüsten offen war.Ich war sehr vorsichtig, es dauerte.Als ich fertig war betrachtete ich mich im Spiegel... Sah klasse aus. Bisher war Gummi gar nicht so mein Ding, aber daran konnte ich mich schnell gewöhnen. Geil dieses einengende Gefühl, der Slip war prall gefüllt, denn mein Schwanz wollte sich nicht mehr beruhigen. Verständlich nach ner Woche...Die Herrin betrat den Raum mit einem Sektkübel und zwei Gläsern. Damit wir nicht verdursten. Und hungrig gehst Du bestimmt nicht weg, fügte sie kaltlächelnd hinzu.Sie betrachtete mich und nickte. Hübsch anzusehen,sagte sie und öffnete dabei den Schrank. Sie kramte etwas und kam mit einer Maske. Knie dich hin und zog mir die Maske über.

Eine enge Gummimaske, die Mund und Nase freiließ und Augenöffnungen mit Reisverschluß.Sie öffnete meinen Slip und entblößte meinen schon pochenden Schwanz.Das gefällt mir gar nicht, schaute sie mir tief in die Augen Ihr zwei wirkt etwas angespannt. Ja Herrin, ich bin sehr erregt, ich hatte schon so Sehnsucht nach Euch. Mal sehen, wie Du morgen abend darüber denkst, mein kleiner Schleimer. Maul auf. Langsam ließ sie ihre Spucke in meinen Mund laufen und verwischte auch gleich was auf meinem Gesicht.Sie zog sich op-Handschuhe über .Dein Inferno wird jetzt beginnen, sagte sie entschieden, dein persönliches Kaviar Inferno. Wie sie es sagte, ließ mich schaudern und auch meinen Freund. Sie sah es und ging zum Schrank. Mit einer Vakuumpumpe kam sie wieder. Erst streifte sie mir ein Gummi über und drückte dann die Pumpe auf den Schwanz. Das war schon mal ein richtig geiles Gefühl und der Schwanz stand knüppelhart. Die Pumpe bediente sie nicht, als sie meine Geilheit sah.Ich sollte mich in die Mitte des Raumes knien und sie holte das Tablett auf dem der Sektkübel stand und stellte es vor mich hin. Sie streifte die Strumpfhose etwas herunter und hockte sich über das Tablett. Schau genau hin. --Dabei behielt sie mich genau im Auge.Ohne das ich erkennen konnte, daß sie sich anstrengen oder pressen würde, seilte sich eine weiche Wurst zu einem mittleren Haufen aufs Tablett.Oh, nein, war mein Gedanke, wohlwissend was kommen würde. Vom Tablett fressen, wie ungeil. Dabei rutschte mir auch gleich die Pumpe vom Schwanz.Die Herrin lachte nur und meinte Du weißt was ich sehen will, mach dich an die Arbeit. Sie erhob sich ging wieder zum Schrank, kam mit Poppers wieder. Herrin ich kann nicht, bitte nicht. Du kannst nicht nur, Du wirst, das wissen wir doch beide, steichelte sie mir über das Gesicht. Glaube mir bald wirst Du mich danach anbetteln, es egal wie und welcher Form zu nehmen. Du wirst mich um harte Bestrafung bitten, damit Du es überhaupt Bekommst.

Sie gab mir das Poppers, daß half fast gar nicht. Sie nahm die Pumpe und fing an zu pumpen. OOhhh, das fühlte sich geil an, ich vergaß fast meine Aufgabe.Kurz bevor es mir kam hielt sie inne, hielt mir jetzt Watte vor die Nase. Und es zeigte die enthemmende Wirkung. Riech und leck mal dran Es wurde mir egal. Erst vorsichtig schob ich meinen Kopf heran, schnupperte und ließ meine Zunge in den warmen Haufen gleiten.Die Gräfin pumpte zweimal öffnete das Ventil und pumpte wieder. Nach dieser Pumpe war ich jetzt auf jeden Fall schon süchtig und es lief schon fast aus meinem Schwanz, als sie natürlich aufhörte.Sie nahm meinen Kopf flüsterte mir mit ihrer erotischen Stimme ins Ohr--Laß dich gehen, es ist von deiner Herrin für Dich dabei drückte sie mich ganz langsam mit dem Gesicht in den Haufen. Ihre Scheiße Drang in meine Nase ein und quoll über das ganze Gesicht Komm friss es, Du brauchst doch meine Scheisse schon wie die Luft zum atmen. Und ich merkte wie ich anfing zu kauen und zu schlucken. Nochmal die Watte...Und weiter. sie nahm die vorbeigequollene Scheiße in Ihre Hand und hielt sie mir vors Gesicht. Mit der anderen Hand dreimal gepumpt und schon steckte ich mein Gesicht in Ihre Hand und fraß ihr aus selbiger. Sie half stopfend nach bis alles verschlungen war und cremte mir ordentlich das Gesicht ein.Schau mich an Scheisshaus ich sah sie an , doch verdrehte ich schnell die Augen, denn jetzt nahm sie einfach meinen Saft indem 5-6 mal pumpte und ich explodierte unter heftigen