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Old 10-02-2012, 8:46 AM
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Silvester "unter" Frauen (Netzfund)

Netzfund
Autor: smelli01


Im Keller einer kleinen Gastwirtschaft fand eine Silvesterparty zu fortgeschrittener Stunde mit ca 50 Personen statt. Ich stand mit einem Cocktail an der Bar und beobachtete die Leute auf der Tanzfläche. Der DJ hatte neben der normal üblichen Party- und Popmusik gerade eine Foxtrottrunde aufgelegt und einige Pärchen tanzten zusammen im Rhythmus der Musik. Mein Augenmerk legte ich bewußt auf zwei sehr ungleiche Tanzpärchen, bei denen jeweils die Tanzpartnerinnen ihren Tanzpartnern was die Größe anbelangte, fast um einen Kopf überlegen waren. Zum einen war da Steffi, eine sagenhaft hübsche, langhaarige Blondine mitte zwanzig mit schönen dunklen Augen. Sie war gut und gerne 1, 80 Meter groß und übertraf diese Größe dank ihrer hohen Schuhe noch um ein paar Zentimeter. Steffi hatte eine atemberaubende, weibliche Figur mit üppigem Busen, langen, kräftigen Beinen, eine schlanke Taille und einen unbeschreiblich prallen, etwas ausladenden, aber nicht zu dicken Po. Eine enge, schwarze Hüfthose betonte diese perfekten Rundungen und ein enges, weißes Top mit großzügigem Ausschnitt brachte ihren prallen Busen sagenhaft zur Geltung.

Da ihr Top bauchfrei war, sah man ihren glatten Bauch und ein im Nabel blitzendes Piercing. Ihr Tanzpartner war ein gerade 18 Jahre alt gewordener Jüngling, eher schmächtig gebaut und etwa 1, 65 Meter groß, hatte aber ein nettes, hübsches Gesicht, soweit ich das als Mann beurteilen kann. Das zweite ungewöhnliche Tanzpaar bestand aus Steffis bester Freundin Michi (also Michaela), die ebenfalls gute 1, 80 Meter groß war und eine ähnliche weibliche Figur hatte wie Steffi. Michi hatte dunkelrot gefärbte, längere Haare die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte und war ebenfalls überaus attraktiv. Sie trug ein enges, schwarzgraues eher schlichtes Abendkleid, welches ihre tolle Figur sehr betonte. Ihre schlanke Taille, ihr knackiger Po und ihr üppiger Busen wurden super betont. Auch sie hatte einen jüngeren, schmächtigen Tanzpartner, der ihr größenmäßig, gewichtsmäßig und wahrscheinlich auch kräftemäßig unterlegen war. Man konnte eindeutig erkennen, wer bei diesem Tanz die Führung übernahm. Willig wurden die beiden, schon etwas angetrunkenen Jünglinge, nach Belieben von ihren Tanzpartnerinnen über die Tanzfläche geschoben und da sie überwiegend den Ausblick auf die prallen Brüste vor ihnen genossen, bemerkten sie nicht wie die beiden Freundinnen sich gegenseitig zuzwinkerten und sich lachend über ihre kleinen Tanzpartner lustig machten. Auch andere Partygäste genossen schmunzelnd dieses Schauspiel, bei dem das sog. schwache Geschlecht dominierend die Führung übernommen hatte. Als sie nun begannen sich ziemlich schnell zum Tanz zu drehen, sah ich abwechselnd den im Vergleich sehr kleinen, unerotischen Hintern des Jungen gegenüber dem mächtigen, prallen, weiblichen Arsch, der bei jedem Schritt sehr aufregend unter der Hose bzw. unterm Kleid bebte.

Dieser Anblick erregte mich ungemein und ich ertappte mich wieder dabei, als ich mir vorstellte ich wäre ein Liliputaner und hätte bei solch einer Party ständig diese Prachtärsche vor meinen Augen und würde aus Versehen mal mit meinem Gesicht zwischen zwei pralle Hinterbacken gepresst werden. Nachdem diese Tanzrunde endete, führten die beiden Freundinnen ihre Tanzpartner zu einer an der Wand stehenden, kleinen Couch und drängten diese sich hinzusetzen. Da diese Couch nur für zwei Personen war, drehten sich die beiden Mädchen um und setzten sich leicht schräg auf den Schoß der Jungen, um sich gegenseitig zu sehen und legten jeweils einen Arm um die Schultern. Ich mußte unwillkürlich schlucken, als ich sah, wie genüßlich sich die beiden Damen auf ihre Partner setzten und diese tief in das weiche Sofa drückten und nicht mehr allzuviel von diesen zu sehen war. Während sie sich eifrig unterhielten, wälzten sie unentwegt mit ihrem Po hin und her als wollten sie die Jungen völlig in das Sofa integrieren und ich wunderte mich, daß diese schmächtigen Burschen diesem Gewicht standhielten. Gerne hätte ich natürlich mit ihnen getauscht um diesen weichen, knackigen Po auf meinem Schoß zu spüren.

Nach kurzer Zeit erhoben sich Steffi und Michi wieder und man sah deutlich, wie die Jungs langsam wieder aus den Tiefen der Couch auftauchten. Ich stand nun unweit von der Bar seitlich an der Wand und sah die beiden Frauen, wie sie an den Tresen gingen, um sich etwas zu Trinken zu bestellen. Dabei setzten sie sich auf gepolsterte Barhocker und es war ein Genuß zu sehen, wie ihre prallen Rundungen sich auf der Sitzfläche ausbreiteten, das Polster zischend zusammendrückten und sie mit weit hinausgestrecktem Gesäß nach einigen hin und her Bewegungen sitzenblieben. Ihre Gesäße übertrafen die Breite der Barhocker und somit wurde die Sitzfläche völlig von der prallen Weiblichkeit umschlossen. Ich beneidete bei diesem Anblick ihre Sitzgelegenheit und wünschte mir solch ein Möbelstück zu sein. Da ich mein Getränk nun schon seit längerem geleert hatte, ging ich ebenfalls an die Bar und stellte mich neben Steffi um mir einen neuen Cocktail zu holen. Als sie mich bemerkte lächelte sie mir nur kurz zu um sich dann wieder mit ihrer Freundin zu unterhalten. Während ich so dastand, konnte ich ihr Gespräch verfolgen und hörte Michi sagen: "Also die beiden Typen sind ja wirklich niedlich, zwar keine Traummänner, aber da könnten wir doch mal wieder so richtig Spaß haben. Du weißt schon, wie damals auf Ibizza, als wir diese kleinen Spanier so richtig mißbraucht haben."

Darauf entgegnete Steffi: "Ja, ja, das war echt geil damals. Ich hätte da auch schon eine Idee. Du weißt ja, ich arbeite ab und zu oben in der Wirtschaft und ich weiß zufällig, daß da ein Fremdenzimmer im 1. Stock mit zwei Betten frei ist. Da könnten wir ja die Beiden abschleppen und dann nach unserem Belieben plattmachen." Beide lachten und ich traute meinen Ohren nicht. Zu gerne würde ich dieses Schauspiel beobachten. Sie hatten wohl nicht bemerkt, daß ich zugehört hatte, erhoben sich und gingen mit ihren Getränken zurück zur Couch und setzten sich wieder genüßlich auf ihre "Opfer". Währenddessen machte ich mich auf den Weg nach oben um besagtes Zimmer zu finden. Im Treppenhaus nach oben und im Gang Parterre tümmelten sich noch einige Liebespärchen, im 1. Stock aber befand sich niemand und es war ziemlich dunkel. Im seichten Licht des Mondes drückte ich vorsichtig die Klinke der ersten Türe. Diese öffnete sich nicht und auch die nächsten beiden ließen sich nicht öffnen.

Zitternd öffnete ich schließlich die vierte Türe und trat in ein mittelgroßes Zimmer mit einem Doppelbett in der Mitte. Ich machte kurz Licht um mich zu orientieren und sah seitlich eine Sitzgelegenheit und rechts von mir, also genau am Fußende der beiden Betten einen großen Schrank, dessen hölzerne Türen eine chalousienartige Verkleidung hatten. Ich öffnete den leeren Schrank, stellte mich hinein und stellte befriedigt fest, daß ich wunderbar durch die Spalten der geschlossenen Türen vor mir auf die beiden Betten blicken konnte. Schnell kroch ich nochmal aus dem Schrank um das Licht auszuknipsen und verschwand wieder in diesem. Nach einer für mich unendlich lang dauernden Zeit hörte ich Schritte und hoffte, daß ich mich im richtigen Zimmer befand. Kurz darauf wurde leise die Türe geöffnet und am Kichern erkannte ich Steffi und Michi. Steffi schaltete bei der Sitzecke eine Stehlampe ein, die sie noch etwas dimmte und ein warmes, nicht zu helles Licht entstand. Michi schaltete inzwischen einen Radio ein und leise, gemütliche Musik erfüllte das Zimmer. Die beiden Pärchen legten sich nun auf die Betten und lachten und scherzten während sie ihre mitgebrachten Getränke genossen. Sie hatten auch einen Teller mit kleinen belegten Broten mitgebracht und ich beobachtete erregt, wie die Mädels diese mit ihrem sinnlichen, vollen Mund verschlangen. Sie machten sich einen Spaß daraus die Brötchen vor das Gesicht ihrer nun noch mehr angeheiterten Partner zu halten, als diese dann hungrig nach diesen greifen wollten, sie schnell wieder wegzuziehen um sie dann stöhnend genüßlich zu verspeisen. Lallend wurden sie dabei beschimpft und nachdem sie alle Brötchen verputzt hatten fingen die Mädchen an sich langsam auszuziehen. Dabei stellten sie sich aufrecht über sie und entledigten sich ihrer Kleidung um sie dann Stück für Stück auf die zwischen ihren Beinen liegenden Jungen herabfallen zu lassen, die den Striptease mit offenen Mündern verfolgten. Von meinem Versteck aus sah ich die beiden Damen nun von hinten und bewunderte ihre prächtigen Ärsche. Sie trugen beide einen weißen Tanga, der tief zwischen ihren prallen Pobacken verschwunden war.