Zuckungen. Das Gummi füllte sich unglaublich und ich stöhnte laut auf. Sie ließ die Luft ab und ich sank zu Boden.Wunderbar, war mein Gedanke, richtig geil, natürlich wieder nur ihrer Intuition und Fähigkeit das Geschehen zu erotisieren, zu verdanken.Wahnsinn...Sie zündete sich eine Zigarette an. Du auch? Ja gerne. SIe zog mir die Maske ab und gab mir ne Zigarette, die ich tief genoss.Als ich sie ausgemacht hatte, bedeutete sie mir mich auf den Rücken zu legen. Strumpfhose etwas runter, rauf auf mein Gesicht. Sie rutschte ein paar mal hin und her um Ihren Muschischleim schön auf meinem Gesicht zu verteilen. Es schien sie offensichtlich auch aufgegeilt zu haben und es störte sie nicht im geringsten, daß mein Gesicht voller Scheiße war.Sie platzierte sich auf meinem Mund und pisste los. Ich schluckte wie wild, aber es war so stark das einiges vorbei übers Gesicht runter lief.Als sie fertig war hieß es nur Leck den Rest auf, ich gehe jetzt oben ein bischen was Essen. Drehte sich um in Richtung Tür Achso, fast hätte ich es vergessen Dir zu sagen.

Gleich kommt eine Freundin von mir hier rein und wird dich benutzen. Ich habe Ihr gesagt, was du für ein hemmungsloses Schwein bist und das sie dich tabulos benutzen kann und das wird sie auch tun. Wehe ich höre Klagen von Ihr.--Aber Herrin... sie verließ einfach den Raum und hörte das sie abschloß..Oh Scheiße, was jetzt. Wie jetzt, kann mich tabulos benutzen... Ruhig ich komme hier sowieso nicht raus, also was soll ich mich verrückt machen.Und fing an den restlichen Urin der Gräfin vom Gummiboden zu schlürfen.Ich schaute mich danach im Spiegel an und sah mein Kackeverschmiertes Gesicht, als ich Schritte hörte.Die Tür öffnete und ich erschrak. Eine mit Stiefel gut 190cm große, ca. 100 Kg schwere Frau betrat den Raum. Alles war groß an Ihr, die Brüste , der Hintern, die Füsse. Ein riesiges Rubensweib, mit strenger, wenn nicht böser Ausstrahlung. überhaupt nicht hübsch, eher eine faszinierende Häßliche , wenn man so sagen kann.Ich sank unwillkürlich auf die Knie.Sie trug einen schwarzen Gummi-Body mit Reisverschluß von vorne bis hinten, oberarmlange Handschuhe, eine graue Strumphose und kniehohe Stiefel. Ihre Haare waren zu einem strengen Zopf gekämmt.Sie kam näher um mich zu begutachten und ich vernahm den Duft ihres intensiven Parfums, Opium. Ich bin Lady Kaviana oder Herrin für Dich. Die Gräfin hat mich gebeten dich mal so richtig ranzunehmen. Sie erzählte mr auch, wie gerne Du Frauenscheisse frisst und regelmäßig dabei absprizt, du Dreckschwein.--Mit einer Hand nahm sie mein Kinn und zwang mich Ihr ins Gesicht zu schauen. Boah ist die häßlich, hatte bestimt nicht viel Freude im Leben... und dennoch ein magischer, bestimmender Blick der dir die Schuhe auszog. Du sprichst nur, wenn ich Dich etwas frage, verstanden und wenn du etwas willst, bittest du darum sprechen zu dürfen ?! Ich habe verstanden, Lady Kaviana. Begib Dich auf die Liege. Dort wurde ich streng mit Gurten festgeschnallt. Am Kopfende hatte auch die Liege nur noch Form und Größe eines Kopfes und auch der wurde zusätzlich mit Zwei Gurten an Hals und Stirn fixiert. Rien ne va plus, nichts geht mehr, absolute Bewegungsunfähigkeit, das stimulierte mich leicht und mein erschlafftes Gehänge regte sich leicht. Ich konnte einSehr böse Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen.Sie ging zum Schrank in meinem Rücken und ich hörte sie hantieren.Dann vernahm ich das strullende Geräusch, es hörte und hörte nicht auf, ende..., nein nochmal und nur noch leises tröpfeln.Sie kam und steckte mir einen Knebelgurt in den Mund und verschloß ihn hinter dem Kopf. Sie nahm einen hohen Ständer aus der Ecke stellte ihn neben die Liege und hängte oben ein Gefäß mit einem Schlauch an. Darin befand sich bestimmt 1 Liter goldgelben Urins. Sie führte den Schlauch an den Knebel und befestigte ihn.Mit einer Flügelschraube öffnete sie das Ventil und der lauwarme Urin strömte in kleinen Rinnsalen, aber permanent in meinen Rachen, salzig und herb.Es lief einfach in mich hinein, desinteressiert ging sie wieder an den Schrank,kam wieder, zog mir ein Gummi über und legte schon mal die Vakuumpumpe neben mich.