Langsam entledigten sie sich vom Rest der Kleidung und sie ließen sich auf die Knie fallen und setzten sich auf den Unterleib der Jungs wobei die Betten nur so unter der Last knarzten. Steffi begann nun ihren Po auf dem nun schon deutlich angeschwollenen Glied ihres Partners hin und her zu reiben und sagte mit sinnlicher Stimme: "Na, hattet ihr euch heute sowas schönes vorgestellt? Nun, ob es für euch wirklich so schön sein wird kann ich nicht beurteilen, für uns jedenfalls wird es ein toller Abschluß des Jahres werden, ha, ha, ha. Ich werde jetzt etwas höher zu deinem Gesicht hinaufrutschen und du wirst mir genüßlich meine feuchte Liebesgrotte lecken." Gesagt getan. Die beiden Frauen rutschten Stück für Stück nach oben, fixierten die hilflosen Opfer zwischen ihren kräftigen Schenkeln, drückten ihre Geschlechtsteile gegen deren Gesicht, um sie kurz darauf aufzufordern mit ihrer "Arbeit" zu beginnen.

Von hinten sah ich, wie sich die Damen wohlig ihre üppigen Brüste massierten und stöhnend ihren Unterleib bewegten. "Mmmmh, das machst du ausgezeichnet, mein Kleiner", stöhnte Michi. "Nun werde ich mich umdrehen und du wirst mir mein süßes Poloch lecken, da steh ich total drauf." Michi drehte sich danach um, doch schimpfend versuchte sich der junge Mann unter ihr zu wehren und sagte er habe sich das Ganze etwas anders vorgestellt. Jetzt sah man wirklich den Kräfteunterschied, denn Michi drückte mit Gewalt seine Hände nach unten, fixierte sie mit ihren Schenkeln und während sie über ihre Schultern zu dem Bezwungenen hinunterschaute sagte sie: "So und jetzt wirst du mir meine Spalte mit deiner Zunge lecken oder ich ersticke dich mit meinem Arsch und du wirst das neue Jahr garantiert nicht erleben." An Michis Gesichtsausdruck erkannte ich, daß der arme Junge bereits mit seiner erniedrigenden Arbeit begonnen hatte, denn ihr mir zugewandtes Gesicht hatte einen befriedigten Ausdruck. Steffi befahl ihrem Sklaven unterdessen er solle sich mit dem Kopf dort hinlegen, wo jetzt seine Füße waren, damit sie sich auch rittlings auf sein Gesicht setzen konnte und gleichzeitig ihrer Freundin von Angesicht zu Angesicht gegenübersitzen zu können. Der Junge tat wie ihm befohlen und er legte sich wieder auf den Rücken, wobei sein leicht erröteter Kopf nun unweit von meinem Versteck am Fußende des Bettes lag. Ein feuchter Glanz in dessen Gesicht zeigte die weibliche Flüssigkeit von Steffis Vagina. Steffi kniete sich nun auf das Bett, klammerte seinen Oberkörper zwischen ihre Schenkel fest, setzte sich schwer auf seine Brust und streckte ihm ihr voluminöses Hinterteil entgegen. Ungläubig starrte dieser auf den gewaltigen Popo vor ihm, der seine schmale Brust etwas an Breite übertraf und ihn schweratmend in das weiche Polster des Bettes drückte. Sie schaute über ihre Schulter und sagte: "Na, schon mal so einen perfekten Arsch im Gesicht gehabt? Jetzt wirst Du gleich meine Rosette lecken und versuch dich erst gar nicht zu wehren." Steffi hob ihren Po nur etwas an und nicht sie bewegte sich in Richtung seines Kopfes, sondern sie packte kraftvoll seinen Körper und schob diesen ein Stück nach oben, bis sein Kopf direkt unter ihrem Gesäß zu liegen kam.

Ich war angenehm überrascht wie kräftig Steffi doch war und starrte fasziniert auf ihren anbetungswürdigen Arsch, der nun knapp überhalb des kleinen Kopfes schwebte, als wolle sie diesen im nächsten Augenblick zermalmen. Sicherlich mußte der Junge schon den herben Geruch ihrers Afters riechen, denn er versuchte angewidert seinen Kopf zur Seite zu drehen, was ihm aber leider nicht gelang. "So nun beginne endlich mit deiner Arbeit" , forderte sie ihren Unterlegenen auf und senkte ihren Po noch etwas auf dessen Gesicht herab. Dabei machte sie ein Hohlkreuz, wodurch ihr Hintern noch größer und praller zur Wirkung kam und der kleine Kopf unter ihr im Vergleich winzig aussah. Widerwillig begann ihr Sklave nun mit der Zunge ihre Spalte zu lecken, wobei sie wohlig stöhnte. "Ja, das machst du ausgezeichnet, nur nicht schlappmachen." Steffis Freundin erging es genauso, denn sie machte ihrem eifrigem Lecker ebenfalls Komplimente. Die beiden dominanten Frauen leckten sich erotisiert über ihre vollen Lippen und massierten sich mit der einen Hand ihre prächtigen Brüste und mit der anderen Hand ihren Schambereich. Nach einer Weile stöhnte dann Steffi: "So mein kleiner Lustknabe, jetzt wird es wohl eine Nummer härter. Damit ich meinen Höhepunkt erreiche muß ich dein hübsches Gesicht tief in meiner Poritze spüren. Das wird nicht leicht, aber ich hoffe du wirst das neue Jahr erleben, ha, ha, ha." Der arme Junge wußte was auf ihn zukam und stemmte seine Hände mit aller Kraft gegen Steffis Po, der sich nun schön langsam herniedersenkte um sein Gesicht zu verschlingen. Steffi richtete ihren Oberkörper senkrecht über dem Kopf des Burschen auf und ihr Hinterteil drückte faßt mühelos dessen Hände mit Hilfe ihres Gewichtes nach unten. Immer mehr drückte ihr fester Popo seinen Kopf in die weiche Matratze und sie beobachtete dieses Schauspiel lächelnd über ihre Schulter. Für mich sah es aus nächster Nähe einfach nur geil aus, wie Steffis Arsch langsam aber sicher diesen kleinen Kopf in sich aufnahm. Mit beiden Händen zog sie ihre prallen Pobacken auseinander, damit der Kopf auch möglichst tief in ihre dampfende Spalte eindringen konnte.

Das Bett knarzte heftig als sie das Gewicht auf diesen einen Punkt konzentrierte und ein klägliches Stöhnen aus den Tiefen ihres Gesäßes verstummte immer mehr. Sein Schreien wurde förmlich von ihrem Körper aufgesaugt, völlig absorbiert. Der Kopf war nun völlig in und unter Steffis Arsch verschwunden, als hätte ihn ihr Darmausgang völlig eingesaugt. Nun legte sie ihren Kopf in den Nacken und schob langsam ihr Becken vor und zurück, rieb sich somit mit vollem Gewicht auf seinem Gesicht. Der Junge mußte da unten wahrscheinlich Höllenqualen leiden, ganz ohne Luft und dieses immense Gewicht. Auch als ich Michis Gesicht betrachtete, wußte ich, daß sie ähnliches mit ihrem Opfer anstellte. Auch sie bewegte rhythmisch ihr Becken und stöhnte vor sich hin. Ich glaubte schon ich müsse aus dem Schrank zur Hilfe eilen, als sich Steffi nach einer halben Ewigkeit endlich etwas erhob. Schnaubend kam da ein geschundenes Gesicht zum Vorschein dessen Augen vor Panik weit aufgerissen auf den über ihn schwebenden Fleischberg starrten. "Oh, ist das gut. Atme nochmal tief ein, denn jetzt komme ich zum Endspurt und das ist das Schwierigste, da ich währenddessen meinen Arsch immer wieder auf deinen kleinen Kopf herabdonnern werde und mir dabei vorstelle ich würde ihn dabei völlig plattwalzen, ha, ha, ha. Versuch erst gar nicht mich mit deinen Armen daran zu hindern, sonst werde ich sie mit meinem Gewicht wie Streichhölzer zermalmen." Bei diesen Worten bildete sich ein Kloß in meinem Hals, denn ich konnte das alles gar nicht begreifen, was da vor sich ging.