Allein der Anblick machte mich scharf und mein Pimmel stand.Die hälfte ihrer Pisse hatte ich geschafft.Jetzt legte sie mir die Pumpe an und fing an, dabei schraubte sie noch mal an der Flügelschraube und jetzt schoss der Urin förmlich in mich hinein.je schneller ich schlucken musste um so schneller arbeitete sie mit der Pumpe. Ich stöhnte heftig, geknebelt kaum möglich und sie Pumpte mein Sperma ab, während ich permanent von dem Natursekt durchflossen wurde. AAHHH, was ein Abgang.-- zügig nahm sie mir Pumpe und Gummi ab, streifte aber gleich ein neues über den noch halbsteifen.Sie trat an mein Kopf und öffnete den reisverschluß des Bodys.Der Knebel wurde entfernt und ich atmete tief durch.Sie trat einen Schritt nach vorne und stand somit mit ihrem Unterleib genau über meinemstreng fixierten Kopf. Die Liege hatte die perfekte Höhe für sie.Ich sah auf eine riesige rasierte Möse, die mir richtig nass entgegenschimmerte.Ihr sehr weiblicher Duft strömte in meine Nase. Ja, riech schön an meiner Votze, das magst Du doch oder? Ja Lady Kaviana, Euer Duft erregt mich. Davon sehe ich aber noch nichts. Sie ließ sich herab auf mein Gesicht und ich versank in dem wollüstigen Fleisch. ich genoß, dieses weiche Gefühl, welches mir tiefste Geborgenheit vermittelte... Keine Luft mehr... unter auerstoffentzug wurde der Schwanz wieder richtig hart. So will ich das sehen, du Wurm.Sie drehte sich um und schaute mir etwas mitleidig in die Augen.

Jetzt sah ich nur noch die Möse und den Hintern. Das Arschloch wölbt sich und ein Fladen klatscht mir ins Gesicht. Mund und Nase verschlossen. Besser du fängst an zu schlucken, wenn du Luft haben willst und wehe Du spuckst es aus!Ich öffnete leicht den Mund und ihre Kacke rutschte nach. röcheln, schlucken. War das eklig, jetzt stopfte sie mir zwei finger in die Nasen löcher und ihre Scheiße ran an die Duftrezeptoren. Puh...Mach Deine Scheißfresse auf und stopfte mir die Reste ins Maul. Ich würgte und sie hielt mir einfach den Mund zu, zum Glück blieb es beim Würgen und kein kotzen. ich hatte fast alles geschluckt, da sagte sie. Beschreibe mir wie du dich fühlst! Erbärmlich Lady Kaviana, ich fühle mich einfach nur beschissen... Hat es Dir nicht geschmeckt? Ich zögerte mit der Antwort Nein Herrin, es hat überhaupt nicht geschmeckt und gestunken... Na warte, du Klo. Schon stand sie wieder über mir. Machs Maul auf. Ich weigerte mich. Sie riss an meinen Haaren bis ich schrie und da flatschte der nächste Haufen in mein Gesicht. Es war wahrscheinlich gar nicht soviel wie ich dachte, aber es widerte mich jetzt an.Es viel mir mehr als schwer zu schlucken. Aber sie hielt mir die Nase genüßlich zu lachte dabei in sich hinein und wartete immer nur bis ich Luft holen mußte um mir wieder etwas von Ihrer scheiße nachzuschieben. Sie wollte auch gar nicht, daß ich schnell schlucke, sie wartete ganz geduldig bis der mund sich öffnete um nachzulegen. Und ergötzte sich an meinem jämmerlichen , um nicht zu sagen beschissenem Anblick. Scheißfresse, glaubst Du das war schon alles, was mit tabuloser Benutzung gemeint war... Sie schnallte mich ab von der Liege.Mein Glied war so schrumplig das mir das Gummi fast abgerutscht wäre.Setzt Dich dort an die Wand, die Hände unter den Hintern. Ich tat wie befohlen.Sie brachte die Pumpe und setzte sich zu mir auf den Boden. Wollen doch mal sehen, wie Du auf meine Füsse reagierst Sie war sich meiner Aufmerksamkeit gewiss, als sie sich dem ersten Stiefel entledigte.Ich erblickte einen wohlgeformten etwas fleischigen Fuß.

Die Gräfin hat mir erzählt, wie sehr Dich das in Erregung versetzt.Alles stinkende scheint dir zu gefallen, du Made. Wehe deine dreckige Zunge berührt mich, dann kriegst du Prügel... Da kam auch schon ihre Fußsohle zu meiner Nase. Ein fast maukiger Duft stieg mir in die Naseund ich atmete nur vorsichtig. Ist wohl nicht ganz deine Marke? Ich log, doch Herrin, Euer Duft gefällt mir sehr gut. Schön, deswegen darfst Du jetzt gleich darauf abspritzen. Dann legte sie wieder die Pumpe an. Sie fechelte mir förmlich ihren Duft in die Nase und fing an zu pumpen. Dieses Ding machte mich wahnsinnig, sofort stand er in dem Glaskolben und es fühlte sich saugeil an. Durch die Erregung mußte ich natürlich immer tiefer atmen und so saugte ich immer stärker den Fußschweißduft in mich hinein. Ich hätte schon wieder spritzen können, da unterbrach sie. Du Dreckstück, dich werde ich richtig fertig machen.Sie rozte mir ins Gesicht, hielt Ihre Hand an ihren Arsch. Mit Furzgeräuschen füllte sich ihre Hand. Die ganze Handvoll hielt sie mir vor die Nase. Ich drehte den Kopf vor Ekel weg. Da klatschte sie mir die ganze Handvoll ins Gesicht Du kriegst heute Scheiße bis Dir alles vergeht und dann erst recht. Dabei rieb sie mir den Kopf komplett mit der Kacke ein. Dann stellte sie sich vor mich und pisste noch einen kurzen kräftigen Strahl über mein Gesicht und den Kopf. Sie hockte dann neben mich und pumpte wieder etwas. Ich konnte nichts dagegen machen, mein pimmel wurde immer härter. ALs ich kurz davor war zu kommen, hatte sie sich wieder etwas in die andere Hand geschissen und drückte es mir in den Mund. Ich nahm es willig. Langsam kauen, nicht schlucken... Ich stöhnte und wurde von Ihr abgepumpt. Es lief einfach aus mir raus und sie strahlte vor Genugtuung.Ich fühlte mich erledigt. Doch jetzt war es bestimmt erst 22 Uhr. Genug Zeit um mich weiter zu malträtieren.Ich war jetzt ganz sicher, daß heute der schlimmste Tag meines \"bizarren Lebens\" von statten ging und fragte mich, ob ich die Grenzen schon erreicht hätte. Klares Nein.Auch wenn es heftig war, irgendwie wurde meine Lust dann doch wieder eingebunden... Auf den Gynostuhl mit Dir Darf ich sprechen Herrin? Das erste mal, daß ich Herrin zu Ihr sagte. Damit war Ihr Status wohl akzeptiert. Sprich Darf ich Euch um eine Pause bitten und mich säubern ich fühlte mich einfach zu beschissen Auf den Arm nehmenNa klar, mein Süßer. Das verstehe ich doch Schnuckelchen.Sie nahm eine Kleine Schüssel pisste etwas hinein und kackte ein paar Kleckse dazu.