Es lag momentan eine Stille in der Luft wie vor einem gewaltigen Sturm. Ich traute mich kaum mehr zu atmen und sah, wie sich die beiden Frauen zuzwinkerten und sich zeitgleich auf ihre Opfer niedersetzten, um sich dann wieder zu erheben. Immer wieder setzten sie sich mit vollem Gewicht, drückten das Gesicht tief in ihre Spalte und erhoben sich danach bis knapp über das Gesicht. Währenddessen rieben sie sich ihre Schamlippen und die Abstände zwischen niedersetzen und hochgehen wurden immer kürzer. Bald donnerten ihre Ärsche wie Dampfhämmer im Sekundentakt nieder und ich sah vor mir das rot angelaufene Gesicht immer kurzzeitig um dann wieder zwischen den mächtigen Pobacken zu verschwinden. Wie eine Schrottpresse versuchten sie die armen Burschen zu zermalmen. Die Mädchen ritten sich förmlich zum Höhepunkt. Die Betten knarzten nun als würden sie jeden Augenblick unter dieser Last zerbersten und ich glaubte den Boden beben zu spüren. Es war einfach unbeschreiblich, mir wurde bei diesem Anblick gleichzeitig warm und kalt, ich wurde geil, hatte aber zugleich eine unheimliche Angst. Noch nie hatte ich so ein Schauspiel erlebt. Es war für mich wie in einem Tierfilm, wo ein riesiges Krokodil seine Beute verschlang, oder ein großer Fisch kleinere Artgenossen einsaugte, nur daß es menschlich war und diese beiden menschlichen Frauen ihrer Geilheit wegen, das sonst so starke Geschlecht auf erniedrigenster Weise mißbrauchten, ja förmlich ihre Köpfe einsaugten um zum Höhepunkt zu gelangen. Steffi schüttelte nun wie wild ihr langes blondes Haar und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei rief sie: "Ich werde dich mit meinem gewaltigen Arsch wie eine Flunder plattwalzen." Ihr Gesäß stampfte nun so schnell herab, daß der Kopf des Jungen garnicht mehr die Möglichkeit hatte, aus den Tiefen der Matratze aufzutauchen. Nasser Schweiß rann Steffi über den Rücken in Richtung Poritze. Sie war wie in Trance und die Luft knisterte vor Geilheit.

Plötzlich hielt sie mit einem lauten Schrei inne und drückte ihren Po fest auf das Gesicht unter ihr. Wohlig schob sie ihr Becken vor und zurück und kreiste mit geschlossenen Augen ihren Oberkörper. Kurz darauf kam auch Michi zum Höhepunkt, sprang auf, drehte sich in Richtung ihres Opfers und drückte dessen Gesicht fest an ihre Scheide. Steffi erhob sich nun und ich sah vereinzelte Schweißtropfen von ihrem Gesäß auf das Gesicht unter ihr abtropfen. Das Gesicht war übel zugerichtet. Es war eine Mischung aus rot und blau, die Augen schienen mir zugeschwollen. Der Junge atmete flach, als wäre er ohnmächtig. Nach einer Verschnaufpause lächelten sich die Mädchen zu und legten sich neben ihren geschändeten Opfern auf den Rücken. "Das war einfach bombastisch. Es war der geilste Orgasmus, den ich je bekommen habe", seufzte Michi. "Bei mir glaub ich auch. Komm laß uns darauf anstoßen und auf ein neues Jahr mit hoffentlich den gleichen geilen Sex", entgegnete Steffi. "Die Jungs hatten sich wohl die Jahreswende etwas anders vorgestellt, nicht gerade unter unseren geilen Ärschen. Komm, wir schütten noch den restlichen Sekt über sie, dann sieht es so aus als ob sie sich betrunken um uns prügelten, ha, ha, ha." Daraufhin verließen die Mädchen den Tatort und auch ich kroch vorsichtig aus meinem Versteck. Ich überzeugte mich noch, daß die beiden Überrollten noch atmeten und am leben waren und verließ ebenfalls das Zimmer mit einem stark angeschwollenen Glied in meiner Hose.

ENDE
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