Erst frisst du das auf und zwar zügig. Stellte die Schüssel auf den Boden und holte einen Rohrstock. Sie schnallte meine Arme mit Seilen und Manschetten an dem Holzrahmen der durch den Raum ging fest. Ich konnte mich zwar bewegen aber nicht abhauen. Du hast die Wahl. 50 Schläge und Du brauchst es nicht schlucken.20 Schläge und Du bekommst Poppers als Hilfe oder Du fängst sofort zu fressen an, wenn Du kotzt, wirst Du alles nochmal schlucken.Ich gebe Dir mal einen damit Du für Dich hochrechnen kannst. zzzz hörte ich den Stock pfeifen und da brannte es auch schon auf dem Arsch.Nie würde ich 50 durchstehen, nicht mal 20, aber ohne poppers würde ich daß jetzt nie schaffen. Ich habs so gar nicht mit Schlägen, macht mich halt überhaupt nicht an, aber darum ging es hier ja auch nicht.Meine Entscheidung war klar, ihr wohl auch, denn in dem Moment wo ich \"Zwanzig und Poppers\" sagte, stopfte sie mir schon getränkte Watte in die Nase. Ich atmete tief und ein Schlag folgte dem anderen.Zwischendurch schrie ich kurz auf, aber ich versuchte abzuschalten und es geschehen zu lassen. Beim zwölften kullerten schon die Tränen aber ich biß auf die Zähne. 19--20... Und jetzt friss es Ich machte mich daran die Kaviarbrocken in den Mund zu nehmen und würgte. Das Schöne ist, ich werde dich weiterprügeln, wenn Du jetzt nich hinne machst und schluckst. Vor Angst schluckte ich mit Ekel die Brocken.Der Blick in die Schüssel gab mir den Rest. Ihre Scheisse zum Teil aufgelöst in Ihrem Urin. Braune Suppe, bähSie konnte mir die Qual ansehen und legte sich vor mich auf den Boden.Lasziv bewegte und rieb sie Ihre bestrumpften Beine aneinander und wackelte mit den Zehen. Ich mußte einfach hinsehen, dieser häßliche Drachen kannte meine Schwachstelle schon mehr als gut. Der Pimmel zuckte leicht ohne wirklich zu stehen.Sie rückte näher und nahm den Schwanz zwischen die Füsse, jetzt schwoll er richtig an. Was möchtest du jetzt? Eure Füsse lecken, küssen und riechen Herrin, bitte. Ich bin doch ein blöder Sack und falle immer wieder darauf rein... Und was wirst du dafür tun außer die Schüssel zu leeren? Was soll ich tun , Herrin? Du darfst mich um etwas Scheisse bitten, die Du nur zu gerne schlucken möchtest... Das kann doch nicht sein, wieviel kann die denn noch, obwohl so wie sie aussah, war das noch längst nicht alles.Sie wichste mich mit de Füssen weiter bis ich klein laut sagte Bitte Herrin Kaviana, ich möchte mehr von Eurer Scheisse schlucken. Wortlos stand sie auf Erst die Schüssel... gab mir noch etwas Poppers und drückte mir das Gebräu in die Hand. Ich setzte sofort an um es hintermich zu bringen, versuchte die Geschmacksnerven auszuschalten und schluckte.

Es war nicht ganz soviel wie befürchtet... Ein Rülpser stieg empor. Mußte nur vorsichtig sein nicht zu kotzen.Sie überging den Rülpser mit nem Lächeln und zauberte etwas Kacke in die Hand. öffne Deinen Mund und hole es Dir. Und ich fraß auch Ihr aus der Hand. Mit der anderen Hand wichste sie mich zart, aber geil, bis ich alles verzehrt hatte. Du darfst jetzt Duschen gehen. Danach machst Du hier etwas sauberund wartest. Ich gehe mal nen bischen Nachschub für dich besorgen und zwinkerte mir zu.Sie zeigte mir den Weg zum Bad. Ich verriegelte die Tür. Machte die Dusche an, sah das Klo und musste sofort an die Schüssel, senkte meinen vollgeschissenen Kopf so tief es ging und ließ alles raus. Eine übelst stinkende Brühe und Masse passierte meinen Hals. Am liebsten hätte ich wegen des Kotzens gekotztVerlegenGespült und das Becken gereinigt, dann endlich unter die Dusche. Haare waschen. Dauerte ne Weile die ganze angetrocknete Scheisse abzubekommen, aber schließlich geschafft.Alles sauber zurück in mein Reich oder wie soll ich sagen...Ich genehmigte mir eine Zigarette und sinnierte über die vergangene Zeit.Jetzt sah ich meinen verstriemten Hintern und erschrag, so etwas kannte ich nur von Bildern...Man und das waren nur 20 Schläge...to be continued...Die Gräfin Teil 5/2Erst mal noch ne Zigarette, wer eiß wann ich die nächste rauchen kann. Mein hintern brannte zwar, aber alles noch erträglich.In meiner Nachbetrachtung erschien mir die Kaviarmenge, die ich erhalten hatte, noch größer als sie war.Vielleicht verharmloste ich es jetzt auch.So richtig klar, war mir das alles nicht mehr.Innerlich grinste ich in mich hinein und fühlte mich am Ziel meiner Träume.Endlich mal Pisse und Kacke satt und zwar ohne wenn und aber.Ich mußte für die Herrinen funktionieren, wenn sie es wollten und nicht ich gerade Laune hatte.Was mich wirklich schwach machte, mit welcher Raffinesse um nicht zu sagen Heimtücke, beide Damen die Verabreichungen erotisierten und mich immer entschiedener dazu brachten, abzuspritzen, bzw, mich abpumpten während ich die Scheiße schluckte. Obwohl...?Stimmt ja gar nicht... Ich brachte es schon nicht mehr in die Reihe.Es war so unglaublich viel geschehen heute abend, nein die letzten 8 Tage hatte meine Existenz einen neuen Weg genommen, wen nicht gar Sinn bekommen.Die totale Wandlung in ein willenloses Damenklo. Das wollte ich in meinen Fantasien schon lange sein, jetzt war es real... Immer wieder schüttelte ich schmunzelnd den Kopf.Gerade wollte ich mir vorstellen was mich noch erwarten könnte, da vernahm ich auch schon Stimmen und Schritte vor der Tür, konnte aber nichts verstehen... Ich nahm vorsichtshalber schnell Haltung an und ging auf die Knie.Die Tür öffnete sich einen Spalt und ich hörte Du senkst den Blick auf den Boden Beide Ladys betraten den Raum. Die gräfin ging an den Schrank und verband mir mit einer ledernen Maske nur die Augen.Kaviana hockte sich irgendwie vor mich hin griff mein Kinn.Sie sprach zur Gräfin Du hättest es schlechter treffen können, bei der Wahl Deines Klos, meine Liebste. Der hat wirklich gute Anlagen, braucht zwar noch den richtigen Schliff oder Schiss, aber deswegen sind wir ja hier. Die Herrin stand hinter mir massierte fast zärtlich meinen Nacken. Ja Kaviana, das habe ich auch gleich gespürt. Ein Typ zum Scheisse fressen geboren. Und er hat keine Ahnung was ihn noch alles erwartet.Herrin Kaviana berührte mit ihren Füssen meinen Schwanz, der sich auch gleich regte. Und immer geil, diese Klofresse, kriegt nie genug. Komm laß es uns ihm schnell mit den Füssen machen, ich möchte Ihn abgeilen. Die Gräfin setzte sich zu Kaviana und sie nahmen mich in die Mangel.Ich liebte es so manipuliert zu werden. Ich spürte Ihre bestrumpften Füsse am ganzen Körper.Die Gräfin musste die Latexstrümpfe ausgezogen haben, denn Ihre Füsse konnte ich sehr gut unterscheiden. Die der Gräfin waren noch ganz heiß und nass, während mir bei Kaviana der intensiv dumpfe Duft in die Nase zog... Du hast es ausgekotzt Miststück oder?, säuselt Lady Kaviana förmlich.

Ja werte Herrin, ich konnte es nicht halten. Du ekelst Dich also vor unseren Ausscheidungen, Vieh. Nein Herrin, im Gegenteil, ich danke von Ihnen Beiden so benutzt zu werden. Aber ich bin solche Mengen nicht gewohnt... Die Gräfin zog sich Handschuhe an, daß konnte ich hören. Im nächsten Moment schmeckte ich schon ihre Scheiße an meinen Lippen, währenddessen mich Kaviana weiter mit den Füssen bearbeitete. Immer wieder stopfte mir die Gräfin den Mund mit Kaviar und ich schluckte willig, der Geschmack machte mir nichts mehr aus und auch die Aversion gegen den Geruch ließ nach. Er ist schon wieder soweit grinste Herrin Kaviana hörbar.Sie stand auf und zog mir ein Gummi über. Auf den Rücken mit dir Kaum lag ich hörte ich,wie sie sich die Strumpfhose runterzog und schonvon den riesigen Arschbacken Kavianas umschlossen wurde.Ich suchte fast gierig Ihr Arschloch und glitt mit der Zunge hinein.Da kam hier warmer Kaviarbrei schon in mein Maul und füllte mich aus.Ja, ich will Scheisse fressen, ich will immer mehr und mein Saft stieg hoch. Hör auf ihn zu wichsen, sagte sie zur Gräfin, er frisst sich gerade in einen Rausch und das soll er ruhig genießen. Hols Dir schön raus meine geile Kacke, davon wirst Du noch reichlich nehmen. Ich schluckte gierig wie von Sinnen, hätte am liebsten meinen ganzen Kopf in ihren Arsch geschoben und saugte raus was ich an Scheisse kriegen konnte. Kaviana erhob sich von mir und die Gräfin nahm Platz.Allerdings andersherum. Meine Nase glitt in ihre nasse Möse und die Rosette auf den Mund. Ich versuchte in der Fotze zu atmen und hätte sterben können vor Glück. Kavianas Griff an meinem Schwanz wurde fester und sie massierte auch die Schwanzwurzel umterm Sack. Dann hörte ich nur noch wie Kaviana sagte Jetzt und schon drückte sich die geile Rosette der Gräfin in meinen Mund um mich zu füllen. Mir stieg ein Abgang hoch, der mich mal wieder schütteln ließ.Die Intesentität der Orgasmen war im Moment unglaublich, wahrscheinlich, weil ich es auch so kriegte, wie ich es immer erträumt hatte. Wir gehen jetzt oben ein bischen Pasta nachlegen und du wartest, mein Schweinchen. Eine überraschung haben wir noch... und kicherten beide davon...Ich rauchte eine, Scheißgeschmack, hehe, aber was solls, ich genoß es.Auf der Liege machte ich mich lag und bin wohl schnell , erschöpft eingenickt...Als ich die Augen aufmachte, standen sie beide schon vor der Liege.--Hopp Hopp auf den Gyno mit Dir.

Ratz Fatz war ich festgeschnallt. Du musst durstig sein Ich nickte.Die Gräfin nahm den Irrigator mit Schlauch und füllte Ihn zur Hälfte , dann war Kaviana dran unf fügte ihre Pisse hinzu. Wir probierens mal ohne Knebel, sagte die Gräfin. und steckte mir den Schlauch in den Mund. Sie drehte das Ventil voll auf und die Pisse schoß mir in den Hals. überraschend heftig, so daß ich mich verschluckte und prußtete. Kaviana klatschte mir eine und meinte Blöder Sack, Du verschwendest den kostbaren Sekt... Kaviana flüsterte meiner Herrin etwas ins Ohr, die Gräfin lächte mich mitleidigst an und nickte Herrin Kaviana zu.Kaviana fing an sich auszuziehen und trennte mit einer Schere ein Fußteil Ihrer Strumpfhose ab. Sie hielt sich das Teil zwischen die Beine und ploppfiel ein Würstchen hinein Laß mich auch etwas..., rief die Gräfin und schiß ein wenig hinzu.Beim besten Willen hätte ich mir nicht denken können was jetzt kam.Meine Herrin schaute mich Sehr böse diabolisch an und fixierte meinen Kopf am Gynostuhl, Kaviana machte einen Knoten und herrschte mich an Maul auf, Dreckstück und formte den vollgeschissenen Strumpf.Ich zögerte, da nahm meine Herrin einen Mundspreizer der mir fast das Maul zerriss. Kalt lächelnd stopfte Lady Kaviana das Fußteil in mein Maul.Jetzt kannst Du schön unsere Kacke lutschen und zwar die ganze Nacht. Mir fällt noch was besseres ein, sagte die Herrin mit viel Ironie in der Stimme. Machen wir es ihm nicht so schwer. Er hat sich doch recht wacker geschlagen. Mit der Schere machte sie ein kleines Loch in den Strumpf und steckte die Schlauchspitze des Irrigators hinein, öffnete das Ventil aber nur klein. Die Scheisse wird jetzt ganz langsam von der Pisse aufgelöst, so kannst Du es viel besser aufsaugen. Küßte mich auf die Stirn und hauchte Eine gute Nacht, bis zum Frühstück ist der Strumpf sauber, hörst Du, enttäusche uns nicht, sonst müssen wir... Na du weißt schonSie kontrollierte noch mal die Fixierung. Das ist noch nicht genug, schüttelte Kaviana den Kopf. Sie ging zum Schrank kam mit einer anderen Gummimaske wieder.Hielt die Maske an den Arsch und ich konnte mir denken was ging...Sie verrieb die Kacke in der Maske, die Gräfin löste Kurz den Kopfgurt,Schlauch ab, Maske über, Schlauch rein, Gurtfixierung.

Dann löschten sie das Licht und ließen mich zurück. Mit nem Kaviarknebel im Maul, der langsam durch den Urin der beide aufgelöst wurde und einer stinkenden, vollgeschissenen Maske auf dem Gesicht.Es schmeckte wiederlich und ich meinte mich daran gewöhnt zu haben. Irrtum, Scheiße bleibt halt Scheiße und wenn du nicht geil bist und das war ich jetzt ganz sicher nicht, ist es mehr als Bitter. Ich lutschte wohl noch über Stunden, bis zur Erschöpfung konzentriert um nicht zu würgen.Irgendwann hatte ich die Pisse weg , aber immer noch den Mund halb voll.Und dann muß ich irgendwie... Schnarch.Guten Morgen, Klofresse hörte ich Kaviana Deine Herrin schläft noch und mir ist langweilig...Sie zog den Schlauch ab und zog den Strumpf aus dem Maul.Es war nicht mehr soviel drin und ich hatte Angst sie würde mich gleich zum Schlucken der Reste zwingen. Ich will mal nicht so sein, wird eh noch reichlich, Scheißgesicht, Du stinkst erbärmlich.Sie löste mich vom Stuhl.Mach dich frisch, 10 minuten dann bist Du hier.Ich beeilte mich unter die Dusche zu kommen, Der Körper schmerzte, nach der langen Fixierung, war alles verspannt und so genoß ich die richtig heiße Dusche putzte ordentlich die Zähne, aber irgendwie ging der Scheißgeschmack nicht weg...Vor dem Bad traf ich Kaviana Sie hatte einen weißen-Kittel an Clocks und sah aus wie Frau Doktor. Sie blieb stehen, starrte mich eindringlich an und ich sank sofort auf den Boden. Eigentlich wollte ich Deine Herrin jetzt zum Frühstück wecken, aber...Sie hob den Kittel und drückte mir den mit einer weissen Sttrumpfhose verkleideten Hintern entgegen. Ich hielt ihn mit beiden Händen und küßte ihn. Halt still! Kaviana drückte die Ritze an meine Nase und ließ einen üblen Furz. Laut durch die Nase atmen. Pfoah, nee,äähGeh nach unten ich bin gleich da. Ich schlich bebebelt nach unten.Noch ne Zigarette schaffe ich...Beim letzten Zug trat sie ein.An den Schrank Lederbändchen. Hierher Erst mal fest abgebunden das Gehänge.

Dann folgte meine Mumifizierung mit schwarzer atmungsaktiver Folie.Denn Kopf ließ sie erst mal frei. Geschickt zog sie mich runter auf den Boden und zog etwas die Strumpfhose runter.Sie führte mir einen großen Trichter in den Mund und pisste. Der strenge morgen Urin, erinnerte mich schnell an meine Funktion und ich schluckte. Sie schaute mich wissend an, Trichter weg und Rosette platziert. EIn Stück einer großen wurst schaute schon heraus. Los abbeissen und schön kauen. Gesagt getan. Sie holte meinen Pimmel aus der Folie und manipulierte mich schon wieder zu voller Härte... Schlucken und nächster Happen , kam das Kommando.Ich wollte nicht richtig schlucken, da schiß sie einfach los und bedeckte mein ganzes Gesicht.Stopfte mir den Rachen voll und wickelte Folie um meinen Kopf.-Schlucke sonst laß ich dich verrecken. Ich zappelte und bekam keine Luft. Sie wartete eiskalt bis sie eine Schluckbewegung des Kehlkopfes sah und durbohrte dann die Folie erst am Mund dann an der Nase.Sie verließ den Raum und ließ mich wieder vollgeschissen zurück. Diesmal als Paket...Nach ein paar Minuten kam sie wieder wickelte die Folie vom Kopf und schaufelte die ganze kalte Kacke in meinen Rachen, komm ich erwärme es für dich und pisste mir überdas Gesicht und in den Offenstehenden aber schon gut gefüllten Mund. Batsch, Batsch, zwei kräftige Maulschellentrafen meinen Kopf. Schneller schlucken, Scheissfresse. Du bist ein Klo schon vergessen? Ich quälte es herunter.Dann kam meine Herrin in den Raum. Laß mir noch was übrig von ihm Habe ihn nur für dich vorbereitet, meine Gute, spritzen durfte er noch nicht. Meine Herrin kam mit der Pumpe gab sie Kaviana, während sich meine Herrin mir zugewandt auf der Brust plazierte, bekam ich von Lady Kaviana ein Gummi und die Pumpe aufgesetzt.Die Gräfin lächelte mich gütig an aus ihren Augen... formte etwas Watte, Poppers und rein in die Nase.Beide beobachteten mich genau und Kaviana war sehr vorsichtig mit der Pumpe.Wieder war ich in meinen Perversionen gefangen und berauscht, es war gigantischDie Gräfin, meine Herrin und Göttin rutschte näher und ich versuchte sie mit meinem Mund zu erreichen. Nicht so ungeduldig. Es wird jetzt sehr viel auf dich zukommen, wirklich viel und ich möchte hören wie es Dir schmeckt. Aber bevor Du anfängst bitest Du mich... dabei zuckte ihre rosette schon und eine erste weiche Wurst quoll heraus. Sie schiss langsam aber ohne zu stoppen. Bitte meine Gräfin, darf ich Eure Scheisse aufnehmen, ich will alles schlucken Gierig schnappte ich danach und war mir garnicht über die Geschwindigkeit klar mit der ich sie, meine Herrin verzehrte.

Die Augen der Gräfin funkelten. sie nahm die Watte aus meiner Nase, aber nur um mir etwas Kacke einzuschieben. Ich hatte alles aufgenommen. Sag es komm, ich weiß Du willst... Bitte Herrin, ich will noch mehr... Sie rückte mit Ihrer Herrlichkeit auf meinen Mund. Kaviana leitete meine Absamung ein, da drückte sich noch ein kleiner Klecks in den Mund und ich schoß ab und wie...Sie hatte meinen Willen gebrochen, ich bin Ihr KLO!Sie streichelte mich und sagte Schön das es dich gibt, Du hast es für mich durchgestanden Spielball unserer Dominanz zu sein. Ich werde dich weiterentwickeln, wann immer und wo immer ich will...Ab ins Bad und dann nach Hause, mein Sklave, wenn ich Dich benötige, melde ich mich!
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